{"object":[{"sourceId":{"label":"SourceId","value":"102888"},"endDate":{"label":"Bis","value":"1799"},"primaryMediaCaption":{"label":"PrimaryMediaCaption","value":"CC BY-NC 4.0"},"invno":{"label":"Inventarnummer","value":"RG-246"},"description":{"label":"Beschreibung","value":"Sandsteinfigur eines Schandmännleins. Erhalten ist dieselbe bis oberhalb des Knies. Kopf zur linken Seite geneigt, herausgestreckte Zunge. Um den Hals trägt es einen Schellenkranz, vor sich einen großen Knäul aus Stricken. Die rechte Hand zeigt in Richtung Scham. Es diente als Bezeichnung der Schandecke in Mautern.\r\nStädte und Märkte verfügen oft über die niedere Gerichtsbarkeit als Stadt- und Marktgericht. Symbol dafür ist der Pranger, der zur Vollziehung von Ehrenstrafen dient. Ein Schandmännlein stellt die einfachste Form des Prangers dar: eine Schandecke mit an einer Mauernische befestigten Handschellen und Halseisen."},"medium":{"label":"Material/Technik","value":"Sandstein"},"onview":{"label":"Onview","value":"0"},"title":{"label":"Titel","value":"Schandmännlein aus Mautern"},"classification":{"label":"Bereich","value":"Rechtsgeschichte \u2013 Plastik / Skulptur"},"people":{"label":"Künstler","value":["anonym"]},"classificationId":{"label":"ClassificationId","value":"11715"},"beginDate":{"label":"Ab dem Jahr","value":"1600"},"license":{"value":"https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/"},"primaryMedia":{"label":"PrimaryMedia","value":"/internal/media/dispatcher/232861/full"},"provenance":{"label":"Provenienz","value":"Mautern"},"isShownAt":{"value":"https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102888/schandmannlein-aus-mautern"},"displayDate":{"label":"Datierung","value":"17.-18. Jh."},"id":{"label":"Id","value":"6842874"},"dimensions":{"label":"Maße","value":"38 x 24 cm"}}]}