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Die Leine – als Metapher – steht für das ambivalente Verhältnis unseres natürlichen Beschützerinstinkts und der Furcht, unsere Schützlinge in ihrer individuellen Wirklichkeit und Wahrnehmung zu verlieren.“ (Deborah Sengl)</schema:description><schema:artForm>Kunst – Zeichnung</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1056760/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/329554/full</schema:image><schema:name>Little Darling 5</schema:name><schema:dateCreated>2012</schema:dateCreated><schema:creator>Deborah Sengl</schema:creator><schema:artMedium>Tusche, Öl auf Papier</schema:artMedium><schema:description>In der Werkgruppe „Little Darling“ beschäftigt sich die Künstlerin mit dem Thema Kindheit: „In dem vermeintlichen Glauben, unseren Kindern Freiheiten zu geben, leben wir in ihnen mitunter oft unsere unerlebten Bedürfnisse aus oder hoffen, in ihren ersten Lebensjahren die Nostalgie unserer eigenen Kindheit wiederzufinden. Die Leine – als Metapher – steht für das ambivalente Verhältnis unseres natürlichen Beschützerinstinkts und der Furcht, unsere Schützlinge in ihrer individuellen Wirklichkeit und Wahrnehmung zu verlieren.“ (Deborah Sengl)</schema:description><schema:artForm>Kunst – Zeichnung</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1056761/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/329555/full</schema:image><schema:name>Little Darling 8</schema:name><schema:dateCreated>2012</schema:dateCreated><schema:creator>Deborah Sengl</schema:creator><schema:artMedium>Tusche, Öl auf Papier</schema:artMedium><schema:description>In der Werkgruppe „Little Darling“ beschäftigt sich die Künstlerin mit dem Thema Kindheit: „In dem vermeintlichen Glauben, unseren Kindern Freiheiten zu geben, leben wir in ihnen mitunter oft unsere unerlebten Bedürfnisse aus oder hoffen, in ihren ersten Lebensjahren die Nostalgie unserer eigenen Kindheit wiederzufinden. 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