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Als Massefiguren werden Miniaturfiguren bezeichnet, die aus einer luftgetrockneten Masse, bestehend aus Sägemehl, Kasein, Leim und Kaolin gefertigt wurden. Unter Verwendung von zweiteiligen Formen wurden die hohlgedrückten oder gegossenen Figurhälften unter Hitzewirkung zusammengepresst, vor dem Pressvorgang eingelegte Drähte gaben den Figuren die notwendige Stabilität. Als erster großer Hersteller von hochwertigen Massefiguren (ab 1900) gilt die Fa. Emil Pfeiffer in Wien. Mit der Erfindung der nahezu unzerstörbaren Kunststofffiguren aus Polystyrol verschwanden die Massefiguren ab den 1960er Jahren aus den Händlerregalen.
</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Massefiguren - Aufstellfiguren</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/31212/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/312522/full</schema:image><schema:name>Massefiguren Tiere im Zoo</schema:name><schema:dateCreated>1930er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Masse, Karton, Metall</schema:artMedium><schema:description>Massefiguren Tiere im Zoo, Marke Tipple-Topple, Fa. Emil Pfeiffer Nachf., Made in Austria
Als Massefiguren werden Miniaturfiguren bezeichnet, die aus einer luftgetrockneten Masse, bestehend aus Sägemehl, Kasein, Leim und Kaolin gefertigt wurden. Unter Verwendung von zweiteiligen Formen wurden die hohlgedrückten oder gegossenen Figurhälften unter Hitzewirkung zusammengepresst, vor dem Pressvorgang eingelegte Drähte gaben den Figuren die notwendige Stabilität. Als erster großer Hersteller von hochwertigen Massefiguren (ab 1900) gilt die Fa. Emil Pfeiffer in Wien. Mit der Erfindung der nahezu unzerstörbaren Kunststofffiguren aus Polystyrol verschwanden die Massefiguren ab den 1960er Jahren aus den Händlerregalen.
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Ab ca. 1850 begann eine knapp 70jährige Blüte eines heute längst vergessenen Kinder-Rollenspiels: man spielte Priester. Jede Form der Liturgie nachzuahmen war nicht nur erlaubt, sondern auch von der Kirche erwünscht, sah man doch auch das Potential eines kirchlichen Nachwuchses. Angst, dass die Kinder mit solch Spielzeug unwürdig umgingen oder dass Mädchen sich diese männlichen Rolle spielerisch aneignen würden, hatte man in der Zeit der rollenkonformen, autoritären Erziehung wohl kaum.</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Devotionalspielzeug</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1007795/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>