<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/388388/full</schema:image><schema:name>Keramikstück</schema:name><schema:artMedium>Keramik, handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Keramikfragment mit dreieckiger, horizontal gelochter Knubbe. Diese war an der Wand eines leicht bauchigen Gefäßes befestigt. Das Gefäß wurde aus braunem bis dunkelbraun gebranntem, sandigem Ton hergestellt und und hatte eine gut geglättete Oberfläche. Am oberen Rand sind auf der Rückseite der Knubbe vertikale Ritzlinien oder Kerben erkennbar, die möglicherweise Haare repräsentieren. Bei Ausgrabungen in Siedlungen der Linearbandkeramik wurden ähnliche dreieckige Stücke entdeckt. Einige Forschende tendieren dazu, sie als Darstellung eines menschlichen Gesichts zu interpretieren, da es vergleichbare Stücke mit eindeutig erkennbaren Gesichtern gibt. Andere neigen dazu, sie als zoomorphe Darstellungen zu betrachten, oder als Darstellungen von menschlichen Händen oder Füßen.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/41895/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/388729/full</schema:image><schema:name>Schüssel</schema:name><schema:artMedium>Keramik /handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Die Schüssel ist zu ca. 2/3 erhalten und besitzt eine steinchen- und vegetabilienhaltige Magerung. Die dunkelgraue Oberfläche ist stark korrodiert und versintert, an den erhaltenen Stellen gut geglättet.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/91417/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/388730/full</schema:image><schema:name>Flasche</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Die Flasche weist eine grob geglättete Oberfläche auf, wobei kleine Steinchen und vegetabile Magerungsbestandteile zu erkennen sind. Die Oberfläche ist braun mit dunkelgrauen Flecken, im Bruch zeigt sich ein dunkelgrauer Kern. Die Ösenhenkel sind schräg gelocht, wobei sich die Lochung von links oben nach rechts unten erstreckt.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/91443/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/392737/full</schema:image><schema:name>Fußschale</schema:name><schema:artMedium>Keramik / Handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Die Fußschale zeichnet sich durch einen konisch geformten Gefäßkörper sowie einen ebenfalls konisch geformten Fuß aus. Der Gefäßkörper ist mit vier knapp unterrandständigen englichtigen Bandhenkeln versehen, in einer kreuzständigen Anordnung. Es handelt sich um einen Mischbrand aus feinem, weichen Ton, dessen Farbe ein hellbraunes bis bräunliches Hellgrau zeigt. Das Innere der Schale zeigt ein gräulich helles Braun. Das Gefäß ist mäßig bis gering verwittert, wobei die Oberfläche im Inneren leicht verändert ist. Am äußeren Rand ist eine starke Glättung zu erkennen. Die Schale wurde auf ein anderes ähnliches Gefäß gestellt, in dem Leichenbrand aufbewahrt wurde. Sie wurde somit als Urne genutzt.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/100287/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/392738/full</schema:image><schema:name>Fußschale</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Die Fußschale weist einen konisch geformten Gefäßkörper und einen ebenfalls konischen Fuß auf. Der Rand ist zur Gefäßinnenseite hin leicht verbreitert, der Mundsaum ist flach ausgearbeitet und fällt schräg nach außen ab. Das Gefäß ist oxidierend weich gebrannt, fein gemagert und zeigt eine leicht raue Oberfläche. Die Farbe auf der Außenseite ist eine Mischung aus hellem Orangebraun, Graubraun und gräulichem Ocker. Im Bruch zeigt sich ein schmutziges Hellbraun, die Innenseite ist braun, graubraun und gräulich ockerbraun. Die Oberfläche ist mäßig bis stark verwittert und schlecht bis nicht erhalten. In der Schale wurde Leichenbrand deponiert und eine ähnliche Fußschale auf diese gestellt. Sie wurde somit als Urne genutzt.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/100288/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/388713/full</schema:image><schema:name>Topf</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Der Topf wurde aus grob steinchengemagertem, dunkelgrauem, mäßig gebranntem Ton gefertigt. Er zeichnet sich durch einen leicht eingezogenen Hals und einen ausladenden Rand aus. </schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/230126/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/398534/full</schema:image><schema:name>Topf</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Niedriger Topf aus dunkelbraunem, steinchengemagertem Ton mit einer leicht konkaven Standfläche und Dreipasswirbel als Bodenmarke. Das Gefäß hat einen fäßchenförmigen Körper und einen mäßig ausladenden Rand. Auf der Schulter befinden sich zwei Reihen dreizeiliger Wellenbänder.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/999981/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/395999/full</schema:image><schema:name>Gefäß / Doppelkonus</schema:name><schema:artMedium>Keramik / Handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Die sogenannte "Lausitzer Napfurne" zeichnet sich durch einen doppelkonischen Körper mit scharfkantigem Bauchumbruch aus. Sie wurde aus grobem, dunkelbraun gebranntem Ton gefertigt.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1027559/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/396003/full</schema:image><schema:name>Zylinderhalsgefäß</schema:name><schema:artMedium>Keramik / Handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Zylinderhalsgefäß ohne Verzierung. Das Objekt weist einen gerade abschließenden Rand auf, zudem ist es im Bereich des Schulterumbruchs mit zwei einander gegenüberliegenden Bandhenkeln versehen. Die Gefäßoberfläche ist poliert.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1027876/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/386649/full</schema:image><schema:name>Schüssel</schema:name><schema:artMedium>Keramik, handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Bei dem Fund handelt es sich um eine flachkonische Schüssel, die nahezu vollständig erhalten ist und lediglich geringfügige Ergänzungen aufweist. Das Gefäß ist durch einen umlaufenden, abgeflachten inneren Randwulst charakterisiert. Zudem weist es unterhalb des Randes eine waagerechte, im Querschnitt dreieckige Knubbe auf.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1030072/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/386650/full</schema:image><schema:name>Krug</schema:name><schema:artMedium>Keramik, handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Der vollständig erhaltene Krug zeichnet sich durch eine doppelkonische Form aus, mit einem kurzen Trichterhals und einem randständigen, bis zur Schulter reichenden Bandhenkel. Das Objekt besteht aus sandhaltiger, hartgebrannter Keramik. Die geglättete und polierte Oberfläche ist stark angegriffen, wobei stellenweise noch dünner, dunkelbrauner Schlicker vorhanden ist.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1030073/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/386651/full</schema:image><schema:name>Becher</schema:name><schema:artMedium>Keramik, handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Der zylindrische, fast vollständig erhaltene Becher wurde als Hohlmaßbecher interpretiert. Der Boden des Bechers ist flach und verfügt über einen randständigen schmalen Bandhenkel. Das Gefäß aus sandigem Ton weist eine braune, matte Oberfläche auf, auf der stellenweise ein hellbrauner, geglätteter Schlicker zu erkennen ist.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1030074/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/386652/full</schema:image><schema:name>Becher</schema:name><schema:artMedium>Keramik, handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Der zylindrische, vollständig erhaltene Becher wurde als Hohlmaßbecher interpretiert. Der Boden des Bechers ist flach und verfügt über einen schmalen randständigen Bandhenkel. Das Gefäß aus sandigem Ton weist eine matte Oberfläche auf, auf der stellenweise ein hellbrauner, dünner Schlicker zu erkennen ist.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1030075/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/396005/full</schema:image><schema:name>Henkeltasse</schema:name><schema:artMedium>Keramik / Handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Die Tasse ist aus dunkelbraun gebranntem Ton gefertigt und zeichnet sich durch eine sorgfältig geglättete Oberfläche aus. Stark ausladender Gefäßunterteil, mit scharfem Umbruch zum konisch eingezogenem Hals mit ausladender Randpartie. Der Hals nimmt mehr als zwei Drittel der Gefäßhöhe ein. In der Folge ist der Gefäßumbruch sehr tief positioniert. Der Henkel setzt am scharfen Umbruch an und endet auf halber Höhe des Halses.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1030308/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/396008/full</schema:image><schema:name>Schale</schema:name><schema:artMedium>Keramik/handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Weitmündiges, bauchiges, feingemagertes Gefäß von brauner Farbe. Die Oberfläche ist mit einem feinen Schlickerüberzug versehen. Die Halspartie ist leicht eingezogen, der Rand ist etwas nach außen geschwungen. Der Bauch ist mit schräg gestellten, seicht eingedrückten Furchen verziert.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1031512/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/395490/full</schema:image><schema:name>Henkelschale</schema:name><schema:artMedium>Keramik / Handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Die Henkelschale wurde aus dunkelbraun gebranntem Ton gefertigt, die Oberfläche ist fein geglättet. Der Mundsaum ist leicht verjüngt. Der Henkel wurde etwas über den Rand hochgezogen. Der runde Boden zeigt mittig eine omphalosförmige Struktur.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1031515/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/395491/full</schema:image><schema:name>Henkelschale</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Henkelschale mit eingezogenem Rand. Die Oberfläche weist eine schwarzbraune Farbe auf und ist gut geglättet. Am Rand ist ein Bandhenkel angebracht. Der Boden des Gefäßes ist mittig omphalosförmig eingetieft.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1031516/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/396014/full</schema:image><schema:name>Urne</schema:name><schema:artMedium>Keramik/handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Weites bauchiges Gefäß mit fein polierter Oberfläche. Es wurde aus grobem, dunkelbraun gebranntem Ton gefertigt. Der Hals ist leicht konkav eingezogen, der Rand minimal nach außen gebogen. Auf der Schulter befinden sich zwei horizontal verlaufende Ritzlinien, darunter eine Reihe runder Einstiche. Vom Bauch zum Gefäßunterteil ist eine Verzierung aus breiten vertikalen Rillen angebracht.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1033776/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/387391/full</schema:image><schema:name>Glockenbecher</schema:name><schema:artMedium>Keramik, handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Die charakteristische, an eine umgedrehte Glocke erinnernde Becherform ist namensgebend für die "Glockenbecherkultur". Der Keramik zeigt außen und innen eine ziegelrote Oberfläche mit einer Stärke von ca. 0,5 mm, der Kern ist dunkelgrau und mit etwa 1 mm großen Steinchen durchsetzt. Die Innenseite ist auffällig geglättet und weist deutliche Spachtelfacetten auf. Die Außenseite zeigt eine poröse Struktur. Eine Inkrustation ist nicht nachweisbar. 
Auf der erhaltenen Oberfläche sind 21 unverzierte und verzierte Zonen zu sehen. Die verzierten Zonen sind mit zwei oder dreifachen Zickzacklinien und mit Punkten gefüllt, die durch waagrechte Punktreihen voneinander getrennt sind. Es ist evident, dass die Zonen am Mundsaum mit deutlich erkennbarer Sorgfalt gezogen wurden, nur an den Überschneidungsstellen weisen sie leichte Ungenauigkeiten auf. Die Überschneidungspunkte zeigen, dass mit der Herstellung der Verzierung nicht immer an der gleichen Seite des Gefäßes begonnen wurde. Für die Horizontierung wurde der Mundsaumabstand verwendet.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1043117/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/396022/full</schema:image><schema:name>Miniaturgefäß</schema:name><schema:artMedium>Keramik / Handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Das Miniaturgefäß ist mit einem randständigen, schmalen Bandhenkel ausgestattet. Die Halspartie ist mit zwei Einstichreihen verziert. Das Artefakt wurde aus grob steinchengemagertem, dunkelbraunem Ton gefertigt, mit einer matten, geglätteten Oberfläche. Das Objekt weist einen leicht eingezogenen Hals sowie einen ausladenden Rand auf. Der Boden des Gefäßes ist gerundet.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1043184/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/398839/full</schema:image><schema:name>Vorratsgefäß / Amphore</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Ein Vorratsgefäß mit ausladendem Rand aus dunkel- bis rotbraunem Ton. Der Schulterbereich ist mit Buckeln und appliziertem Dekor aus jeweils drei Rippen verziert. Die Rippen laufen nach oben hin buckelförmig zusammen. Am Bauchumbruch befinden sich zwei horizontale Leisten, die mit Fingereindrücken versehen sind.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1043494/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/397246/full</schema:image><schema:name>Henkeltopf</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Der Henkeltopf zeichnet sich durch eine schlanke Form aus. Ein einseitig angebrachter Bandhenkel setzt an der Gefäßschulter und am Rand an. Die Gefäßoberfläche weist einen dunkelbraunen Farbton auf. Auf der Schulter befinden sich hängende Dreiecke aus runden Stempelabdrücken. Darunter, auf dem Bauch, befindet sich zwischen jedem zweiten dieser hängenden Dreiecke ein größeres stehendes Dreieck aus Fingernagelabdrücken.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1043665/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/397247/full</schema:image><schema:name>Tasse</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Niedrige Henkeltasse mit kalottenförmigem Gefäßunterteil. Das Gefäß weist an der Schulter und Bauchregion umlaufend senkrechte Kanneluren auf. Die Oberfläche ist dunkelbraun, poliert und grafitiert.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1043667/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/398837/full</schema:image><schema:name>Siebgefäß</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Ein schalenförmiges Tonsieb aus rötlichbraunem Ton. Es besitzt eine konische Wandung mit einem hochgezogenen Bandhenkel. Bis ca. 2,5–3 cm unter dem Rand ist das Gefäß flächig mit etwas unregelmäßig angebrachten Löchern versehen. 
Die Verwendung dieses Gefäßes könnte vielfältig gewesen sein. Am ehesten wurde es in der Lebensmittelproduktion oder zum Abtrennen von Flüssigkeiten genutzt.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1045809/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/395264/full</schema:image><schema:name>Topf</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Der bauchige Topf mit ausgebogenem Rand hat einen gewölbten Boden, der von sieben säulenförmigen Füßchen getragen wird. Der Körper ist mit inkrustierten Linien verziert. Auf der Schulter befinden sich drei parallele Linien, an die auf der Unterseite kurze vertikale Einkerbungen angesetzt sind, die fast wie eine genähte Linie aussehen. Zusätzlich zu diesen vertikalen Linien gibt es eine Verzierung, die aus vertikalen Bändern aus je drei Linien besteht und die Oberfläche des Gefäßes in vier Hauptabschnitte unterteilt. In den dazwischenliegenden Abschnitten sind je vier parallele Linien Y-förmig nach unten ausgerichtet. Auf der Innenseite des unteren rechten Schenkels dieses Ornaments befinden sich kurze vertikale Einkerbungen, die denen auf der Schulter ähneln. Die Außenseite des Gefäßes hat eine polierte Oberfläche mit einem dunklen, grauschwarzen Glanz. Die Bruchkante ist dunkelgrau gefärbt. Der Gefäßkörper wurde partiell ergänzt.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1045928/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/395265/full</schema:image><schema:name>Henkelschale</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Eine Schale mit einem breiten Henkel, der leicht über den Rand hinausragt. Der Mundsaum ist leicht ausgebogen. Die Schulterpartie weist eine inkrustierte Verzierung auf, die aus je drei parallel verlaufenden Linien besteht. Unterhalb davon sind durchgehend kurze vertikale Einkerbungen sowie Linienbündel angesetzt, mit einer Länge von teils ca. 0,5 cm, teils ca. 3-4 cm. Unter dem Henkel und auf der Vorderseite der Schale bilden sechs Linien ein nach unten gerichtetes Y. Die Außenseite des Gefäßes weist eine polierte, dunkelbraune bis braune Oberfläche auf.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1045929/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/395267/full</schema:image><schema:name>Henkeltasse</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Eine Tasse mit einem breiten Henkel, der über den eingezogenen Rand mit leicht nach außen gebogenem Mundsaum hinausragt. Die Schulterpartie ist mit einer inkrustierten Verzierung aus drei parallelen Linien versehen. Unterhalb davon sind durchgehend kurze vertikale Einkerbungen angesetzt sowie zusätzliche Verzierungen aus drei Gruppen aus je drei vertikalen Linienbändern. Zwischen diesen befinden sich zwei Y-förmig nach unten gerichtete Linienbündel. Die Außenseite des Gefäßes weist eine polierte, dunkelbraune bis braune Oberfläche auf.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1045930/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/395268/full</schema:image><schema:name>Henkeltasse</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Eine bauchige kleine Tasse mit breitem Bandhenkel, der über den nach oben gezogenen Rand hinausragt. Die Schulterpartie ist leicht abgesetzt. Die Außenseite des Gefäßes weist eine polierte, dunkelbraune bis braune Oberfläche auf.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1045946/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/395269/full</schema:image><schema:name>Schüssel</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Der Schüssel weist eine unverzierte Oberfläche auf und ist durch einen leicht ausgebogenen Rand charakterisiert. Das Gefäß besitzt vier annähernd kreuzförmig angeordnete, horizontal gelochte Ösen. Es wurde partiell ergänzt.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1045947/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/395270/full</schema:image><schema:name>Topf</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Der Topf weist eine horizontal verlaufende Fingertupfenleiste auf, die sich knapp unterhalb des Mundsaums befindet. Diese Leiste weist zudem vier kreuzförmig angeordnete lappenförmige Auszipfelungen auf. Das Gefäß wurde aus einem feinen Ton gefertigt und hat eine rötlich-braune Farbe. Die Oberfläche des Objekts ist poliert.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1045950/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/395493/full</schema:image><schema:name>Schüssel</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Unverzierte Schale mit leicht ausgebogenem Rand. Ursprünglich verfügte sie über vier kreuzförmig angeordnete Hängeösen, von denen heute nur noch zwei erhalten sind. Das Gefäß wurde zum Teil ergänzt.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1045951/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/395494/full</schema:image><schema:name>Tasse</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Eine Tasse mit einem Henkel, der leicht über den hochgezogenen Rand mit minimal ausladenden Mundsaum hinausragt. Die Schulterpartie ist mit einer inkrustierten Verzierung aus parallel verlaufenden Linien und Wellenlinien versehen. Zusätzlich zu diesen Linien gibt es eine weitere Verzierung aus vertikalen, dreizeiligen Bändern, die auf beiden Seiten von Wellenlinien begrenzt werden. Die Außenseite des Gefäßes weist eine polierte, dunkelbraune bis braune Oberfläche auf.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1045952/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/395271/full</schema:image><schema:name>Tasse</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Die Henkeltasse ist durch einen schwach ausladenden Mundsaum gekennzeichnet, wobei der bandförmige Henkel leicht emporgezogen ist. Der Bauch ist mit inkrustierten Verzierungen versehen. Das Gefäß wurde partiell ergänzt.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1045953/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/395495/full</schema:image><schema:name>Tasse</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Unverzierte, bauchige Tasse mit breiten Bandhenkel, der leicht über den Rand hinausragt. Die Schulterpartie ist abgesetzt. Die Außenseite des Gefäßes weist eine polierte braune Oberfläche auf.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1045954/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/398825/full</schema:image><schema:name>Krug</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Der Krug ist aus braunem bis schwarzem Ton gefertigt. Die Oberfläche ist poliert. Der Rand ist schräg trichterförmig ausladend. Das Gefäßoberteil ist konkav eingezogen. Auf der Schulter finden sich drei lappenförmige Knubben. Der Bandhenkel verläuft vom Hals bis zur Schulter. Die Standfläche ist deutlich abgesetzt.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1047168/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/399172/full</schema:image><schema:name>Miniaturgefäß</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Ein Miniaturgefäß aus rötlichbraunem, oxidierend gebranntem Ton, der mit Steinchen und Sand gemagert wurde. Das Artefakt weist einen Bandhenkel und an der Schulter dicke, henkelartige Ösen auf, die als Höckerverzierungen bezeichnet werden.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1047596/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/399171/full</schema:image><schema:name>Schale</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Kalottenförmige Schale mit kleiner Standfläche und schrägem, dünnem Rand. Der Ton ist fein geschlämmt und hellgrau. Die Oberfläche ist geglättet. Die Verzierung besteht aus mit Linien kombinierten Notenköpfen.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1050255/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/399169/full</schema:image><schema:name>Sonderform Gefäß</schema:name><schema:artMedium>Keramik / Handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Ein würfelförmiges Gefäß, das wahrscheinlich als Lampe oder, nach anderer Interpretation, als kleiner Altar Verwendung fand. Das Objekt ist aus rotem Ton gefertigt und mit Steinchen unterschiedlicher Größe gemagert. Die Oberfläche wurde geglättet, wobei die poröse Struktur erkennbar blieb. Auf der Oberseite befindet sich eine rundovale, leicht beutelförmige Öffnung, an den vier Ecken befinden sich vertikale Durchlochungen. Die Seiten des leicht asymmetrischen Objekts sind mit eingeritzten Mäandern und Winkeln verziert. 
Ähnliche Funde sind der Lengyel-Kultur zuzuweisen und wurden in Siedlungen und Gräbern im Südwesten der Slowakei, in Niederösterreich und Mähren entdeckt. Die historisch genutzten Bezeichnungen sind vielfältig, unter anderem waren sie bekannt als „Würfelgefäß“, „Hängegefäß“, „Tonwürfel“, „Lampe“, „Altarlampe“, „Tonblock“ und „Kulttisch“.
</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1261164/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/397589/full</schema:image><schema:name>Sauggefäß</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Ein kleines Keramikgefäß mit Tülle. Über die Tülle kann Flüssigkeit ausgegossen werden. Bereits in neolithischen Siedlungen wurden vergleichbare Gefäße entdeckt. Besonders häufig sind sie in Mitteleuropa jedoch erst in der späten Bronzezeit und frühen Eisenzeit. Mit Hilfe von Lipidanalysen konnte nachgewiesen werden, dass solche Gefäße mit Tiermilch gefüllt und für die Ernährung von Säuglingen verwendet wurden. Das vorliegende Exemplar zeichnet sich durch eine doppelkonische Form mit einem ausladenden Rand aus. Die Tülle befindet sich am Bauchumbruch. Die kleine, eingedellte Standfläche ist so angebracht, dass das Gefäß und die Tülle etwas schräg stehen.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1263824/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/397590/full</schema:image><schema:name>Gefäß</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Ein kugeliges Gefäß mit flächendeckender Buckelverzierung am Bauch. Es wurde aus hell- bis ziegelrotem sowie grauem, mit kleinen Steinchen gemagertem Ton gefertigt. Das Gefäß zeichnet sich durch einen eingezogenen Hals und einen trichterförmig ausladenden Mundsaum aus. Die Innen- und Außenseite sowie die gedellte Standfläche sind sehr gut geglättet. Vom Hals bis zum Schulterumbruch reichen zwei kleine, gegenüberliegende Bandhenkel. Darüber hinaus gibt es zwei weitere henkelartige Strukturen, die vom Schulterumbruch zum Mundsaum verlaufen. Diese sind perforiert und asymmetrisch angeordnet. Am ganzen Bauch finden sich kleine Spitzbuckel, die in fünf waagerechten Reihen angebracht sind.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1381009/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/398819/full</schema:image><schema:name>Butte</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Ein flaschenförmiges Gefäß (Butte) mit kugeligem Körper. Der Boden hat eine ebene Standfläche. Der zylindrische Hals ist eng, der Mundsaum gerundet. Der organisch gemagerte, grobe Ton weist eine rötliche bis hellbraune Farbe auf. Trotz des recht groben Tons und der porigen Struktur ist die Oberfläche innen und außen gut geglättet. Die spitzen Henkel weisen einen dreieckigen Querschnitt auf und befinden sich am Bauch und auf der Schulter.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1421238/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/398532/full</schema:image><schema:name>Krug</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Ein klingend hart gebrannter Henkelkrug aus hellrotem, fein mit Steinchen gemagertem Ton. Das gesamte Gefäß ist mit einem rötlichen Schlicker überzogen. Über der abgesetzten, ebenen Standfläche erhebt sich das gequetscht-kugelige Unterteil. Der eingeschwungene Hals mit trichterförmig ausladendem Rand schließt scharf abgesetzt daran an. Der Rand ist abgerundet. Ein Bandhenkel geht leicht über den Rand hinaus und reicht bis zur Schulter.  Am Bauchumbruch sind aus dem Gefäßkörper vier kreuzständig angebrachte Buckel herausgetrieben. Sie werden von je drei hufeisenförmigen Riefen umrahmt. Die Innenseite und Außenseite des Gefäßes sind poliert, wobei die Glättung der Gefäßinnenseite, mit Ausnahme der Halspartie, nicht besonders sorgfältig ist. </schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1422593/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/397591/full</schema:image><schema:name>Krug</schema:name><schema:artMedium>Keramik / Handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Der Krug ist aus schwarzbraunem Ton gefertigt. Die Oberfläche ist glänzend poliert. Er zeigt ein tiefsitzendes, rundes Gefäßunterteil. Die Schulter ist leicht betont. Ein Bandhenkel ist am Schulterabsatz sowie im mittleren Bereich des Halses befestigt. Der hohe Hals endet in einem flachen, trichterförmigen, ausladenden Rand. Die Schulterpartie ist mit einer Warze sowie zwei eingeritzten Linien verziert. Senkrecht dazu befinden sich auf dem Bauch des Gefäßes vertikale Ritzlinienbündel aus jeweils vier Linien.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1423445/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/398820/full</schema:image><schema:name>Kragenrandgefäß</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt / bemalt</schema:artMedium><schema:description>Bauchiges Gefäß mit senkrechtem, kurzem Kragenrand. Der Rand ist deutlich von der Schulter abgesetzt. Der Gefäßkörper weist eine kugelige Form auf, das Gefäßunterteil ist konisch. Die Standfläche ist eben. Das Gefäß ist rot bemalt und mit einem Rauten‑Winkel‑Motiv aus grafitierten Bändern versehen.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1432903/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/397592/full</schema:image><schema:name>Kalenderbergtopf</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Der Kalenderbergtopf zeichnet sich durch einen breiten Aufbau aus, der durch einen runden Gefäßkörper, einen langen und leicht ausgebogenen Rand sowie einen deutlich abgesetzten Boden gekennzeichnet ist. Das Gefäß ist mit einem hochgezogenen Bandhenkel ausgestattet, der auf der Schulter und am Gefäßrand angebracht ist. Auf der Schulter befindet sich eine einzelne horizontale Fingernagelkerbleiste. Darunter befinden sich fünf hängende Bögen aus Fingernagelkerbleisten. Das Gefäß ist aus dunkelbraunem Ton gefertigt und besitzt eine geglättete und grafitierte Außenseite. Die Innenseite ist lediglich verstrichen. </schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1432904/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/394217/full</schema:image><schema:name>Henkeltasse</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Eine fast vollständig erhaltene Tasse, die sich durch ein konisches Unterteil und einen schmalen, auf dem Rand angebrachten Bandhenkel auszeichnet. Auf der Schulterpartie ist eine inkrustierte Verzierung zu erkennen. Sie besteht aus hängenden Dreiecken, die mit diagonalen Ritzlinien gefüllt und von kurzen radialen Linien umgeben sind.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1474536/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/387852/full</schema:image><schema:name>Gefäß</schema:name><schema:artMedium>Keramik, handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Das Gefäß weist eine abgesetzte Standfläche auf, während der Körper gerundet-doppelkonisch geformt ist, mit acht Buckeln am Umbruch, von denen eine nicht vollständig erhalten ist. Auf der Schulter befinden sich zwei kleine, englichtige Henkel. Der Hals ist zylindrisch.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1476753/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/387854/full</schema:image><schema:name>Henkeltasse</schema:name><schema:artMedium>Keramik, handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Die Henkeltasse ist mit einem Bandhenkel und einem Omphalosboden versehen. Das Gefäßunterteil ist bauchig, der Schulter-Bauch-Umbruch scharfkantig ausgeführt. Der Hals ist trichterförmig mit einem ausladenden, gerundeten Mundsaum.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1476754/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/388007/full</schema:image><schema:name>Kegelhalsgefäß</schema:name><schema:artMedium>Keramik, handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Das Gefäß hat einen hohen Hals, einen ausladenden Rand und einen gerundeten Mundsaum. Der Hals-/Schulterumbruch ist leicht abgesetzt. Der Bauch ist kugelförmig und das Gefäßunterteil leicht konkav. Der Boden ist abgesetzt. </schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1476762/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/388005/full</schema:image><schema:name>Schüssel</schema:name><schema:artMedium>Keramik, handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Die Schüssel mit geradem, langen Rand weist einen gerundeten Mundsaum, einen leicht abgesetzten Hals-Schulterumbruch und einen kugeligen Bauch auf. Die Oberfläche ist geglättet und am Bauch befindet sich ein Grafitstreifenmuster in Form eines umlaufenden Zickzackbands aus zwei parallelen Linien.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1476793/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/388389/full</schema:image><schema:name>Keramikstück</schema:name><schema:artMedium>Keramik, handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Die anthropomorphe Gesichtsdarstellung scheint sich auf einem scharfen Umbruch unter einem Henkel eines kleinen, doppelkonischen Gefäßes zu befinden. Das Gesicht besteht aus zwei Vertiefungen, die die Augen darstellen, einer bauchigen Nase mit zwei Nasenlöchern und einem horizontal eingeschnittenen Mund. Über den Augen befinden sich zwei abgebrochene Flächen mit hornartigen Fortsätzen.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1476964/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/388390/full</schema:image><schema:name>Keramikstück</schema:name><schema:artMedium>Keramik, handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Keramikobjekt mit stark schematisierter Darstellung eines menschlichen Gesichts. Das Artefakt könnte ursprünglich ein Bestandteil eines Gefäßes unbekannter Form oder eines anderen Keramikobjekts gewesen sein. Der schwarz gebrannte Ton ist mit Vegetabilien sowie in geringem Maß mit Sand und kleinen Steinchen gemagert. Er ist bemerkenswert weich und schlecht gebrannt. Der Oberteil des Objekts erinnert an einen kleinen Napf. An der Basis des Napfes ist eine halbplastisch modellierte Nase zu sehen.  Darüber befinden sich zwei nur leicht eingedrückte Vertiefungen, die ungewöhnlich nahe beieinander liegende Augen darstellen. Eine kurze, horizontale, breite Rille unter der Nase kann als Mund interpretiert werden.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1476966/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/388749/full</schema:image><schema:name>Gefäß</schema:name><schema:artMedium>Keramik, handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Amphore mit zylindrischem Hals und konischem Gefäßunterteil. Am Bauchumbruch sind gegenüberliegend zwei massive Ösenhenkel mit leicht gekehltem Rücken angebracht. Der Ton weist eine Magerung mit kleinen bis mittelgroßen Steinchen auf. Die Gefäßoberfläche ist fein poliert und mit einer flächigen Grafitbemalung versehen, die das Gefäß in einem metallischen Glanz erscheinen lässt.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1478532/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/388750/full</schema:image><schema:name>Gefäß</schema:name><schema:artMedium>Keramik, handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Vorratsgefäß mit leicht S-förmigem Profil. Am hochgelegenen Bauchumbruch befindet sich eine von zwei Kerbreihen begleitete horizontale Leiste. Der Ton ist nur gering mit Sand gemagert und reduzierend gebrannt. Die Oberfläche weist eine gute Fertigungsqualität auf.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1478533/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/407437/full</schema:image><schema:name>Schüssel</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Ein linearbandkeramischer Kumpf, der auf seiner Außenseite mit einer Reihe von eingeritzten Linien verziert ist. Das Gefäß aus feinem grau-braunem Ton hat eine geglättete Oberfläche. Die Verzierung besteht aus drei Gruppen von eingeritzten Linien, die den Körper des Gefäßes überziehen. Jede Gruppe besteht aus drei geschwungenen Linien. Der Kumpf zeichnet sich durch eine halbkugelförmige Form aus. In den flachen Boden wurde sekundär ein Loch gebohrt. Diese Öffnung, die erst nach dem Brennen der Keramik vorsichtig mit einem spitzen Werkzeug angefertigt wurde, könnte darauf hindeuten, dass der Kumpf als Trichter oder in Kombination mit Textilien als Sieb verwendet wurde.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/78212/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/408581/full</schema:image><schema:name>Webgewicht, Tonwalze</schema:name><schema:artMedium>Keramik /handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Das zylindrische Webgewicht besteht aus schwach quarzsteinchenhaltigem, hart gebranntem Ton. Die Oberfläche ist hellbraun bis schwarz, der Bruch ziegelrot bis grau gefärbt. Die Oberfläche ist wenig sorgfältig verstrichen. Das Objekt ist leicht exzentrisch entlang der Achse gelocht. An der Oberseite sind radial um die Lochung zehn seichte, unregelmäßige Eindrücke angebracht.

</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1278134/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/407422/full</schema:image><schema:name>Sauggefäß</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Ein Keramikgefäß mit einer Tülle am Bauchumbruch. Die Oberfläche der dunkelorange-farbenen Keramik ist poliert und zeigt vertikale Kerben. Der Mundsaum ist schräg trichterförmig ausladend. Die Schulterpartie ist leicht eingesattelt und mit mehreren umlaufenden Rillen verziert. Die Standfläche ist teilweise weggebrochen. Über die Tülle kann Flüssigkeit ausgegossen werden – wahrscheinlich handelt es sich um ein Sauggefäß für Säuglinge.

</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1515037/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/407423/full</schema:image><schema:name>Schüssel</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Eine bikonische, vollständig rekonstruierte Schüssel. Das Gefäß weist einen nach außen geschwungenen Rand auf, der durch ein umlaufendes Band mit Kerbverzierung geschmückt ist. Das Innere des Objekts ist plastisch verziert, mit drei horizontalen und mehreren schrägen Perlenstabrillen. Das mittlere Bodenfeld ist mit mehreren Kreisrillen angedeutet.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1515039/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/407419/full</schema:image><schema:name>Schale</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt, bemalt</schema:artMedium><schema:description>Die Schale besteht aus dunkelbrauner Keramik mit gefleckter Oberfläche. Der Rand ist leicht eingezogen und der Mundsaum abgerundet. Die Gefäßwandung ist leicht gewölbt. Der Unterteil der Schale ist kalottenförmig. Der Boden ist konkav eingetieft. Die Innen- und Außenseite des Gefäßes wurden geglättet. Zusätzlich ist eine schwarz-rote geometrische Bemalung in Form eines ineinander gestellten Rautenmotivs erkennbar, kombiniert mit grafitfarbenen Bändern.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1515047/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/407434/full</schema:image><schema:name>Tasse</schema:name><schema:artMedium>Keramik /handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Die Tasse aus graubraunem Ton zeichnet sich durch eine kompakte, bauchige Form aus, die durch einen kegelförmigen Hals gekennzeichnet ist. Sie ist mit einem hochgezogenen Bandhenkel ausgestattet und mit von Schulter bis Bauch horizontal verlaufenden, am Henkel vertikal verlaufenden Riefen verziert.  Der Boden ist flach. Die Gefäßoberfläche ist vollständig geglättet.

</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1515048/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/407431/full</schema:image><schema:name>Schale</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Die Schale wurde aus schwarzem, fein steinchengemagertem Ton gefertigt. Das Innenteil des Gefäßes weist horizontale und girlandenförmige Riefen auf. Die Oberfläche wurde geglättet und grafitiert.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1516083/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/407430/full</schema:image><schema:name>Flasche</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Die Flasche besteht aus schwarzem, fein steinchengemagertem Ton. Sowohl die Außenseite als auch die Innenseite weisen ockerfarbene bis schwarze Flecken auf. Die Oberfläche ist geglättet und grafitiert. Die Verzierung des Objekts umfasst runde und dreieckige Einstiche, Riefen sowie Kanneluren. Am Hals befinden sich runde Einstiche über horizontalen Riefen, am Halsansatz dreieckige Einstiche über vertikalen Kanneluren.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1516084/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/407428/full</schema:image><schema:name>Schüssel</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Die S-förmig profilierte Schüssel wurde aus schwarzem, steinchengemagerten Ton gefertigt. Am Halsansatz und auf der Schulter befinden sich horizontale Reihen aus Einstichen, begleitet von einer einfachen waagrechten Linie. An die Einstiche auf der Schulter sind vertikale Kanneluren angesetzt.
</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1516085/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/407432/full</schema:image><schema:name>Schüssel</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Eine S-förmig profilierte Schüssel mit kegelförmigem Hals. Das Gefäß wurde aus grauem, fein glimmergemagertem Ton gefertigt. Die Verzierung erstreckt sich von der Schulter bis zum Bauch und besteht aus vertikalen Riefen. Die geglättete und grafitierte Oberfläche ist oberhalb des Bodens teilweise abgeplatzt.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1516086/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/407433/full</schema:image><schema:name>Turbanrandschale</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Die Einzugsrandschale ist mit einem schräg kannelierten Rand (Turbanrand) versehen und besteht aus braunschwarzem, steinchengemagertem Ton. Die weite konische Schale mit einziehendem Rand zeichnet sich durch eine gewölbte Wandung und einen englichtigen Ösenhenkel aus. Die Oberfläche ist geglättet.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1516087/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/407426/full</schema:image><schema:name>Kegelhalsgefäß</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Das Kegelhalsgefäß zeichnet sich durch eine S-förmig gestaltete Form sowie einen hochsitzenden Bauch aus. Die Oberfläche des Gefäßes wurde sorgfältig geglättet und zeigt eine schwarzbraune Färbung. Die Verzierung besteht aus Kanneluren und erstreckt sich senkrecht orientiert von der Schulter bis zum Bauch.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1516088/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/407429/full</schema:image><schema:name>Henkelschüssel</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Die Henkelschüssel weist ein S-förmig angeordnetes Profil auf. Zudem besitzt sie einen kegelförmigen Hals sowie einen Bandhenkel. Die Feinkeramik wurde aus schwarzem, steinchengemagertem Ton gefertigt. Die Oberfläche ist geglättet und grafitiert. Am Halsansatz sind waagrecht umlaufende Kanneluren zu erkennen, während von der Schulter bis zum Bauch senkrechte Kannelurbündel zu sehen sind.
</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1516089/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/407435/full</schema:image><schema:name>Kegelhalsgefäß</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Kegelhalsgefäß mit rundem Bauch und S-förmigem Profil. Die Keramik zeichnet sich durch eine hellgraue bis graue Färbung sowie eine feine Konsistenz aus. Die Oberfläche ist geglättet und grafitiert. Der Halsansatz ist mit einer horizontalen Kannelur verziert, die sich entlang des Halses erstreckt. Darüber hinaus sind im Schulterbereich bis zum Bauch senkrechte Bündel- und Einzelkanneluren zu erkennen. Ebenso befinden sich über den gegenständigen Knubben senkrechte Kannelurbündel.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1516090/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/406248/full</schema:image><schema:name>Schüssel</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Innengeteilte Schüssel der Badener Kultur aus steinchengemagertem rötlichbraunem Ton. Auf der Außenseite befindet sich mindestens ein leicht eingesattelter, breiter Ösenhenkel sowie eine partielle Verzierung aus eingeritzten Linien und Kerben. Das Innere des Gefäßes ist durch eine geschwungene Querwand in ein größeres und ein kleineres Kompartiment geteilt. Aufgrund der Fragmentierung wurde das Gefäß umfassend restauriert und ergänzt.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1518075/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/407602/full</schema:image><schema:name>Topf</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Der Topf wurde freihändig aus mit Steinchen gemagertem Ton gefertigt. Das Gefäß zeichnet sich durch einen ausladenden Rand aus. Der Halsumbruch ist mit einem umlaufenden eingeritzten Band verziert. Auf der Gefäßschulter befindet sich eine Verzierung aus Dreiecken. Diese werden durch eingeritzte Linien begrenzt und sind mit Kreuzschraffuren, mit nach rechts geneigten Kerben sowie mit in einem Zickzackmuster angeordneten Kerben gefüllt.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1518744/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/408954/full</schema:image><schema:name>Keramikstück</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Ein Keramikbruchstück mit anthropomorpher Gesichtsdarstellung aus mittelgrauem, fein geschlämmtem Ton. Die Gesichtsdarstellung scheint sich direkt unter dem Rand eines steilwandigen Gefäßes zu befinden. Das Gesicht weist stark stilisierte, mandelförmige Augen mit schmalen, horizontal eingetieften Lidspalten auf. Der Falz über den Augen ist besonders hervorgehoben. Die Nase zeichnet sich durch ihre Schmalheit und Plastizität aus, wobei zwei Vertiefungen unterhalb der Nase Nasenlöcher andeuten. Der Mundbereich ist nicht erhalten oder nur schwach angedeutet.
In vertikaler Ausrichtung zum Gefäßrand finden sich über der Stirn flache, lineare Verzierungen. Eine dieser Linien rahmt das Gesicht auf der linken Seite ein.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1519019/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/408957/full</schema:image><schema:name>Tierfigur</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Die zoomorphe Figur besteht aus beigebraunem bis grauem Ton mit einem hohen Steinchenanteil. Die Beine, der obere Teil des Kopfes und die Vorderseite des Gesichts sind abgebrochen und fehlen, was die Bestimmung der Tierart erschwert. Der Schwanz ist lediglich stilisiert dargestellt. Am Rücken des Tieres findet sich eine tiefe Eindellung, die als Halterung gedient haben könnte.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1519020/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/408956/full</schema:image><schema:name>Tierfigur</schema:name><schema:artMedium>Keramik / handgeformt</schema:artMedium><schema:description>Die zoomorphe Figur besteht aus graubraunem Ton mit einem hohen Steinchenanteil. Die vorderen Extremitäten sind abgebrochen und fehlen. Der obere Teil des Kopfes ist gleichfalls abgebrochen. Der Schwanz ist am Ansatz sehr dick und verjüngt sich zur Spitze hin.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Keramik</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1519021/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>