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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/213884/full</schema:image><schema:name>Datteln</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Nahrungsmittel</schema:artMedium><schema:description>Die Römer importierten Datteln aus Afrika und dem 'Orient'. Es gab Bemühungen sie an den Küsten Spaniens, Italiens und Griechenlands zu kultivieren, diese misslangen allerdings. Datteln wurden etwa gefüllt oder verliehen Speisen - als Beigabe bei Saucen - eine süße Note. Aus den Zutaten Kreuzkümmel, Ingwer, Raute, Pfeffer, Honig Essig, Fischsauce und Datteln wurde eine Art Verdauungsschnaps kreiert.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Nahrungsmittel</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306705/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/213885/full</schema:image><schema:name>Erbsen</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Nahrungsmittel</schema:artMedium><schema:description>Erbsen zählen neben Linsen und Feldbohnen zu den häufigsten von den Römern angebauten Hülsenfrüchten. Pisum, die Speiseerbse, wurde in der Antike nur in getrocknetem Zustand zerstoßen oder im Ganzen verwendet.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Nahrungsmittel</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306706/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/213886/full</schema:image><schema:name>Hirse</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Nahrungsmittel</schema:artMedium><schema:description>Hirse ist eine alte Kulturpflanze der Römer und eignete sich für die Zubereitung von Brei und zum Brotbacken. Bei Bad Deutsch Altenburg wurde ein abgebrannter Speicher (horreum) freigelegt in dem Echt-Rispenhirse gelagert wurde, eine Getreideart, die bei dem römischen Schriftsteller Lucius Iunius Moderatus Columella genannt wird. Plinius berichtet in der naturalis historia von Hirsebrei und süßem Hirsebrot, schreibt ihren Verzehr allerdings im Wesentlichen barbarischen Völkern zu.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Nahrungsmittel</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306707/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/213887/full</schema:image><schema:name>Gerste</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Nahrungsmittel</schema:artMedium><schema:description>Gerste war für die Römer von großer Bedeutung. Der Anbau war weit verbreitet, weil sie auch schlechter Witterung besser standhielt. Das Getreide wurde als Tierfutter – vornehmlich als Pferdefutter – aber auch zur Ernährung von Menschen herangezogen. Gerste wurde zu Polenta verarbeitet, minderwertigeren Brotsorten beigemengt und auf Grund des hohen natürlichen Zuckergehalts zur Herstellung von Bier verwendet. Dafür gibt es auch einen Beleg im Antiken Stadtviertel von Carnuntum. Hier konnte eine im frühen 3. Jh. n. Chr. errichtete Darre in der u.a. Gerste gefunden wurde, freigelegt werden.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Nahrungsmittel</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306708/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/213888/full</schema:image><schema:name>Purpurschnecken</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Nahrungsmittel</schema:artMedium><schema:description>In der Antike lag die Hauptbedeutung der Purpurschnecke in der Gewinnung des wertvollen Farbstoffs. Purpur galt als Inbegriff von Reichtum, Macht und Luxus. Purpurschnecken fanden sich auch auf Speisezetteln der gehobenen Gesellschaft wieder. Des Weiteren sind wir über medizinische Anwendungsbereiche unterrichtet. So schreibt Dioskurides Pedanios, ein griechischer Arzt aus dem 1. Jh. n. Chr., in seinem Werk über die Heilmittel auch über die Verwendung der Purpurschnecke als Arzneimittel.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Nahrungsmittel</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306709/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/213889/full</schema:image><schema:name>Drei Austernklappen</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Nahrungsmittel</schema:artMedium><schema:description>Der Verzehr von maris poma – Meeresfrüchten – spielte in der gehobenen römischen Küche eine ausgeprägte Rolle. So fanden etwa Muscheln, Schnecken, Hummer, Krabben sowie Austern bei Feinschmeckern großen Anklang. Bevorzugter Weise wurden sie bei der cena als erster Gang aufgetischt. Der Transport frischer Austern wurde in weite Gebiete des römischen Reiches organisiert. Dies belegen auch die in Carnuntum gemachten Funde. Bevorzugt wurden Austern roh gegessen. Ebenso sind Rezepte für gekochte Variationen bekannt.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Nahrungsmittel</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306710/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/143173/full</schema:image><schema:name>Dekoration</schema:name><schema:dateCreated>1950-1999</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stoff, Papier, Kunststoff, vermutlich Nahrungsmittel, verklebt, bedruckt</schema:artMedium><schema:description>Hasenfigur aus einem zu zwei Kugeln gebundenen grün-weiß karierten Tuch, beklebt mit gelbem Plüsch. Auf dem Boden ist ein Aufkleber "HASLINGER WIEN...". Möglicherweise enthält die Figur essbare Bestandteile oder eine Seife.</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Brauch und Fest</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1187921/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>