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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><image>/internal/media/dispatcher/218437/full</image><schema:name>Tafel mit Weihinschrift an Venus Victrix</schema:name><schema:dateCreated>180-192 n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Marmor</schema:artMedium><schema:description>Erhalten ist der obere Teil einer Inschriftplatte mit der Darstellung eines jugendlichen Genius mit Mauerkrone, wohl des Genius der genannten Zenturie. Venus victrix ist die Kultgenossin des Jupiter Heliopolitanus und wurde im Heiligtum auf den Mühläckern wohl ebenfalls verehrt. Aus diesem Heiligtum könnte auch die Inschriftplatte stammen, die in Zweitverwendung aufgefunden wurde. Die Platte trägt folgende Inschrift:

Deae Veneri – victrici sacr(um) / pro sal(ute) imp(eratoris) Com – modi Augusti / veteran(i) &gt;(centuriae) Crispinia[nim(issione)] h(onesta) ac(cepta) / Iul(ius) Atta / Iul(ius) Respectus / [Iul(ius)?] Ursus / [- - -
»Der Göttin Venus victrix, zum Wohl des Kaisers Commodus Augustus, haben die Veteranen der Zenturie des Crispinianus nach ehrenvoller Entlassung (dies) geweiht. Iulius Atta, Iulius Respectus, Iulius Ursus …«</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Kult und Religion</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1018898/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>