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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/230219/full</schema:image><schema:name>Schäferszene</schema:name><schema:dateCreated>um 1900</schema:dateCreated><schema:artMedium>Ölmaleriei auf verzinktem Eisen hinter Glas, Holz, Eisen, Kupferlegierung, Glas</schema:artMedium><schema:description>Rahmenuhr mit Schäferidyll, einfaches Schottenwerk mit Kettenzügen und Gewichten, Hakenhemmung mit Pendel, Stundenschlag mit Schlosscheibensystem auf Tonfeder. Zierrahmen Flammleisten mit Blattmetallauflage. Zifferblatt hinter Glas gemalt, römische Ziffern und Schienenminuterie, Zeiger Stahl lackiert.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Slg MSHM</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1318857/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/6853/full</schema:image><schema:name>Ohne Titel</schema:name><schema:dateCreated>1960-1980</schema:dateCreated><schema:creator>Padhi Frieberger</schema:creator><schema:artMedium>Kunststoff, Eisen, Holz, Papier, Fotografien, Gummi</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/22219/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Wechselspiel</schema:name><schema:dateCreated>1995</schema:dateCreated><schema:creator>Brigitte Lang</schema:creator><schema:artMedium>Eisen, Aluminium, Holz, Ölfarbe, Klebefolie</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Installation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/22231/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/331311/full</schema:image><schema:name>Capeus</schema:name><schema:dateCreated>2001-2002</schema:dateCreated><schema:creator>Marianne Maderna</schema:creator><schema:artMedium>Nirogitter (silbergelötet), Eisen (lackiert), Aluplatte</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/25722/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/190121/full</schema:image><schema:name>Automodellbaukasten</schema:name><schema:dateCreated>1950er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Kunststoff, Karton</schema:artMedium><schema:description>Auto Dux 61, Modellbaukasten Volkswagen</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Baukästen und Legespiele</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/26545/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/312471/full</schema:image><schema:name>Antriebsfedermotor </schema:name><schema:dateCreated>1950er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Karton, Metall, Eisen</schema:artMedium><schema:description>Matador Federmotor mit Vorlagenblatt, Fa. Ingenieur Korbulys Baukasten, Made in Austria
Auf die Idee für den Holzbaukasten kam Ing. Korbuly, da die herkömmlichen Holzbausteine, die seine Kinder zum Spielen verwendeten, keine stabilen Konstruktionen ermöglichten. Daher versah er sie mit Bohrungen und benutzte Stäbe als Verbindungselemente. Später vereinheitlichte er das gesamte System, sodass die Einzelteile in beliebiger Form miteinander kombinierbar waren. Für den so entstandenen Holzbaukasten erhielt Korbuly 1901 ein Patent, zwei Jahre später begann er selbst mit Produktion und Verkauf, da sich sonst niemand dafür interessierte. Aufgrund des großen Erfolges wurde die erste Fabrik in Wien bald zu klein, und 1915 übersiedelte Korbuly nach Pfaffstätten bei Traiskirchen.
</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Baukästen und Legespiele</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/26574/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/254055/full</schema:image><schema:name>Knotenlehre</schema:name><schema:dateCreated>1980er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Karton, Papier, Holz, Eisen, Textil</schema:artMedium><schema:description>Lernspiel "Knotenlehre für Seebären und Landratten", Fa. Stabo, Made in Western Germany</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Beschäftigungsspiele</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/26714/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/104249/full</schema:image><schema:name>Modellierspiel</schema:name><schema:dateCreated>1890er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Weissblech, Holz, Porzellan, Gips, Gipsmehl, Papier</schema:artMedium><schema:description>Beschäftigungsspiel "Der kleine Kunst - Former"  zur Anferigung kleiner Gipsmedaillons, Fa. Luxus-Papier-Fabrik Berlin, Nr. 4174, Made in Germany
Aus der Firma Fa. Luxus-Papier-Fabrik Berlin, gegründet 1845 von Adolf Sala, entstand  die Firma Sala Spiele bzw. Sala Rotsiegel. Maxime der Firma war "Hoher Preis - hohe Qualität"
</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Beschäftigungsspiele</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/26800/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/254083/full</schema:image><schema:name>Stempelspiel</schema:name><schema:dateCreated>1930er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Karton, Holz, Eisen, Stempelkissen, Gummi</schema:artMedium><schema:description>Stempelspiel "Zoorama", Druck. F. Adamitz, Wien, Made in Austria</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Beschäftigungsspiele</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/26836/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/254085/full</schema:image><schema:name>Druckkasten</schema:name><schema:dateCreated>1930er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Karton, Papier, Eisen, Gummi, Holz</schema:artMedium><schema:description>Druckkasten, Stempelspiel "Druckerei Famos Extra Nr. 177", KW, Made in Germany</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Beschäftigungsspiele</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/26847/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/254091/full</schema:image><schema:name>Spielautomat</schema:name><schema:dateCreated>1950-1959</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kunststoff, Eisen, Karton</schema:artMedium><schema:description>Spielautomat "Bagetelle", Fa. Arnold Spielwaren, Nr. 130, Made in Western Germany
</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Beschäftigungsspiele</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/26875/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/254094/full</schema:image><schema:name>Geduldspiel</schema:name><schema:dateCreated>1930er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Holz, Papier, Karton</schema:artMedium><schema:description>Metall Geduldspiel "Wer Kann´s", Fa. J.W. Spears &amp; Söhne Nürnberg
1879 gegründet, wurde die Firma J.W. Spear &amp; Söhne zum größten deutschen Gesellschafts- und Beschäftigungsspielehersteller. Nach der Machtübernahme der NSDAP in Deutschland war das jüdische Familienunternehmen zunehmend 'antisemitischer' Hetze und Kaufboykotten ausgesetzt. Im Zuge der „Arisierung“ musste der damalige Firmendirektor Hermann Spear 1939 das Unternehmen weit unter Wert zwangsverkaufen. Nach dem Krieg wurde das Unternehmen an die Familie Spear restituiert und produzierte bis in die 1980er Jahre hinein erfolgreich Spiele für den internationalen Markt.</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Beschäftigungsspiele</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/26883/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/247682/full</schema:image><schema:name>Dampfschiff mit mechanischem Bewegungsapparat</schema:name><schema:dateCreated>1930er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Kupferlegierung</schema:artMedium><schema:description>Blechspielzeug in Form eines Dampfschiffs Trägerplatte in Form der Wasserbugwelle.Trägerplatte aus bedrucktem Eisenblech zur Aufnahme des Schiffes für manuelle Fahrbewegung. Die fordere an der Trägerplatte angebrachte Radachse mit exzentrischen Rädern zur Erzeugung einer Auf- und Abbewegung während der Fahrbewegung. Inwändig mechanisches Federzugwerk mit Aufzugsvierkant in einem der Schornsteine zum Antrieb der Schiffsschraube. Das Schiff kann der Trägerplatte entnommen und zu Wasser gelassen werden, das Ruder ist manuell verstellbahr für Lineare oder kreisende Bewegung im Wasser. Bemastung am Oberdeck fehlt.</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Blechspielzeug / Metallspielzeug</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/27068/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/224902/full</schema:image><schema:name>Motorrad</schema:name><schema:dateCreated>1920er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Stahl, Zink</schema:artMedium><schema:description>Typisches Motorrad der 1920er Jahre in grün mit schwarzen Schutzblechen. Fahrer mit gelber Jacke, gelb-schwarz gemusterten Knickebockern und passender Schiebermütze, schwarz-weiss karierten Socken sowie gelb-weiss gemustertem Aufschlag. Antrieb über eine Kurbel mit Axialkupplung, welche über ein Zahnradgetriebe ein Schwungrad aus Zink in Bewegung setzt und über ein Ritzel mittels Federriemen das Hinterrad antreibt.</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Blechspielzeug / Metallspielzeug</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/27124/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/224903/full</schema:image><schema:name>Auto</schema:name><schema:dateCreated>1940er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Metall, Eisen</schema:artMedium><schema:description>Artus Baby M47 Aluminium Blechauto
Dieses einfache Auto entstand ab 1946 entweder als Bodenläufer oder mit Uhrwerkantrieb bei der Firma Artus Spielwarenerzeugung in Wien IX, Inhaber Ing. Hermann Huber.</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Blechspielzeug / Metallspielzeug</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/27149/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/288265/full</schema:image><schema:name>Autospiel</schema:name><schema:dateCreated>1950er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisenblech, Papier, Draht, Holz, Eisen, Metall</schema:artMedium><schema:description>Schuco Tischspiel "Schuco Fernlenk-Auto" mit Federaufzugsmotor, Fa. Schuco, Nr. 3000, Made in Western Germany</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Blechspielzeug / Metallspielzeug</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/27208/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/288549/full</schema:image><schema:name>Lastwagen</schema:name><schema:dateCreated>1930er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Zinnguss, Eisen,Textil</schema:artMedium><schema:description>Märklin Lastwagen Langhauber</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Blechspielzeug / Metallspielzeug</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/27788/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/288403/full</schema:image><schema:name>Reiter</schema:name><schema:dateCreated>1960er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Textil</schema:artMedium><schema:description>Reiter auf Pferd, dargestellt als Balancespiel, Fa. Capricorn, Made in Austria</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Blechspielzeug / Metallspielzeug</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/27832/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/288424/full</schema:image><schema:name>Dampfmaschine</schema:name><schema:dateCreated>1910er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Kupfer, Messing, Holz, Textil</schema:artMedium><schema:description>GBN Gebrüder Bing Nürnberg, oszillierenden Dampfmaschine mit entnehmbarem Spiritusbrenner</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Blechspielzeug / Metallspielzeug</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/27930/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/382944/full</schema:image><schema:name>Kesselwaggon</schema:name><schema:dateCreated>1950er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kunststoff, Eisen</schema:artMedium><schema:description>Kesselwaggon Sunoco, Nr. 6035 Nr. 2034, Spur 0, Markenname Lionel Electric Trains, Fa. Lionel Corporation, New York, Made in USA</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Eisenbahn</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/28384/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/383447/full</schema:image><schema:name>Dampflokomotive</schema:name><schema:dateCreated>1980er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kunststoff, Eisen, Messing, Styropor</schema:artMedium><schema:description>Echt-Dampflokomotive Typ SL2, Spur 0, Fa. Mamod, The Mamod Steam Railway Co.
Mamod ist ein britischer Spielzeughersteller, der sich auf Echtdampfmodelle spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 1937 in Birmingham von Geoffrey Malins gegründet. </schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Eisenbahn</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/28386/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/383097/full</schema:image><schema:name>Signal</schema:name><schema:dateCreated>1920er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Kunststoff, Glas</schema:artMedium><schema:description>Signal für Spur 0 Eisenbahn, Made in Germany
Eine Modelleisenbahn ist die maßstäbliche Nachbildung eines Teils der echten Eisenbahn im Kleinformat, neben dem fahrenden Rollmaterial dient unterschiedliches Zubehör der Ausgestaltung.</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Eisenbahn</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/28467/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/383108/full</schema:image><schema:name>Signal</schema:name><schema:dateCreated>1930er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Kunststoff</schema:artMedium><schema:description>Signal für Spur 0 Eisenbahn, Made in Germany</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Eisenbahn</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/28480/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/383116/full</schema:image><schema:name>Signal</schema:name><schema:dateCreated>1930er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen</schema:artMedium><schema:description>Signal für Spur 0 Eisenbahn, Made in Germany</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Eisenbahn</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/28488/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/383117/full</schema:image><schema:name>Laterne</schema:name><schema:dateCreated>1920er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Glas, Textil</schema:artMedium><schema:description>Laterne zur Bahnhofsgestaltung für Spur 0 Eisenbahn, Made in Germany
Eine Modelleisenbahn ist die maßstäbliche Nachbildung eines Teils der echten Eisenbahn im Kleinformat, neben dem fahrenden Rollmaterial dient unterschiedliches Zubehör der Ausgestaltung.</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Eisenbahn</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/28489/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/383416/full</schema:image><schema:name>Personenwagen</schema:name><schema:dateCreated>1970er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kunststoff, Eisen</schema:artMedium><schema:description>Personenwagen 2. Klasse, Nr. 4401, 2 achsig, Spur 0e, Fa. Märklin Minex, Made in Western Germany</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Eisenbahn</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/28587/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/383420/full</schema:image><schema:name>Tenderlokomotive</schema:name><schema:dateCreated>1970er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kunststoff, Eisen, Messing</schema:artMedium><schema:description>Tenderlokomotive, Schmalspurlokomotive der Württembergische Eisenbahn-Gesellschaft, Nr. 3400, 3 achsig, Spur 0e, Fa. Märklin Minex, Made in Western Germany</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Eisenbahn</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/28589/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/383429/full</schema:image><schema:name>Zug-Grundpackung</schema:name><schema:dateCreated>1950er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Kunststoff, Karton</schema:artMedium><schema:description>Zug-Grundpackung Uhrwerk Bahn, Spur 0, Tenderlokomotive Modell T-48 B, Fa. Zeuke Berlin Köpenick, Made in 
Zeuke wurde im Ostteil von Berlin kurz vor Ende des II. Weltkriegs gegründet. Als die sowjetische Administration die Wiederaufnahme der Spielzeugproduktion anordnete, begann Zeuke 1946 mit der Herstellung von Lokomotiven und Schnellzugwagen aus Bakelit, da dieses Material mehr Details erlaubte als die traditionellen Tinplates.
</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Eisenbahn</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/28609/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/383434/full</schema:image><schema:name>Güterwaggon</schema:name><schema:dateCreated>1950er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Kunststoff, Textil</schema:artMedium><schema:description>Güterwaggon, 2 achisg, Spur 0, Fa. HWN Heinrich Wimmer Nürnberg, Made in Western Germany</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Eisenbahn</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/28640/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/383647/full</schema:image><schema:name>Zug-Grundpackung</schema:name><schema:dateCreated>1960er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen</schema:artMedium><schema:description>Zug-Grundpackung, Schachtel zum Set  Pioneer, Nr. 1510, Fa. Karl Bub Nürnberg, Made in Western Germany
Die Dampflokomotive "Adler" war die erste funktionsfähige in Deutschland eingesetzte Lokomotive und absolvierte ihre erste offizielle Eisenbahnfahrt am 7. Dezember 1835 um 9 Uhr morgens zwischen Nürnberg und Fürth.</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Eisenbahn</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/28641/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/382945/full</schema:image><schema:name>Schiene</schema:name><schema:dateCreated>1950er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Kunststoff</schema:artMedium><schema:description>Schiene mit Steuereinheit, Spur 027´´ Lionel Post War Track, Spur 0, Markenname Lionel Electric Trains, Fa. Lionel Corporation, New York, Made in USA</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Eisenbahn</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/28673/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/254181/full</schema:image><schema:name>Fussballspiel</schema:name><schema:dateCreated>1920er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Karton, Holz, Kunststoff, Eisen- und Eisendraht</schema:artMedium><schema:description>Fussballspiel „Totofreund, Shoot – Goal“, Fa. Wätzig</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Gesellschaftsspiele</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/29569/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/254183/full</schema:image><schema:name>Geschicklichkeitsspiel</schema:name><schema:dateCreated>1950er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Karton, Kunststoff, Eisen, Magnet</schema:artMedium><schema:description>Geschicklichkeitsspiel „Slalom“, Originalverpackung, Fa.Perma</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Gesellschaftsspiele</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/29571/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/254184/full</schema:image><schema:name>Fussballspiel</schema:name><schema:dateCreated>1950er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, Karton, Kunststoff, Eisen, Magnet</schema:artMedium><schema:description>Fussballspiel „Magnet Match, das magnetische Fußballspiel“, Originalverpackung, Fa. Aggs
</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Gesellschaftsspiele</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/29572/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/256643/full</schema:image><schema:name>Fussballspiel</schema:name><schema:dateCreated>1920er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Garn, Zinn, Karton, Textil</schema:artMedium><schema:description>Fussballspiel „Fußball – Toto“, Originalverpackung;</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Gesellschaftsspiele</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/29580/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/254186/full</schema:image><schema:name>Geschicklichkeitsspiel</schema:name><schema:dateCreated>1920er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Karton, Holz, Eisen (verchromt/ vernickelt), Textilgewebe</schema:artMedium><schema:description>Geschicklichkeitsspiel „Rolltennis“, Originalverpackung
</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Gesellschaftsspiele</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/29588/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/254193/full</schema:image><schema:name>Fussballspiel</schema:name><schema:dateCreated>1930er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, Eisen, Textil</schema:artMedium><schema:description>Fußballspielfeld aus Holz mit 2 Tormännern aus Metall, beweglich mit Scherenzangen</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Gesellschaftsspiele</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/29628/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/254195/full</schema:image><schema:name>Tischflipper</schema:name><schema:dateCreated>1930er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, Metall (u.a. Eisen)</schema:artMedium><schema:description>Tischflipper aus Holz, rechteckig, braun,</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Gesellschaftsspiele</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/29632/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/312542/full</schema:image><schema:name>Massefiguren afrikanische Ureinwohner</schema:name><schema:dateCreated>1930er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Masse, Metalldraht, Eisen, Holz, Karton, Watte</schema:artMedium><schema:description>Massefiguren afrikanische Ureinwohner am Lagerfeuer
Als Massefiguren werden Miniaturfiguren bezeichnet, die aus einer luftgetrockneten Masse, bestehend aus Sägemehl, Kasein, Leim und Kaolin gefertigt wurden. Unter Verwendung von zweiteiligen Formen wurden die hohlgedrückten oder gegossenen Figurhälften unter Hitzewirkung zusammengepresst, vor dem Pressvorgang eingelegte Drähte gaben den Figuren die notwendige Stabilität. Als erster großer Hersteller von hochwertigen Massefiguren (ab 1900) gilt die Fa. Emil Pfeiffer in Wien. Mit der Erfindung der nahezu unzerstörbaren Kunststofffiguren aus Polystyrol verschwanden die Massefiguren ab den 1960er Jahren aus den Händlerregalen.
</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Massefiguren - Aufstellfiguren</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/31228/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/312589/full</schema:image><schema:name>Flöte</schema:name><schema:dateCreated>1950er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, Eisen</schema:artMedium><schema:description>Flöte Chicago C, US Reg. No. 499937, Made in USA </schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Musikspielzeug</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/31342/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/312600/full</schema:image><schema:name>Kindertrompete</schema:name><schema:dateCreated>1960er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Ton, Papier, Eisen</schema:artMedium><schema:description>Kindertrompete</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Musikspielzeug</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/31347/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/312609/full</schema:image><schema:name>Schellen</schema:name><schema:dateCreated>1900er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Samt, Leder,Metall, Eisen</schema:artMedium><schema:description>Schellen mit Anleitung und Notenheft, Fa. Ludwig Doblinger, Wien</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Musikspielzeug</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/31407/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/312610/full</schema:image><schema:name>Singvogelautomat</schema:name><schema:dateCreated>1960er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Messing, Eisen, Textil, Filz, Federn, Kunststoff</schema:artMedium><schema:description>Singvogelautomat mit 2 beweglichen und singenden Vögeln mit echten Federn im Käfig, Fa. Karl Griesbaum, Triberg im Schwarzwald, Made in Germany
Die Triberger Fa. Griesbaum hat von 1905 bis 1988 eine große Anzahl verschiedenster Vogelautomaten, Singvogelkäfige mit künstlichen Mechanischen Vögeln in Käfigen, aber auch kleinere Vogeldosen hergestellt.</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Musikspielzeug</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/31408/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/225002/full</schema:image><schema:name>Pferd</schema:name><schema:dateCreated>1920er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Textil, Eisen, Filz, Glas, Leder</schema:artMedium><schema:description>braunes Pferd mit blauer Satteldecke, schwarzem Ledersattel und Lederzaumzeug, auf Metallrädern, ohne Schweif</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Nachziehspielzeug</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/31472/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/225012/full</schema:image><schema:name>Filmprojektor</schema:name><schema:dateCreated>1930er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Textil, Glas, Filmstreifen</schema:artMedium><schema:description>Filmprojektor</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – optisches Spielzeug</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/31693/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/225014/full</schema:image><schema:name>Laterna Magica</schema:name><schema:dateCreated>1950er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Holz, Papier, Kunststoff</schema:artMedium><schema:description>Dux Filmvorführungsapparat Duxinette mit Kurbel + 6 Filme.</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – optisches Spielzeug</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/31695/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/225015/full</schema:image><schema:name>Filmprojektor</schema:name><schema:dateCreated>1950er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Metall, Glas, Kunststoff, Karton, Papier</schema:artMedium><schema:description>Filmapparat „Hawe Kino“.</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – optisches Spielzeug</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/31696/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/54839/full</schema:image><schema:name>Kaufmannsladen</schema:name><schema:dateCreated>1920er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, Metall, Eisen, Kunststoff, Keramik, Glas, Textil, Papier, Naturfaser</schema:artMedium><schema:description>Kaufmannsladen</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Puppen und Puppenzubehör</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/34014/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/54840/full</schema:image><schema:name>Kaufmannsladen</schema:name><schema:dateCreated>1980er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, Metall, Eisen, Keramik, Textil, Papier, Naturfaser, Kunststoff/Knetmasse</schema:artMedium><schema:description>Kaufmannsladen</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Puppen und Puppenzubehör</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/34015/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/54845/full</schema:image><schema:name>Puppenhaus</schema:name><schema:dateCreated>1970er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, Metall, Eisen, Kunststoff, Keramik, Textil, Papier</schema:artMedium><schema:description>Puppenhaus, englisches Landhaus</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Puppen und Puppenzubehör</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/34017/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/312763/full</schema:image><schema:name>Spardose/Sparbüchse Ofen</schema:name><schema:dateCreated>1980er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik, Eisen</schema:artMedium><schema:description>Spardose/Sparbüchse in Form eines Porzellanherds mit Töpfen </schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Sparkassen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/34469/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/225075/full</schema:image><schema:name>Bär</schema:name><schema:dateCreated>1960er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Textil, Kunststoff, Eisen</schema:artMedium><schema:description>Carl Max Bär mit Trinkglas und Flasche
Der schreitende Bär schenkt sich das Glas ein und trinkt daraus.
</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – stoffüberzogene Figuren</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/34701/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/225076/full</schema:image><schema:name>Bär</schema:name><schema:dateCreated>1960er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Textil, Kunststoff, Eisen</schema:artMedium><schema:description>Carl Max Bär mit Honigbecher</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – stoffüberzogene Figuren</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/34702/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/225123/full</schema:image><schema:name>Zauberkasten</schema:name><schema:dateCreated>1950er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, Karton, Textil, Eisen</schema:artMedium><schema:description>Magie Zauberkasten, Originalverpackung.</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Zauberspielzeug</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/35596/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/291181/full</schema:image><schema:name>Wandobjekt</schema:name><schema:dateCreated>1991</schema:dateCreated><schema:creator>Wolfgang Denk</schema:creator><schema:artMedium>Graphit, Eisen, Holz, Papier</schema:artMedium><schema:description>Wolfgang Denk ist Künstler, Kurator, war Gründungsdirektor der Kunsthalle Krems und des Nitsch Museums in Mistelbach, seit 2003 leitet er die Susanne Wenger Foundation in Krems. Sein Werk und sein Leben sind untrennbar verwoben, ebenso die Arbeit als Künstler und als Kurator/Vermittler. Dabei ist das Interesse für Mythen, Kraftorte und ein sensibler, offener Zugang auf außereuropäischen Kulturen besonders kennzeichnend für sein Schaffen. Sowohl die Auseinandersetzung mit dem Kosmos des Orgien Mysterien Theaters von Hermann Nitsch als auch die langjährige Förderung des Werks von Susanne Wenger, die bei den Yorubas alte, durch die Kolonialisierung verlorene Kultplätze mit ihnen gemeinsam künstlerisch rekonstruierte, haben seine Arbeit stark beeinflusst. „Die Vergangenheit ist Vergangenheit, nicht etwa, weil sie vor anderen vorhergegangen ist, sondern weil sie einen Teil unserer Gegenwart bildet.“(1) Vergangenheit als Basis und Teil von Gegenwart zu begreifen und die künstlerische Umsetzung von Theorien in eine zeitgenössische, nicht leicht zu entwirrende Ordnung und Struktur zu bringen sind einige Merkmale seiner oft komplexen Bildsysteme. 
In den frühen 1990er Jahren gibt es einen Werkblock mit Objekten, Stelen und Skulpturen, der, entgegen den Werken der 1970er/80er Jahre, eine minimalistische Verknappung der Bildmittel und Farbe und fast ikonenhafter formaler Strenge zeigt. In dieser Phase entsteht auch das Wandobjekt aus den Landessammlungen. Sie sind alle geprägt durch den besonderen grafischen Charakter des Grafitstiftes, Schattierungen von matt glänzendem Grau prägen die Oberflächen, ergänzt durch das Metallische der Rahmungen. In ihrer Reduzierung strahlen sie eine äußerste Ruhe aus, gleichzeitig auch eine ungeheure Kraft. So könnte man, in Hinblick auf den kulturellen Hintergrund Denks, auch an eine Verschmelzung von westlich - europäischen, minimalistischen Einflüssen und jenen von außereuropäischen Kultobjekten denken. Gewiss ist ihnen eine große meditative Aura nicht abzusprechen.
Andreas Hoffer

(1) Ortega y Gasset: Geschichte als System, Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1952</schema:description><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/76275/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/53306/full</schema:image><schema:name>Godot wartet</schema:name><schema:dateCreated>1960-1970</schema:dateCreated><schema:creator>Padhi Frieberger</schema:creator><schema:artMedium>Eisen, Holz, Papier, Fotografien, Plastik, Gummi</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/85115/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/291182/full</schema:image><schema:name>Ausarten</schema:name><schema:dateCreated>1960-1980</schema:dateCreated><schema:creator>Padhi Frieberger</schema:creator><schema:artMedium>Plastik, Eisen, Holz, Papier, Fotografien, Plastik, Gummi, tote Ratte</schema:artMedium><schema:description>Ähnlich wie bei der Dada-Bewegung, deren anarchischer Geist sich gegen die Gräuel des ersten Weltkrieges bäumte, ist Padhi Friebergers Schaffen untrennbar mit einem traumatischen Kriegserlebnis verbunden. Im April 1945 wurde der Künstler in Krems im Zuge eines Bombenangriffs durch amerikanische Fliegereinheiten verschüttet. In der Folge entwickelte er eine nonkonformistische Haltung gegenüber jeder Form von Tradition und System (Kunst, Gesellschaft, Staat), die ihn – trotz zeitlicher Distanz zu Dada – als einzige radikal-dadaistische Position der österreichischen Kunstgeschichte ausweist. Dabei ging er über die Errungenschaften der Avantgarde hinaus, indem er nicht nur dadaistische Werke (Collagen, Montagen) schuf, sondern seine Kleidung und Sprache, letztlich auch sich selbst und seine Askese (kein Warmwasser, kein fester Wohnsitz, keine Behördengänge, kein Arzt) zu Kunst erklärte. Das wuchernde Anmuten der monumentalen Assemblage Ausarten, die bezeichnenderweise in einem Zeitraum von 20 Jahren entstand, veranschaulicht diese Verwobenheit von Kunst und Leben in besonderer Weise. Zu Botschaften umgearbeitete Zeitungsausschnitte, figürlich anmutende Montagen (eine Schneerodel wird zur Häuptlingskrone), gezielte Übermalungen und fragile Mobiles bilden ein organisch anmutendes Konglomerat, das politische, philosophische und kunsthistorische Positionen ebenso karikiert, wie es sich gegen das Narrativ einer linearen Geschichtsschreibung richtet.
Vor der Übernahme durch die Landessammlungen Niederösterreich befand sich das Werk nach mehreren Transformationen und Übersiedelungen im „Atelierdorf Fischapark“, einer stillgelegten Textilfabrik in Weigelsdorf, in der Konrad Knöbl-Kastelitz dem Künstler in den 1980er Jahren Räumlichkeiten für seine Arbeiten zur Verfügung gestellt hatte. Dort entstand – um einen Vergleich mit Kurt Schwitters zu bemühen – eine Art „Merzbau“, in dem der Künstler sämtliche ihm zur Verfügung stehenden Materialien bald lediglich für kurze Zeiträume (ein Tag), bald für eine halbe Ewigkeit (20 Jahre) zu Werken mit Objektcharakter kompilierte.

Nikolaus Kratzer
</schema:description><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/85116/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>another place</schema:name><schema:dateCreated>2003</schema:dateCreated><schema:creator>Brigitte Kowanz</schema:creator><schema:artMedium>Lichtobjekt (Neon, Spionspiegel, Spiegel, Eisen)</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/91948/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/13410/full</schema:image><schema:name>Gerichtszeichen in Form eines Doppeladlers</schema:name><schema:dateCreated>18.-19. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, gefasst, vergoldet</schema:artMedium><schema:description>Im 14. Jahrhundert wurde Mannersdorf am Leithagebirge Teil der Herrschaft Scharfeneck und gehörte somit zu Ungarn. Unter Kaiser Maximilian wieder in den Verwaltungsbereich des Landes Österreich unter der Enns eingegliedert, blieb die Herrschaft bis 1694 in kaiserlichem Besitz. 
Alle mit Recht, Rechtssprechung und Vollzug verbundenen Handlungen, Gerätschaften und Gebäude waren in der Vergangenheit von Symbolik bestimmt. Zeichen markierten die Orte, an denen Recht verkündet und gesprochen wurde. Der Adler goldfarbig, in den roten Fängen das Schwert, links ein Zepter haltend; in der Mitte ein Wappen. Das Wappen zeigt einen aufspringenden gekrönten Löwen, rechts drei kleine, nur sehr roh bemalte, daher nicht identifizierbare Tiere.

</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102569/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191217/full</schema:image><schema:name>Zeremonialschwert eines Stadtrichters</schema:name><schema:dateCreated>Mitte 16. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stahl, Eisen, Kupfer</schema:artMedium><schema:description>Klinge durchbrochen mit doppelter Blutrinne. In einfacher Gravierung beiderseits mit Buchstaben und Reichsapfel. Braune Lederscheide. Der mit Kupferdraht übersponnene Griff des Schwertes trägt oben und unten einen 2,5 cm breiten Silberreif. Auch die Scheide war mit Silber beschlagen, jedoch nur der mittlere Beschlag erhalten. Dieser zeigt in getriebener Arbeit nachstehende Darstellung: In einer durch zwei gewundene Säulen gebildeten Nische eine weibliche Figur mit einem Kinde auf dem Arme und zwei Kinderfiguren rechts und links von ihm. Der Abschluss der Nische nach oben bildet ein Kielbogen. In den hierdurch gebildeten Zwickeln rechts und links ein Vogel (Adler, Greif?).

Gerichtsschwerter waren Hoheitszeichen für die richterliche Gewalt. Sie standen allerdings alleine Gerichten zu, die die Blutgerichtsbarkeit innehatten, also Todesurteile fällen durften. Man verwendete sie bei gerichtlichen Handlungen oder bei Zeremonien - etwa wenn ein neuer Richter eingesetzt wurde. Die prunkvolle Ausgestaltung zeugt davon, dass as Schwert dem jeweiligen Auftraggeber auch zu Repräsentation diente: "Seht her, wer ich bin". Wie aus der Gravierung hervorgeht, handelt es sich hier um eine Toledaner Klinge.
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102575/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232694/full</schema:image><schema:name>Fangeisen der Schergen</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Holz</schema:artMedium><schema:description>Schon in Handschriften des "Sachsenspiegels" ist dieses Gerät illustriert, mit dem Gerichtsdiener die Häftlinge führen konnten. Es bestand aus einem Eisenring, der um den Hals gelegt wurde. Ein daran angebrachter langer Stock hielt den Übeltäter auf sichere Distanz. 
In der Rundung für den Hals sechs nach einwärts gekehrte Stacheln. Durch entsprechend angebrachte Federn wird erreicht, dass der Delinquent in die Halsöffnung hinein, aber nicht mehr hinaus kann. Der lange Stiel hat den Zweck, den Gefangenen beim Transport in entsprechender Entfernung vom Schergen zu halten.
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102583/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191227/full</schema:image><schema:name>Schandkopf</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschwärzt</schema:artMedium><schema:description>Die geschlossene Maske besteht aus zwei Teilen, welche am Scheitel mit Scharnieren zusammenhängen. Rechts und links am Hals je eine Arbe, daran zwei dreieckige Schlösser. Der vordere Teil des Maske stellt ein Menschenantlitz dar.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102587/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191229/full</schema:image><schema:name>Schandmaske mit Federaufsatz</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet; Vogelfedern</schema:artMedium><schema:description>An einem Halseisen, welches an der Vorderseite durch ein Schloß verschließbar ist, sind beiderseits gegen die Schultern verlaufend zwei Eisenbänder befestigt. Am Ende derselben zwei Ringe, je zweiteilig mit Scharniere - offenbar zum Festhalten der Arme. An der Rücksteie des Halseisens ist wieder eine Eisenband angeschmiedet, das derart gebogen ist, dass durchlochte Ende etwas über die Vorderseite des Halseisens herausragt. Hier wurde an einem Faden ein essbarer Gegenstand befestigt, der dem Träger der Hungermaske immer vor dem Mund hing, ohne dass er im Stande war, denselben zu erreichen. Die ganze Vorrichtung hatte sicherlich Zweck, möglichst Anreiz zur Verspottung des Trägers der Maske, des Deliquenten zu bieten. 
Es handelt sich hier um eine sehr seltene Form der Schandmaske.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102599/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191230/full</schema:image><schema:name>Schandmaske in Gitter- bzw. Käfigform</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, gewalzt, genietet</schema:artMedium><schema:description>Aus 1 cm breiten Eisenband. Zwei Teile, durch eine Scharniere zusammengehalten. Vordere Hälfte neun, rückwärtige sieben Spangen. Unterhalb des Kinns ein abgebrochenes 2 cm breites Eisenband von 9,5 cm Länge. Dasselbe hat möglicherweise zum Anbringen einer Schandtafel gedient.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102601/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/174683/full</schema:image><schema:name>Schandmaske mit langem Rüssel</schema:name><schema:dateCreated>um 1700</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet</schema:artMedium><schema:description>Schandmaske mit langem Rüssel. Mit Resten von roter und weißer Bemalung. Rüssel 27 cm lang mit fünf Löchern. Die Maske besteht aus drei Spangen, die rückwärts zusammengehalten sind.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102602/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191245/full</schema:image><schema:name>Schandmaske</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet</schema:artMedium><schema:description>
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102607/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/192188/full</schema:image><schema:name>Eisenbock zum "Kurzschließen"
</schema:name><schema:dateCreated>1651</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet</schema:artMedium><schema:description>Laut "Constitutio Criminalis Theresiana" durfte man, "übelberufene Bösewichte" nachts in Eisen schließen, um einen Ausbruch zu verhindern. Eisen und Ketten dienten dann mit Inkrafttreten des Josephinischen Strafgesetzes zur Verschärfung der Haftstrafen. Auf der Vorderplatte eingeätzt die Jahreszahl 1651 und barockes Rankenwerk.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102608/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/174602/full</schema:image><schema:name>Pappenheimer Helm</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschwärzt</schema:artMedium><schema:description>Schandmaske in Form eines Pappenheimer Helms, vernietetes Visier, mit seitwärts angesetzten langen Ohren. Um den Hals greift ein geschmiedeter Bügel, der am Nacken mit einem Vorhängschloss geschlossen werden kann. Dass es sich bei dem vorliegendem Stück nicht um einen umgearbeiteten Kampfhelm handelt, geht aus der Tatsache hervor, dass der Helm aus verhältnismäßig dünnen Eisenblech gehämmert ist, als Kampfhelm also viel zu leicht gewesen wäre, ferner sich das Visier nicht bewegen lässt, sondern vernietet ist. Der Umstand, dass bei dieser Schandmaske die Helmform gewählt wurde, lässt darauf schließen, dass dieselbe in der Militärjustiz Verwendung fand.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102625/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/174585/full</schema:image><schema:name>Prügelbank</schema:name><schema:dateCreated>16.-17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, Eisen</schema:artMedium><schema:description>Prügelstrafen kamen sowohl bei Verurteilungen wegen Verbrechen als auch bei Übertretungen zur Anwendung. Außerdem dienten die "Stock-, Karbatsch- und Ruthenstreiche" dazu, Freiheitsstrafen zu verschärfen. Bis 1848 praktizierte man Prügelstrafen, ehe sie kurzfristig abgeschafft, bald aber wieder eingeführt wurden. 1867 verschwanden sie endgültig aus dem Strafkatalog.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102674/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232717/full</schema:image><schema:name>Geisseln mit Ketten</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, Eisen, Messing
</schema:artMedium><schema:description>Drei Ketten enden in kleinen vierkantigen Eisenstückchen; runder mit Messing beschlagener Stiel, an einem Ende ein Ring 
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102676/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232727/full</schema:image><schema:name>Mundbirne</schema:name><schema:dateCreated>um 1600</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kupferlegierung (Spiralfeder); Eisen, geschmiedet</schema:artMedium><schema:description>In Knebelform zum Verhindern des Schreiens des Gefolterten. Antriebschraube fehlt.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102698/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9689/full</schema:image><schema:name>Mundbirne als Knebel</schema:name><schema:dateCreated>um 1600</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kupferlegierung, gegossen, ziseliert; Eisen, geschmiedet, geschnitten, graviert</schema:artMedium><schema:description>Die Flügel sind aus einer Kupferlegierung gegossen. Die Oberfläche ist nicht ziseliert und die stark ausgeprägte Patina künstlich aufgebracht. Die Abbildungen auf der Mundbirne zeigen möglicherweise zwei Scharfrichter, eine Justitiadarstellung sowie das Nürnberger Wappen mit Schriftband. Die Schraube besteht aus Stahl, vermutlich geschmiedet. Der Knauf in Gestalt zweier Meerjungfrauen ist fein gearbeitet.
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102700/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191147/full</schema:image><schema:name>Daumenschraube</schema:name><schema:dateCreated>17.-18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschnitten</schema:artMedium><schema:description>Mit Abstellvorrichtung.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102787/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9708/full</schema:image><schema:name>Daumenschraube</schema:name><schema:dateCreated>um 1700</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschnitten</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102788/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191155/full</schema:image><schema:name>Zange zum Zwicken</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen geschmiedet
</schema:artMedium><schema:description>Der Letzte, der vor der Hinrichtung noch mit glühenden Zangen gezwickt wurde, war Franz de Paula von Zahlheim. Der adelige Beamte hatte die Bekanntschaft einer älteren Frau gesucht, um an deren Vermögen zu gelangen. Als sie hinter den Diebstahl gekommen war, hatte er ihr die Kehle durchgeschnitten. Für disen "höchst abscheulichen Meuchelmord" wurde Zahlheim 1786 in Wien durch Rädern hingerichtet - und das, obwohl die Todesstrafe zu diesem Zeitpunkt bereits absgeschafft war. Im Urteil heißt es: "auf den hohen Wagen gesetzt, und ihm in die rechte Brust ein Zwick mit glühendenn Zangen, sodann auf der Freiung eben ein gleicher Zwick in die linke Brust gegeben".</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102898/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9436/full</schema:image><schema:name>Eiserne Handfessel mit viereckigem Schloss</schema:name><schema:dateCreated>19. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102931/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191157/full</schema:image><schema:name>Handfessel mit Schraubenspindel zum enger stellen</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschnitten</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102934/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191258/full</schema:image><schema:name>Richtschwert</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stahl, Eisen, Kupfer</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102988/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191159/full</schema:image><schema:name>Daumenschraube</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschnitten; Leder</schema:artMedium><schema:description>aufklappbar, mit Leder überzogen.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103131/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191262/full</schema:image><schema:name>Schandmaske mit Glöckchen</schema:name><schema:dateCreated>1755</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen</schema:artMedium><schema:description>Die Maske besteht aus rund 2,5 cm breiten flachen Eisenbändern, von denen je eines über das Gesicht, den Nacken und die Ohren des Inculpanten verläuft. Die Verbreiterungen über den Ohren sind nach außen hochklappbar, das Vorderstück trägt einen eisernen Zapfen, der vom Delinquenten in den Mund zu nehmen war, über die Augen legte sich eine brillenartige Vorrichtung mit ganz kleinen Sehschlitzen. Schneckenartige eingerollte Eisenbänder dienen als Verzierung. Über dem Scheitel ist ein Glöckchen, welches bei jeder Bewegung des Delinquenten läutete und eine Art von Wetterfahne mit einem geöffneten Wolfsrachen angebracht.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/105214/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191267/full</schema:image><schema:name>Richtschwert</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Stahl, Leder, Holz</schema:artMedium><schema:description>gravierte Darstellungen von Galgen und Rad, darüber lateinische Sinnsprüche und ornitologische Darstellungen</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/105251/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/235036/full</schema:image><schema:name>Richtschwert</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Nicolaus Morr</schema:creator><schema:artMedium>Stahl, Eisen, Kupfer</schema:artMedium><schema:description>Richtschwert des Scharfrichters Nicolaus Morr. Blatt mit verschiedenen Symbolen wie dem Richtrad, Kreuz und Galgen versehen.
Achtkantiger Knauf und achtkantige Parierstange. Klinge beiderseits geätzt. Auf der einen Seite Palmettenmotiv, aufgerichtetes achtspeichiges Richtrad, der Name "Nikolaus", "Anno" und Palmettenmotiv. Auf der anderen Seite Palmettenmotiv, Jahreszahl 16XX, Galgen mit Leiter, der Name Morr und wieder Palmettenmotiv. Zugehörige Scheide Holz mit schwarzem Lederüberzug. Das Ortband ist aus Eisen und endet in einen kleinen Knopf. Die Scheide hat einen Tragwulst.
Nikolaus Morr war Scharfrichter in Wr. Neustadt und führte unter anderen die Hinrichtung der Adeligen der Magnatenverschwörung in Wr. Neustadt 1671 durch. Die Enthauptung eines Verschwörers gelang ihm jedoch nicht entsprechend, wofür er zu einer halbjährigen Schanzarbeit in Ketten im Graben in Wien verurteilt und danach des Landes verwiesen wurde.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/105262/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9725/full</schema:image><schema:name>Kreuz aus der Gerichtsstube der Herrschaft Paasdorf</schema:name><schema:dateCreated>um 1750</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kupferlegierung, gegossen, getrieben, graviert, ziseliert, versilbert, vergoldet; Eisen</schema:artMedium><schema:description>Schwurkreuze gehörten einst zum Inventar von Gerichtsstuben. Noch heute stehen sie bisweilen auf den Richtertischen. Und noch heute schwörenn Zeugen "bei Gott dem Allmächtigen und Allwissenden" und sollen den Eid so siw der christlichen Religion angehören "vor einem Crucifixe und zwei brennenden Kerzen" ablegen. Die Herrschaft Paasdorf umfasste das gleichnamige Dorf sowie die Orte Schrick und Gaunersdorf.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Kunstgewerbe</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/106029/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/327872/full</schema:image><schema:name>Das Bildnis des Künstlers in jungen Jahren in der Manier des Piero della Francesca</schema:name><schema:dateCreated>1976</schema:dateCreated><schema:creator>Adolf Frohner</schema:creator><schema:artMedium>Holz, Glas, Spiegelscherben, Plastikfolie, Seegras, Blech, Draht, Styroporplatte, Eisen, Kupferblech, Ölfarbe</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/115143/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/327873/full</schema:image><schema:name>Denkmal für Alberto Giacometti</schema:name><schema:dateCreated>1978</schema:dateCreated><schema:creator>Adolf Frohner</schema:creator><schema:artMedium>Holz, Gips, Fotocollagen, Seegras, Papier, Leinen, Eisen, Spanplatte</schema:artMedium><schema:description>In Adolf Frohners Schaffen stehen Malerei und Grafik im Vordergrund. Doch auch das plastische Arbeiten war ihm stets ein Anliegen: „Trotzdem ich einige Male zu internationalen Biennalen als Maler geschickt wurde, als Maler gelte, eine Klasse für Malerei leite, bezeichne ich mich auch als Bildhauer. Das Wort Bildhauer hat etwas Gewalttätiges, das reizt mich.“ (1) Die Aussage Frohners öffnet den Blick für einen wesentlichen Aspekt seines Schaffens: den Entstehungsprozess und den Werkbegriff als ein Phänomen des Körperlichen. Dies führt zur Entstehung von Bildobjekten wie etwa dem Monument für Henry Miller 1963, bei dem er durch Aufschlitzen, Reißen, Verformen des Bildkörpers eine Metapher der Verletzung entwickelt. Sie pointieren die kritischen Reflexionen gesellschaftlicher Tabubereiche und Verdrängungsmechanismen, die schon in der aktionistischen Phase anklangen.
Bei den Künstlerhommagen, die ab Ende der 1970er-Jahre verstärkt auftreten, wird diese Fragestellung von einem anderen Blickwinkel aus augenscheinlich. Beim Denkmal für Alberto Giacometti verwendet Frohner eine Vielzahl an Materialien und kombiniert Methoden aus den Bereichen Plastik, Malerei und Grafik sowie Fotocollage zu einem Objekt. Er folgt dem gelängten Figurenideal des Schweizer Künstlers, fast meint man, die Figur wachse und dehne sich in den Raum aus. Frohner versieht das auf einem überhöhten Podest platzierte, mit Farbe akzentuierte Körpergerüst mit einem Porträtfoto Giacomettis, der Künstler wird damit zum Darsteller. Giacometti, der mit seinen im Raum verschwindenden Figuren ein Bewusstsein des subjektiven Raumempfindens ins Plastische transformierte, verstand Raumskulptur als ein Zentrum, in dem Bildraum und Erfahrungsraum sich verbinden; er thematisierte damit genau die Auflösung jener Grenze, auf der sich Frohners Figuren bewegen.
Elisabeth Voggeneder

(1) Adolf Frohner, „Dinge, die nebenbei entstehen“, in: Rudolf Burger u. a., Adolf Frohner. Wieder Malerei, Dortmund 1996, S. 187.</schema:description><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/115144/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/87337/full</schema:image><schema:name>Denkmal für einen Künstler</schema:name><schema:dateCreated>1982-1983</schema:dateCreated><schema:creator>Adolf Frohner</schema:creator><schema:artMedium>Holz, Eisen, Pappcollage, Ölfarbe</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/115145/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/249973/full</schema:image><schema:name>Steinschloßflinte</schema:name><schema:artMedium>Holz, Stahl, Eisen, Kupferlegierung</schema:artMedium><schema:description>Vorderlader mit Perkusionsschloss aus Sierra Leone. Am Griff kleiner Klappdeckel in Muschelform und darunter liegender Kammer zur Aufnahme eines Amuletts.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/142887/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/14300/full</schema:image><schema:name>Pulverhorn</schema:name><schema:dateCreated>Anfang 19. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:creator>unbekannt</schema:creator><schema:artMedium>Hirschhorn, Eisen, Holz</schema:artMedium><schema:description>Pulverflasche mit Korpus und Stopfen aus Hirschgeweihstücken.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/145038/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/30811/full</schema:image><schema:name>Saufeder</schema:name><schema:dateCreated>Anfang 17. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:creator>unbekannt</schema:creator><schema:artMedium>Eisen, Holz, Leder</schema:artMedium><schema:description>Eiserne Saufeder mit konkav rautenförmiger Klinge, angeschraubter Parierstange und Schaft mit oktogonalem Querschnitt. Schaft vermutlich aus Eschenholz, mit dünnen Lederriemen rauten- und spiralförmig umwickelt, die Lederriemen sind mit eisernen Ziernägeln am Schaft befestigt. Saufedern kommen bei Drückjagden zum Einsatz, wo sie bei einem Stoß in den Brusthorb Herz, Lunge oder Hauptschlagadern so verletzten, dass ein sofortiger Tod eintritt.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/146976/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/279953/full</schema:image><schema:name>Jagdfrühstück</schema:name><schema:dateCreated>2. Hälfte 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Helmut Krauhs</schema:creator><schema:artMedium>Kupferlegierung, Eisen, Zinn, Textil, Leder, Holz, Glas, Kunststoff</schema:artMedium><schema:description>Jagdgesellschaft einer Festinjagd um Kaiser Karl VI und dessen Gemahlin Elisabeth Christine mit Entourage, .</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Slg Krauhs Figurinen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/147063/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/83645/full</schema:image><schema:name>Wiener Fischmarkt</schema:name><schema:dateCreated>2. Hälfte 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Helmut Krauhs</schema:creator><schema:artMedium>Kupferlegierung, Eisen, Holz, Textil, Leder, Vogelfedern, Kunststoff</schema:artMedium><schema:description>Bereits Mitte des 18. Jahrhunderts befanden sich Fischverkaufsstände vor der Bastei am Ufer des Wiener Kanals - also jenes Donauarms, der nach der Regulierung zum Donaukanal wurde. Sie standen in der Nähe des Fischertors. Der Verkauf von Heringen und Stockfischen blieb einem von den Fischhändlern unabhängigen Gewerbe, den "Heringern", vorbehalten, der Verkauf von Krebsen lag in den Händen der "Kreusserinnen". Mit Verordnung der niederösterreichischen Regierung vom 14. August 1753 wurde der Fischmarkt vom Hohen Markt entfernt und auf das  "Schanzl vor dem rothen Thurme" verlegt. 15 Jahre später folgte der Fischmarkt am Hof. Anfang des 19. Jahrhunderts dehnte sich der Fischmarkt bereits bis zum Neutor aus. Das Diorama "Wiener Fischmarkt" bildet das rege Treiben auf einem solchen Marktabschnitt während der Zeit des Vormärz ab.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Slg Krauhs Figurinen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/147141/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/29806/full</schema:image><schema:name>Geweih-Blumentisch</schema:name><schema:dateCreated>um 1890</schema:dateCreated><schema:creator>unbekannt</schema:creator><schema:artMedium>Hirschhorn, Eisen</schema:artMedium><schema:description>Blumentisch mit Korbaufsatz, gänzlich aus Geweihstangen montiert. Am Knotenpunkt der Beine geschnitzter Männerkopf.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/148290/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/194398/full</schema:image><schema:name>Kabinett-Schränkchen</schema:name><schema:dateCreated>um 1680</schema:dateCreated><schema:creator>unbekannt</schema:creator><schema:artMedium>Holz, Elfenbein, Eisen</schema:artMedium><schema:description>Kleines Reisekabinett mit neun Laden und einer zentralen Tür. Korpus aus Obstholz, mit Ebenholz geschwartelt, profilierte Flammleisten aus Ebenholz. Spiegel und Linien aus teils graviertem und schwarz ausgelegtem Elfenbein. Montierungen und Handhaben aus Eisen. Auf den Spiegelfeldern figürliche Darstellungen der Comedia dell'arte, auf der Schublade unterhalb der zentralen Tür Jagdszene.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/148720/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/278510/full</schema:image><schema:name>Hirschruf</schema:name><schema:dateCreated>um 1900</schema:dateCreated><schema:creator>unbekannt</schema:creator><schema:artMedium>Leder, Eisen, Kupferlegierung</schema:artMedium><schema:description>Der "Hirschruf" ist ein trichterformiges Instrument zur Lautverstärkung. Der Jäger versucht während der Hirschbrunft mit Hilfe des Hirschrufes Lautäußerungen eines rivalisierenden Hirsches zu imitieren, Hirschstimmen auf ihre Bedeutung richtig anzusprechen und so die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Hirschrufe gibt es in verschiedenen Ausführungen, am häufigsten ist die Trichterform ohne eigenes stimmgebendes Element.
Trichterförmiges, gebogenes Instrument mit gerippter Wandung und Mundansatz aus geprägtem verdrücktem und verzinktem Eisenblech, mit braun gegerbtem Leder bespannt und zwei ledernen Ösen zur Aufnahme eines Tragegurtes.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/148923/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/278552/full</schema:image><schema:name>Vogelschnepper</schema:name><schema:dateCreated>um 1600</schema:dateCreated><schema:creator>unbekannt</schema:creator><schema:artMedium>Eisen, Hartholz, Bein</schema:artMedium><schema:description>Kleine Armbrust mit Spannvorrichtung und Visierung. Im Gegensatz zur herkömmlichen Armbrust werden bei Balestern (Ton)kugeln als Geschoss verwendet ("Kugelschnäpper), um vornehmlich Jagd auf Vögel zu machen.  An der hölzernen Schulterauflage eingelegte, kreisrunde Plakette aus Bein mit gravierter Darstellung eines Vogels sowie punziertes Dekor aus Kreisen und Bögen.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/155123/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/14359/full</schema:image><schema:name>Armbrustwinde</schema:name><schema:creator>unbekannt</schema:creator><schema:artMedium>Eisen, Holz, Hanf</schema:artMedium><schema:description>Armbrustwinde zum Spannen der Sehne einer großen Armbrust.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/155125/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/14365/full</schema:image><schema:name>Gotische Hornbogenarmbrust</schema:name><schema:dateCreated>Ende 16. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:creator>unbekannt</schema:creator><schema:artMedium>Eisen, Hornbogen, Holz, Bein, Hanf</schema:artMedium><schema:description>Armbrust mit Hornbogen und Einlegearbeiten aus Bein.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/155128/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/14366/full</schema:image><schema:name>Waidpraxe</schema:name><schema:dateCreated>1665</schema:dateCreated><schema:creator>unbekannt, Grafen  Heussenstamm</schema:creator><schema:artMedium>Eisen goldtauschiert, Holz</schema:artMedium><schema:description>Klinge mit zwei Hohlbahnen und im ersten, zum Ort hin gerichteten Drittel geschwächtem Klingenrücken. Auf beiden Blattseiten goldgeätzte Darstellungen von Blumen- und Fruchtfestons mit darin sitzenden Vögeln, Tropaions, ein einfach bekrönter Doppeladler mit Szepter und Schwert, ein nicht identifiziertes Adelswappen (geviert, diagonal gegenüberliegende, nach links blickende Adler, Feld oben links mit zwei Querbalken, Feld unten rechts mit drei Querbalken, Krone mit acht Zacken) sowie ein Feldherr auf sich bäumenden Roß. Zwischen den Darstellungen lateinische Inschriften und Jahreszahl. Am heftseitigen Ende beidseitig geätzte Pflanzen- und Fruchtfestons ohne Vergoldung. Klinge vermutlich ursprünglich gebläut, Parierstange und Heft später hinzugefügt.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/155182/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/14292/full</schema:image><schema:name>Armbrustbolzen</schema:name><schema:dateCreated>19. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>unbekannt</schema:creator><schema:artMedium>Eisen, Holz</schema:artMedium><schema:description>Drei Kreuzbogenbolzen mit Schäften aus Holz und Eisenspitzen. Vermutlich spätere Repliken von Bolzen des 15. Jahrhunderts.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/155185/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/31968/full</schema:image><schema:name>Brackenhalsband</schema:name><schema:creator>unbekannt</schema:creator><schema:artMedium>Eisen</schema:artMedium><schema:description>Stachelhalsband aus Schmiedeeisen mit zehn Gliedern, von denen jedes einen 2 cm langen Dorn trägt. Die Stacheln wurden zum Schutz gegen Angreifer nach außen gerichtet getragen.</schema:description><schema:artForm>Naturkunde – Ethnologie</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/155505/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>