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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><image>/internal/media/dispatcher/253197/full</image><schema:name>Kopf des Iuppiter</schema:name><schema:dateCreated>2. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Bronze</schema:artMedium><schema:description>Götter wurden häufig mit verhülltem Haupt (capite velato) beim Opfer dargestellt: Kopf des Iuppiter mit Büstenansatz, bekleidet mit Chiton und über das Hinterhaupt gezogenem Mantel. Das lange Haar rahmt in Wellen das Gesicht, über der Stirn bilden zwei aufsteigende Haarsträhnen eine sogenannte anastole, wie sie vor allem für Bildnisse Alexanders des Großen charakteristisch ist. Die Büste mit dem gut modelliertem Gesicht war sicher als solche gearbeitet, wie der glatte untere Rand mit den aufgebogenen seitlichen Enden beweist.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Kult und Religion</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1353584/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>