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Ihre Gestaltung ist assoziativ, hat mit konkreten Elementen ebenso zu tun wie mit Symbolen, zeigt ihr Verhältnis zur Grundlagenforschung: Was Farbe kann, der Konturenstift vermag und wie Ölkreide dagegensteht, ja die zufällig durch Lagerung entstandenen Veränderungen (Abfärbung, Knitterung, Temperaturreaktion) sind ebenso Teil des Ganzen wie die verschiedenen, teilweise ungewöhnlichen Größen, die zeigen, was sich mit Formaten verändern kann.</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Kunst am Bau</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040497/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/94234/full</schema:image><schema:name>Tageblätter / Kunst im Krankenhaus</schema:name><schema:dateCreated>1992</schema:dateCreated><schema:creator>Emma Rendl Denk</schema:creator><schema:artMedium>Malerei auf Papier</schema:artMedium><schema:description>Emi Rendl-Denk benutzt Transparentpapier, weil dadurch auch noch eine dahinterliegende Ebene sichtbar wird, quasi im kleinsten Abstand mindestens drei verschiedenste Sichweisen klar werden müssen. Ihre Gestaltung ist assoziativ, hat mit konkreten Elementen ebenso zu tun wie mit Symbolen, zeigt ihr Verhältnis zur Grundlagenforschung: Was Farbe kann, der Konturenstift vermag und wie Ölkreide dagegensteht, ja die zufällig durch Lagerung entstandenen Veränderungen (Abfärbung, Knitterung, Temperaturreaktion) sind ebenso Teil des Ganzen wie die verschiedenen, teilweise ungewöhnlichen Größen, die zeigen, was sich mit Formaten verändern kann.</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Kunst am Bau</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040731/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/94235/full</schema:image><schema:name>Tageblätter / Kunst im Krankenhaus</schema:name><schema:dateCreated>1992</schema:dateCreated><schema:creator>Emma Rendl Denk</schema:creator><schema:artMedium>Malerei auf Papier</schema:artMedium><schema:description>Emi Rendl-Denk benutzt Transparentpapier, weil dadurch auch noch eine dahinterliegende Ebene sichtbar wird, quasi im kleinsten Abstand mindestens drei verschiedenste Sichweisen klar werden müssen. Ihre Gestaltung ist assoziativ, hat mit konkreten Elementen ebenso zu tun wie mit Symbolen, zeigt ihr Verhältnis zur Grundlagenforschung: Was Farbe kann, der Konturenstift vermag und wie Ölkreide dagegensteht, ja die zufällig durch Lagerung entstandenen Veränderungen (Abfärbung, Knitterung, Temperaturreaktion) sind ebenso Teil des Ganzen wie die verschiedenen, teilweise ungewöhnlichen Größen, die zeigen, was sich mit Formaten verändern kann.</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Kunst am Bau</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040732/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/94236/full</schema:image><schema:name>Tageblätter / Kunst im Krankenhaus</schema:name><schema:dateCreated>1992</schema:dateCreated><schema:creator>Emma Rendl Denk</schema:creator><schema:artMedium>Malerei auf Papier</schema:artMedium><schema:description>Emi Rendl-Denk benutzt Transparentpapier, weil dadurch auch noch eine dahinterliegende Ebene sichtbar wird, quasi im kleinsten Abstand mindestens drei verschiedenste Sichweisen klar werden müssen. 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