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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/407591/full</schema:image><schema:name>Knotenlöser / Trense</schema:name><schema:artMedium>Hirschgeweih</schema:artMedium><schema:description>Werkzeug aus einem Geweihstück. Möglicherweise handelt es sich um eine Augsprosse vom Geweih eines Rothirschs. 
Das dickere Ende ist ausgehöhlt und weist eine zentrale Bohrung auf, außen ist es mit einem Muster aus Rauten und Punkten verziert. 
In der älteren Literatur wurden derartige Objekte unbekannter Funktion häufig als Knotenlöser angesprochen. In einigen Fällen ist für verzierte Geweihsegmente eine Nutzung als Teil einer Pferdetrense belegt. Die zentrale Lochung diente in diesem Fall zur Befestigung am Zaumzeug.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Organisches</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/232718/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/45722/full</schema:image><schema:name>Trense</schema:name><schema:artMedium>Eisen</schema:artMedium><schema:description>Pferdetrense aus Eisen aus einer Pferdebestattung; L der Psalien 8, Dm der Ringe etwa 5,5 cm.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Eisen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/251879/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/56844/full</schema:image><schema:name>Trense</schema:name><schema:artMedium>Bronze</schema:artMedium><schema:description>Durchbrochener Trensenspanner</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Bronze</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1009306/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/388717/full</schema:image><schema:name>Trense</schema:name><schema:artMedium>Hirschhorn (Cervus elaphus)</schema:artMedium><schema:description>Ein poliertes Geweihstück vom Rothirsch, das als Hirschhorntrense angesprochen wird. Es weist eine zapfenartige, leicht gebogene Form auf. Das stärkere Ende ist verdickt und durch eine umlaufende Rille abgesetzt. Darüber hinaus weist es in regelmäßigen Abständen drei gleich große, länglich-runde Lochungen auf. Am dritten Loch, das sich am dünneren Ende befindet, ist das Artefakt abgebrochen. Die äußeren Löcher weisen an den Rändern Abschrägungen auf, die als Gebrauchsspuren anzusprechen sind.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Geweih</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1117244/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/201923/full</schema:image><schema:name>Trense</schema:name><schema:artMedium>Eisen</schema:artMedium><schema:description>Pferdegebiß aus Eisen</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Eisen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1259443/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/388739/full</schema:image><schema:name>Trensenseitenstange</schema:name><schema:artMedium>Hirschhorn (Cervus elaphus)</schema:artMedium><schema:description>Die Seitenstange einer Trense aus einem Geweihendstück vom Rothirsch. Die Beschaffenheit der Oberfläche lässt vermuten, dass sie sorgfältig geglättet wurde. Die eben abgearbeitete Basis ist nicht abgesetzt. Das Stück ist dreifach gelocht.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Geweih</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/213103/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>