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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/223867/full</schema:image><schema:name>Plakatprojekt / Regierungsviertel St. Pölten</schema:name><schema:dateCreated>1997</schema:dateCreated><schema:creator>Josef Danner</schema:creator><schema:artMedium>Siebdruck auf Platten (24 Stück)</schema:artMedium><schema:description>Anschließend an die Publikation seines 1992 erschienen Buches "Fragmantarischer Bericht aus Monopolyland", dessen Thematik war, den "Ärger mit der Informationsflut zu kanalisieren, eine persönliche Ordnung in die Zeichen, Aufforderungen, Anleitungen, Befehle usw. zu bringen, das überfüllte Hirn sich austoben zu lassen, gleichsam durchzulüften..." (Josef Danner), entstanden Pläne für entsprechende Projekte im Außenraum. Im Rahmen des Wettbewerbs wählte die Jury schließlich dieses Projekt aus, wobei die Laufzeit auf drei Jahre (1996-99) begrenzt ist, die Affichierung (auf zehn Plakatwänden im Regierungsviertel) etwa alle drei Monate wechselt. Den prinzipiell mobilen Aspekt des Projekts wollte Josef Danner auch mit weiteren Standorten in Niederösterreich erreichen, zu denen es aber bis jetzt noch nicht gekommen ist.
Mit seinen Sprach- und Bildspielen wollte Josef Danner auch auf die "...simplifizierenden Dummheiten des Zeitgeistes auf einer allgemeinen 'philosophischen' Ebene..." (Josef Danner) hinweisen und sie so herausarbeiten, um sie gewissermaßen zu entlarven. Text- und Bildelemente sind dabei so kombiniert, daß der Leser, wenn nicht ratlos, so zumindest irritiert zurückbleibt und sich abseits abgesicherter Normen befindet, wobei sich Motive wiederholen und in anderem Kontext auf einer anderen Bildwand wieder auftreten können: "Extreme Zeiten erfordern extreme Leistungen. Werden sie Extremist!" oder: "Was fehlt, ist ein Museum für Wahnsysteme in progress und die Zeit, es zu besuchen."</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Kunst am Bau</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040678/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91749/full</schema:image><schema:name>ELEMENTS + PLASTICS / Regierungsviertel St. Pölten</schema:name><schema:dateCreated>2001</schema:dateCreated><schema:creator>Hilde Fuchs</schema:creator><schema:artMedium>Acryl auf PVC-Folie, begehbar, 4 Stück</schema:artMedium><schema:description>Die Arbeit ist als Reaktion auf die spezielle räumliche Situation von Liften konzipiert. Vier Bildteppiche wurden in den Liften der Abteilung Kultur und Wissenschaft (Haus 1 und 2) im Regierungsviertel installiert. Das Wort „ELEMENTS“ im Titel definiert den Lift als bauliches Grundelement – eine agile Zelle im sonst starren Baukörper. Das Erlebnis von Raum und Zeit findet hier im Rahmen äußerster Reduktion statt, was zur Konzentration auf die eigene Person (einziges signifikantes Einrichtungsobjekt ist daher oft ein Spiegel) oder, bei gleichzeitiger Benutzung durch mehrere Personen, zum unmittelbaren Erlebnis von bedrängter persönlicher Aura führt. Um die verschiedenen Komponenten dieser Form von „Selbsterfahrung“ ins Blickfeld zu rücken und sie als spezifische Qualität zu nützen, findet eine Objektintervention mittels sogenannter „PLASTICS“ statt. Raum- und Materialsprache formulieren dabei eine Verschiebung von Sehgewohnheiten und Wertvorstellungen: Plastikteppiche werden begehbare Originale der Malerei, während man im „sagenhaften Schwebezustand“ zwischen kulturellen Ordnungssystemen verschiedene Höhen und Tiefen eigener Seinszustände erfährt. Unterschiedliche Motive messen den Grad der Identifizierung.</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Kunst am Bau</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040679/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/199223/full</schema:image><schema:name>Portrait der Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn mit Saphirdiadem</schema:name><schema:dateCreated>um 1900</schema:dateCreated><schema:creator>Richard Bitterlich</schema:creator><schema:artMedium>Öl auf Leinwand
Holz, Stuck, vergoldet</schema:artMedium><schema:description>Bruststück der Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn im Halbprofil mit saphirbesetztem Diadem sowie mit Saphiren und Rubinen besetztem Collier. Das Portrait dürfte erst nach dem Tod der Kaiserin im Jahr 1898 entstanden sein.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1120106/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/213868/full</schema:image><schema:name>Stuckfragment</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stuck</schema:artMedium><schema:description>Das Fragment zeigt einen Ausschnitt aus einem Stuckfries. Ähnlich wie bei CAR-W-16 sind auch hier einzelne Felder anzunehmen, welche jeweils durch vertikale Stäbe voneinander getrennt sind. Zentrales Motiv ist auch hier ein Kantharos, auf den von beiden Seiten Tiere zuschreiten. Hier handelt es sich allerdings um eine Art Mischwesen Greif/Panther/ Chimäre. Die abschließende untere Stuckleiste ist noch erhalten.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306693/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/213867/full</schema:image><schema:name>Stuckfragment</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stuck</schema:artMedium><schema:description>Das Fragment ist Teil eines aus mehreren Bruchstücken bestehenden Stuckfrieses. Man erkennt einzelne Felder, welche durch vertikale halbrunde Stäbe voneinander getrennt sind. In der Mitte des Feldes steht ein großer Kantharos, auf den von links ein Löwe, von rechts ein Panther (?) zuspringt. Die vorkragende Stuckleiste oberhalb des Frieses ist noch erhalten.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306694/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/213871/full</schema:image><schema:name>Stuckfragment</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stuck</schema:artMedium><schema:description>Gesimsteil mit der Darstellung von Greifen. Das Fragment zeigt einen ähnlichen Fries wie das Bruchstück mit der Inv. Nr. CAR-W-17. Die vorkragende Stuckleiste oberhalb des Frieses ist noch erhalten.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306695/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/387441/full</schema:image><schema:name>Der Zusammenhang</schema:name><schema:dateCreated>1971</schema:dateCreated><schema:creator>Günter Brus</schema:creator><schema:artMedium>Graphit, Metall (7 Stück Büroklammern) auf Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Zeichnung</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1466712/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>