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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><image>/internal/media/dispatcher/213512/full</image><schema:name>Fingerring</schema:name><schema:dateCreated>3. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Silber</schema:artMedium><schema:description>Polygonaler Reif (14 Felder) mit konkaven Mulden. Auf dem Reif die Inschrift SILVANVS X ANTIV O (innerhalb des O ein kleines x) eingraviert. 
Es gibt Silvanusringe in Pannonien, aber dort ist der Name immer im Dativ geschrieben. Möglicherweise ist Silvanus hier ein Name und nicht die Gottheit selbst. Vielleicht kam der genannte Silvanus aus Antiochia. Man könnte das x im o als griechisch chi und o lesen, also Antyoch(ia). Oder ist mit ANTIV das Gentile Antius gemeint, womit wir einen Antius Silvanus hätten? Das Kreuz ohne Kreis, welches auf Silvanus folgt, deutet wohl ins Christliche und auch das Schriftbild dürfte spätantik sein. Das Kreuz im Kreis ist vielleicht als Worttrenner gedacht oder vielleicht auch als christliches Symbol. Der Schreiber dürfte anscheinend erst mit SILVANVS begonnen haben und hatte dann keinen Platz mehr für das zweite Wort.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Schmuck</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1304496/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>