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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/228815/full</schema:image><schema:name>Carl Ilgner (1862-1921)</schema:name><schema:dateCreated>1. Hälfte 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Pappmache mit Gips</schema:artMedium><schema:description>Künstler Alfred Hoffmann, akad. Bildhauer (1879-1958). Hofmann besuchte nach der Schule zunächst den Zeichen- und Modellierkurs bei Anton Brenek und studierte von 1895 bis 1904 an der Akademie der bildenden Künste bei Caspar Zumbusch und Edmund Hellmer. 1901 stellte er zum ersten Mal in der Secession aus, 1906 wurde er Mitglied dieser Künstlervereinigung. In der Zwischenkriegszeit bemühte er sich um die fast vergessene Technik des Kameenschittes. Er schuf unter anderem das Kriegerdenkmal in der Tierärztlichen Hochschule (Wien-Landstraße) und für Gemeindebauten die Brunnenplastik Pelikane (Widholzhof, Geiselbergstraße, Wien-Simmering) und Spielende Bären (Fultonstraße 5-11, Wien-Floridsdorf). 
Der Künstler schuf neben Großplastiken für den öffentlichen Raum in Wien zahlreiche Kleinbronzen, Medaillen, Porzellanarbeiten und Kameen. Trotz mehrerer Ehrungen in der NS-Zeit ist keine NSDAP-Mitgliedschaft Hofmanns nachweisbar. (vgl. https://www.wien.gv.at/wiki/index.php/Alfred_Hofmann, letzter Zugriff 2.7.2018)
</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Slg MSHM</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1317712/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>