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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232840/full</schema:image><schema:name>Teufel beim Schleifen spitzer Frauenzungen</schema:name><schema:dateCreated>um 1800</schema:dateCreated><schema:artMedium>Malerei auf Holz</schema:artMedium><schema:description>Die auf ein Bienenstockbrett gemalte Darstellung zeigt den Teufel beim sprichwörtlich Schleifen spitzer Frauenzungen. Als in der Zeit um 1800 in Europa die Hexenprozesse abklingen, wird Satan zur Spottfigur. In manchen Gegenden kann sich der Zauberglaube im Volk indes bis in die Gegenwart halten. Die Darstellung hat eigentlich nichts mit sogenannten Hexen zu tun, sondern ist Ausdruck einer misogynen Haltung, die Frauen möglichst viele schlechte Eigenschaften - darunter eben spitze Zungen, die es abzuschleifen gilt - zuschreibt.
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102835/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>