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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><image>/internal/media/dispatcher/324555/full</image><schema:name>Hinrichtung des Gian Giacomo Mora und seiner Gefährten
</schema:name><schema:dateCreated>1630</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Der Mailänder Barbier Gian Giacomo Mora wurde -in einer Zeit des dominierenden Aberglaubens- denuziert, eine Salbe hergestellet zu haben, die er gemeinsam mit seinen Gefährten auf Türen auftrug, um die Pest in der Stadt zu verbreiten. Mora wurden als Giftsalber dargestellt und gestand unter Folter die angebliche Schuld. Dafür wurden er und seine Gefährten zum Tod durch Rädern bestraft. An der Stelle des zerstörten Barbierladens wurde ein Mahnmal als Warnung an andere Giftsalber errichtet. 
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/105047/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>