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Die Bildhauerin Karin Frank hat mit ihrer Skulptur in der Cafeteria des LPPH Hainfeld dem Haustier eine Art Denkmal errichtet. In überproportionaler Größe balanciert eine Tigerkatze auf einem roten Spielball. Ihre Haltung verweist auf völlige Konzentration. Mit hochgerecktem Schwanz und starrem Blick scheint sie vor dem Sprung auf eine imaginäre Beute zu verharren. Dieser Moment, in dem sich Ruhe und Anspannung vereinen, spiegelt sich in der Bearbeitung und der Bemalung des Holzes wider. Zum einen wie skizziert, mit wenigen Strichen eingefangen, zum anderen formsicher und präzise aus dem Holz herausgearbeitet, vermittelt die Skulptur eine faszinierende Lebendigkeit.
(Katrina Petter)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Kunst am Bau</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040615/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Kontorsionistin</schema:name><schema:dateCreated>2013</schema:dateCreated><schema:creator>Karin Frank</schema:creator><schema:artMedium>Holz, teilweise polychromiert, Sockelplatte bemalt</schema:artMedium><schema:description>Sockelplatte mit Entwurfzeichnungen gestaltet.</schema:description><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040835/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Meine Haare sind schön</schema:name><schema:dateCreated>2019</schema:dateCreated><schema:creator>Karin Frank</schema:creator><schema:artMedium>Holz, farbig gefasst</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1465146/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Partnerobjekt</schema:name><schema:dateCreated>2011</schema:dateCreated><schema:creator>Karin Frank</schema:creator><schema:artMedium>Holz gefasst</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1255627/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Respiration</schema:name><schema:dateCreated>2011</schema:dateCreated><schema:creator>Karin Frank</schema:creator><schema:artMedium>Holz gefasst</schema:artMedium><schema:description>Die Bildhauerin Karin Frank arbeitet bevorzugt mit dem Material Holz. Im Zentrum ihres künstlerischen Interesses steht die menschliche Figur, präziser: die Körperlichkeit des Menschen sowie die mit ihr verbundenen Implikationen im Bereich der (Gender-)Identität. Diese Fragen sind es, die Frank in ihren figurativen Skulpturen erforscht. Ihre Arbeiten lassen sich sowohl konkret als auch sinnbildlich lesen – wie etwa die Figurengruppe Respiration und Transpiration. Die skulpturalen Umsetzungen menschlicher Ausdünstungen – Atem und Schweiß – sind hier mit phosphoreszierender Farbe gefasst und heben sich dadurch deutlich von der natürlichen Farbigkeit des Holzes ab, in der die Körper selbst belassen wurden. Durch die grobkantige Bearbeitung des Holzes sind beide Elemente visuell geeint. Die Eindringlichkeit, die Direktheit des Stils der Künstlerin drückt sich einerseits im Material aus – Holz lässt sich im Vergleich zu anderen skulpturalen Materialien unkompliziert bearbeiten – andererseits in der bewusst naiven Formensprache, die oft beinahe an Spielfiguren für Kinder erinnert. Dieser Eindruck relativiert sich jedoch, sobald man einen genaueren Blick auf Franks Skulpturen wirft. Denn obwohl sie oft basale somatische Vorgänge thematisieren, weisen sie meist metaphorisch über sie hinaus. Im Falle von Transpiration scheint die menschliche Figur fast verfangen zu sein im Wasserdampf, der aus dem Körper an die Luft tritt. Der Dampf ist dabei der roheste, am wenigsten bearbeitete Teil der Skulptur. Die Materialität des Holzes liegt frei und wirkt durch die phosphoreszierende Farbe dennoch künstlich. Würde man die Skulpturen bei Schwarzlicht sehen, wären sowohl bei Respiration als auch bei Transpiration nur die skulpturalen Wasserdampfwolken zu sehen. Gehören sie nicht auch im weitesten Sinne zum menschlichen Körper? Wo endet dieser, wo beginnt er? Frank macht für das bloße Auge unsichtbare Vorgänge sichtbar, überführt Ephemeres in die Unvergänglichkeit der skulpturalen Kunst – und wählt dabei stets den Körper als End- und Ausgangspunkt ihrer Analyse der menschlichen Natur. 
Susanne Watzenboeck</schema:description><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1255626/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Schiele</schema:name><schema:dateCreated>2005</schema:dateCreated><schema:creator>Karin Frank</schema:creator><schema:artMedium>Holz, polychrom bemalt</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/144965/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Transpiration</schema:name><schema:dateCreated>2017</schema:dateCreated><schema:creator>Karin Frank</schema:creator><schema:artMedium>Holz gefasst</schema:artMedium><schema:description>Die Bildhauerin Karin Frank arbeitet bevorzugt mit dem Material Holz. Im Zentrum ihres künstlerischen Interesses steht die menschliche Figur, präziser: die Körperlichkeit des Menschen sowie die mit ihr verbundenen Implikationen im Bereich der (Gender-)Identität. Diese Fragen sind es, die Frank in ihren figurativen Skulpturen erforscht. Ihre Arbeiten lassen sich sowohl konkret als auch sinnbildlich lesen – wie etwa die Figurengruppe Respiration und Transpiration. Die skulpturalen Umsetzungen menschlicher Ausdünstungen – Atem und Schweiß – sind hier mit phosphoreszierender Farbe gefasst und heben sich dadurch deutlich von der natürlichen Farbigkeit des Holzes ab, in der die Körper selbst belassen wurden. Durch die grobkantige Bearbeitung des Holzes sind beide Elemente visuell geeint. Die Eindringlichkeit, die Direktheit des Stils der Künstlerin drückt sich einerseits im Material aus – Holz lässt sich im Vergleich zu anderen skulpturalen Materialien unkompliziert bearbeiten – andererseits in der bewusst naiven Formensprache, die oft beinahe an Spielfiguren für Kinder erinnert. Dieser Eindruck relativiert sich jedoch, sobald man einen genaueren Blick auf Franks Skulpturen wirft. Denn obwohl sie oft basale somatische Vorgänge thematisieren, weisen sie meist metaphorisch über sie hinaus. Im Falle von Transpiration scheint die menschliche Figur fast verfangen zu sein im Wasserdampf, der aus dem Körper an die Luft tritt. Der Dampf ist dabei der roheste, am wenigsten bearbeitete Teil der Skulptur. Die Materialität des Holzes liegt frei und wirkt durch die phosphoreszierende Farbe dennoch künstlich. Würde man die Skulpturen bei Schwarzlicht sehen, wären sowohl bei Respiration als auch bei Transpiration nur die skulpturalen Wasserdampfwolken zu sehen. Gehören sie nicht auch im weitesten Sinne zum menschlichen Körper? Wo endet dieser, wo beginnt er? Frank macht für das bloße Auge unsichtbare Vorgänge sichtbar, überführt Ephemeres in die Unvergänglichkeit der skulpturalen Kunst – und wählt dabei stets den Körper als End- und Ausgangspunkt ihrer Analyse der menschlichen Natur. 
Susanne Watzenboeck</schema:description><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1255625/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Venuspaar von Willendorf</schema:name><schema:dateCreated>2010</schema:dateCreated><schema:creator>Karin Frank</schema:creator><schema:artMedium>Holz bemalt, Horn</schema:artMedium><schema:description>Die mehrteilige Skulptur "Venuspaar von Willendorf" bestehend aus der Venus und dem Adonis von Willendorf wurde für das Projekt Wachau 2010 plus "Venusday Aggsbach" beauftragt.</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Kunstsammlung</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1008882/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>