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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/59253/full</schema:image><schema:name>Konferenz in den Wolken</schema:name><schema:dateCreated>2010</schema:dateCreated><schema:creator>Elisabeth Zogmayer</schema:creator><schema:artMedium>Holz, Metall, Stein, Figuren, Karton</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1008983/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/92073/full</schema:image><schema:name>Der Steinbewohner / Bad Pirawarth</schema:name><schema:dateCreated>1989</schema:dateCreated><schema:creator>Walfrid Huber</schema:creator><schema:artMedium>Metall gegossen, Stein</schema:artMedium><schema:description>Der Pirawarther Steinbewohner ist ein Versuch, einen Eisenkörper als wesenähnliches Gebilde darzustellen und ihn an einem zentralen Platz als eigenwilligen Bewohner eines zurechtgearbeiteten Steines vorzustellen. Die Arbeit ist in der Plastik formulierte Reflexion auf das Umfeld.
(Walfried Huber)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Skulptur / Installation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040421/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/90775/full</schema:image><schema:name>Alpha &amp; Omega - Das bipolare Gesetz / Geras</schema:name><schema:dateCreated>1996</schema:dateCreated><schema:creator>Albrecht Fürthner</schema:creator><schema:artMedium>Stein, Metall</schema:artMedium><schema:description>Geras, eine Stadt im Spannungsfeld von erdgebundener Bevölkerung und einer starken, prominenten Anwesenheit geistlicher Tradition, ist ein herbes Beispiel für die Koexistenz von Widersprüchen. Gelebte Koexistenz, die sich im Laufe der Zeit zu einer gewissen Harmonie zurechtgerückt hat. Diese Grundstimmung schwingt in dem für die Skulptur vorgesehenen Standort mit: im Rücken die massive, hohe, alles verschließende Stiftsmauer, vor sich offen und weit der Hauptplatz mit dem alten Brunnen und einer mächtigen "Kaisereiche". Durchkreuzt von Straßen und Wegen. Die Eindrücke dieses sehr zurückgenommenen Ganzen engen den Spielraum für die skulpturale Thematik ein, was in diesem Falle jedoch positiv zu bewerten ist. Einer gewissen Logik folgende, setzt man der umfassenden geistlichen Präsenz ein "Denkmal" des "Mensch-Seins" entgegen. Präziser: die irdische Antipode zur Göttlichen Einheit, die Zweipoligkeit unseres Lebens. So ist ALPHA &amp; OMEGA ein Versuch, diese Ur-Problematik menschlicher Existenz plastisch in Materie umzusetzen. Die tiefe Symbolik von Stein und Stahl ist in 44 x 44 im Grundmaß gefügt. Vier und vier ergibt die gnostische Zahl 8, die Zahl der Unendlichkeit. Die Höhe der Stelen endet bei 312. Drei, eins und zwei sind die Zahlen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, drei und zwölf sind aber auch für sich heilige Zahlen. An einem kleinen Granitquader unmittelbar neben den Stelen sieht man in Textform die wesentlichen Gegensätze des Themas umrissen, wie Kosmos (Ordnung) und Chaos. Zeit und Ewigkeit (Nicht-Zeit, Allgegenwart).
(Albrecht C.J. Fürthner)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Skulptur / Installation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040522/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91222/full</schema:image><schema:name>Platzgestaltung / Gföhl</schema:name><schema:dateCreated>1998</schema:dateCreated><schema:creator>Gerhard Mitterberger</schema:creator><schema:artMedium>Stein, Glas, Metall</schema:artMedium><schema:description>Dem Architekten gelang es, bei der Platzgestaltung in Gföhl eine komplexe Aufgabenstellung zu meistern: Verkehrs- und Fußgängerbereiche, Brunnen, Bushaltestelle, Veranstaltungs- und Marktflächen wurden zusammengefasst und trotzdem ihrer unterschiedlichen funktionalen Widmung entsprechend, gestaltet.

Die Anforderungen an die sich zur Fläche weitenden Straßenschluchten, an den Platz, den Hauptplatz, sind komplex: verdichtete Verkehrsströme, verkehrsberuhigte Fußgängerbereiche, Veranstaltungs- und Marktflächen – klar definierte Bereiche der Alltagsnutzung einerseits und freie Spielflächen für Sondernutzungen andererseits. Das Grundkonzept der Gestaltung ist die leere Fläche, ein idealisiertes Rechteck, eingeschrieben in die organische Aufweitung der Häuserzeilen und dargestellt als Granitkopfsteinpflasterfläche auf dem Asphalt. Der Layer des Autoverkehrs ist definiert durch geschnittenen und sandgestrahlten Stein, der die Abrollgeräusche mindert, nur minimal gerahmt durch schräg gestellte oder flächenbündige Randleisten. Der Brunnen, ein profanes Gegenstück zur Kirche und wie diese ein Solitär, einst zentraler kommunaler Wasserspender, Löschteich und Viehtränke, wird durch die Restaurierung zum offenen Platz und damit zu einer geschützten, begehbaren Fläche im Verkehrsbereich. Die hohe, kleeblattförmige gemauerte Schale um die historisierende Säule wird ersetzt durch ein gekrümmtes Wandsegment und gestreute liegende monolithische Granitblöcke: Granithalbrohlinge, mit Distanzfugen verlegt, gebohrt, geschnitten und poliert. Reinste gestalterische Zurückhaltung schließlich in der Bushaltestelle seitlich vor der Kirche: ein Pavillon aus Nirostastahl und Glas. (Gerhard Mitterberger)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Platzgestaltung</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040541/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/224755/full</schema:image><schema:name>Klangstein / Landesbibliothek St. Pölten</schema:name><schema:dateCreated>2003</schema:dateCreated><schema:creator>Bernhard Leitner</schema:creator><schema:artMedium>Stein, Metall, Parabolantenne mit Schallquelle</schema:artMedium><schema:description>Minimalistisch und lapidar betitelte Bernhard Leitner seine neue Ton-Raum-Installation im Ahornwäldchen des Kulturbezirks St. Pölten zwischen Landesbibliothek und -archiv, schräg gegenüber dem neuen Landesmuseum, mit "Klangstein". Zwei Bereiche konstituieren das neue Werk: ein schwarzer, auf allen Seiten glatt polierter schwedischer Granit, der frei zwischen den Bäumen aufgestellt ist, sowie gegenüber, am Rande des kleinen Parks in neun Meter Entfernung, eine fünf Meter hohe Stahlrohrsäule mit einer Parabolschale, in deren Brennpunkt sich ein über Computer gesteuerter Lautsprecher befindet, von dem aus ein Klangstrahl in die Parabolschale und von dieser auf den Stein projiziert wird. Bewegt man sich in den Bereich des Ausfallswinkels des durch den Stein reflektierten Tonstrahles, so wird ein Wasserrauschen vernehmbar, das als Ausgangsmaterial analog "aus der Natur heraus" aufgenommen wurde. Der Höreindruck ist dabei so intensiv, dass man meint, das Wasserrauschen komme direkt aus dem Stein. Es entsteht in einem begrenzten Raumsegment des Ahornwäldchens das akustische Bild eines fließenden Wassers. Mit der Installation "Klangstein" 2003 gelang Bernhard Leitner die Transgression von Raum, Körper, Sehen und Hören zu einem neuen sinnlichen Phänomen. Allerdings geht es dabei erstmals um den Ton als Strahl, der, weil gebündelt, eine neue verdichtete und projektive Naturerfahrung imaginiert.
(Carl Aigner)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Kunst am Bau</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040688/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91977/full</schema:image><schema:name>Kaskaden-Brunnen beim Museumsgarten Museum NÖ / St. Pölten</schema:name><schema:dateCreated>2003</schema:dateCreated><schema:creator>Günter Wolfsberger</schema:creator><schema:artMedium>Metall, Stein</schema:artMedium><schema:description>Wasser als Metapher für Leben: Am Beginn steht der Paradiesbrunnen, der mit seinem Quell Reinigung bringt, am Ende unseres Daseins zieht ein Fluss die Grenze zum Jenseits. Wasser - befreit aus der Enge der Rohre - fließt den Weg des geringsten Widerstandes, zwei ineinandergreifende Kaskaden zerstäuben es, eingeengt zwischen den beiden transparenten Lamellen-Konstruktionen sammelt es sich im quadratischen Brunnenbecken, um den Kreislauf neu zu beginnen. Blaues Licht akzentuiert permanent jede der beiden Kaskaden - Blau als Farbe des Wassers auch während der Zeit, in der der Brunnen trocken bleiben muss.
(Günter Wolfsberger)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Skulptur / Installation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040698/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/337006/full</schema:image><schema:name>Öllampe</schema:name><schema:dateCreated>1780-1880</schema:dateCreated><schema:artMedium>Metall, Stein</schema:artMedium><schema:description>Pyramidenstumpfförmiger Steinsockel einer Öllampe mit einer Messingtülle.</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Wohnen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1169780/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/339096/full</schema:image><schema:name>Krippe</schema:name><schema:dateCreated>1930-1965</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stein, Metall, verklebt</schema:artMedium><schema:description>Kleine Krippe in einer aufgeschnittenen Kristalldruse: Stilisierte Figuren aus goldenem Metall (Jesus, Maria, Josef), darüber der Komet.</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Religion und Glaube</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1172170/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/339678/full</schema:image><schema:name>Standuhr</schema:name><schema:dateCreated>1850-1930</schema:dateCreated><schema:artMedium>Metall, Holz, Glas, Stein, Papier, geschnitzt, verklebt, lackiert, vernagelt, verschraubt, gegossen</schema:artMedium><schema:description>Standuhr mit weißem Zifferblatt (mit römischen Ziffern) in einem Rahmen aus Holz mit Marmorsäulchen (VK-17833a), dessen oberer Abschluss durch zwei geschnitzte Löwen gebildet wird (VK-17833b und VK-17833c). Der obere Bereich des Rahmens ist mit Glasfensterchen, hinter denen Papierblumenarrangements und ein Schwan angebracht sind gestaltet. Die Uhr hat ein Messingpendel in Strahlenform (VK-17833d).</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Messen und Wiegen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1173230/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/339680/full</schema:image><schema:name>Standuhr</schema:name><schema:dateCreated>1850-1930</schema:dateCreated><schema:artMedium>Metall, Holz, Glas, Stein, Papier, geschnitzt, verklebt, lackiert, vernagelt, verschraubt, gegossen</schema:artMedium><schema:description>Standuhr mit ornamental durchbrochenem Zifferblatt (mit römischen Ziffern) und zwei Zeigern in einem Rahmen aus Holz und Marmor, dessen oberer Abschluss ein durchbrochenes Zierelement bildet (VK-17835a). Im oberen Bereich ist eine Darstellung einer Schießsportveranstaltung mit Landschaft angebracht. Das Pendel der Uhr (VK-17835b) weist ein dem Zifferblatt ähnliches durchbrochens Muster auf. Beiliegend ein Sockelelement (VK-17835c) und eine Marmorsäule (VK-17835d).</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Messen und Wiegen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1173232/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/338548/full</schema:image><schema:name>Gewicht</schema:name><schema:dateCreated>1780-1880</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stein, Metall</schema:artMedium><schema:description>Rundes Steingewicht mit Eisenöse.</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Messen und Wiegen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1179398/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/339903/full</schema:image><schema:name>Schrotmühle</schema:name><schema:dateCreated>1930-1965</schema:dateCreated><schema:artMedium>Metall, Stein, Kunststoff, Gummi, Papier, bedruckt, verschraubt, verschweißt</schema:artMedium><schema:description>Elektrische Schrotmühle mit einem beigen Kunststoffgehäuse mit dunkelbraunem Deckel (VK-21000a). Die Schrotmühle hat ein Mahlwerk aus Naturstein (VK21000b) mit einem Kunststofftrichter (VK-21000c). Zu dem Gerät gibt es eine Gebrauchsanleitung (VK-21000d). Trichter und Mahlwerk sind bedruckt: "Schnitzer ...", die Maschine hat ein Etikett: "LUBA Schrotmühle für Getreide, Reis und Kruska ...".</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Hauswirtschaft</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1179929/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/374909/full</schema:image><schema:name>Gewicht</schema:name><schema:artMedium>Stein, Metall, geschmiedet</schema:artMedium><schema:description>Leicht birnenförmiges Steingewicht mit Öse und Ring aus Schmiedeeisen.</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Messen und Wiegen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1180267/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/186578/full</schema:image><schema:name>Amulett</schema:name><schema:dateCreated>1800-1880</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stein, Metall</schema:artMedium><schema:description>Amulett zur behandlung von Überbeinen: Stein mit Kreuzanhänger und Schelle, wurde für Menschen und Pferde verwendet.</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Gesundheit</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1225335/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>