<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><image>/internal/media/dispatcher/312922/full</image><schema:name>„CIRCULARE Von dem k. auch k. k. Appellations= und Kriminal=Obergerichte im Erzherzogthume Oesterreich unter und ob der Enns. / [...] ueber Verfaelschung oeffentlicher Credits=Papiere zu entnehmen gewesen ist. daß die Nachahmung eines Banco=Zettels durch Dinte und Feder nicht einhellig nach dem §. 96 des Strafgesetzbuches. sondern als Betrug beurtheilet worden sey [...] Wien am 11. Februar 1806. [...]“</schema:name><schema:dateCreated>11.02.1806</schema:dateCreated><schema:creator>[Jakob von Wöber zu Hagenberg, Anton von Ebenfeld, Joseph Sedelmayer]</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Einseitiger Druck. Langform Titel:  „CIRCULARE  Von dem k. auch k. k. Appellations=  und Kriminal=Obergerichte im Erzherzogthume Oesterreich unter und ob der Enns. / Nachdem laut Hofdecret vom 25. October 1805 aus mehreren eingelangten Criminal = Untersuchungs = Acten ueber Verfaelschung oeffentlicher Credits=Papiere zu entnehmen gewesen ist, daß die Nachahmung eines Banco=Zettels durch Dinte und Feder nicht einhellig nach dem §. 96 des Strafgesetzbuches, sondern als Betrug beurtheilet worden sey; so haben Seine k. auch k.k. Majestaet zur Behebung dieses Zweifels hoechst zu entschließen befunden, daß jede Nachahmung der Banco=Zettel durch Dinte und Feder das im § 96 bezeichnete Verbrechen des Versuches der Verfaelschung oeffentlicher Credits=Papiere darstelle. Wien am 11. Februar 1806. / Jakob Freyh. von Woeber. / Anton Ritter von Ebenfeld. / Joseph Sedelmayer.“</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1440980/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>