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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/383654/full</schema:image><schema:name>Spuckflasche</schema:name><schema:dateCreated>spätes 19.-frühes 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Glas, Aluminium, Karton, Papier</schema:artMedium><schema:description>Spuckflasche nach Dr. Dettweiler in der zweiten Ausführung; blaues Glasfläschchen mit Klappverschluss oben und Schraubverschluss unten. Die Spuckflasche sollte die Verbreitung des Erregers der Tuberkulose einschränken, indem man das hochinfektiöse Sputum damit sammeln und hygienisch entsorgen konnte. Das als „blauer Heinrich“ (der Ursprung der Bezeichnung ist unklar) bezeichnete Fläschchen fand von Deutschland aus seine Verbreitung über den deutschsprachigen Raum und darüber hinaus. Medizingeschichtlich ist das Objekt interessant, weil es als frühe Präventions- bzw. Hygienemaßnahme relativ kurz nach der Entdeckung der Krankheitserreger als Verursacher und Überträger von Krankheiten entwickelt wurde. </schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Gesundheit</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1473166/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>