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In ähnlicher Weise funktionieren die Frauenporträts, die weder Gesichtszüge noch Mimik erkennen lassen. Die begleitenden Texte scheinen biografische Details zu den dargestellten Personen zu enthalten, lassen jedoch aufgrund der Unschärfe wiederum alles offen.
</schema:description><schema:artForm>Kunst – Fotografie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/30921/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Ohne Titel (Porträts)</schema:name><schema:dateCreated>2001</schema:dateCreated><schema:creator>Eva Schlegel</schema:creator><schema:artMedium>Fotografie auf Glas</schema:artMedium><schema:description>Eva Schlegel interessiert am Medium Fotografie vor allem die Darstellung von Raum und die Nahtstelle zur Malerei. Zu ihren bekanntesten Arbeiten zählen jene, in denen sie unscharfe Texte mittels Siebdruck auf Glasplatten aufbringt. Beispiele hierfür sind die auf die jeweilige Architektur bezogenen Installationen für den Österreich-Pavillon bei der Biennale von Venedig 1995, für die Kunsthalle Krems oder die Sammlung Essl. Hierbei geht es um die Frage der Wahrnehmung: Warum sehen wir einen Text sofort als solchen, obwohl er von seinem eigentlichen Informationsgehalt befreit ist?
In ähnlicher Weise funktionieren die Frauenporträts, die weder Gesichtszüge noch Mimik erkennen lassen. Die begleitenden Texte scheinen biografische Details zu den dargestellten Personen zu enthalten, lassen jedoch aufgrund der Unschärfe wiederum alles offen.
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