
Noppenring
EpocheJüngeres Endneolithikum
Material/TechnikGold
Maße1,63 cm
InventarnummerUF-7408.1
Beschreibung
Vollständig erhaltener Noppenring. Der Noppenring wurde aus einem Golddraht mit einer Stärke von ca. einem Millimeter gefertigt, der zentral zu einer Schlaufe, auch Noppe genannt, gebogen wurde. Der Ring ist doppelt gelegt und besteht aus zwei Windungen. Der Querschnitt des Drahtes ist rund, nur an der Faltung ist der Querschnitt eckig. An den Enden wird der Draht dünner.
Bei Bestattungen deutet die Position solcher Ringe oft darauf hin, dass sie am Kopf getragen wurden. Vermutlich dienten sie als Haarschmuck oder als Bestandteil eines Kleidungsstücks am Kopf.
Bei Bestattungen deutet die Position solcher Ringe oft darauf hin, dass sie am Kopf getragen wurden. Vermutlich dienten sie als Haarschmuck oder als Bestandteil eines Kleidungsstücks am Kopf.
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Fundort
- Leopoldsdorf
Standort
Leihgabe, MAMUZ Asparn an der Zaya
Objektname: Diktat
LK2489/41
19. Jänner 1928
- Johann Loschek, Saaltürhüter von Kronprinz Rudolf
- Kronprinz Rudolf

