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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><image>/internal/media/dispatcher/324524/full</image><schema:name>Blick über Wien von der Spinnerin am Kreuz</schema:name><schema:dateCreated>1832</schema:dateCreated><schema:creator>[J. Welt, A. Leitner, Franz Xaver Schweickhardt von Sickingen]</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Kupferstich aus dem Buch "Darstellung der k.k. Haupt- und Residenzstadt Wien." von Schweickhardt von Sickingen.
Im Vordergrund die Hinrichtungsstätte. An dieser Stelle war bereits im Mittelalter bis ins Jahr 1747 eine Hinrichtungsstätte. In diesem Jahre wurde sie über Verfügung der Kaiserin Maria Theresia nach dem Rabenstein in der Rossau verlegt. 1805 wurde die Spinnerin am Kreuz neuerlichHinrichtungsstätte, als die Exekution nach dem Strafgesetzbuch des Kaisers Franz I. nur mehr durch den Galgen erfolgen durfte. 1868 fand hier die letzte öffentliche Hinrichtung statt.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102799/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>