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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><image>/internal/media/dispatcher/112597/full</image><schema:name>Grabstele gesetzt von Lucius Gavidius</schema:name><schema:dateCreated>40-63 n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalkstein</schema:artMedium><schema:description>Im gerahmten Schriftfeld befindet sich auch die Darstellung eines Feldzeichens, das in einem kleinen Sockel steckt. Dieses Relief macht deutlich, dass es sich bei dem Verstorbenen, dessen Name uns nicht erhalten ist, um einen signifer (Feldzeichenträger), also um einen Offizier gehandelt hat, der aufgrund des fehlenden Cognomens in claudischer Zeit, also in der 1. Stationierungsphase der 15. Legion Apollinaris in Carnuntum gedient hatte. Die Inschrift lautet:

- - - - - - / L(ucius) Gavidius L(ucii) f(ilius) / her(es) ex testam(ento) / posuit
»…Lucius Gavidius, Sohn des Lucius, laut Testament der Erbe (hat das Grabmal) errichtet.«
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bestattung</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1051738/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>