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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:name>Tiahe / Innenhofgestaltung</schema:name><schema:dateCreated>2005</schema:dateCreated><schema:creator>ManfreDu Schu</schema:creator><schema:artMedium>Steine, Stahl</schema:artMedium><schema:description>MandreDU SCHU bringt die Ausgrabungen eines Dorfes aus dem 12. Jahrhundert in Hard als Theaterwüstung, "Tiahe" benannt, in das benachbarte Thaya direkt unter bzw. in den von der Architektengruppe ah3 neu errichteten Veranstaltungssaal. Oder war die kultische Schauspielstätte, die architektonische Elemente des Mittelalters, aber auch des antiken Theaterbaus beinhaltet, schon immer da? Mit viel Geduld und Feingefühl wurden die einzelnen Räume des Theaters von SCHU aus dem Boden geholt: die Bühne, die sowohl von den Schauspielern als auch von den Musikern benutzt wurde, die dahinter gelegene Garderobe und Abstellkammer sowie den weitläufig gehaltenen Zuschauerraum. Bei den Ausgrabungen konnte SCHU zwei Bauphasen ausmachen, die sich für Kenner in der unterschiedlichen Dicke der Mauern zeigen. Der Großteil der Ruine befindet sich im Hof des Veranstaltungssaals. Im Inneren öffnen zwei Brunnenschächte, wie sie auch in Hard entdeckt wurden, den Blick in die Tiefe.
Ob die Theaterwüstung nun aus dem Boden, gleichsam aus der Vergangenheit herausgeholt oder nachträglich in ihn hineingesetzt wurde, sei dahingestellt. Auf jeden Fall öffnen sich nun die Ausgrabungen den BesucherInnen des Veranstaltungssaals, die je nach Einstellung zu Statisten der Vergangenheit oder Protagonisten der Gegenwart werden.
(Katrina Petter)

Architekt: ah3 architekten zt gmbh</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Platzgestaltung</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040531/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/94142/full</schema:image><schema:name>Mauer / Krems-Stein</schema:name><schema:dateCreated>1993</schema:dateCreated><schema:creator>Lois Weinberger</schema:creator><schema:artMedium>Steine</schema:artMedium><schema:description>Die "Mauer" wurde hergestellt mit dem Selbstverständnis eines Bergbauern, welcher das Feld von Steinen reinigt, wobei, "Wie von selbst", eine Mauer gegen Erosion entsteht. Die "Mauer" korrespondiert mit den darüber liegenden Hangmauern der Weingärten ? durch die Positionierung am Bahndamm zwischen den beiden Tunnels der Wachauerbahn ergeben sich Blickpunkte wie das "gerade noch gesehen haben" der Zugreisenden oder das "nur zum Teil sehen" von der Straße aus sowie die Gesamtsicht, wenn man den kleinen Hügel besteigt. Der Standort der Skulptur ist unspektakulär, der Hügel: ein fast vergessener Ort.</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Skulptur / Installation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040595/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/136023/full</schema:image><schema:name>Modell</schema:name><schema:dateCreated>1950-1999</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, Steine, Gips, Metall, Karton, Papier, verklebt</schema:artMedium><schema:description>Modell eines Schöpfbrunnens mit Hebel und einem aus Gips hergestellten Steinbecken auf einer Schotterunterage.</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Öffentlichkeit und Gemeinwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1185310/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>