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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><image>/internal/media/dispatcher/13435/full</image><schema:name>Das letzte Bäckerschupfen in der Rossau</schema:name><schema:dateCreated>1773</schema:dateCreated><schema:creator>[H. Sommer]</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Bäckerschupfen war eine Ehrenstrafe für Vergehen gegen die Qualität oder das Gewicht der hergestellten Backwaren. Der straffällige Bäcker wurde in eine Art Holzkäfig, später in einen Korb gesetzt und mithilfe einer hebelartigen Vorrichtung mehrere Male unter Wasser getaucht. Bis 1624 wurde die Strafe auf dem Neuen Markt beim Pranger, danach an der Donau vollzogen. In Wien war das Bäckerschupfen bis zum Jahr 1773 als Strafe aufrecht. 
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102598/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>