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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/230152/full</schema:image><schema:name>Uhrenschlüssel</schema:name><schema:dateCreated>Ende 19. Jh. - Anfang 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stahl, Messing, gegossen, vernietet (Messing), gedreht, gedrückt und gebläut (Stahl)</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Slg MSHM</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1318778/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/230154/full</schema:image><schema:name>Uhrenschlüssel</schema:name><schema:dateCreated>Ende 19. Jh. - Anfang 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stahl, Messing, gegossen, vernietet (Messing), gedreht, gedrückt und gebläut (Stahl)</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Slg MSHM</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1318779/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/230161/full</schema:image><schema:name>Uhrenschlüssel</schema:name><schema:dateCreated>Ende 19. Jh. - Anfang 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stahl, Messing, gegossen, vernietet (Messing), gedreht, gedrückt (Stahl)</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Slg MSHM</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1318785/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/224902/full</schema:image><schema:name>Motorrad</schema:name><schema:dateCreated>1920er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Stahl, Zink</schema:artMedium><schema:description>Typisches Motorrad der 1920er Jahre in grün mit schwarzen Schutzblechen. Fahrer mit gelber Jacke, gelb-schwarz gemusterten Knickebockern und passender Schiebermütze, schwarz-weiss karierten Socken sowie gelb-weiss gemustertem Aufschlag. Antrieb über eine Kurbel mit Axialkupplung, welche über ein Zahnradgetriebe ein Schwungrad aus Zink in Bewegung setzt und über ein Ritzel mittels Federriemen das Hinterrad antreibt.</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Blechspielzeug / Metallspielzeug</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/27124/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/224940/full</schema:image><schema:name>Lokomotive mit Tender</schema:name><schema:dateCreated>1890er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisenblech, Gusseisen, Stahl, Messing, Textil</schema:artMedium><schema:description>Märklin Dampflokomotive, Antrieb über Federzugwerk, zugehöriger Kohletender</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Eisenbahn</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/28281/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/314409/full</schema:image><schema:name>Dampflokomotive</schema:name><schema:dateCreated>1900er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisenblech, Gusseisen, Stahl, Messing</schema:artMedium><schema:description>Dampflokomotive, Fa. Märklin &amp; Cie, Nr. 1022, Made in Germany
Uhrwerk-Dampflokomotive Nr. 1022, Achsfolge B, handbemalt in schwarz, vowärtsfahrend mit Bremse, mit 2-achsigem Tender.
Lokomotive und Tender = SZ-EIS-B-11,
3 Waggons SZ-EIS-B-11-1 bis 3 inventarisiert</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Eisenbahn</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/28290/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/331138/full</schema:image><schema:name>Das 20. Jahrhundert landet auf dem 19. Jahrhundert ST 83</schema:name><schema:dateCreated>1969 - 1971</schema:dateCreated><schema:creator>Josef Schagerl jun.</schema:creator><schema:artMedium>Chrom-Nickel-Stahl, 4 E-Motoren, Werkstoff 4301</schema:artMedium><schema:description>Der Bildhauer Josef Schagerl war anfänglich von einer figurativen Haltung geprägt, die gegen Ende der 1950er-Jahre von einer weitgehend kubischen Formensprache abgelöst wurde. Bei der Arbeit „Das 20. Jahrhundert landet auf dem 19. Jahrhundert“ handelt es sich um eine kinetische, von einem Motor angetriebene Skulptur, welche die Architektur- und Designutopien der späten 1960er-Jahre reflektiert und zugleich die Begeisterung des Künstlers für das Fliegen bzw. für Technik im Allgemeinen bezeugt.</schema:description><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/47688/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Ohne Titel (aus der Serie: name)</schema:name><schema:dateCreated>1995</schema:dateCreated><schema:creator>Hans Kupelwieser</schema:creator><schema:artMedium>Stahl</schema:artMedium><schema:description>196-teilige Bodenplastik aus rostfreiem Stahl, aus der Serie "Name"</schema:description><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/95225/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191217/full</schema:image><schema:name>Zeremonialschwert eines Stadtrichters</schema:name><schema:dateCreated>Mitte 16. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stahl, Eisen, Kupfer</schema:artMedium><schema:description>Klinge durchbrochen mit doppelter Blutrinne. In einfacher Gravierung beiderseits mit Buchstaben und Reichsapfel. Braune Lederscheide. Der mit Kupferdraht übersponnene Griff des Schwertes trägt oben und unten einen 2,5 cm breiten Silberreif. Auch die Scheide war mit Silber beschlagen, jedoch nur der mittlere Beschlag erhalten. Dieser zeigt in getriebener Arbeit nachstehende Darstellung: In einer durch zwei gewundene Säulen gebildeten Nische eine weibliche Figur mit einem Kinde auf dem Arme und zwei Kinderfiguren rechts und links von ihm. Der Abschluss der Nische nach oben bildet ein Kielbogen. In den hierdurch gebildeten Zwickeln rechts und links ein Vogel (Adler, Greif?).

Gerichtsschwerter waren Hoheitszeichen für die richterliche Gewalt. Sie standen allerdings alleine Gerichten zu, die die Blutgerichtsbarkeit innehatten, also Todesurteile fällen durften. Man verwendete sie bei gerichtlichen Handlungen oder bei Zeremonien - etwa wenn ein neuer Richter eingesetzt wurde. Die prunkvolle Ausgestaltung zeugt davon, dass as Schwert dem jeweiligen Auftraggeber auch zu Repräsentation diente: "Seht her, wer ich bin". Wie aus der Gravierung hervorgeht, handelt es sich hier um eine Toledaner Klinge.
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102575/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191258/full</schema:image><schema:name>Richtschwert</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stahl, Eisen, Kupfer</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102988/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191267/full</schema:image><schema:name>Richtschwert</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Stahl, Leder, Holz</schema:artMedium><schema:description>gravierte Darstellungen von Galgen und Rad, darüber lateinische Sinnsprüche und ornitologische Darstellungen</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/105251/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/235036/full</schema:image><schema:name>Richtschwert</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Nicolaus Morr</schema:creator><schema:artMedium>Stahl, Eisen, Kupfer</schema:artMedium><schema:description>Richtschwert des Scharfrichters Nicolaus Morr. Blatt mit verschiedenen Symbolen wie dem Richtrad, Kreuz und Galgen versehen.
Achtkantiger Knauf und achtkantige Parierstange. Klinge beiderseits geätzt. Auf der einen Seite Palmettenmotiv, aufgerichtetes achtspeichiges Richtrad, der Name "Nikolaus", "Anno" und Palmettenmotiv. Auf der anderen Seite Palmettenmotiv, Jahreszahl 16XX, Galgen mit Leiter, der Name Morr und wieder Palmettenmotiv. Zugehörige Scheide Holz mit schwarzem Lederüberzug. Das Ortband ist aus Eisen und endet in einen kleinen Knopf. Die Scheide hat einen Tragwulst.
Nikolaus Morr war Scharfrichter in Wr. Neustadt und führte unter anderen die Hinrichtung der Adeligen der Magnatenverschwörung in Wr. Neustadt 1671 durch. Die Enthauptung eines Verschwörers gelang ihm jedoch nicht entsprechend, wofür er zu einer halbjährigen Schanzarbeit in Ketten im Graben in Wien verurteilt und danach des Landes verwiesen wurde.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/105262/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/249973/full</schema:image><schema:name>Steinschloßflinte</schema:name><schema:artMedium>Holz, Stahl, Eisen, Kupferlegierung</schema:artMedium><schema:description>Vorderlader mit Perkusionsschloss aus Sierra Leone. Am Griff kleiner Klappdeckel in Muschelform und darunter liegender Kammer zur Aufnahme eines Amuletts.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/142887/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29952/full</schema:image><schema:name>Perkussions-Scheibenstutzen</schema:name><schema:dateCreated>1854</schema:dateCreated><schema:creator>unbekannt</schema:creator><schema:artMedium>Stahl, Kupferlegierung, Holz, Gold</schema:artMedium><schema:description>Präzisionsscheibengewehr mit Diopter und Perkussionsschloss rechts des Laufes. Bauteile reich in der Formensprache des Neorokoko ausgebildet.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/145056/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29856/full</schema:image><schema:name>Perkussions-Vorder-Vierlingsflinte</schema:name><schema:dateCreated>um 1850</schema:dateCreated><schema:creator>unbekannt</schema:creator><schema:artMedium>Stahl, Kupferlegierung, Holz, Gold</schema:artMedium><schema:description>Bockflinte mit vier Läufen, zwei Perkussionsschlössern und Dioptern beidseitig des Laufbündels.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/145057/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29868/full</schema:image><schema:name>Doppelflinte mit Damastlauf</schema:name><schema:dateCreated>um 1875</schema:dateCreated><schema:creator>unbekannt</schema:creator><schema:artMedium>Stahl, Kupferlegierung, Holz</schema:artMedium><schema:description>Doppelläufige Bockflinte mit zwei Perkussionsschlössern, offener Visiserung und zwei Abzügen. Läufe aus Damaszenerstahl.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/146607/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29859/full</schema:image><schema:name>Radschlossbüchse mit Ladestock</schema:name><schema:dateCreated>1696</schema:dateCreated><schema:creator>S. Sheitegger</schema:creator><schema:artMedium>Stahl, Kupferlegierung, Holz, Bein</schema:artMedium><schema:description>Radschlossbüchse mit zugehörigem Ladestock. Einlegearbeiten aus schwarz graviertem Bein.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/147103/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/14323/full</schema:image><schema:name>Bilduhr: Rückkehr von der Jagd</schema:name><schema:dateCreated>um 1860</schema:dateCreated><schema:creator>unbekannt</schema:creator><schema:artMedium>Holz, Stuckmasse, Öl auf Kupfer, Kupferlegierung, Stahl, Glas, Email</schema:artMedium><schema:description>Bilderuhr mit Spielwerk mit historiszierender Genreszene in Öl auf Kupfer. Profilierter, vergoldeter Rahmen mit Stuckornamentik und eingelassener Uhr mit Emailzifferblatt und Lunette aus ziseliertem Messing. Uhr mit rechteckigem Federzugwerk, Hakenhemmung mit Pendel an Fadenaufhängung und Wiener 4/4-Schlagwerk auf Tonfedern. Zungenspielwerk mit 2 Melodien und Auslösung durch das Uhrwerk zur vollen Stunde.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/148401/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/278509/full</schema:image><schema:name>Original Radschlossflinte</schema:name><schema:dateCreated>1710</schema:dateCreated><schema:creator>Caspar Zellner</schema:creator><schema:artMedium>Stahl, Holz, Kupferlegierung, Blei</schema:artMedium><schema:description>Einschüssige Vorderladerflinte mit gezogenem Lauf und Vollschaft mit Ladestock. Radschloss rechts vom Lauf. Feine, teils durchbrochen gearbeitete Beschläge mit plastischen Jagdszenen auf verschiedene Tiere aus feuervergoldeter Kupferlegierung. Schaft aus Nussholz mit erhaben geschnitzten Band- und Rollwerkornamenten. Am Hinterschaft Deckel mit Bajonettverschluß, darauf Beschläge mit zwei Szenen aus der Aktaion-Legende sowie an der Oberseite eingelassener Beschlag mit Rollwerkornamenten, beide wohl zur Aufnahme eines separaten Diopters. Lauf gebläut mit oktogonalem Querschnitt, goldgeätztem Bandwerk und Signatur. Radschloß und Abzug mit Jagdszenen ornamental graviert. Schlossgegenplatte mit durchbrochener Reliefdarstellung einer Hirschjagd zu Pferde. Knauf des Ladestocks mit früher Form eines Rundzug-Guilloche. Original zugehöriger Vierkantschlüssel aus profiliert gedrehtem Eisen zum Befestigen des Pyrits im Hahn und Spannen des Radschlosses, mit aus dem Schlüsselschaft entnehmbarer Nadel zum Reinigen des Zündloches.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/148709/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29864/full</schema:image><schema:name>Vogelflinte</schema:name><schema:dateCreated>um 1775</schema:dateCreated><schema:creator>unbekannt</schema:creator><schema:artMedium>Stahl, Kupferlegierung, Holz, vergoldet</schema:artMedium><schema:description>Vorderladerflinte mit Ladestock und Perkussionsschloss rechts des Laufs. Beschläge aus graviertem Messing.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/148721/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29917/full</schema:image><schema:name>Spundbajonett mit Scheide und Besteck</schema:name><schema:dateCreated>um 1750</schema:dateCreated><schema:creator>unbekannt</schema:creator><schema:artMedium>Stahl, Kupferlegierung, Leder, Horn</schema:artMedium><schema:description>Hirschfänger zum Abfangen waidwunder Tiere mit speziell geformtem Heft zum Einstecken in den Gewehrlauf. Die Enden der Parierstange sind zu einem Hammer mit Bahn und Finne ausgebildet. Scheide, Messer und Gabel zugehörig.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/155179/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/14295/full</schema:image><schema:name>Hirschfänger mit Scheide, Beimesser und Pfriem</schema:name><schema:dateCreated>um 1800</schema:dateCreated><schema:creator>unbekannt</schema:creator><schema:artMedium>Stahl, Kupferlegierung, Leder, Horn</schema:artMedium><schema:description>Hirschfänger mit ornamental geätzter, gerader Klinge, zugehöriger Scheide sowie Messer und Gabel. Heftschalen aus schwarz gefärbtem Horn und als Löwenköpfe ausgeprägte Griffknäufe. Scheide aus Leder mit Beschlägen aus Messing. Reste von Vergoldung.

Klinge gerade, Griff aus schwarzem Horn, als Knauf ein bronzener Löwenkopf, vergoldet. Unterhalb der Parierstange ein Besteck.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/155180/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/14367/full</schema:image><schema:name>Hirschfänger</schema:name><schema:dateCreated>Mitte 17. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:creator>unbekannt</schema:creator><schema:artMedium>Stahl, Hirschhorn</schema:artMedium><schema:description>Hirschfänger mit geschwungener Klinge, Blutrinne und Heftschalen aus Hirschhorn . Die Inschriften auf der Klinge sind abgeschliffen und nicht entzifferbar.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/155181/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/278683/full</schema:image><schema:name>Armbrust</schema:name><schema:dateCreated>1664 / um 1850</schema:dateCreated><schema:creator>unbekannt</schema:creator><schema:artMedium>Holz, Stahl, Bein, Elfenbein, Leder, Kupferlegierung, Flachs, Wolle, Darmsaiten</schema:artMedium><schema:description>Armbust des 16. Jahrhunderts mit Bogenfeder des 19. Jahrhunderts. Säule vermutlich aus Nussholz, mit Beinplatten furniert und ornamental inkrustiert, Bereiche aus Bein floral und mit Tieren, Jagdszenen, Maskeronen sowie der Darstellung eines indigenen Bewohners der "neuen Welt" graviert und mit schwarzer Farbe ausgelegt. Auf Seiten der Schulterauflage Abschlussplatte aus Elfenbein mit gravierter Jagdszene, teils durch einen vermutlich späteren Eisenknauf verdeckt. Auf der im Faden laufenden Nuß die Jahreszahl 1664. Bogenfeder mit geätztem floralem Dekor und Darstellungen von Kriegsgeräten mit Marke "Meckel Augsburg" (vermutlich des Augsburger Feilen- und Uhrfederfabrikanten Johann Jakob Meckel). Die Bogenfeder ist nach historischen Vorbildern gefertigt und wurde wahrscheinlich im Zuge einer früheren Restaurierung an dieser Armbrust ergänzt beziehungsweise ersetzt.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/155186/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29857/full</schema:image><schema:name>Damenjagdbüchse</schema:name><schema:dateCreated>1860</schema:dateCreated><schema:creator>unbekannt</schema:creator><schema:artMedium>Stahl, Kupferlegierung, Holz, Gold</schema:artMedium><schema:description>Einläufige Perkussionsbüchse mit Piston rechts vom Lauf, Lauf innen mit 7 Zügen, Lauf an der Wurzel ornamental mit Gold tauschiert, laut Inventar Weihnachtsgeschenk von Kaiserin Elisabeth an Kaiser Franz Joseph I., aus der Hofgewehrkammer am 4.11.1926 verkauft</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/195819/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29865/full</schema:image><schema:name>Windbüchse mit seitlich stehender Winde</schema:name><schema:dateCreated>19. Jhdt</schema:dateCreated><schema:creator>W. Zackel</schema:creator><schema:artMedium>Stahl, Holz, Kupferlegierung</schema:artMedium><schema:description>Kleines Luftgewehr mit seitlicher Winde.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/196060/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29861/full</schema:image><schema:name>Lefaucheux-Doppelflinte</schema:name><schema:dateCreated>19. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:creator>Johann Springer</schema:creator><schema:artMedium>Stahl, Kupferlegierung, Holz</schema:artMedium><schema:description>Doppelläufige Hinterladerflinte mit Kippverschluss nach der Bauart des Casimir Lefaucheux.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/196066/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29860/full</schema:image><schema:name>Windbüchse</schema:name><schema:dateCreated>1826</schema:dateCreated><schema:creator>Josef Schembor</schema:creator><schema:artMedium>Stahl, Holz, Kupferlegierung, Leder</schema:artMedium><schema:description>Luftdruckgewehr mit Druckkolben am Schaft und Lauf aus Holz.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/196068/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/35701/full</schema:image><schema:name>Tischuhr</schema:name><schema:creator>unbekannt</schema:creator><schema:artMedium>Zink, Kupferlegierung, Stahl, Glas, Email</schema:artMedium><schema:description>Tischuhr französischer Provenienz mit der Darstellung eines Jägers mit Hund und erlegtem Wild in Landschaftsszene. Rundes Uhrwerk mit Federzug und Rollenhemmung. Emailzifferblatt mit römischen Ziffern, Stahlzeigern und Messinglunette.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/196621/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29955/full</schema:image><schema:name>Bockflinte</schema:name><schema:dateCreated>Mitte 19. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:creator>Josef Nowotny</schema:creator><schema:artMedium>Stahl, Kupferlegierung, Holz, Gold</schema:artMedium><schema:description>Doppelläufige Bockflinte mit Kippverschluss. Läufe aus goldtauschiertem Damazenerstahl.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/197272/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/30490/full</schema:image><schema:name>Radschlossgewehr</schema:name><schema:dateCreated>16. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:creator>unbekannt</schema:creator><schema:artMedium>Stahl, Kupferlegierung, Holz, Bein, Perlmutt</schema:artMedium><schema:description>Vorderladergewehr mit Radschloss rechts vom oktogonalen Lauf. Schaft mit geometrischen Einlegearbeiten in Bein und Messing.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/197273/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/328037/full</schema:image><schema:name>Sonne STMR 132</schema:name><schema:dateCreated>1974</schema:dateCreated><schema:creator>Josef Schagerl jun.</schema:creator><schema:artMedium>CrNi Stahl und Messing</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/219923/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/328043/full</schema:image><schema:name>Konzentration 1 ST 283</schema:name><schema:dateCreated>1982</schema:dateCreated><schema:creator>Josef Schagerl jun.</schema:creator><schema:artMedium>CrNi Stahl</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/219936/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Zwischen Lastwagen und Lustwagen 1</schema:name><schema:dateCreated>1974/1975</schema:dateCreated><schema:creator>K.U.SCH.</schema:creator><schema:artMedium>Holz, Stahl, Messing, Kupfer, Münze, Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1009958/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Polstermaske</schema:name><schema:dateCreated>1987</schema:dateCreated><schema:creator>K.U.SCH.</schema:creator><schema:artMedium>Holz, Stahl, Jute, Schafwolle</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1009960/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/60725/full</schema:image><schema:name>Keiner von euch, gegen euch, über euch</schema:name><schema:dateCreated>2011</schema:dateCreated><schema:creator>TOMAK</schema:creator><schema:artMedium>Polyurethan, Stahl</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1015895/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/90477/full</schema:image><schema:name>Wagen / Baden</schema:name><schema:dateCreated>1995</schema:dateCreated><schema:creator>Tomas Hoke</schema:creator><schema:artMedium>Stahl</schema:artMedium><schema:description>Der "Wagen" ist ein Modell, eine Konstruktion, deren Funktion bildhafter Natur entspringt. Er ist ein Relikt der Landwirtschaft, eine Erhöhung und damit gleichzeitig auf den Sockel des Museums gehoben. (Es gab ja einmal den Pflug, das war der Keil, der die Erde spaltete. Das Rad war ja schon eine Übertreibung!) Da der Park kein Acker ist, sondern ein Terrain der Kontemplation oder heimlicher erotischer Abenteuer, also ein strategischer Ort, wird hier nicht gepflügt, sondern so getan "als ob". Als ob es Natur wäre, was hier stattfindet, als ob ein Pflug quer durch die Wiese eine Furche reißt, in der sich alles vergraben läßt, was an Sehnsüchten und Träumen wachsen soll. Alles war wir der Natur entgegensetzen können, ist unser Pflug. Und weil er sich nicht fügt, bauen wir die Natur rundherum. Schön ist die Furche, die Fuge, der Spalt - die Spur. Gerätschaft zur Vergrößerung, Bewegung linear, Schwungmasse gebannt in Räder, ziehend, schiebend schwitzend. Werkzeug. Höchste Präzision. Nicht zu gebrauchen und trotzdem immer präsent. Veröffentlicht, hingestellt, angeschraubt. Etwas Regenschutz - wenigstens. Romulus und Remus haben den Pflug schon mit einer dahergelaufenen Wölfin verwechselt, nur weil es regnete. Oder war das vielleicht die Wildsau, die Mutter aller Pflüge dieser Welt?
(Tomas Hoke)
http://www.hoke.at</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Skulptur / Installation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040384/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Das Windwürfelhaus / Paasdorf</schema:name><schema:dateCreated>1998</schema:dateCreated><schema:creator>Eva Afuhs</schema:creator><schema:artMedium>Stahl gegossen</schema:artMedium><schema:description>Die kleine Geschichte von Windwürfelhaus
und Würfelmantel, ein kurzer szenischer Ablauf, ist in die Sprache der Skulptur übertragen. Der Wind und die Gegebenheiten des Terrains haben die endgültige Form und Aufstellung der Arbeit bedingt, und so steht am Ende das mathematische Kalkül der aus Stahlplatten bestehenden Arbeit gegen die Landschaft: "Es rollt ein räumlich genau definiertes Objekt einen Hügel hinunter. Die Bewegung hat ihren Ausgangspunkt an dem einen Ende des Feldes. Auf der anderen Seite des Hügels endet sie, und der Würfel erstarrt in seiner Position", wie Eva Afuhs den Entstehungsprozeß beschreibt und dabei von einer "Momentaufnahme als ein festgehaltener Schnittpunkt zweier Bewegungen" spricht: "Der von mir festgelegte Ort des Erstarrens steht in einem räumlichen Zusammenhang mit der Feldfläche. Durch das 'Rollen' klappt der Würfelmantel zusammen" (Eva Afuhs). Der Mantel bildet einen noch offenen Würfel, die Aktion ist abgeschlossen. Theoretisch könnte man ihn wieder aufklappen, so daß unsere kleine Geschichte im Grünen nie abgeschlossen ist. Die elementare Kraft des Windes hält gegen die Statik der Arbeit (und gegen ihre Schwere) eine geistige Beweglichkeit aufrecht, die sie wiederum mit dem Ort und der Landschaft verbindet.
(Susanne Neuburger)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Skulptur / Installation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040439/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/90282/full</schema:image><schema:name>Faltung 18 / Horn</schema:name><schema:dateCreated>1987</schema:dateCreated><schema:creator>Marianne Maderna</schema:creator><schema:artMedium>Cor-Ten-Stahl</schema:artMedium><schema:description>Wo die Skulptur zur Überschreitung neigt, tritt sie aus ihrer genuinen Statik in das Beziehungsfeld der Vergleiche mit der gesehenen Wirklichkeit ein. Man könnte also von Ponderation sprechen, was diese Skulptur von Marianne Maderna betrifft, zumindest aus einem bestimmten Blickwinkel, wo sie sehr elegant ausschreitet, aber es ist nicht mehr gewiss, welches Bein belastet, welches entlastet wird; oder anders: wie in der serpentinierten Skulptur des Manierismus, deren großartige Idee darin besteht, dass Bewegung nicht mehr als Suggestion ? oder nicht mehr nur ? vorgeführt wird, sondern in der Bewegung des Betrachters, der sich angeleitet fühlt, um die Skulptur herumzugehen, tatsächlich stattfindet, dass also die Bewegung aus der Skulptur in den Betrachter verlegt wird, in ihn hinüber überschritten wird, ich sehe das in dieser Skulptur genauso, und wir sprechen von diesem Moment, wo man dessen gewahr wird, dass sie einen Schritt auf uns zu macht: ein Moment, den es gar nicht gibt, zwischen zwei Momenten; und da hinein setzt sie ihren Fuß, sehr leicht und unerbittlich.
(Otmar Rychlik)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Skulptur / Installation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040520/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Tiahe / Innenhofgestaltung</schema:name><schema:dateCreated>2005</schema:dateCreated><schema:creator>ManfreDu Schu</schema:creator><schema:artMedium>Steine, Stahl</schema:artMedium><schema:description>MandreDU SCHU bringt die Ausgrabungen eines Dorfes aus dem 12. Jahrhundert in Hard als Theaterwüstung, "Tiahe" benannt, in das benachbarte Thaya direkt unter bzw. in den von der Architektengruppe ah3 neu errichteten Veranstaltungssaal. Oder war die kultische Schauspielstätte, die architektonische Elemente des Mittelalters, aber auch des antiken Theaterbaus beinhaltet, schon immer da? Mit viel Geduld und Feingefühl wurden die einzelnen Räume des Theaters von SCHU aus dem Boden geholt: die Bühne, die sowohl von den Schauspielern als auch von den Musikern benutzt wurde, die dahinter gelegene Garderobe und Abstellkammer sowie den weitläufig gehaltenen Zuschauerraum. Bei den Ausgrabungen konnte SCHU zwei Bauphasen ausmachen, die sich für Kenner in der unterschiedlichen Dicke der Mauern zeigen. Der Großteil der Ruine befindet sich im Hof des Veranstaltungssaals. Im Inneren öffnen zwei Brunnenschächte, wie sie auch in Hard entdeckt wurden, den Blick in die Tiefe.
Ob die Theaterwüstung nun aus dem Boden, gleichsam aus der Vergangenheit herausgeholt oder nachträglich in ihn hineingesetzt wurde, sei dahingestellt. Auf jeden Fall öffnen sich nun die Ausgrabungen den BesucherInnen des Veranstaltungssaals, die je nach Einstellung zu Statisten der Vergangenheit oder Protagonisten der Gegenwart werden.
(Katrina Petter)

Architekt: ah3 architekten zt gmbh</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Platzgestaltung</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040531/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/94040/full</schema:image><schema:name>Block I K / Krems</schema:name><schema:dateCreated>1986</schema:dateCreated><schema:creator>Marianne Maderna</schema:creator><schema:artMedium>Cor-Ten-Stahl</schema:artMedium><schema:description>skulptur

Der Durchgang (Salzamtgasse in Krems/Stein) ist ein ungewohnter Skulpturenplatz. Er ist ein dem Postament und der Platzverbrämun entgegenge-setzter Unort. Menschen oder Autos sind im Durchgang weder bemerkenswert noch störend. Die Skulptur auf diesem Platz verändert die gewohnte Umgebung. Höhe: 237 cm. Kurz nach der Aufstellung dieser Skulptur langte beim Bürgermeister der Stadt Krems bereits eine Unterschriftenliste der Anrainer gegen die Aufstellung ein. Der Bürgermeister, die Galerie Stadtpark und weitere Kunstinteressierte haben sich leider vergeblich für den Verbleib der Skulptur eingesetzt.
Standort: Donau-Universität Krems/Bahnübergang</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Skulptur / Installation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040590/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91029/full</schema:image><schema:name>Brunnen / Mittelschule Herzogenburg</schema:name><schema:dateCreated>1998</schema:dateCreated><schema:creator>Günter Wolfsberger</schema:creator><schema:artMedium>Guss aus rostfreiem Stahl</schema:artMedium><schema:description>Im Zuge der völligen Neugestaltung der Hauptschule Herzogenburg durch Architekt Fritz Göbl entstand ein attraktiver Schulhof, geeignet für Veranstaltungen der Kommune und der Schule. Das Zentrum des Platzes bildet ein raumgreifendes Brunnenobjekt aus rostfreiem Stahl. Die Form ergibt von jeder Seite ein völlig neues Erscheinungsbild von einem Triangel zu einem Quadrat bis zu einem X. Es läßt sich um die Raum-Diagonalen ein Würfel denken, von dem eine Seitenkante sich am Boden abstützt. Aus 20 Düsen tritt Wasser in verschiedenen Parabeln aus, je nach Höhe der Düse und dem jeweiligen Druck der Wassersäule. Viel Mathematik und Physik ist darin verpackt. Den Schülern ist der Brunnen ständige Herausforderung, durch das Wassernetz durchzulaufen, eine Mutprobe für die Kleineren. Am Abend ist das Wasserbild von der Straße her gut einsehbar und zum Treffpunkt geworden. Im schwarzen Porphyr des quadratisch ausgelegten Brunnenbeckens zerstäubt das Wasser und wird in die Brunnenstube zurückgeleitet.
(Günter Wolfsberger)

Architekt: Fritz Göbl</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Kunst am Bau</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040612/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/94268/full</schema:image><schema:name>Johannes von Pomuk (Nepomuk) / Brückengestaltung Weinburg an der Pielach</schema:name><schema:dateCreated>1994</schema:dateCreated><schema:creator>Robert Marschall</schema:creator><schema:artMedium>Betonsockel, Stahl-, Edelstahlguss, Goldknauf als Mund</schema:artMedium><schema:description>Johannes von Nepomuk, Generalvikar des Prager Erzbischofs, bewahrte das Beichtgeheimnis der Königin, weswegen er 1393 von König Wenzel IV. von Böhmen gefangen und in der Moldau ertränkt wurde. Sein Tod fiel in eine Zeit großer weltlicher und kirchlicher Auseinandersetzungen, um den sich in der Folge viele Legenden rankten. Johannes von Nepomuk ist als "Brücken-Heiliger" besonders im Spätbarock sehr verehrt worden und in zahlreichen Statuen bekannt. Er ist jedoch nicht nur der Helfer in Wassernot, sondern auch der Heilige der "Zunge". Fünf Sterne umgeben sein Haupt, die den fünf Buchstaben des Wortes ?TACUI? (= ich schwieg) entsprechen. Es wurde versucht, der spätbarocken Frömmigkeit ein Werk gegenwärtiger Nepomuk-Verehrung entgegenzusetzen und ihn in eine Reihe mit anderen Märtyrern zu stellen wie Pater Kolbe, Martin Luther King, Jan Palach u.a.</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Skulptur / Installation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040617/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Mahnmal / Hammerpark St. Pölten</schema:name><schema:dateCreated>1988</schema:dateCreated><schema:creator>Hans Kupelwieser</schema:creator><schema:artMedium>Stahl</schema:artMedium><schema:description>Anlässlich des Gedenkjahres 1988 wurde für den Hammerpark ein Mahnmal errichtet, das als Symbol für den ereignis-, kultur- und ideengeschichtlichen Zusammenbruch Österreichs infolge des Geschehens im Jahr 1938 steht. Dieses Kunstwerk ist allen Opfern des Nationalsozialismus gewidmet.

Das Mahnmal von Kupelwieser versinnbildlicht eine Opferschale. Die durch eine Öffnung begehbare Plastik ist 2 m hoch und 4 m im Durchmesser. Das Innere ist als Meditationsraum gedacht. Durch die Höhe von etwa 2 m werden alle störenden Einflüsse abgeschirmt, nach oben hin ist aber freie Sicht auf den Himmel und die Bäume gegeben. Nur in Augenhöhe strömt das Licht in 13 Öffnungen, die als Zeichen für die Widerstandskämpfer stehen. Unter den Öffnungen sind die Namen der Opfer zu lesen.</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Erinnerungskultur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040623/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Bad und Bühne / Lunz am See</schema:name><schema:dateCreated>2004</schema:dateCreated><schema:creator>Hans Kupelwieser</schema:creator><schema:artMedium>Stahl, Nirosta, Betonguss</schema:artMedium><schema:description>Die Seebühne ist ein hybrides Konstrukt, das sowohl als Bühne wie als Strandbad mit Sprungturm genutzt werden kann. Die schwimmende Bühne wird im Sommer zum Sonnenbaden oder als Bühne im Rahmen des wellenklänge Festivals genützt und kann im Winter unter Wasser versenkt werden. Das mehrstufige Sonnendeck kann in einen überdachten Theatersitzbereich umgewandelt werden.

Als "allwettertaugliche Robust-Hybrid-Maschine" bezeichnete Architekturkritikerin Ute Woltron die Seebühne in Lunz. Der über die Grenzen des Landes hinaus für seine klugen und feinfühligen Denkmäler bekannte Bildhauer Hans Kupelwieser, ein Einheimischer übrigens, hat sich ein Stück Land-Art ausgedacht, wie es vielfältiger im Gebrauch und überraschender im Erscheinungsbild nicht sein könnte: eine schwimmende Bühne, die unter der Seeoberfläche ruht und bei Gebrauch auftaucht, ein abgetrepptes Sonnendeck im Strandbad, das sich während der Lunzer Sommerspiele in ein überdachtes Theater verwandelt.Hat schon der kristallklare Lunzer See mit seinen dicht bewachsenen Ufern am Talende Drama und Pathos, so verhilft Hans Kupelwieser dem irdischen Setting ins Außerordentliche: Wenn die Lunzer wellenklaenge anheben und die Wasserpumpen angeworfen werden, sich die Seebühne aufklappt wie ein Cadillac Cabrio, dann ist der rote Merian-Stern nicht weit, der bedeutet: Höhepunkte in Niederösterreich, die sich kein Besucher entgehen lassen sollte. Alle Partikularelemente – Bühne, Sitzstufen, Dach –, ja sogar Mechanik, Technik und Konstruktion haben ein zweites Leben als Wasserfall bzw. Sprungturm. Gemeinsam münden sie in ein prächtiges Gesamtkunstwerk, das skulpturale Dimension, Architektur und Environment, Bewegung, Konstruktion im Raum, Utopie der Maschine und letztendlich Public Affairs zusammenführt.
(Brigitte Huck)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Platzgestaltung</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040643/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91778/full</schema:image><schema:name>Platzgestaltung / Waidhofen a. d. Ybbs</schema:name><schema:dateCreated>2001</schema:dateCreated><schema:creator>Ernst Beneder</schema:creator><schema:artMedium>Konglomerat, Glas, Stahl</schema:artMedium><schema:description>Aus dem ursprünglich geforderten Verkehrs- und Gestaltungskonzept für Waidhofen an der Ybbs entwickelte sich nach zehnjähriger Planung ein ganzheitliches Revitalisierungsprogramm, das zuletzt auch mit dem Otto-Wagner-Städtebaupreis 2001 ausgezeichnet wurde.

Das Maßnahmenbündel Ernst Beneders umfasste u.a. die Neustrukturierung von ganzen Straßenzügen und deren infrastrukturelle Aufrüstung, die Modernisierung des alten Rathauses und einige punktuell gesetzte Architekturelemente, wie etwa die beiden präzise in die Platzstruktur gefügten Brunnen. Während das Wasser beim Brunnen am Unteren Stadtplatz wie zeitverlangsamter Regen durch eine kreisförmige, perforierte Glasplatte in ein quadratisches Steinbassin tropft, steht die längsgerichtete Form des Brunnens am Oberen Stadtplatz in einem plastischen Spannungsfeld zum mächtigen Quader des Stadtturmes und der punktförmigen zweiten Mitte des Platzes, der Mariensäule.

Rathausseitig eine verkehrsfreie Zone sowie den Beginn der Marktzeile markierend, spannt die Geometrie des Brunnens gerade an diesem Punkt ein stadträumlich wirksames Kräftefeld auf, das den Platz nicht nur klärt, sondern auch die nötige technische Infrastruktur für dessen Bespielung birgt.
(Gabriele Kaiser)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Platzgestaltung</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040653/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Stiegenhausgestaltung / Bezirkshauptmannschaft Amstetten</schema:name><schema:dateCreated>2000</schema:dateCreated><schema:creator>Simon Wachsmuth</schema:creator><schema:artMedium>Stahl, Schmiedeeisen</schema:artMedium><schema:description>Eine stählerne Ranke mit schmiedeeisernen Blättern windet sich an Wänden und Decken des Stiegenhauses in dem Neubau empor. Als poetische Methapher für das Verhältnis zwischen Kunst und Natur, ist der Entwurf an die traditionelle Verwendung pflanzlicher Ornamente in der Architektur angelehnt.</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Kunst am Bau</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040667/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/223809/full</schema:image><schema:name>Block II / Regierungsviertel St. Pölten</schema:name><schema:dateCreated>1987</schema:dateCreated><schema:creator>Marianne Maderna</schema:creator><schema:artMedium>Cor-Ten-Stahl</schema:artMedium><schema:description>Die Arbeit ist Teil einer Skulpturengruppe, deren Ausgangsmaterial Papierfaltungen und Lehmskizzen bildeten. Aus der Augenhöhe betrachtet - dem Kinderblick - waren die monumentalen Skulpturen "Winzigkeiten". Die Studien spielten mit üblichen "Spielbein-Standbein-Überlegung" in unterschiedlichen Zeitenfolgen und endeten in erstarrten Schreitbewegungen. Eine männliche Armee in einer hier personifizierten Bildhauersprache - Kürzel zur Skulptur - die im Laufe der Zeit einen sockellosen, nicht mehr verbrämenden Platz eingenommen hat.
"Bei der Umsetzung dieser Arbeit wollte ich den Stahlplatten wieder die Schwere nehmen, um diese in die papierene Ausgangsform der Winzigkeiten zurückführen zu können. Die Stahlskulptur sollte trotz ihrer Größe leicht und bewegt, wie aus Papier geknickt, erscheinen. Die einzelnen Stahlteile fräste ich auf Gehrung, sodass sie nur den Knick und nie die Materialstärke zeigten."
(Marianne Maderna)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Kunst am Bau</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040690/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Mondrohr / Schönberg am Kamp</schema:name><schema:dateCreated>2013</schema:dateCreated><schema:creator>Herbert Golser</schema:creator><schema:artMedium>Wellstahlrohr aus verzinktem Stahl, Beleuchtung (LED ?), Plexiglas (?)</schema:artMedium><schema:description>Herbert Golser errichtet das sogenannte "Mondrohr" – ein Wellstahlrohr aus verzinktem Stahl mit einer Länge von 12 m und einem Durchmesser von 2,5 m auf dem Bergkamm des Kalvarienbergs. Das Rohr ist an beiden Seiten mit Sicherheitsglas verschlossen. Der Künstler schafft damit eine visuelle Verbindung zwischen der steil abfallenden Nordseite mit Baumbewuchs Richtung Stiefern und den durch Weinkultur geprägten Südhang Richtung Schönberg. Mit Eintritt der Dämmerung wird das Rohr von Innen für einige Stunden beleuchtet und lässt Nacht für Nacht einen Mond am Kalvarienberg scheinen.
Die Arbeit ist von der Südseite her begehbar und ermöglicht eine Durchsicht auf die gegenüberliegende Landschaft. Herbert Golser gelingt somit eine doppelte Durchdringung: zum einen durch den freigelegten Blick in beide Richtungen des Kamptals, zum anderen durch die Sichtbarkeit der Skulptur von beiden angrenzenden Gemeinden.
Herbert Golser ist vor allem für seine skulpturalen Arbeiten aus Holz bekannt, von denen er zwei auf dem benachbarten Wachtberg Gars am Kamp realisiert hat. Eine ganz andere Materialität besitzen die bereits 1999 bei Klein-Pöchlarn errichtete "Spiegelwand" und das "Mondrohr", die beide aus Glas/Spiegel und Metall hergestellt wurden. Verbindendes Element im Schaffen Golsers ist die intensive Auseinandersetzung mit der Landschaft, mit der die Arbeiten, wenn auch auf sehr unterschiedliche Weise interagieren.
"Alles in allem sind es autonome Gebilde mit Charakter und Eigenwillen, die mit narrativen Elementen ebenso wie mit technoiden Momenten und futuristisch anmutenden, seriellen Bausteinen fungieren. Das Wechselspiel von statisch und dynamisch ist ein durchgängiges Gestaltungsmerkmal."(Carl Aigner)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Skulptur / Installation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040798/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/312551/full</schema:image><schema:name>Polyphon</schema:name><schema:dateCreated>1900er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisenblech, Stahl, Messing, Blei, Holz, Bein, Glas, Email, Karton, Papier</schema:artMedium><schema:description>Mechanische Blechplattenspieluhr Polyphon Marque De Fabrique, Made in Germany, verkauft von Spielzeughändler Emil Apelt, Frankfurt am Main
Spieluhr mit Einzelkamm und ungewöhnlichem Antrieb über große zylindrische Zugfeder sowie Kraftübertragung mittels Kettengetriebe und Sternrad auf die Tangente der Stahlblechspielplatte, die vorhandene Platte spielt den Brautchor aus Lohengrin. Versehen mit einem Gehäuse mit klappbarem Deckel
- Gehäuse mit Nussholz furniert, im Deckelspiegel außen Marketterie aus verschiedenfarbigen Hölzern mit floralem Motiv und umlaufendem Band aus Bein, Deckelspiegel innen mit auf Papier gedruckter (Lithographie) Darstellung einer romantischen Uferszenerie bei Mondschein mit Goldschnitt-Passepartout hinter Glas.</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Musikspielzeug</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1112779/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/312555/full</schema:image><schema:name>Polyphon</schema:name><schema:dateCreated>1920er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisenblech, Stahl, Messing, Blei, Holz</schema:artMedium><schema:description>Mechanisches Polyphon mit Doppelkamm
Mariage unter Verwendung von mechanischen Bauteilen der Marken Symphonion und Polyphon </schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Musikspielzeug</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1112780/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/114717/full</schema:image><schema:name>künstlerische Gestaltung rund ums Kartenbüro St. Pölten</schema:name><schema:dateCreated>2015</schema:dateCreated><schema:creator>feld72</schema:creator><schema:artMedium>Markise: Alu-Formrohr-Konstruktion, Buchstaben gelasert und mit Formrohr-Unterkonstruktion verklebt
Stuhlkonstruktion: 3-Schichtplatten, Unterkonstruktion: Stahl/Formrohr pulverbeschichtet</schema:artMedium><schema:description>In einem Kooperationsprojekt von Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich
und dem Landestheater Niederösterreich erhält das Kartenbüro der Niederösterreichischen Kulturwirtschaft am Rathausplatz St. Pölten ein neues Gesicht. Für die künstlerische Umgestaltung verantwortlich zeichnet sich feld72, Kollektiv für "Architektur und urbane Strategien".

Das neue Kartenbüro inszeniert sich als ein dem Thema angemessener Raum. Die große einladende Glasfront evoziert durch einen den Innenraum bestimmenden Vorhang eine Bühnensituation.Die Besucher_innen werden somit in der Wahrnehmung der Betrachter_innen von außen zu zufälligen Akteur_innen auf einer Bühne des Alltags. Der neue Vorplatz unterstützt durch seine Gestaltung diese doppeldeutige Funktion. Drehstühle, in ihrer Formgebung an jene aus dem Theaterbereich angelehnt, werden zum multifunktionalen Platzmobiliar. Die jeweiligen Benutzer_innen bestimmen die räumliche Konstellation: Idem sie sich mit ihren Sitzmöglichkeiten der Platzmitte, einander oder der Bühne zuwenden.
Durch die auf die Drehstühle aufgeklebten Plakate werden diese zu 'Litfaßsäulen' der Institutionen und Schicht für Schicht zu Erinnerungsträgern. Das Vordach – konzipiert als 'bewegliche Markise' – wird zum klaren Zeichen im Raum und wirft zarte Schatten der Namen niederösterreichischer Kulturinstitutionen auf den Platz. So wird das gesamte neue Ensemble zur Bühne des Alltags, auf welcher man fließend zwischen der Rolle des Zuschauers und des Akteurs wechseln kann." (feld72)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Platzgestaltung</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1113251/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Rainbow´s End / Kreisverkehrsgestaltung Sankt Valentin</schema:name><schema:dateCreated>2015</schema:dateCreated><schema:creator>Josef Schwaiger</schema:creator><schema:artMedium>Stahl-Formrohr</schema:artMedium><schema:description>In einem poetischen Wechselspiel zwischen Technik, Funktion und Ästhetik kreiert Josef Schwaiger eine weitere Horizontebene am Kreisverkehr in Rems / Sankt Valentin. Die kreisrunde Stahlformrohr-Konstruktion greift in Form und Material einer gängigen Straßenleitschiene die Bildsprache eines Verkehrsknotenpunkts auf, ebenso erinnert die auch als Autolack Verwendung findende Interferenzfarbe mit ihrem "Colourtravel" an Mobilität und Bewegung: Je nach Standpunkt changiert der Farbton zwischen Silber, Gold, Grün, Cyan und Violett und verändert sich analog zum Blickwinkel der Vorbeifahrenden.
In seiner Konzeption bezieht Josef Schwaiger die unterschiedlichen Zufahrtswege des Kreisverkehrs mit ein – durch eine leichte Neigung ermöglicht die Installation so, je nach Einfahrts- und Ausfahrtsrichtung, unterschiedliche Sichtweisen. Etwa aus der Richtung Ennsdorf kommend, ist „Rainbow’s End“ vollständig zu sehen, kommt man aus Strengberg, verschwindet ein Teil des Objekts langsam und wird während der Weiterfahrt wieder sichtbar.
„In einer Zeit der „institutionalisierten Avantgarde“ sollte man die Vorteile und den Genuss der offenen Konversation mit der klaren Form pflegen, Schönheit findet man im Umgang mit vertrauter klassischer, tektonischer Regularität. „Rainbow´s End“ ist ein frei entwickeltes Objekt von klar formulierter Grundrissgeometrie, tektonischer Konstruktion und Zeichenhaftigkeit und dynamischer, sich kontinuierlich entwickelnder Farbigkeit.“ 
(Leopold Kogler)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Skulptur / Installation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1113267/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/116516/full</schema:image><schema:name>Die Wintermeerfarbene</schema:name><schema:dateCreated>2010</schema:dateCreated><schema:creator>Uwe R. Hauenfels (vormals Pointner)</schema:creator><schema:artMedium>Stahl, lackiert</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1114328/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/116517/full</schema:image><schema:name>Die Wintermeerfarbene klein</schema:name><schema:dateCreated>2010</schema:dateCreated><schema:creator>Uwe R. Hauenfels (vormals Pointner)</schema:creator><schema:artMedium>Stahl, lackiert</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1114329/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/197720/full</schema:image><schema:name>Kronprinz Rudolf - Persönliches Reisenotizbuch</schema:name><schema:dateCreated>1885/1889</schema:dateCreated><schema:creator>Kronprinz Rudolf</schema:creator><schema:artMedium>Karton, Leder, Seide, Papier, Kupferlegierung, Stahl, Glas, Gummi</schema:artMedium><schema:description>Reisenotizbuch mit Kompass. Lederbezug mit einzeln aufgelegten Buchstaben: "Rudolf" und darüberliegender Erzherzogskrone aus vergoldeter Kupferlegierung, inseitig montierter Kompass, seidenbezogenes Umschlagfach, seidenbezogenes Futteral mit einliegenden 49 Kuverts, Klappkartoneinlage mit wohl autographen geometrischen Zeichnungen des Kronprinzen. Rückseite mit aufgedruckter Papier-Winkelskala und eingestecktem Senkel, goldgeprägter Aufdruck "DER RECOGNOSCENT.", um 1885/89. Innen Bestätigungsschreiben der Gräfin Therese Palffy, dass das Notitzbuch aus dem Besitz des Kronprinzen stammt und ihr von der Kronprinzessin Stephanie, geb. Prinzessin von Belgien, als Andenken geschenkt wurde.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1119528/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/118176/full</schema:image><schema:name>Persönliche Picknickgarnitur des Kronprinzen Rudolf</schema:name><schema:dateCreated>1870</schema:dateCreated><schema:creator>Silbermanufaktur Christofle, Paris</schema:creator><schema:artMedium>Kupferlegierung, Holz, Leder, Filz, Stahl</schema:artMedium><schema:description>Persönliches Picknick-Set. Bestehend aus 1 Speiseteller, 1 Suppenteller, 2 Bechern, 2 Klapplöffeln, 2 Klappgabeln, 2 Klappmessern, 2 Löffeln, 2 Flaschenöffnern, 2 hölzernen Gewürzbehältern, Kupferlegierung versilbert, 1 Garnitur (Becher und Besteckteile) mit graviertem Monogramm "R" mit Erzherzogskrone, Firmenzeichen "Christofle" Paris, Becher jeweils in originalen Lederetuis, in originaler Reiseschatulle, Paris um 1870.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1119529/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/197758/full</schema:image><schema:name>Klappmesser zur Picknickgarnitur</schema:name><schema:dateCreated>1870</schema:dateCreated><schema:creator>Silbermanufaktur Christofle, Paris</schema:creator><schema:artMedium>Kupferlegierung, Stahl</schema:artMedium><schema:description>Klappmesser mit Heft aus versilberter Kupferlegierung und polierter Stahlklinge. Auf einer Heftschale gravierte Initiale mit Erzherzogskrone.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1119535/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/351043/full</schema:image><schema:name>Klappgabel zur Picknickgarnitur</schema:name><schema:dateCreated>1870</schema:dateCreated><schema:creator>Silbermanufaktur Christofle, Paris</schema:creator><schema:artMedium>Kupferlegierung, Stahl</schema:artMedium><schema:description>Klappgabel zur Picknickgarnitur des Kronprinzen Rudolf. Vierzinkige Speisegabel mit dreiteiligem Stahlscharnier unterhalb des Kellenansatzes. Auf dem Spaten gravierte Initiale mit Erzherzogskrone.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1119536/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/197762/full</schema:image><schema:name>Klapplöffel zur Picknickgarnitur</schema:name><schema:dateCreated>1870</schema:dateCreated><schema:creator>Silbermanufaktur Christofle, Paris</schema:creator><schema:artMedium>Kupferlegierung, Stahl</schema:artMedium><schema:description>Klapplöffel zur Picknickgarnitur des Kronprinzen Rudolf. Speiselöffel mit dreiteiligem Stahlscharnier unterhalb der Zunge. Auf dem Spaten gravierte Initiale mit Erzherzogskrone.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1119537/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/197730/full</schema:image><schema:name>Korkenzieher zur Picknickgarnitur</schema:name><schema:dateCreated>1870</schema:dateCreated><schema:creator>Silbermanufaktur Christofle, Paris</schema:creator><schema:artMedium>Stahl</schema:artMedium><schema:description>Korkenzieher zur Picknickgarnitur des Kronprinzen Rudolf mit gedrehtem Wendel und separater Handhabe.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1119540/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/197732/full</schema:image><schema:name>Korkenzieher-Handhabe zur Picknickgarnitur</schema:name><schema:dateCreated>1870</schema:dateCreated><schema:creator>Silbermanufaktur Christofle, Paris</schema:creator><schema:artMedium>Stahl</schema:artMedium><schema:description>Handhabe für den Korkenzieher aus der Picknickgarnitur des Kronprinzen Rudolf.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1119541/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/197738/full</schema:image><schema:name>Klappmesser</schema:name><schema:dateCreated>1870</schema:dateCreated><schema:creator>Silbermanufaktur Christofle, Paris</schema:creator><schema:artMedium>Kupferlegierung, Stahl</schema:artMedium><schema:description>Klappmesser mit Heftschalen aus versilberter Kupferlegierung und polierter Stahlklinge.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1119544/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/197742/full</schema:image><schema:name>Klapplöffel</schema:name><schema:dateCreated>1870</schema:dateCreated><schema:creator>Silbermanufaktur Christofle, Paris</schema:creator><schema:artMedium>Kupferlegierung, Stahl</schema:artMedium><schema:description>Speiselöffel mit dreiteiligem Stahlscharnier unterhalb der Zunge.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1119546/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/197749/full</schema:image><schema:name>Korkenzieher</schema:name><schema:dateCreated>1870</schema:dateCreated><schema:creator>Silbermanufaktur Christofle, Paris</schema:creator><schema:artMedium>Stahl</schema:artMedium><schema:description>Korkenzieher mit gedrehtem Wendel und separater Handhabe.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1119549/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/197901/full</schema:image><schema:name>Kaiser Franz Joseph I. - Reiseschreibgarnitur</schema:name><schema:dateCreated>1900</schema:dateCreated><schema:creator>K.u.k. Hoflieferant M. Würzl und Söhne, Wien</schema:creator><schema:artMedium>Holz, Leder, Silber, Kupferlegierung, Stahl, Graphit, Glas, Kautschuk, Karton, Papier</schema:artMedium><schema:description>Persönliche Feldschreibgarnitur; sogenanntes "Feldschreibzeug". Stofffutteral, lederbezogene Kassette mit Silberbeschlägen, inseitig 2 Tintenfässchen, 1 Löschsandschale, 1 Löffel für Löschsand, 1 Schreibfederhalter, 1 Bleistift, 1 Radiergummi mit Holzheft, 1 hölzerner Behälter mit 6 Ersatzfedern, auf dem Kasettendeckel eingelassen silbernes Medaillon mit graviertem Monogramm "FJI" mit darüberliegender Kaiserkrone, inseitig Blattkalender aus dem Jahre 1916, silberne Teile mit Meisterzeichen AH und Wiener Dianakopfpunze 3, Kassette mit Firmenbezeichnung des k.u.k. Hoflieferanten M. Würzl und Söhne, um 1900. Dazu Herkunftsbestätigung in Kuvert von Kurt Stümpfl.
Die beiliegende Bestätigung lautet: "Feld - Schreibzeug Sr. Majestät weiland Kaiser Franz Joseph I. Der Kaiser verwendete diese tragbare Schreibgarnitur bei der Teilnahme an Manövern oder sonstigen militärischen Übungen. Am 15. Juni 1973 wurde mir das Schreibzeug als Dank für meine Mitarbeit in der Kaiservilla in Ischl vom Urenkel Kaiser Franz Joseph I., Erzherzog Markus Salvator im Auftrage seiner Mutter, Ihrer kaiserlichen Hoheit Frau Erzherzogin Rosemary, geb. Prinzessin Salm-Salm übergeben. Das kaiserliche Schreibzeug war bis zu diesem Zeitpunkt bei den persönlichen Gegenständen des Kaiserenkels, weiland Sr. kaiserlichen Hoheit Erzherzog Hubert Salvator in Schloss Persenbeug verwahrt gewesen. Kurt Stümpfl / Friedrich Graf Kinsky, Habsburg-Lothringen´sche Gutsverwaltung Kaiservilla 4820 Bad Ischl, 18. Aug. 1973"</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1119669/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/118181/full</schema:image><schema:name>Persönliche Manöveruhr des Kaisers Franz Joseph I in Transportetui mit Bestätigungsschreiben</schema:name><schema:dateCreated>1892</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, Leder, Kupferlegierung, Stahl, Glas, Email, Papier, Rubin</schema:artMedium><schema:description>Persönliche Reiseuhr, sogenannte "Manöveruhr" des Kaisers Franz Joseph I. Tischuhr in Taschenuhrform mit sphärisch geschliffenen Glösern. Widmungsgravur: "Diese Uhr stand von 1892-1916 im AH. Persönlichen Gebrauch Seiner k.u.k. Apostolischen Majestät Kaiser Franz Joseph I. und wurde von AH. demselben dem Generalmajor Albert Freiherr von Margutti testamentarisch zugeeignet - 21.XI. 1916."; gravierte Kaiserkrone, funktionstüchtiges Ankerwerk, in originaler, lederausgeschlagener Holzkassette mit Tragegriff, Boden mit Inventarnummer "№ 163", beiliegend Übersendungsschreiben der Erzherzogin Marie Valerie vom 19. II.1918 mit eigenhändiger Unterschrift.
Persönliche Uhr des Kaisers, welche er bei den alljährlichen Manövern im Zeitraum von 1892-1916 benutzte. Die Uhr vermachte der Kaiser in seinem  Testament seinem langjährigen Flügeladjutanten Albert Freiherr von Margutti. Der Text des beiliegenden Übersendungsschreibens lautet: " Hochgeborener Freiherr! Im Sinne des § 11 des Testamentes unseres in Gott ruhenden Vaters Seiner k.u.k. Apostolischen Majestät Kaiser und König FRANZ JOSEPH I. und in Kenntnis der grossen Verdienste Euerer Hochwolgeboren um den hohen Verblichenen, haben wir uns bestimmt gefunden, die von unserem teueren Vater bei den Manövern stets benützte Uhr in Kugelform Euerer Hochwolgeboren als Andenken zuzuweisen und verbleiben in steter Gewogenheit auch im Namen meiner Schwester. der Prinzessin Gisela von Bayern Erzherzogin Marie Valerie, München, am, Wien, am 19. II. 1918."</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1119684/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/197961/full</schema:image><schema:name>Persönliche Manöveruhr des Kaisers Franz Joseph I</schema:name><schema:dateCreated>1892</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kupferlegierung, Stahl, Glas, Email, Rubin</schema:artMedium><schema:description>Persönliche Reiseuhr, sogenannte "Manöveruhr" des Kaisers Franz Joseph I. Messinggehäuse mit Pendant und Krone bei der Zwölf, beidseitig schwere, sphärisch geschliffene Kristallgläser, rüchseitig mit zusätzlich eingeschliffener Standfläche. übergroßes Lépine-Kaliber, Brückenwerk vergoldet, Schweizer Ankerhemmung und Scheinkomensationunruh und Zeigerstellung mittels Drücker. Auf der Gehäusewandung umlaufende Widmungsgravur. Weißes Emailzifferblatt mit römischen Ziffern, kleiner Sekunde und Birnen-Zeigern aus gebläutem Stahl.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1119686/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/197992/full</schema:image><schema:name>Geschenktaschenuhr in originalem Etui</schema:name><schema:dateCreated>um 1900</schema:dateCreated><schema:artMedium>Silber, Niello, Rotgold, Kupferlegierung, Stahl, Rubine, Email, Holz, Karton, Samt, Seide</schema:artMedium><schema:description>Geschenktaschenuhr. Savonette in Silber mit Dekoration in Niello. Motiv (zifferblattseitig Habsburger Doppeladler, werkseitig Reiterszenerie in Landschaft) umgeben von vegetabilem Dekor. 13-liniges Ankerwerk mit 23 Steinen und 3 verschraubten Chatons. Weißes Emailzifferblatt mit römischen Ziffern, goldenen Louis-XIV-Zeigern und kleiner Sekunde. Zugehöriges Etui außen mit lederimitierendem Prägepapier in Rot mit Goldgeprägtem Habsburger Doppeladler kaschiert, innen mit rotem Atlas beziehungsweise Samt ausgekleidet. Beschläge und Verschluss in Kupferlegierung gefertigt. Die 1891 von Henri-Frédéric Sandoz in Tavannes im Berner Jura gegründete Firma stellte mit modernsten Verfahren präzise Uhren her und fertigt noch heute für den amerikanischen Markt.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1119709/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/198013/full</schema:image><schema:name>Kaiser Franz Joseph I. - Persönliche Taschenuhr</schema:name><schema:dateCreated>vor 1916</schema:dateCreated><schema:artMedium>Gold, Silber, Kupferlegierung, Stahl, Rubine, Glas, Email</schema:artMedium><schema:description>Kaiser Franz Joseph - Persönliche Taschenuhr. Goldene Savonette mit glattem Gehäuse, am Sprungdeckel aufgelegtes kaiserliches Wappen. 13-liniges Ankerwerk mit Kompensationsunruh und einem verschraubten Chaton. Weißes Emailzifferblatt mit römischen Ziffern, eingesetzter Sekunde und goldenen Zeigern in Birnenform. Aus dem Besitz der Tochter des Kaisers, Erzherzogin Marie Valerie (und ihrer Nachkommen). Geschenk der Enkelkinder an den Kaiser.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1119715/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/198036/full</schema:image><schema:name>Kaiserjubiläums-Schießen in Wien 1908 - Preis in Form einer Tischuhr</schema:name><schema:dateCreated>1908</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kupferlegierung, Stahl, Glas, Email, Holz, Papier, Samt</schema:artMedium><schema:description>Kleine Reise-Tischuhr als Preis des 6. Bundes- und Kaiserjuniläumsschießen in Wien mit zugehörigem Etui. Hochrechteckiges Gehäuse mit vier Dreiviertelsäulen und dazwischen gelagerten Platten aus versilbertem Messing. In Medaillons auf den beiden Flanken und auf der Rückseite Reliefs mit Allegorien der Kunst, der Jagd und der Musik, umgeben von erhabenem, vegetabilem Ornament. Frontale Platte mit Widmungsfravur. Oben Hebdomas-Taschenuhrwerk mit sichtbarer Schraubenunruh unter vegetabil gravierter Brücke. Weißes Emailzifferblatt mit Metalleinschlüssen in Gold, Silber und Stahlblau. Anzeige mit arabischen Ziffern und Birnenformzeigern aus Stahl (Stundenzeiger ergänzt). Oben Krone für den Aufzug und kleine, klappbare Handhabe. Etui mit schwarzem Prägepapier bezogen und innen mit weißer Seide beziehungsweise Samt ausgekleidet. Beschläge aus Kupferlegierung.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1119719/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/198493/full</schema:image><schema:name>Briefbeschwerer aus dem Besitz Kaiser Maximilians von Mexiko</schema:name><schema:dateCreated>1865</schema:dateCreated><schema:artMedium>Zink, Stahl, Kunststein, Filz</schema:artMedium><schema:description>Persönlicher Briefbeschwerer Kaiser Maximilians von Mexiko. Handhabe in Form des mexikanischen Wappentiers, einem gekrönten Adler, der eine Schlange erlegt, dabei auf einem Peyotekaktus sitzend, welcher aus einem Fels im Meer erwächst (Gründungslegende Tenochtitlans). Vergoldeter Zinkguss, montiert auf einem rechteckigen Sockel aus künstlichem Obsidian. Beiliegend Visitenkarte des k.u.k. Hofreiseleiters Christian Freiherr Hubel von Olengo, darauf eigenhändige Bestätigung dessen Tochter Marietta bezüglich der Herkunft.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1119842/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/198581/full</schema:image><schema:name>Goldene Armbanduhr von Erzherzogin Elisabeth</schema:name><schema:dateCreated>1902</schema:dateCreated><schema:artMedium>Gold, Kupferlegierung, Stahl, Email, Glas</schema:artMedium><schema:description>Kleine Damenarmbanduhr mit Gehäuse und Panzerkettenband aus Rotgold. Auf der rückwärtigen Gehäusecuvette graviertes und polychrom emailliertes Allianzwappen der Häuser Windisch-Graetz und Habsburg unter Hermelin mit Fürsten- und Erzherzogskrone. Rundes Uhrwerk mit Zylinderhemmung, weißes Emailzifferblatt mit arabischen Ziffern und Punktminuterie als goldene Metallinklusionen sowie goldenen Louis-XIV-Zeigern. Die einzige Tochter von Kronprinz Rudolf und Kronprinzessin Stephanie war in erster Ehe mit Otto Fürst Windisch-Graetz verheiratet.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1119861/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/198735/full</schema:image><schema:name>Zigarettenetui</schema:name><schema:dateCreated>1917</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kupferlegierung, Silber, Stahl</schema:artMedium><schema:description>Einfaches Etui aus versilbertem Neusilber, aufgelötet ein Monogramm Karls I. im Schild mit Kaiserkrone und ein Hut mit Posthorn und Federschmuck.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1119889/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/198760/full</schema:image><schema:name>Taschenuhr mit ungarischem Wappen und Erzherzogskrone</schema:name><schema:dateCreated>um 1880</schema:dateCreated><schema:artMedium>Silber, Gold, Niello, Email, Glas, Kupferlegierung, Stahl, Rubine</schema:artMedium><schema:description>Einfache Savonette mit Gehäuse in Silber, geometrischer Dekor und Motiv (Jagdszene mit Jagdhund und erlegtem Hasen) auf dem Werksdeckel. Tauschiertes ungarisches Wappen in Rotgold mit darüber liegender Erzherzogskrone auf dem Sprungdeckel. Einfaches 13-liniges Brückenwerk mit Ankerhemmung, Scheinkompensation und Zeigerstellung mittels Kupplung. Weißes Emailzifferblatt mit römischen Ziffern, kleiner Sekunde und Faconzeigern in gebläutem Stahl.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1119896/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/198766/full</schema:image><schema:name>Geschenktaschenuhr</schema:name><schema:dateCreated>um 1900</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kupferlegierung, Stahl, Glas, Email, Rubine</schema:artMedium><schema:description>Ehrengabe des kaiserlichen Hofes. Lépine-Kaliber mit Gehäuse aus Neusilber mit erhabenem vegetabilem Ornament und kaiserlichem Doppeladler auf dem Werksdeckel. Einfaches Werk mit Schraubenunruh und Zeigerstellung mittels Kupplung. Weißes Emailzifferblatt mit arabischen Ziffern, kleiner Sekunde und Zeigern in Birnenform aus gebläutem Stahl.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1119897/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/118116/full</schema:image><schema:name>Hirschfänger</schema:name><schema:dateCreated>um 1860</schema:dateCreated><schema:creator>Kronprinz Rudolf, Bernhard Wilhelm Ohligs</schema:creator><schema:artMedium>Stahl, Kupferlegierung, Silber, Hirschhorn, Leder, Textil</schema:artMedium><schema:description>Polierte Stahlklinge mit Blutrinne und gravierter Firmenbezeichnung "B.W.Ohligs-Haußmann K. K. Hof Waffen Fabrikant in Wien", massiver Hirschhorngriff mit Einfassungen aus Neusilber, Knauf mit später angebrachtem, ovalem Emblem aus Silber, darauf graviertes Monogramm "R" mit darüberliegender Erzherzogskrone. Scheide aus Kalbsleder mit Beschlägen aus Neusilber, darin zugehöriges kleines Messer mit Heftschalen aus Hirschhorn. Aus dem Nachlaß eines ehemaligen Leibjägers des Kronprinzen.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1120168/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/199748/full</schema:image><schema:name>Goldene Geschenktaschenuhr von Kaiser Franz Joseph I.</schema:name><schema:dateCreated>1908</schema:dateCreated><schema:creator>Kaiser Franz Joseph I.</schema:creator><schema:artMedium>Uhr: Rotgold, Kupferlegierung, Stahl, Email
Etui: Holz, Leder, Samt, Kupferlegierung
Papier</schema:artMedium><schema:description>Springdeckel mit graviertem Allerhöchsten Namenszug "FJI" mit darüberliegender Kaiserkrone, Rückseite mit graviertem kaiserlichen Doppeladler, vergoldetes Ankerwerk, Kompensationsunruh, Breguetspirale, Schwanenhalsfeinregulierung, 3 geschraubte Chatons, Werknummer, Emailzifferblatt mit kleiner Sekunde, Gehäusedeckel bezeichnet Chronometrie a Ancre avec Certificat officiel, in originalem Lederetui mit goldgeprägtem kaiserlichen Doppeladler, dazu Gangzertifikat 1908. Die Uhr war ein persönliches Geschenk des Kaisers an ein Mitglied des Hofstaates von Kaiser Wilhelm II.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1120325/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/118142/full</schema:image><schema:name>Besteckgarnitur </schema:name><schema:dateCreated>1852</schema:dateCreated><schema:creator>Silbermanufaktur Mayerhofer &amp; Klinkosch, Wien</schema:creator><schema:artMedium>Silber, gegossen, graviert; Stahl; Holz, Leder, Metall</schema:artMedium><schema:description>Kaiser Ferdinand I. - Persönliche Besteckgarnitur aus dem Wiener Hoftafelsilber. 158 Teile bestehend aus: 50 Suppenlöffel, 50 Fleischgabel, 50 Fleischmesser, 2 Salatvorlegelöffel und 2 Salatvorlegegabel, 4 große Vorlegelöffel. Jeweils aufgelegter kaiserlicher Doppeladler in Kartusche sowie graviertes Monogramm "FI" und Jahresgravur "1852". Messer mit Silberheften, Meisterzeichen M &amp; K = Stephan Mayerhofer und Klinkosch, Alt Wiener Beschauzeichen 1852, in originaler Holzkassette. 8 Salzfässer mit 8 Löffelchen fehlen.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1120942/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/118146/full</schema:image><schema:name>Fleischmesser</schema:name><schema:dateCreated>1852</schema:dateCreated><schema:creator>Silbermanufaktur Mayerhofer &amp; Klinkosch, Wien</schema:creator><schema:artMedium>Silber, gegossen, graviert, Stahl</schema:artMedium><schema:description>Kaiser Ferdinand I. - Persönliche Besteckgarnitur aus dem Wiener Hoftafelsilber. 158 Teile bestehend aus: 50 Suppenlöffel, 50 Fleischgabel, 50 Fleischmesser, 2 Salatvorlegelöffel und 2 Salatvorlegegabel, 4 große Vorlegelöffel. Jeweils aufgelegter kaiserlicher Doppeladler in Kartusche sowie graviertes Monogramm "FI" und Jahresgravur "1852". Messer mit Silberheften, Meisterzeichen M &amp; K = Stephan Mayerhofer und Klinkosch, Alt Wiener Beschauzeichen 1852, in originaler Holzkassette.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1121007/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/201113/full</schema:image><schema:name>Paar goldene Geschenkmanschettenknöpfe in zugehörigem Lederetui</schema:name><schema:dateCreated>1908</schema:dateCreated><schema:artMedium>Gold, Stahl, Kupferlegierung, Holz, Leder, Seide, Samt</schema:artMedium><schema:description>Paar Geschenkmanschettenknöpfe mit Monogramm FJI unter Kaiserkrone und Jahreszahl 1908. Rotes Lederetui mit Goldprägung zugehörig.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1121199/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/200749/full</schema:image><schema:name>Reisemundzeug Erzherzog Franz Ferdinands</schema:name><schema:dateCreated>vor 1914</schema:dateCreated><schema:artMedium>Leder, Glas, Stahl, Kupferlegierung, Bein, Papier</schema:artMedium><schema:description>Persönliches Reisemundzeug Erzherzog Franz Ferdinands, bestehend aus einem allseitig facettiert geschliffenemTrinkglas, einem zusammenklappbaren Messer wie Gabel mit Elfenbein-Griffen, sowie dem dazugehörigen Etui in dunkelrotem Leder, mit aufgelegtem gespiegelten Monogramm "FF" und darüberliegender Erzherzogskrone.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1121223/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/200761/full</schema:image><schema:name>Klappgabel zum Reisemundzeug Erzherzog Franz Ferdinands</schema:name><schema:dateCreated>vor 1914</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stahl, Bein, Kupferlegierung</schema:artMedium><schema:description>Klappgabel mit Korkenzieher zum Reisemundzeug Erzherzog Franz Ferdinands. Kelle und Ansatz sowie Zwinge und Korkenzieher aus poliertem Stahl. Einrichtung aus Messing, Heftschalen aus Bein.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1121226/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/200764/full</schema:image><schema:name>Klappmesser zum Reisemundzeug Erzherzog Franz Ferdinands</schema:name><schema:dateCreated>vor 1914</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stahl, Bein, Kupferlegierung</schema:artMedium><schema:description>Klappmesser zum Reisemundzeug Erzherzog Franz Ferdinands. Klinge und Zwinge aus poliertem Stahl. Einrichtung aus Messing, Heftschalen aus Bein..</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1121227/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Flüchtiger Transporter</schema:name><schema:dateCreated>1983-2004</schema:dateCreated><schema:creator>GRAF+ZYX</schema:creator><schema:artMedium>Objekt aus Stahl und Zwingen, Monitor, Computeranimation, Audioboxen, Kopfhörer</schema:artMedium><schema:description>In den 1980er-Jahren hat sich die Videotechnik innerhalb eines generellen Wandels der visuellen Künste stark weiterentwickelt und damit auch in der Kunst neu positioniert. Referenziell hat sie sich mit der Malerei ebenso wie mit der Skulptur auseinandergesetzt: In Videoinstallationen haben Leuchtkraft, Erfassung von Zeit, Ton und Musik das konventionelle Leinwandbild in den Schatten gestellt, während sich Videoskulpturen mit dem Medium der Skulptur verbunden haben. Anfangs bisweilen als Modeerscheinung oder periphere Kunstgattung abgetan, wurde die Videoskulptur als eigenes Phänomen zunehmend in Ausstellungen gewürdigt, wie etwa in der legendären, in Köln, Berlin und Zürich gezeigten Schau Videoskulptur, retrospektiv und aktuell, 1963–1989, sowie in Museumsankäufe integriert. Bereits 1987 hatten GRAF+ZYX eine Ausstellung multimedialer Kunst unter dem Titel Junge Szene Wien ’87 in der Wiener Secession zusammengestellt. 
Auch GRAF+ZYX, die seit 1980 zusammenarbeiteten und ein Musik- und Videoproduktionsstudio unterhielten, suchten die Kombination von Skulptur und Video und schufen mit Flüchtiger Transporter von 1983 eine Inkunabel der Computer-/Videoskulptur, die sie später überarbeiteten. Hier ist der Monitor in eine Vorrichtung zwischen Design und Skulptur integriert, in ein tragbares Objekt aus Stahl und Zwingen, das an eine Sänfte erinnert. Die Konstruktion ist offengelegt und bildet in ihrer Massivität einen Gegensatz zu den flüchtigen Bildern und Zeichen der laufenden, mit Ton unterlegten Videos, die sich im ständigen Fluss befinden und einem eigenen Aufbau und Rhythmus folgen. Der Titel scheint auf diese Ambivalenz Bezug zu nehmen, spricht jedoch auch die Flexibilität der Arbeit an, die sich ständig räumlich verändern könnte. Herkömmliche Ausstellungs- und auch Sehgewohnheiten können dann kaum noch greifen, zumal auch die mediale Vielfalt an Bildern und Zeichen Assoziationen anderer Raum- und Zeitvorstellungen hervorruft. 
Susanne Neuburger</schema:description><schema:artForm>Kunst – Medienkunst</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1135993/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Oberfläche</schema:name><schema:dateCreated>2004</schema:dateCreated><schema:creator>Michael Blank</schema:creator><schema:artMedium>Stahl</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1230521/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/187590/full</schema:image><schema:name>Stechuhr</schema:name><schema:dateCreated>1900-1949</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, Fensterglas, Seide, Stahl, Messing, Kunstharzlack, Keramik Porzellan,</schema:artMedium><schema:description>Stempeluhr mit elektromechanischer Signalanlage, System Bürk

Stechuhr, ca. 1911, übernommen vom Industrieviertelmuseum Wiener Neustadt.</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Handwerk/Industrie/Handel</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1246277/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/189749/full</schema:image><schema:name>Fahrrad</schema:name><schema:dateCreated>1975-1980</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stahl, Aluminium, Kunststoff, Gummi, verlötet, verschweißt, verschraubt, gepresst</schema:artMedium><schema:artForm>Volkskunde – Transport und Verkehr</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1247265/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/207621/full</schema:image><schema:name>Jagdstock von Johann Loschek</schema:name><schema:dateCreated>um 1900</schema:dateCreated><schema:creator>Johann Loschek, Saaltürhüter von Kronprinz Rudolf, Kronprinz Rudolf</schema:creator><schema:artMedium>Holz, Eisen, Stahl</schema:artMedium><schema:description>- Gehstock aus Hartholz mit klappbarer Sitzfläche im Griffbereich</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1259129/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/216955/full</schema:image><schema:name>Männergesangverein Atzgersdorf</schema:name><schema:dateCreated>um 1880</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kupferlegierung, Email, Stahl</schema:artMedium><schema:description>Pendel in Form einer Leier an Rollwerkbrosche</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Numismatik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1262145/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/217020/full</schema:image><schema:name>Markterhebung Breitenfurt bei Wien</schema:name><schema:dateCreated>1930</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kupferlegierung, Stahl</schema:artMedium><schema:description>Wappen Breitenfurt bei Wien</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Numismatik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1262175/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/217022/full</schema:image><schema:name>Eröffnung der Wasserleitung Bruck an der Leitha</schema:name><schema:dateCreated>1904</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kupferlegierung, Textil, Stahl</schema:artMedium><schema:description>avers: Stadtwappen Bruck an der Leitha</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Numismatik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1262176/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/217140/full</schema:image><schema:name>Turnriege Groß Enzersdorf</schema:name><schema:dateCreated>undatiert</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kupferlegierung, Email, Stahl</schema:artMedium><schema:description>Turnerkreuz auf schwarz-rot-goldenem Grund</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Numismatik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1262233/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/217438/full</schema:image><schema:name>Klosterneuburger Schützenverein</schema:name><schema:artMedium>Kupferlegierung, Stahl, Email, Textil</schema:artMedium><schema:description>Wappen Klosterneuburg vor gekreuzten Büchsen, Zipfel mit weiß-rotem Seidenrips</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Numismatik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1262379/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/330324/full</schema:image><schema:name>O.T.</schema:name><schema:dateCreated>1975</schema:dateCreated><schema:creator>Univ. Prof. Dr. Friedrich Cerha</schema:creator><schema:artMedium>Holz, Stahl, Eisen, Kunststoff, Farbe</schema:artMedium><schema:description>diverse industrielle Bauteile (jeweils monochrom lackiert) auf eine Holzplatte geschraubt; Holzplatte in der linken Hälfte mit feinkörnigem Sand überzogen</schema:description><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1275130/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/236568/full</schema:image><schema:name>Sleeper</schema:name><schema:dateCreated>2018</schema:dateCreated><schema:creator>Barbara Kapusta</schema:creator><schema:artMedium>Pigment, Stahl poliert und gewachst</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Installation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1303836/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/236565/full</schema:image><schema:name>Bark / You are Still an Animal</schema:name><schema:dateCreated>2018</schema:dateCreated><schema:creator>Barbara Kapusta</schema:creator><schema:artMedium>Plexiglas, Stahl und Vinyl</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Installation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1310038/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/229884/full</schema:image><schema:name>Milchkanne 1/2 Liter mit Deckel</schema:name><schema:dateCreated>Ende 19. Jh. - Anfang 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stahl</schema:artMedium><schema:description>blau emailliert mit Anhängeschild: "Schimann" am Boden Firmenzeichen "Biene"</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Slg MSHM</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1317894/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/229136/full</schema:image><schema:name>Erdäpfelpresse</schema:name><schema:dateCreated>Ende 19. Jh. - Anfang 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stahl</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Slg MSHM</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1317901/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/229734/full</schema:image><schema:name>Messer</schema:name><schema:dateCreated>um 1900</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stahl, Bein</schema:artMedium><schema:description>11-teiliges Messerset mit Rehkricklgriffe.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Slg MSHM</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1318528/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>