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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/388739/full</schema:image><schema:name>Trensenseitenstange</schema:name><schema:artMedium>Hirschhorn (Cervus elaphus)</schema:artMedium><schema:description>Die Seitenstange einer Trense aus einem Geweihendstück vom Rothirsch. Die Beschaffenheit der Oberfläche lässt vermuten, dass sie sorgfältig geglättet wurde. Die eben abgearbeitete Basis ist nicht abgesetzt. Das Stück ist dreifach gelocht.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Geweih</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/213103/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/388717/full</schema:image><schema:name>Trense</schema:name><schema:artMedium>Hirschhorn (Cervus elaphus)</schema:artMedium><schema:description>Ein poliertes Geweihstück vom Rothirsch, das als Hirschhorntrense angesprochen wird. Es weist eine zapfenartige, leicht gebogene Form auf. Das stärkere Ende ist verdickt und durch eine umlaufende Rille abgesetzt. Darüber hinaus weist es in regelmäßigen Abständen drei gleich große, länglich-runde Lochungen auf. Am dritten Loch, das sich am dünneren Ende befindet, ist das Artefakt abgebrochen. Die äußeren Löcher weisen an den Rändern Abschrägungen auf, die als Gebrauchsspuren anzusprechen sind.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Geweih</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1117244/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>