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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6853/full</schema:image><schema:name>Ohne Titel</schema:name><schema:dateCreated>1960-1980</schema:dateCreated><schema:creator>Padhi Frieberger</schema:creator><schema:artMedium>Kunststoff, Eisen, Holz, Papier, Fotografien, Gummi</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/22219/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/254055/full</schema:image><schema:name>Knotenlehre</schema:name><schema:dateCreated>1980er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Karton, Papier, Holz, Eisen, Textil</schema:artMedium><schema:description>Lernspiel "Knotenlehre für Seebären und Landratten", Fa. Stabo, Made in Western Germany</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Beschäftigungsspiele</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/26714/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/104249/full</schema:image><schema:name>Modellierspiel</schema:name><schema:dateCreated>1890er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Weissblech, Holz, Porzellan, Gips, Gipsmehl, Papier</schema:artMedium><schema:description>Beschäftigungsspiel "Der kleine Kunst - Former"  zur Anferigung kleiner Gipsmedaillons, Fa. Luxus-Papier-Fabrik Berlin, Nr. 4174, Made in Germany
Aus der Firma Fa. Luxus-Papier-Fabrik Berlin, gegründet 1845 von Adolf Sala, entstand  die Firma Sala Spiele bzw. Sala Rotsiegel. Maxime der Firma war "Hoher Preis - hohe Qualität"
</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Beschäftigungsspiele</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/26800/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/254085/full</schema:image><schema:name>Druckkasten</schema:name><schema:dateCreated>1930er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Karton, Papier, Eisen, Gummi, Holz</schema:artMedium><schema:description>Druckkasten, Stempelspiel "Druckerei Famos Extra Nr. 177", KW, Made in Germany</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Beschäftigungsspiele</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/26847/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/254094/full</schema:image><schema:name>Geduldspiel</schema:name><schema:dateCreated>1930er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Holz, Papier, Karton</schema:artMedium><schema:description>Metall Geduldspiel "Wer Kann´s", Fa. J.W. Spears &amp; Söhne Nürnberg
1879 gegründet, wurde die Firma J.W. Spear &amp; Söhne zum größten deutschen Gesellschafts- und Beschäftigungsspielehersteller. Nach der Machtübernahme der NSDAP in Deutschland war das jüdische Familienunternehmen zunehmend 'antisemitischer' Hetze und Kaufboykotten ausgesetzt. Im Zuge der „Arisierung“ musste der damalige Firmendirektor Hermann Spear 1939 das Unternehmen weit unter Wert zwangsverkaufen. Nach dem Krieg wurde das Unternehmen an die Familie Spear restituiert und produzierte bis in die 1980er Jahre hinein erfolgreich Spiele für den internationalen Markt.</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Beschäftigungsspiele</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/26883/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/288265/full</schema:image><schema:name>Autospiel</schema:name><schema:dateCreated>1950er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisenblech, Papier, Draht, Holz, Eisen, Metall</schema:artMedium><schema:description>Schuco Tischspiel "Schuco Fernlenk-Auto" mit Federaufzugsmotor, Fa. Schuco, Nr. 3000, Made in Western Germany</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Blechspielzeug / Metallspielzeug</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/27208/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/225014/full</schema:image><schema:name>Laterna Magica</schema:name><schema:dateCreated>1950er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Holz, Papier, Kunststoff</schema:artMedium><schema:description>Dux Filmvorführungsapparat Duxinette mit Kurbel + 6 Filme.</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – optisches Spielzeug</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/31695/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/54839/full</schema:image><schema:name>Kaufmannsladen</schema:name><schema:dateCreated>1920er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, Metall, Eisen, Kunststoff, Keramik, Glas, Textil, Papier, Naturfaser</schema:artMedium><schema:description>Kaufmannsladen</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Puppen und Puppenzubehör</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/34014/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/54840/full</schema:image><schema:name>Kaufmannsladen</schema:name><schema:dateCreated>1980er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, Metall, Eisen, Keramik, Textil, Papier, Naturfaser, Kunststoff/Knetmasse</schema:artMedium><schema:description>Kaufmannsladen</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Puppen und Puppenzubehör</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/34015/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/54845/full</schema:image><schema:name>Puppenhaus</schema:name><schema:dateCreated>1970er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, Metall, Eisen, Kunststoff, Keramik, Textil, Papier</schema:artMedium><schema:description>Puppenhaus, englisches Landhaus</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Puppen und Puppenzubehör</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/34017/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/291181/full</schema:image><schema:name>Wandobjekt</schema:name><schema:dateCreated>1991</schema:dateCreated><schema:creator>Wolfgang Denk</schema:creator><schema:artMedium>Graphit, Eisen, Holz, Papier</schema:artMedium><schema:description>Wolfgang Denk ist Künstler, Kurator, war Gründungsdirektor der Kunsthalle Krems und des Nitsch Museums in Mistelbach, seit 2003 leitet er die Susanne Wenger Foundation in Krems. Sein Werk und sein Leben sind untrennbar verwoben, ebenso die Arbeit als Künstler und als Kurator/Vermittler. Dabei ist das Interesse für Mythen, Kraftorte und ein sensibler, offener Zugang auf außereuropäischen Kulturen besonders kennzeichnend für sein Schaffen. Sowohl die Auseinandersetzung mit dem Kosmos des Orgien Mysterien Theaters von Hermann Nitsch als auch die langjährige Förderung des Werks von Susanne Wenger, die bei den Yorubas alte, durch die Kolonialisierung verlorene Kultplätze mit ihnen gemeinsam künstlerisch rekonstruierte, haben seine Arbeit stark beeinflusst. „Die Vergangenheit ist Vergangenheit, nicht etwa, weil sie vor anderen vorhergegangen ist, sondern weil sie einen Teil unserer Gegenwart bildet.“(1) Vergangenheit als Basis und Teil von Gegenwart zu begreifen und die künstlerische Umsetzung von Theorien in eine zeitgenössische, nicht leicht zu entwirrende Ordnung und Struktur zu bringen sind einige Merkmale seiner oft komplexen Bildsysteme. 
In den frühen 1990er Jahren gibt es einen Werkblock mit Objekten, Stelen und Skulpturen, der, entgegen den Werken der 1970er/80er Jahre, eine minimalistische Verknappung der Bildmittel und Farbe und fast ikonenhafter formaler Strenge zeigt. In dieser Phase entsteht auch das Wandobjekt aus den Landessammlungen. Sie sind alle geprägt durch den besonderen grafischen Charakter des Grafitstiftes, Schattierungen von matt glänzendem Grau prägen die Oberflächen, ergänzt durch das Metallische der Rahmungen. In ihrer Reduzierung strahlen sie eine äußerste Ruhe aus, gleichzeitig auch eine ungeheure Kraft. So könnte man, in Hinblick auf den kulturellen Hintergrund Denks, auch an eine Verschmelzung von westlich - europäischen, minimalistischen Einflüssen und jenen von außereuropäischen Kultobjekten denken. Gewiss ist ihnen eine große meditative Aura nicht abzusprechen.
Andreas Hoffer

(1) Ortega y Gasset: Geschichte als System, Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1952</schema:description><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/76275/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/53306/full</schema:image><schema:name>Godot wartet</schema:name><schema:dateCreated>1960-1970</schema:dateCreated><schema:creator>Padhi Frieberger</schema:creator><schema:artMedium>Eisen, Holz, Papier, Fotografien, Plastik, Gummi</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/85115/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/291182/full</schema:image><schema:name>Ausarten</schema:name><schema:dateCreated>1960-1980</schema:dateCreated><schema:creator>Padhi Frieberger</schema:creator><schema:artMedium>Plastik, Eisen, Holz, Papier, Fotografien, Plastik, Gummi, tote Ratte</schema:artMedium><schema:description>Ähnlich wie bei der Dada-Bewegung, deren anarchischer Geist sich gegen die Gräuel des ersten Weltkrieges bäumte, ist Padhi Friebergers Schaffen untrennbar mit einem traumatischen Kriegserlebnis verbunden. Im April 1945 wurde der Künstler in Krems im Zuge eines Bombenangriffs durch amerikanische Fliegereinheiten verschüttet. In der Folge entwickelte er eine nonkonformistische Haltung gegenüber jeder Form von Tradition und System (Kunst, Gesellschaft, Staat), die ihn – trotz zeitlicher Distanz zu Dada – als einzige radikal-dadaistische Position der österreichischen Kunstgeschichte ausweist. Dabei ging er über die Errungenschaften der Avantgarde hinaus, indem er nicht nur dadaistische Werke (Collagen, Montagen) schuf, sondern seine Kleidung und Sprache, letztlich auch sich selbst und seine Askese (kein Warmwasser, kein fester Wohnsitz, keine Behördengänge, kein Arzt) zu Kunst erklärte. Das wuchernde Anmuten der monumentalen Assemblage Ausarten, die bezeichnenderweise in einem Zeitraum von 20 Jahren entstand, veranschaulicht diese Verwobenheit von Kunst und Leben in besonderer Weise. Zu Botschaften umgearbeitete Zeitungsausschnitte, figürlich anmutende Montagen (eine Schneerodel wird zur Häuptlingskrone), gezielte Übermalungen und fragile Mobiles bilden ein organisch anmutendes Konglomerat, das politische, philosophische und kunsthistorische Positionen ebenso karikiert, wie es sich gegen das Narrativ einer linearen Geschichtsschreibung richtet.
Vor der Übernahme durch die Landessammlungen Niederösterreich befand sich das Werk nach mehreren Transformationen und Übersiedelungen im „Atelierdorf Fischapark“, einer stillgelegten Textilfabrik in Weigelsdorf, in der Konrad Knöbl-Kastelitz dem Künstler in den 1980er Jahren Räumlichkeiten für seine Arbeiten zur Verfügung gestellt hatte. Dort entstand – um einen Vergleich mit Kurt Schwitters zu bemühen – eine Art „Merzbau“, in dem der Künstler sämtliche ihm zur Verfügung stehenden Materialien bald lediglich für kurze Zeiträume (ein Tag), bald für eine halbe Ewigkeit (20 Jahre) zu Werken mit Objektcharakter kompilierte.

Nikolaus Kratzer
</schema:description><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/85116/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/327873/full</schema:image><schema:name>Denkmal für Alberto Giacometti</schema:name><schema:dateCreated>1978</schema:dateCreated><schema:creator>Adolf Frohner</schema:creator><schema:artMedium>Holz, Gips, Fotocollagen, Seegras, Papier, Leinen, Eisen, Spanplatte</schema:artMedium><schema:description>In Adolf Frohners Schaffen stehen Malerei und Grafik im Vordergrund. Doch auch das plastische Arbeiten war ihm stets ein Anliegen: „Trotzdem ich einige Male zu internationalen Biennalen als Maler geschickt wurde, als Maler gelte, eine Klasse für Malerei leite, bezeichne ich mich auch als Bildhauer. Das Wort Bildhauer hat etwas Gewalttätiges, das reizt mich.“ (1) Die Aussage Frohners öffnet den Blick für einen wesentlichen Aspekt seines Schaffens: den Entstehungsprozess und den Werkbegriff als ein Phänomen des Körperlichen. Dies führt zur Entstehung von Bildobjekten wie etwa dem Monument für Henry Miller 1963, bei dem er durch Aufschlitzen, Reißen, Verformen des Bildkörpers eine Metapher der Verletzung entwickelt. Sie pointieren die kritischen Reflexionen gesellschaftlicher Tabubereiche und Verdrängungsmechanismen, die schon in der aktionistischen Phase anklangen.
Bei den Künstlerhommagen, die ab Ende der 1970er-Jahre verstärkt auftreten, wird diese Fragestellung von einem anderen Blickwinkel aus augenscheinlich. Beim Denkmal für Alberto Giacometti verwendet Frohner eine Vielzahl an Materialien und kombiniert Methoden aus den Bereichen Plastik, Malerei und Grafik sowie Fotocollage zu einem Objekt. Er folgt dem gelängten Figurenideal des Schweizer Künstlers, fast meint man, die Figur wachse und dehne sich in den Raum aus. Frohner versieht das auf einem überhöhten Podest platzierte, mit Farbe akzentuierte Körpergerüst mit einem Porträtfoto Giacomettis, der Künstler wird damit zum Darsteller. Giacometti, der mit seinen im Raum verschwindenden Figuren ein Bewusstsein des subjektiven Raumempfindens ins Plastische transformierte, verstand Raumskulptur als ein Zentrum, in dem Bildraum und Erfahrungsraum sich verbinden; er thematisierte damit genau die Auflösung jener Grenze, auf der sich Frohners Figuren bewegen.
Elisabeth Voggeneder

(1) Adolf Frohner, „Dinge, die nebenbei entstehen“, in: Rudolf Burger u. a., Adolf Frohner. Wieder Malerei, Dortmund 1996, S. 187.</schema:description><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/115144/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/83647/full</schema:image><schema:name>Marktstand mit Leinendach und Verkaufstisch</schema:name><schema:dateCreated>2. Hälfte 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Helmut Krauhs</schema:creator><schema:artMedium>Kupferlegierung, Eisen, Aluminium, Textil, Holz, Papier</schema:artMedium><schema:description>Marktstand, bestehend aus Verkaufstisch und Überdachung. Auf dem Tisch ein Holzbottich gefüllt mit Wasser, daneben vier Fische, ein Holzhammer, zwei Messer und ein Schlachterbeil sowie ein Stapel loses Packpapier. Am linken vorderen Pfosten hängt eine Balkenwaage. die Überdachung bildet ein Pultdach mit Markise aus Leinen.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Slg Krauhs Figurinen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1038560/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/276097/full</schema:image><schema:name>Marktstand mit Reuse am Dach und Verkaufstisch</schema:name><schema:dateCreated>2. Hälfte 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Helmut Krauhs</schema:creator><schema:artMedium>Kupferlegierung, Eisen, Aluminium, Holz, Bambus, Textil, Papier</schema:artMedium><schema:description>Marktstand, bestehend aus Verkaufstisch und Überdachung. Auf dem Tisch ein Holzbottich gefüllt mit Wasser, daneben sieben Fische, ein Holzhammer, zwei Messer und ein Schlachterbeil sowie an die Zarge genageltes Packpapier. Am rechten vorderen Pfosten hängt eine Balkenwaage. die Überdachung bildet ein hölzernes Pultdach, darauf ein Leintuch sowie eine Fischreuse.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Slg Krauhs Figurinen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1038561/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/230222/full</schema:image><schema:name>Kuckucksuhr </schema:name><schema:dateCreated>um 1860</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, Kupferlegierung, Eisen, Stahl, Bein, Papier</schema:artMedium><schema:description>Kuckucksuhr mit Gewichtantrieb über Kettenzug für Geh- und Schlagwerk. Schottenwerk mit Hakenhemmung und Schlagfolgensteuerung mittels Schlossscheibe. Mechanischer Kuckuck hinter geschnitzt Tür im Giebelfeld, Tonerzeugung über zwei auf Terz gestimmte Holzlabialpfeifen, zusätzlicher Schlag auf Tonfeder. Gehäusefront und Pendel aus Obstholz, geschnitzt, durchbrochen und gebeizt. Ziffern und Zeiger aus Bein geschnitzt. Giebelzier, Gewichte, Pendel fehlen.
Geschenk der Maria Franzel an ihre Schwiegertochter Aloisia aus Meltsch bei Schles. Ostrau. Die Uhr wurde vom Großvater Marias von einem 86-jährigen Troppauer gekauft.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Slg MSHM</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1318858/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/260436/full</schema:image><schema:name>Infanterist k.u.k. Armee</schema:name><schema:dateCreated>1870-1880</schema:dateCreated><schema:creator>Erzherzogin Marie Valerie</schema:creator><schema:artMedium>Holz, Papier, Eisen</schema:artMedium><schema:description>Spielzeugsoldat aus der kaiserlichen Familie von Marie Valerie und deren Nachkommen. Uniform entspricht der eines Infanteristen des Erzherzog Joseph Regiments Nr. 37 mit zwei weißen Bandeliers, roten Säumen und Kragen an der weißen Uniformjacke, schwarzem Tschakko mit Doppeladler, grau-braunem Tornister, scharzer Patronentasche, Dolch und blauer Uniformhose; das Gewehr steht bei Fuß;</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1349605/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/260439/full</schema:image><schema:name>Preußischer Infanterist</schema:name><schema:dateCreated>1870-1880</schema:dateCreated><schema:creator>Erzherzogin Marie Valerie</schema:creator><schema:artMedium>Holz, Papier, Eisen</schema:artMedium><schema:description>Spielzeugsoldat aus der kaiserlichen Familie von Marie Valerie und deren Nachkommen. Uniform entspricht der eines Grenadiers eines preußischen Regiments des 18. Jahrhunderts mit blauem Rock mit weißen und rotem Aufschlag, weißem Bandelier, schwarzer Pulvertasche, Grenadiermütze mit silbernem Schild und preiußischem Adler; die Muskete ist geschultert;</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1349606/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>