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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/397593/full</schema:image><schema:name>Tauroktonie-Relief (?) mit Weihinschrift</schema:name><schema:dateCreated>3. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Weißer Marmor</schema:artMedium><schema:description>Erhalten ist die Darstellung des rechten, bekleideten Fußes einer Figur (vermutlich Mithras) auf erhöhtem Untergrund. Links daneben befinden sich der Huf des abgewinkelten hinteren Beins des Stiers (?) sowie möglicherweise der linke Fuß einer weiteren Figur (eventuell Cautopates, der allerdings stark an den linken Rand des Reliefs gedrängt erscheint). Am rechten Bruchrand ist das eingerollte Ende einer weiteren Darstellung zu erkennen (möglicherweise ein Skorpion?). Die Rückseite ist grob abgeschlagen, die Ränder sind abgeschrägt. Auf der glatten Basisfläche sind Reste von drei Inschriftzeilen zu erkennen; in den Buchstaben sind Spuren roter Farbe erhalten:
D(eo) S(oli) [I(nvicto) M(ithrae)] / Aur(elius) Mac[. . . . . . . .] / v(otum) s(olvit) [l(ibens) m(erito)]
Dem unbesiegten Sonnengott Mithras hat Aurelius [Mac...?] das Gelübde gern nach Verdienst (des Gottes) eingelöst.
D(eo) S(oli) [I(nvicto) M(ithrae)] / Aur(elius) Mac[. . . . . . . .] / v(otum) s(olvit) [l(ibens) m(erito)] (CIL III²).</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Kult und Religion</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1018884/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/111261/full</schema:image><schema:name>Säule für Jupiter Optimus Maximus Heliopolitanus und Venus Victrix</schema:name><schema:dateCreated>Um 240 n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Weißer Marmor.</schema:artMedium><schema:description>Nahezu quadratische Plinthe, Basis mit Torus und Absatz. In der unteren Lagerfläche ein mittiges Dübelloch (2,5 × 2,5; T 5 cm). 

Auf der Vorderseite in nach unten hin gedrängten und kleiner werdenden Zeilen die Inschrift:



[I(ovi)] O(ptimo) M(aximo) H(eliopolitano) / Veneri / victrici / M(arcus) Titius / Heliodorus / 5  aug(usta- lis) col(oniae) / Kar(nunti) v(otum) s(olvit) / sacerdotib(us) Vibio / Crescente et Heren(nio) / Nigriniano. 

Z. 6 aug(ur?) (EDCS).</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Kult und Religion</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1019013/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/397585/full</schema:image><schema:name>Kopf der Statuette einer Göttin (Diana?)</schema:name><schema:dateCreated>2.-3. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Grobkörniger, weißer bis hellgelber Marmor mit ockergelben Verfärbungen</schema:artMedium><schema:description>Weibliches Köpfchen, leicht zur Seite geneigt, mit breiter Nase, kleinem Mund und großen mandelförmigen Augen mit abgesetzten Lidern. Das Kinn ist rundlich und untersetzt, der Hals kräftig. Das lange Haar ist in der Mitte gescheitelt, bis in Augenhöhe gewellt und dann strähnenweise nach hinten geführt. Auf dem Scheitel sitzt ein glattes Diadem mit verdicktem Rand. Am flachen Hinterkopf sind die Haare in der Mitte gescheitelt, einzelne Strähnen sind angedeutet. Im Nacken der Rest eines Haarknotens. An der linken Halsseite Rest einer langen, nach vorne fallenden Haarlocke. Feine Schläfenlöckchen zu beiden Seiten.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Kult und Religion</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1019126/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/397596/full</schema:image><schema:name>Kopf der Statuette einer Göttin (Diana, Venus?)</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Mittelfeiner weißer Marmor mit gelben Flecken</schema:artMedium><schema:description>Das weibliche, leicht geneigte Köpfchen zeigt mandelförmige Augen mit abgesetzten Lidern, eine breite Nase sowie einen kleinen Mund. Das in der Mitte gescheitelte Haar umrahmt in einem Kranz wellenförmig hochgezogener Strähnen das Gesicht und bedeckt die Ohren zur Hälfte. Zu beiden Seiten fallen lange Haarsträhnen auf die Schultern. Am Scheitel, über dem Haarkranz sitzt ein Diadem. Oberhalb der rechten Schulter setzt ein Gegenstand an, möglicherweise ein Köcher. Die Rückseite ist nur grob ausgeführt und beschädigt, doch sind ein Mittelscheitel und im Nacken der Haarknoten erkennbar.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Kult und Religion</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1019137/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/111015/full</schema:image><schema:name>Kopf der Statuette eines Genius</schema:name><schema:dateCreated>Mitte 2.-3. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Feiner bis mittelfeiner weißer Marmor mit hellrosa Färbung</schema:artMedium><schema:description>Das etwas schräg zur rechten Schulter geneigte Köpfchen hat volle Lippen und mandelförmige Augen mit dicken oberen Lidern. Die Augäpfel sind nach oben abgeschrägt. Das schulterlange Haar bedeckt in dicken Lockenbüscheln die Ohren. Die leicht nach oben ausgestellter Mauerkrone zeigt senkrechte Unterteilungen und in der Mitte eine ovale Einkerbung (Torbogen?).
Relativ schematische, wenig detailreiche Ausführung.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Kult und Religion</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1019326/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>