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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/198695/full</schema:image><schema:name>Persönliche Petschaft Karl Luegers in Schatulle</schema:name><schema:dateCreated>um 1905</schema:dateCreated><schema:artMedium>Silber, Karneol, Glas, Kupferlegierung, Seide, Siegellack, Papier</schema:artMedium><schema:description>Petschaft aus dem persönlichen Besitz Karl Luegers. Handhabe aus teilvergoldetem Silber in Form einer Frauenbüste im Stil des Rococo auf einer Petschaft mit Attributen der Musik und floralem Ornament. Petschierfläche aus geschnittenem Karneol. Ursprünglich nicht zugehörige Schatulle mit Stegen aus vergoldeter Kupferlegierung und durch Krappen gehaltene, facettierte Glasscheiben. Am Boden Polsterung mit Chesterfield-Steppung und hellblauem Seidenbezug. Beiliegend zwei moderne Siegelabdrücke auf Papier

</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1119882/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/407482/full</schema:image><schema:name>Fingerring</schema:name><schema:artMedium>Silber, Karneol</schema:artMedium><schema:description>Die ovale Fassung weist einen planen Boden auf, der mit vier rautenförmig angeordneten Löchern versehen ist. Die niedrige hintere Zarge ist mit einer Ringplatte ausgestattet, die zwischen zwei Perlstab-Randlinien eine retrograde Umschrift "+ADONAY+AGLA" zeigt. Der halbopake rote Karneol ist in Tafelschliff bearbeitet. Die Ansätze der abgebrochenen Ringschiene haben einen flachdreieckigen Querschnitt. Aufgrund der rückläufig angeordneten Inschrift mit konsequent retrograd ausgeführten Buchstaben ist eine Nutzung als Siegelring zu vermuten. Die Inschrift mit dem beliebten apotropäischen Notarikon AGLA (der kabbalistischen Gottesnamen A[tha] G[ibbor] L[e-olam] A[donai]: du bist stark in Ewigkeit, Herr) ADONAY lässt einen schriftmagisch‑apotropäischen Hintergrund vermuten.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Silber</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1117080/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>