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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><image>/internal/media/dispatcher/190691/full</image><schema:name>Der Römisch-Kayserlichen, Auch Zu Hungarn, und Böheim, etc. Königl. Majestät Ferdinandi des Dritten, Erz-Herzogen zu Oesterreich, Unsers Allergnädigsten Herrn Neue Peinliche Landgerichts-Ordnung In Oesterreich unter der Enns Erster und Anderter Theil</schema:name><schema:dateCreated>1678</schema:dateCreated><schema:creator>[Kaiser Ferdinand III.]</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Die "Constitutio Criminalis Carolina" galt für das gesamte Reich. Auf ihrere Grundlage entstanden in der Folge Ordnungen für die einzelnen Länder. Einen Markstein in der österreichischen Strafrechtsgeschichte setzte die Landgerichtsordnungn Kaiser Ferdinands III. von 1656. Zum ersten Mal versuchte man hier, das materielle Strafrecht systematisch zu bearbeiten. Das materielle Strafrecht beschäftigte sich mit dem Voraussetzungen der Strafbarkeit, dem Katalog der Straftaten und deren Rechtsfolgen. Ausgabe aus dem Jahr 1678.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103563/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>