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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/13327/full</schema:image><schema:name>Tourist`s Trophies</schema:name><schema:dateCreated>2006</schema:dateCreated><schema:creator>Roman Ondak</schema:creator><schema:artMedium>21 Erinnerungstafeln, Stein Bronze, Email</schema:artMedium><schema:description>Der slowakische Künstler Roman Ondák stellt mit den Methoden der Spurensucher Bezüge zum kulturellen Leben der Gegenwart her. Für die Arbeit im Stift Melk im Mozartjahr 2005 beschäftigte er sich mit dem Faktor Zeit, mit Reisen und mit Erinnerung. Ein Besuch Mozarts im Kloster war das vom Kloster angeregte Thema. Ondák nahm dies zum Ausgangspunkt seiner Überlegungen und beschloss, den Reisen Mozarts in die europäischen Städte London, Paris, Wien, Baden, Salzburg, Venedig, Rovereto, Ala, Bratislava, Frankfurt und Mannheim zu folgen. In jeder dieser Städte besuchte er die Mozart- Gedenkstätten und fotografierte die an den Fassaden montierten Erinnerungstafeln.
Er verhielt sich also, wie sich Touristen verhalten, die geradezu obsessiv möglichst viele "kulturelle Schätze" einsammeln, indem sie sie besuchen, fotografieren und die Bilder mit nach Hause nehmen. Im Sommer 2006 war in der Melker Bastei, tief unter der Erde, eine Sammlung von Mozart-Gedenktafeln zu sehen. Flach- und Hochreliefs, "displaced objects", Bauplastik, die ihre enge Verbindung zur Architektur aufgegeben hat. Erinnerungen, die den Souvenirsammlern zum Opfer gefallen sind? Die Herkunft der schweren Metall- und Bronze-Tafeln erschien den zahlreichen Touristen rätselhaft und mysteriös. Wer hatte sie nach Melk gebracht? Und wer hatte sie unterirdisch versteckt? Roman Ondák selbst schweigt dazu.
Seine mit ironischem Hintersinn arrangierte Kunstwerke sind Scharniere zwischen dem realen Ort und der immateriellen künstlerischen Geste. Das feine Spiel mit Bedeutungen ist gleichzeitig ein "poetischer Akt", eine Geschichte, die unsere Fantasie herausfordert. Das Werk ist heute im Niederösterreichischen Landesmuseum inventarisiert und soll nach Möglichkeit in Melk permanent installiert werden.
(Brigitte Huck)
</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Kunstsammlung</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/148710/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/43954/full</schema:image><schema:name>Dechsel</schema:name><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Bruchstück eines "Schuhleistenkeils" Dechsel, sekundär anders verwendet</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Stein</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/231594/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/59253/full</schema:image><schema:name>Konferenz in den Wolken</schema:name><schema:dateCreated>2010</schema:dateCreated><schema:creator>Elisabeth Zogmayer</schema:creator><schema:artMedium>Holz, Metall, Stein, Figuren, Karton</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1008983/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/59823/full</schema:image><schema:name>Klopfstein?</schema:name><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Stein mit Resten einer Bohrung</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Stein</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1010211/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/59824/full</schema:image><schema:name>Bohrkern</schema:name><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Bohrkern</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Stein</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1010215/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/397595/full</schema:image><schema:name>Altärchen für Silvanus</schema:name><schema:dateCreated>2. Hälfte 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Fußprofil: Basis, doppelter Absatz. Kopfprofil: doppelter Absatz, Leiste. Ein kleines Altärchen. Der Abschluss ist prismaförmig und zurückspringend gestaltet. Auf der Oberseite befindet sich eine viereckige Fläche, die von einem Wulstrand eingefasst wird. Im Zentrum dieser Fläche ist eine viereckige Mulde mit Brandverfärbungen erkennbar. Auf der Vorderseite ist der zweizeilige Text: "Silvano" zu lesen.
Wahrscheinlich handelt es sich um eine Fälschung aus der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Silv/ano</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Kult und Religion</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1019047/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Stele Bezirkshauptmannschaft Wiener Neustadt</schema:name><schema:dateCreated>1999</schema:dateCreated><schema:creator>Birgit Jürgenssen</schema:creator><schema:artMedium>Plexiglaszylinder, Stein, Ziegel</schema:artMedium><schema:description>Für die 16 m hohe Eingangshalle der Bezirkshauptmannschaft Wiener Neustadt mit 100 m2 Grundfläche entwarf die Künstlerin eine 8 m hohe Säule, die zum einen als Spiegel der unterschiedlichen Regionen dient und zum anderen ein zeichenhaftes Abbild der großen geologischen Entwicklungssprünge des "Wiener Beckens" und damit auch der Erdgeschichte, vom Erdaltertum bis zur Neuzeit, ist. Um eine Eisenkonstruktion wurde eine erste Hülle aus Acrylglas mit verschiedenen Erdschichten bestehend aus Schotter, Sand, Gestein und pflanzlichem Material aus der Region Wiener Neustadt gefüllt und dabei die geologischen Abschnitte durch deren typische Gesteinsarten charakterisiert. Die Acrylhülle wurde mit einer zweiten, mit einer leicht irisierenden Farbe beschichteten, ummantelt. Über mehrere Stockwerke herausragend, endet die Säule in einer schrägen verspiegelten Oberfläche. Die Verbindung einer geschichtlichen und einer aktuellen sozialen Ordnung im weitesten Sinn entspricht im generellen der künstlerischen Arbeitsweise der Künstlerin, die in ihren Werken Dreiecksbeziehungen zwischen Subjekt, Objekt und gesellschaftlichen Strukturen aufzeigt. Doch wo in Jürgenssens Arbeiten vorwiegend ihr eigener Körper als Projektionsfläche dieser sozialen Ordnungen zum Einsatz kommt, wird hier die Säule als geschichtliches Zitat zeichenhaft eingesetzt und so die Identität des Menschen an sich zum Thema.
(Cornelia Offergeld)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Kunst am Bau</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040374/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/93821/full</schema:image><schema:name>Sonnenuhr / Kindergarten Grub i. Wienerwald</schema:name><schema:dateCreated>1990</schema:dateCreated><schema:creator>Eva Werdening-Ceru</schema:creator><schema:artMedium>Beton, Stein</schema:artMedium><schema:description>Es erscheint wichtig, dass Kinder das Messen der Zeit nicht nur an Digitaluhren, sondern im Kontext mit seinen kosmischen Grundlagen erleben. Besonderer Wert wurde auf die bildhauerische Gestaltung des Schattenwerfers gelegt, der in seiner dreieckigen Form an einen Uhrzeiger, an eine in der unendlichen Zeit aufragende Pyramide oder Haifischflosse erinnert. Die Linien der vollen Stunden werden aus in der Wärme der Farben abgestuften Klinkerbändern in einem Feld aus Pflastersteinen ausgeführt. Spielwürfel und eine halbkreisförmige Mauer sind gleichzeitig Sitzgelegenheiten, die Fläche der Sonnenuhr ist eine Spielterrasse.

Architektin: Radmilla Schmidt-Janic
(Architekturbüro Egerer, Kienzl, Sautner)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Kunst am Bau</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040406/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/92073/full</schema:image><schema:name>Der Steinbewohner / Bad Pirawarth</schema:name><schema:dateCreated>1989</schema:dateCreated><schema:creator>Walfrid Huber</schema:creator><schema:artMedium>Metall gegossen, Stein</schema:artMedium><schema:description>Der Pirawarther Steinbewohner ist ein Versuch, einen Eisenkörper als wesenähnliches Gebilde darzustellen und ihn an einem zentralen Platz als eigenwilligen Bewohner eines zurechtgearbeiteten Steines vorzustellen. Die Arbeit ist in der Plastik formulierte Reflexion auf das Umfeld.
(Walfried Huber)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Skulptur / Installation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040421/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/90775/full</schema:image><schema:name>Alpha &amp; Omega - Das bipolare Gesetz / Geras</schema:name><schema:dateCreated>1996</schema:dateCreated><schema:creator>Albrecht Fürthner</schema:creator><schema:artMedium>Stein, Metall</schema:artMedium><schema:description>Geras, eine Stadt im Spannungsfeld von erdgebundener Bevölkerung und einer starken, prominenten Anwesenheit geistlicher Tradition, ist ein herbes Beispiel für die Koexistenz von Widersprüchen. Gelebte Koexistenz, die sich im Laufe der Zeit zu einer gewissen Harmonie zurechtgerückt hat. Diese Grundstimmung schwingt in dem für die Skulptur vorgesehenen Standort mit: im Rücken die massive, hohe, alles verschließende Stiftsmauer, vor sich offen und weit der Hauptplatz mit dem alten Brunnen und einer mächtigen "Kaisereiche". Durchkreuzt von Straßen und Wegen. Die Eindrücke dieses sehr zurückgenommenen Ganzen engen den Spielraum für die skulpturale Thematik ein, was in diesem Falle jedoch positiv zu bewerten ist. Einer gewissen Logik folgende, setzt man der umfassenden geistlichen Präsenz ein "Denkmal" des "Mensch-Seins" entgegen. Präziser: die irdische Antipode zur Göttlichen Einheit, die Zweipoligkeit unseres Lebens. So ist ALPHA &amp; OMEGA ein Versuch, diese Ur-Problematik menschlicher Existenz plastisch in Materie umzusetzen. Die tiefe Symbolik von Stein und Stahl ist in 44 x 44 im Grundmaß gefügt. Vier und vier ergibt die gnostische Zahl 8, die Zahl der Unendlichkeit. Die Höhe der Stelen endet bei 312. Drei, eins und zwei sind die Zahlen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, drei und zwölf sind aber auch für sich heilige Zahlen. An einem kleinen Granitquader unmittelbar neben den Stelen sieht man in Textform die wesentlichen Gegensätze des Themas umrissen, wie Kosmos (Ordnung) und Chaos. Zeit und Ewigkeit (Nicht-Zeit, Allgegenwart).
(Albrecht C.J. Fürthner)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Skulptur / Installation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040522/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91222/full</schema:image><schema:name>Platzgestaltung / Gföhl</schema:name><schema:dateCreated>1998</schema:dateCreated><schema:creator>Gerhard Mitterberger</schema:creator><schema:artMedium>Stein, Glas, Metall</schema:artMedium><schema:description>Dem Architekten gelang es, bei der Platzgestaltung in Gföhl eine komplexe Aufgabenstellung zu meistern: Verkehrs- und Fußgängerbereiche, Brunnen, Bushaltestelle, Veranstaltungs- und Marktflächen wurden zusammengefasst und trotzdem ihrer unterschiedlichen funktionalen Widmung entsprechend, gestaltet.

Die Anforderungen an die sich zur Fläche weitenden Straßenschluchten, an den Platz, den Hauptplatz, sind komplex: verdichtete Verkehrsströme, verkehrsberuhigte Fußgängerbereiche, Veranstaltungs- und Marktflächen – klar definierte Bereiche der Alltagsnutzung einerseits und freie Spielflächen für Sondernutzungen andererseits. Das Grundkonzept der Gestaltung ist die leere Fläche, ein idealisiertes Rechteck, eingeschrieben in die organische Aufweitung der Häuserzeilen und dargestellt als Granitkopfsteinpflasterfläche auf dem Asphalt. Der Layer des Autoverkehrs ist definiert durch geschnittenen und sandgestrahlten Stein, der die Abrollgeräusche mindert, nur minimal gerahmt durch schräg gestellte oder flächenbündige Randleisten. Der Brunnen, ein profanes Gegenstück zur Kirche und wie diese ein Solitär, einst zentraler kommunaler Wasserspender, Löschteich und Viehtränke, wird durch die Restaurierung zum offenen Platz und damit zu einer geschützten, begehbaren Fläche im Verkehrsbereich. Die hohe, kleeblattförmige gemauerte Schale um die historisierende Säule wird ersetzt durch ein gekrümmtes Wandsegment und gestreute liegende monolithische Granitblöcke: Granithalbrohlinge, mit Distanzfugen verlegt, gebohrt, geschnitten und poliert. Reinste gestalterische Zurückhaltung schließlich in der Bushaltestelle seitlich vor der Kirche: ein Pavillon aus Nirostastahl und Glas. (Gerhard Mitterberger)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Platzgestaltung</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040541/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/90320/full</schema:image><schema:name>Abundance / Zwettl</schema:name><schema:dateCreated>1994</schema:dateCreated><schema:creator>Leslie De Melo</schema:creator><schema:artMedium>Holz, Stein</schema:artMedium><schema:description>Alle Dingwelt ist Form. Sie ist Prägung einer immateriellen Geistigkeit. Der Tisch als immaterielle Geistigkeit bedarf eines Brettes. Das Brett bedarf eines Schnittes. Der Schnitt bedarf eines Baumstammes. Bei dieser Arbeit wird das Moment zwischen Baumstamm und Brett festgehalten. Dieses Moment wird durch den Schnitt definiert. Die entstandene Form bildet das Modul. Das Modul besteht aus zwei Teilen, eine vom Künstler entschiedene Form und eine von der Natur gewachsene Form. Das Modul ist aus einem Stück. Die 40 Baumstämme sind nach einem mathematischen Prinzip konzipiert. Diesem Prinzip liegt stets die Zahl 5 zugrunde, in der gesamten Höhe und der des Sockels, im Querschnitt der Balken, im Raster des Grundrisses. Die Aufstellung in Zwettl ist die dritte Möglichkeit einer räumlichen Organisation. Sie ist monumental. Sie ist eine Kathedrale für den davor stehenden Stein. Der Stein trägt den Titel ?Zentrum des Universums?. Die Bäume sind in ihrer Aufstellung offen, zeigen die Überlagerungen eines biologischen Systems durch ein mathematisch-technisches.
Http://www.demelo.at</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Skulptur / Installation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040545/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91565/full</schema:image><schema:name>Steinskulptur / Krems</schema:name><schema:dateCreated>2000</schema:dateCreated><schema:creator>Alois Leopold Lindenbauer</schema:creator><schema:artMedium>Stein poliert, bearbeitet</schema:artMedium><schema:description>Im Werk von Alois Lindenbauer ist ein wesentlich prozessuales Elemet charakteristisch, das auf Beobachtung und Erforschung beruht. Er setzt Materialien zueinander in Beziehung und thematisiert Einflüsse und Wechselwirkungen. Eine wesentliche Werkgruppe sind seine "Sickerungen", die sich ebenfalls mit der Veränderung des Materials befassen und "einen Prozeß der Volumensveränderungen im direkten Kontakt eines flüssigen und festen Materials vorstellen und die vielschichtige Frage der möglichen Verbindungen bzw. Durchwachsungen formulieren…" (Peter Assmann).
Seinen Steinskulpturen liegt eine Beschäftigung mit den Steinbauten megalithischer Kulturen im Mittelmeerraum, in Schweden und in Japan zugrunde. Oft entstehen wie hier in Krems einfache und doch markante Formationen, die eine Verbindung von archaischen Vorstellungen und Gegenwart darstellen und uralte Formen tradieren. Über seinem Brunnen am Marktplatz von Edlitz sagt der Künstler: "Eröffnen ein weites Spektrum wie Wasser unsere Gegend wie unser Leben formt. Lassen fast spielend Übergänge finden zwischen unterschiedlichen Raumdichten, zwischen Archaik und Jetzt, Alpen und Meer…" (Alois L. Lindenbauer).
(Susanne Neuburger)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Skulptur / Installation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040570/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/224755/full</schema:image><schema:name>Klangstein / Landesbibliothek St. Pölten</schema:name><schema:dateCreated>2003</schema:dateCreated><schema:creator>Bernhard Leitner</schema:creator><schema:artMedium>Stein, Metall, Parabolantenne mit Schallquelle</schema:artMedium><schema:description>Minimalistisch und lapidar betitelte Bernhard Leitner seine neue Ton-Raum-Installation im Ahornwäldchen des Kulturbezirks St. Pölten zwischen Landesbibliothek und -archiv, schräg gegenüber dem neuen Landesmuseum, mit "Klangstein". Zwei Bereiche konstituieren das neue Werk: ein schwarzer, auf allen Seiten glatt polierter schwedischer Granit, der frei zwischen den Bäumen aufgestellt ist, sowie gegenüber, am Rande des kleinen Parks in neun Meter Entfernung, eine fünf Meter hohe Stahlrohrsäule mit einer Parabolschale, in deren Brennpunkt sich ein über Computer gesteuerter Lautsprecher befindet, von dem aus ein Klangstrahl in die Parabolschale und von dieser auf den Stein projiziert wird. Bewegt man sich in den Bereich des Ausfallswinkels des durch den Stein reflektierten Tonstrahles, so wird ein Wasserrauschen vernehmbar, das als Ausgangsmaterial analog "aus der Natur heraus" aufgenommen wurde. Der Höreindruck ist dabei so intensiv, dass man meint, das Wasserrauschen komme direkt aus dem Stein. Es entsteht in einem begrenzten Raumsegment des Ahornwäldchens das akustische Bild eines fließenden Wassers. Mit der Installation "Klangstein" 2003 gelang Bernhard Leitner die Transgression von Raum, Körper, Sehen und Hören zu einem neuen sinnlichen Phänomen. Allerdings geht es dabei erstmals um den Ton als Strahl, der, weil gebündelt, eine neue verdichtete und projektive Naturerfahrung imaginiert.
(Carl Aigner)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Kunst am Bau</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040688/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91977/full</schema:image><schema:name>Kaskaden-Brunnen beim Museumsgarten Museum NÖ / St. Pölten</schema:name><schema:dateCreated>2003</schema:dateCreated><schema:creator>Günter Wolfsberger</schema:creator><schema:artMedium>Metall, Stein</schema:artMedium><schema:description>Wasser als Metapher für Leben: Am Beginn steht der Paradiesbrunnen, der mit seinem Quell Reinigung bringt, am Ende unseres Daseins zieht ein Fluss die Grenze zum Jenseits. Wasser - befreit aus der Enge der Rohre - fließt den Weg des geringsten Widerstandes, zwei ineinandergreifende Kaskaden zerstäuben es, eingeengt zwischen den beiden transparenten Lamellen-Konstruktionen sammelt es sich im quadratischen Brunnenbecken, um den Kreislauf neu zu beginnen. Blaues Licht akzentuiert permanent jede der beiden Kaskaden - Blau als Farbe des Wassers auch während der Zeit, in der der Brunnen trocken bleiben muss.
(Günter Wolfsberger)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Skulptur / Installation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040698/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/261169/full</schema:image><schema:name>Schwarze Schafe / Stockerau</schema:name><schema:dateCreated>2012</schema:dateCreated><schema:creator>Peter Sandbichler</schema:creator><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>"Um Geschichten für meine Skulpturen und Objekte zu entwickeln, brauche ich einen Anknüpfungspunkt im richtigen Leben", behauptet Peter Sandbichler, der seit den frühen 1990er-Jahren als Bildhauer tätig ist. Neben formaler Kohärenz spielen vor allem gesellschaftlich relevante Fragen eine zentrale Rolle in seinem Werk. Sandbichlers Interesse liegt dabei in der Abweichung von der Norm, in der Veränderung bestehender System durch Intervention in ebendiese System und schließlich im Widerspruch, der sich zwischen dem Sein auf der einen Seite und dem Schein auf der anderen Seite auftut.

Ausgangspunkt für Peter Sandbichlers Skulptur Schwarze Schafe ist die Legende des heiligen Koloman. Es handelt sich dabei um die Geschichte eines Pilgers, der auf seiner Reise von Irland ins Heilige Land Halt in Stockerau gemacht hat. Aufgrund seiner Andersartigkeit, seiner fremden Sprache und Kleidung, wurde der Reisende für einen Vaterlandsverräter gehalten und von den Einheimischen zum Tode verurteilt. Die Legende besagt, dass sein Leichnam nicht verwesen wollte und dass sich zahlreiche Wunder um seinen Körper eingestellt haben sollen. Dies ist auch der Grund, warum Koloman in der damals neu errichteten Kirche in Stockerau beigesetzt und später heilig gesprochen wurde. Die Geschichte von Koloman steht bis heute für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit und seine Reliquien gelten als Mahnmal. Mit Schwarze Schafe knüpft Peter Sandbichler jedoch nicht nur bei der Stadtgeschichte an, sondern auch beim baulich-architektonischen Gefüge des Kleinen Marktplatzes, an dem der Brunnen installiert wurde. Das Straßenpflaster des historischen Kerns von Stockerau hat der Künstler in Form von Betonquadern im Brunnen wiederaufgenommen. Die unterschiedlichen Höhen der grauen Elemente, die sich auf den ersten Blick fast unsichtbar in das Gesamtbild des Platzes einschreiben, bilden ein Sammelbecken für frisches Wasser. Der leicht abschüssige Boden wird vom Künstler dazu verwendet, das gesammelte Wasser als nivellierendes Element im Brunnen einzusetzen. Was Höhe ist wird zur Niederung und was Niederung ist wird zur Höhe. Mit 140 Betonkuben wirkt Peter Sandbichler dem Gefälle des Geländes entgegen – er leistet ihm Widerstand. Abgesehen von der stadtgeschichtlichen und räumlichen Situation nimmt Peter Sandbichler mit Schwarze Schafe aber auch auf die Funktion des Kleinen Marktplatzes Bezug. Selbst wenn dieser Platz in der Geschichte von Stockerau einmal ein Ort sozialer Interaktion gewesen sein muss, so wurde er in den vergangenen Jahren nur wenig von den BewohnerInnen als solcher genutzt. Es handelt sich dabei um einen Durchgangsort, dem keine besondere Funktion innerhalb der sozialen Gemeinschaft zugeschrieben wird. Ähnlich wie Sandbichler dem Gefälle des Bodens durch das Arrangement der Betonkuben entgegenwirkt, wirkt er mit der Positionierung des Brunnens innerhalb der Stadt der Funktionslosigkeit des gesamten Platzes entgegen – auch in diesem Fall leistet er Widerstand. Peter Sandbichler errichtet mit Schwarze Schafe eine Skulptur, die das Potenzial für soziale Interaktion hat. Einzelne Elemente laden zum Sitzen und Verweilen ein, sie dienen Gesprächen zwischen den Bewohnerinnen von Stockerau, sie dienen dem Austausch mit Freundinnen und Bekannten, sie dienen aber auch – ganz im Sinne des heiligen Koloman, dessen Statue sich im Wasser des Brunnens reflektiert – dem Austausch mit dem Unbekannten, Fremden und Anderen. Peter Sandbichler unterbreitet den Bewohnerinnen von Stockerau mit Schwarze Schafe einen Vorschlag. Ob sich die Betrachterinnen des Brunnens darauf einlassen, ob sie ihre Position von Betrachterinnen in Benutzerinnen verwandeln, ob sie das Mahnmal gegen Fremdenfeindlichkeit zur Diskussion nutzen und Widerstand leisten und ob der Brunnen schließlich ein "Anknüpfungspunkt im richtigen Leben" der StockerauerInnen wird, liegt bei den Einzelnen. (Franz Thalmair)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Platzgestaltung</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040702/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/198498/full</schema:image><schema:name>Statuette Karl Lueger</schema:name><schema:dateCreated>1908</schema:dateCreated><schema:creator>Emmerich Alexius Swoboda</schema:creator><schema:artMedium>Bronze, Stein</schema:artMedium><schema:description>Statuette des Bürgermeisters mit Amtsabzeichen, dunkel patinierte Bronze, Steinsockel.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1119843/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/374870/full</schema:image><schema:name>Steinklinge</schema:name><schema:artMedium>Stein, Holz, Papier</schema:artMedium><schema:description>Leicht gebogene Steinklinge in einer hölzernen Aufnahme mit zwei Griffen.</schema:description><schema:artForm>Volkskunde</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1180221/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191177/full</schema:image><schema:name>Steinkugel rund mit Eisenring
</schema:name><schema:dateCreated>17.-18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stein / Eisen</schema:artMedium><schema:description>Bagstein mit Eisenring zum Tragen und auch zum Befestigen derselben Person am Pranger. Zur Ehrenstrafe des Steintragens als Teil der niederen Gerichtsbarkeit wurden hauptsächlich Frauen verurteilt. Die Verurteilte musste den Bagstein eine bestimme Strecke des Weges tragen, wobei manchmal auch ein Pfeifer die Frauen begleitete, um die Aufmerksamkeit noch mehr auf bestrafte Person zu lenken. In manchen Weistümern wurde sogar der Weg dafür genau festgelegt. Er verlief beispielsweise vom Pranger zum Haus der Bestraften. Die Strafe wurde hauptsächlich im 17. Jahrhundert angewendet und im 18. Jahrhundert durch die Strafe der Fiedel ersetzt.
Der Bagstein war vermutlich Teil eines Prangers.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1249281/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191180/full</schema:image><schema:name>Steinkugel unten abgeplattet</schema:name><schema:dateCreated>17.-18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Bagstein mit Eisenring zum Tragen und auch zum Befestigen derselben Person am Pranger. Zur Ehrenstrafe des Steintragens als Teil der niederen Gerichtsbarkeit wurden hauptsächlich Frauen verurteilt. Die Verurteilte musste den Bagstein eine bestimme Strecke des Weges tragen, wobei manchmal auch ein Pfeifer die Frauen begleitete, um die Aufmerksamkeit noch mehr auf bestrafte Person zu lenken. In manchen Weistümern wurde sogar der Weg dafür genau festgelegt. Er verlief beispielsweise vom Pranger zum Haus der Bestraften. Die Strafe wurde hauptsächlich im 17. Jahrhundert angewendet und im 18. Jahrhundert durch die Strafe der Fiedel ersetzt.
Der Bagstein war vermutlich Teil eines Prangers.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1249282/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191182/full</schema:image><schema:name>Steinkugelteil abgeplattet mit Eisenring</schema:name><schema:dateCreated>17.-18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stein / Eisen</schema:artMedium><schema:description>Bagstein mit Eisenring zum Tragen und auch zum Befestigen derselben Person am Pranger. Zur Ehrenstrafe des Steintragens als Teil der niederen Gerichtsbarkeit wurden hauptsächlich Frauen verurteilt. Die Verurteilte musste den Bagstein eine bestimme Strecke des Weges tragen, wobei manchmal auch ein Pfeifer die Frauen begleitete, um die Aufmerksamkeit noch mehr auf bestrafte Person zu lenken. In manchen Weistümern wurde sogar der Weg dafür genau festgelegt. Er verlief beispielsweise vom Pranger zum Haus der Bestraften. Die Strafe wurde hauptsächlich im 17. Jahrhundert angewendet und im 18. Jahrhundert durch die Strafe der Fiedel ersetzt.
Der Bagstein war vermutlich Teil eines Prangers.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1249283/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/230065/full</schema:image><schema:name>Mörser mit Stampf mit Holzgriff</schema:name><schema:dateCreated>Ende 19. Jh. - Anfang 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Stößel 24cm. Nachlass von Mutter Ella Flemmich, geb. Olbrich aus Klein-Mohrau bei Freudenthal</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Slg MSHM</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1318765/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/230670/full</schema:image><schema:name>Feldfund aus Lichten</schema:name><schema:dateCreated>gefunden 1. Hälfte 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Slg MSHM</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1319195/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/231086/full</schema:image><schema:name>Anker-Steinbaukasten</schema:name><schema:dateCreated>Ende 19. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stein, Holz</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Slg MSHM</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1319557/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/231250/full</schema:image><schema:name>Briefbeschwerer</schema:name><schema:dateCreated>Frühes 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Steinplatte belegt mit Karlsbader Sprudelsteinen und Schrift "Karlsbad"</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Slg MSHM</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1319613/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/231257/full</schema:image><schema:name>Federhalter</schema:name><schema:dateCreated>Frühes 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Steinplatte mit beweglichem Halter</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Slg MSHM</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1319616/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Volksausgabe</schema:name><schema:dateCreated>2012</schema:dateCreated><schema:creator>Michael Kos</schema:creator><schema:artMedium>Holz, Stein</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1334585/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/326100/full</schema:image><schema:name>Wanderabzeichen</schema:name><schema:dateCreated>1975</schema:dateCreated><schema:artMedium>Weißmetall, Kordel, Stein, verklebt</schema:artMedium><schema:description>Wanderabzeichen aus silbernem Metall in Form einer Schneeflocke mit runder Aufhängelochung, mittig ist ein Stein aufgeklebt; an Ring in Lochung ist eine schwarz-weiße Kordel angebracht; rückseitig beschriftet mit TC Pulkau 1975 Orthogneis.</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Spielzeug/Spiel/Sport</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1449919/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/326483/full</schema:image><schema:name>Osterei</schema:name><schema:artMedium>Stein, Schleiftechnik</schema:artMedium><schema:description>Steinei = Onyx, Musterung: Marmorierung des Steines in braun, grün, gelb</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Brauch und Fest</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1450322/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/326484/full</schema:image><schema:name>Osterei</schema:name><schema:artMedium>Stein, Schleiftechnik</schema:artMedium><schema:description>Steinei = Onyx, Musterung: in rotbraun, grau, weiß</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Brauch und Fest</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1450323/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/326485/full</schema:image><schema:name>Osterei</schema:name><schema:dateCreated>1994-2004</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stein, Schleiftechnik</schema:artMedium><schema:description>Steinei = Flussstein, Musterung: in rotbraun mit Streifen in weiß</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Brauch und Fest</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1450324/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/326486/full</schema:image><schema:name>Osterei</schema:name><schema:dateCreated>1994-2004</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stein, Schleiftechnik</schema:artMedium><schema:description>Steinei = Flussstein, Musterung: in rotbraun mit Krakele in weiß</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Brauch und Fest</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1450325/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/402709/full</schema:image><schema:name>Schleuderkugel</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Massive Kugel mit einem Loch.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Militaria</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1454213/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/416424/full</schema:image><schema:name>Stein bearbeitet</schema:name><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>verschmolzener Stein</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Stein</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1519626/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/388731/full</schema:image><schema:name>Reibplatte</schema:name><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Reibplatte mit Spuren von Rötel. Sie wurde gemeinsam mit einem Klopfstein und weiteren Beigaben in einem Grab entdeckt. 
Reibplatten wurden zur Verarbeitung von Getreide und anderen Materialien genutzt. Die Rötelspuren deuten darauf hin, dass mit dieser Platte Farbstoff produziert wurde.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Stein</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/91736/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/388735/full</schema:image><schema:name>Dechsel</schema:name><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Dechsel mit D-förmigem Querschnitt. Die Unterseite ist flach, die Oberseite gewölbt. Das Objekt wurde sorgfältig poliert, wobei allerdings einige Teile abgesplittert sind.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Stein</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/91744/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/388736/full</schema:image><schema:name>Klopfstein</schema:name><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Klopf- bzw. Reibstein, der eine halbrunde Form aufweist und an der Oberfläche Schleifspuren aufweist. Bei dem Artefakt handelt es sich um ein Objekt, das gemeinsam mit einer Reibplatte und weiteren Beigaben in einem Grab entdeckt wurde. In der Urgeschichte wurden derartige Steine universell als Werkzeuge eingesetzt, beispielsweise für die Herstellung von Nahrungsmitteln und die Bearbeitung von Steingeräten.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Stein</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/91745/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/164684/full</schema:image><schema:name>Bagstein mit Ring</schema:name><schema:dateCreated>17.-18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stein, Schmiedeeisen / Schmiedearbeit, Steinmetz</schema:artMedium><schema:description>Bagstein mit Eisenring zum Tragen und auch zum Befestigen derselben Person am Pranger. Zur Ehrenstrafe des Steintragens als Teil der niederen Gerichtsbarkeit wurden hauptsächlich Frauen verurteilt. Die Verurteilte musste den Bagstein eine bestimme Strecke des Weges tragen, wobei manchmal auch ein Pfeifer die Frauen begleitete, um die Aufmerksamkeit noch mehr auf bestrafte Person zu lenken. In manchen Weistümern wurde sogar der Weg dafür genau festgelegt. Er verlief beispielsweise vom Pranger zum Haus der Bestraften. Die Strafe wurde hauptsächlich im 17. Jahrhundert angewendet und im 18. Jahrhundert durch die Strafe der Fiedel ersetzt.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102593/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/31562/full</schema:image><schema:name>Reibstein</schema:name><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Reibstein aus grauem Quarz</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Stein</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/197529/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/31568/full</schema:image><schema:name>Flachbeil</schema:name><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Fragmentiertes Flachbeil</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Stein</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/197532/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/31569/full</schema:image><schema:name>Flachbeil</schema:name><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Flachbeil</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Stein</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/197533/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/31581/full</schema:image><schema:name>Lochbeilfragment</schema:name><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Lochbeilfragment, sekundär nachbearbeitet</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Stein</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/197540/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/31719/full</schema:image><schema:name>Dechsel</schema:name><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Kleiner "Schuhleistenkeil", Dechsel</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Stein</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/197542/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/31723/full</schema:image><schema:name>Dechsel</schema:name><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Kleiner Dechsel</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Stein</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/197547/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/31601/full</schema:image><schema:name>Dechsel</schema:name><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>"Schuhleistenkeil"</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Stein</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/197549/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/31611/full</schema:image><schema:name>Dechsel</schema:name><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Dechsel mit beschädigtem Spitznacken</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Stein</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/197559/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/31725/full</schema:image><schema:name>Beil</schema:name><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Dicknackiges Beil aus Quarzit</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Stein</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/197564/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/31617/full</schema:image><schema:name>Flachbeil</schema:name><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Flachbeil</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Stein</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/197566/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/31618/full</schema:image><schema:name>Flachbeil</schema:name><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Flachbeil</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Stein</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/197567/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/31727/full</schema:image><schema:name>Dechsel</schema:name><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>"Schuhleistenkeil"</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Stein</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/197568/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/31731/full</schema:image><schema:name>Beil</schema:name><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Beil</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Stein</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/197578/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/31733/full</schema:image><schema:name>Stein bearbeitet</schema:name><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Geschliffene Steinscheibe mit begonnener Bohrung</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Stein</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/197579/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/31654/full</schema:image><schema:name>Schleifstein</schema:name><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Stein</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/197635/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/31693/full</schema:image><schema:name>Schleifstein</schema:name><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Schleifstein</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Stein</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/197694/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/385011/full</schema:image><schema:name>Stein</schema:name><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Gesteinsprobe aus dem Hügelkranz</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Stein</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/229939/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/34450/full</schema:image><schema:name>Klopfstein</schema:name><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Klopfstein</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – 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Stein</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/233122/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/56159/full</schema:image><schema:name>Beil</schema:name><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Flachbeil</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Stein</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1008913/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/56182/full</schema:image><schema:name>Beil</schema:name><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Steinbeil mit fragmentierter Schneide</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – 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