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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/388593/full</schema:image><schema:name>Schaber</schema:name><schema:artMedium>Stein / Silex</schema:artMedium><schema:description>Ein Klingenschaber aus mattem, grau-beigem Silex mit helleren beigen und schwarzen Einschlüssen.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Silex</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1355630/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/410051/full</schema:image><schema:name>Harpune</schema:name><schema:artMedium>Stein / SIlex</schema:artMedium><schema:description>Im Mesolithikum wurden vor allem Mikrolithen, d. h. sehr kleine Klingen oder Spitzen, genutzt. Sie sind in ihren Abmessungen sehr variabel, wobei es dreieckige, viereckige, segmentförmige oder als Rücken- oder Spitzretusche ausgeführte Formen gibt. Die Abmessungen variieren zwischen ca. 5 und 50 mm. Die Mikrolithen stellen den Höhepunkt einer Entwicklung dar, die bereits in der Altsteinzeit ihren Anfang nahm und durch die zunehmende Herstellung kleinerer Steingeräte gekennzeichnet war. Sie wurden insbesondere als Pfeilspitzen oder hintereinander gesetzt als Schneiden oder Wiederhaken verwendet. Darüber hinaus wurden sie für harpunenartige Geschossspitzen genutzt. Diese Rekonstruktion einer Harpune wurde mit mesolithischen Mikrolithen hergestellt. Als Klebstoff zur Befestigung der Mikrolithen wurde in der Urgeschichte Birkenpech verwendet.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Silex</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1355649/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/286743/full</schema:image><schema:name>Sammelposten</schema:name><schema:artMedium>Ton, Silex, Stein</schema:artMedium><schema:description>Keramikfragmente, Silexstücke, Grafitstücke und ein Steinbeilfragment, alle ohne Herkunftsangabe</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Mischinventar</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1421998/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/410052/full</schema:image><schema:name>Harpune</schema:name><schema:artMedium>Stein / SIlex</schema:artMedium><schema:description>Im Mesolithikum wurden vor allem Mikrolithen, d.h. sehr kleine Klingen oder Spitzen, eingesetzt. Sie sind in ihren Abmessungen sehr variabel, wobei die Formen dreieckig, viereckig, segmentförmig oder als Rücken- oder Spitzretusche ausgeführt waren. Die Größe variiert in einem Bereich von ca. 5 bis 50 mm. Die Mikrolithen stellen den Höhepunkt einer Entwicklung dar, die bereits in der Altsteinzeit ihren Anfang nahm und durch die zunehmende Herstellung kleinerer Steingeräte gekennzeichnet war. Sie wurden insbesondere als Pfeilspitzen oder hintereinander gesetzt als Schneiden oder Wiederhaken verwendet. Darüber hinaus wurden sie für harpunenartige Geschossspitzen genutzt. Diese Rekonstruktion einer Harpune wurde mit mesolithischen Mikrolithen hergestellt. Als Klebstoff zur Befestigung der Mikrolithen wurde in der Urgeschichte Birkenpech verwendet.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Silex</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1519081/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>