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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:name>Angst</schema:name><schema:dateCreated>1980-1981</schema:dateCreated><schema:creator>Karl Martin Sukopp</schema:creator><schema:artMedium>Mannersdorfer Kalkstein</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/21990/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/328033/full</schema:image><schema:name>Kopf (Selbstporträt)</schema:name><schema:dateCreated>1948</schema:dateCreated><schema:creator>Josef Schagerl jun.</schema:creator><schema:artMedium>Kalkstein</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/219905/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Geburt Christi</schema:name><schema:dateCreated>Ende 14. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>unbekannt, Christa Hauer-Fruhmann</schema:creator><schema:artMedium>Kalkstein</schema:artMedium><schema:description>ursprgl. Bezeichnung Tod Mariae</schema:description><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/222226/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/218382/full</schema:image><schema:name>Kopf der Statuette einer ägyptischen Göttin (Hathor)</schema:name><schema:dateCreated>300-250 v. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalkstein</schema:artMedium><schema:description>Eine dicke Haarmasse mit bis zu den Schultern reichenden eingerollten Enden rahmt das Gesicht ägyptischen Typs. Sie kennzeichnet die ägyptische Göttin Hathor, die mit der antiken Isis gleichgesetzt wurde. Der frühptolemäische Kopf war aus Ägypten nach Carnuntum importiert und dort wohl im lokalen Sarapis- und Isistempel geweiht worden.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Kult und Religion</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1019237/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Mahnmal für verlorengegangene Artenvielfalt / Paasdorf</schema:name><schema:dateCreated>1999</schema:dateCreated><schema:creator>Ingeborg Strobl</schema:creator><schema:artMedium>Kalkstein polliert, gemeißelt, Goldfarbe</schema:artMedium><schema:description>Das zwei Meter hohe Monument thematisiert den Verlust von Vielfalt und lokaler Eigenständigkeit am Beispiel der Rinderhaltung. Der schlichte, glatt polierte Kubus wurde aus Donaukalkstein errichtet. Eine in den Stein gemeißelte Schrift nennt die zu verschiedenen Zeiten gehaltenen Rinderarten.
Als drittes der Projektreihe "Kulturlandschaft Paasdorf" entstand das durch den hellen Stein weithin sichtbare "Mahnmal für verloren gegangene Artenvielfalt", das den Verlust von Vielfalt und lokaler Eigenständigkeit am Beispiel der Rinderhaltung thematisiert. Das zwei Meter hohe Monument wurde aus Donaukalkstein aus dem Steinbruch Ernstbrunn errichtet und ist ein schlichter Kubus/Obelisk, glatt poliert, in einen an den Rändern unbearbeiteten, natürlich gebrochenen Sockel gesetzt und mit einem in den Boden versenkten Betonfundament gefestigt. Der Text ist in Antiquaschrift in den Stein gemeißelt und mit Gold ausgelegt und lautet: Rinder 1880: Mürztaler, Gföhler, Stockerauer, Feldsberger, Murbodener, Raabser, Pinzgauer, Mariahofer, Böhmische, Braunhelmete, Ungarische, Montafoner, Lichthelmete, Innviertler. Rinder 1996: Fleckvieh, Braunvieh, Schwarzbunte. (Ingeborg Strobl)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Erinnerungskultur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040445/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Kristallmantel / Skulptur</schema:name><schema:dateCreated>1993</schema:dateCreated><schema:creator>Tony Cragg</schema:creator><schema:artMedium>Kalkstein durchbohrt</schema:artMedium><schema:description>Die Arbeit befindet sich in einem ungewöhnlichen Zwischenbereich von Natur und Kunst. Einerseits in der ursprünglich vorgefundenen, andererseits in der im Verlauf der Menschheitsgeschichte gestalteten Umwelt. Dabei geht der Künstler oft von Fundstücken aus, z.B. Steinen, Laborgeräten, Flaschen. Diese werden oft in Material und Größe verändert und zu Skulpturen entwickelt. Durch diesen Eingriff ergibt sich eine Spannung zwischen dem, was schon existiert und dem, was sich zufällig "ergibt". Der Zufall ist auch durch den technisch-handwerklichen Prozess bei der Formgebung miteinbezogen. Dadurch kommt es zu überraschenden, verblüffenden Ergebnissen. Bei der Arbeit "Kristallmantel" wurde ein Riesenbrocken Kalkstein aus dem Steinbruch Meidling bei Krems in einfachster Weise bearbeitet, er wurde systematisch durchbohrt. Dieser schwere Steinbrocken ist in seiner Form völlig in sich geschlossen, ist Eingeweide unserer Natur. Durch die systematische Durchbohrung entsteht unter Beibehaltung der äußeren Kontur eine neue Struktur, ein fragil erscheinendes, bizarres Gebilde. Masse geht dabei verloren, mit ihr das Eingeschlossene, Verborgene, das Mysterium des Brockens. Durch diesen künstlerischen Eingriff werden neue, rätselhafte Einblicke freigelegt und Erkenntnisse gewonnen, die den Betrachter von seinem vermeintlich festen Standpunkt entfernen.
(Werkstatt Kollerschlag)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Kunst am Bau</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040582/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/112442/full</schema:image><schema:name>Grabstele des Marcus Aurelius Melesidikos</schema:name><schema:dateCreated>160-250 n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalkstein</schema:artMedium><schema:description>Eingeschriebener Giebel mit Rosette zwischen Blättern, auf den Schrägen Delphine.

M(arkos) Aur(elios)  Melh- / sidkos Asklh- / pidhi adelfwi / mneias carin
»Marcus Aurelius Melesidikos seinem Bruder Asklepides in treuem Gedenken.«</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bestattung</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1051628/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/112597/full</schema:image><schema:name>Grabstele gesetzt von Lucius Gavidius</schema:name><schema:dateCreated>40-63 n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalkstein</schema:artMedium><schema:description>Im gerahmten Schriftfeld befindet sich auch die Darstellung eines Feldzeichens, das in einem kleinen Sockel steckt. Dieses Relief macht deutlich, dass es sich bei dem Verstorbenen, dessen Name uns nicht erhalten ist, um einen signifer (Feldzeichenträger), also um einen Offizier gehandelt hat, der aufgrund des fehlenden Cognomens in claudischer Zeit, also in der 1. Stationierungsphase der 15. Legion Apollinaris in Carnuntum gedient hatte. Die Inschrift lautet:

- - - - - - / L(ucius) Gavidius L(ucii) f(ilius) / her(es) ex testam(ento) / posuit
»…Lucius Gavidius, Sohn des Lucius, laut Testament der Erbe (hat das Grabmal) errichtet.«
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bestattung</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1051738/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/228834/full</schema:image><schema:name>Kaiser Josef II</schema:name><schema:dateCreated>um 1880</schema:dateCreated><schema:artMedium>Glas, Marmor, Kalkstein, Kupferlegierung</schema:artMedium><schema:description>Modell eines Denkmals für Kaiser Josef II, wie sie in der Gräflich Salm'schen Kunstgießerei in Blansko en gros nach dem Modell von Richard Kauffungen hergestellt und in vielen Kronländern der Doppelmonarchie aufgestellt wurden. Die Pressglasvariante der Riedel'schen Glashütte zeigt den Kaiser ebenfalls in Dragoneruniform, allerdings unterscheidet sich die Haltung des rechten Arms vom Modell Kauffungens. In der Linken hält der Kaiser ein Schriftstück als Hinweis auf das Leibeigenschaftaufhebungspatent von 1781. Der Sockel mit vier kräftigen, schräg gestellten Voluten am Piedestal und den vier Pylonen auf der Basis, zwischen denen Sperrketten gespannt sind, ist besonders hochwertig gefertigt.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Slg MSHM</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1317729/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/256578/full</schema:image><schema:name>Nomoli</schema:name><schema:artMedium>Kalkstein</schema:artMedium><schema:description>Figural bearbeiteter Schutzstein oder Orakelstein der Mende aus dem Gebiet der heutigen Sierra Leone und Liberia.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1333645/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>