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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><image>/internal/media/dispatcher/191155/full</image><schema:name>Zange zum Zwicken</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen geschmiedet
</schema:artMedium><schema:description>Der Letzte, der vor der Hinrichtung noch mit glühenden Zangen gezwickt wurde, war Franz de Paula von Zahlheim. Der adelige Beamte hatte die Bekanntschaft einer älteren Frau gesucht, um an deren Vermögen zu gelangen. Als sie hinter den Diebstahl gekommen war, hatte er ihr die Kehle durchgeschnitten. Für disen "höchst abscheulichen Meuchelmord" wurde Zahlheim 1786 in Wien durch Rädern hingerichtet - und das, obwohl die Todesstrafe zu diesem Zeitpunkt bereits absgeschafft war. Im Urteil heißt es: "auf den hohen Wagen gesetzt, und ihm in die rechte Brust ein Zwick mit glühendenn Zangen, sodann auf der Freiung eben ein gleicher Zwick in die linke Brust gegeben".</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102898/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>