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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/288424/full</schema:image><schema:name>Dampfmaschine</schema:name><schema:dateCreated>1910er Jahre</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Kupfer, Messing, Holz, Textil</schema:artMedium><schema:description>GBN Gebrüder Bing Nürnberg, oszillierenden Dampfmaschine mit entnehmbarem Spiritusbrenner</schema:description><schema:artForm>Historisches Spielzeug – Blechspielzeug / Metallspielzeug</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/27930/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191217/full</schema:image><schema:name>Zeremonialschwert eines Stadtrichters</schema:name><schema:dateCreated>Mitte 16. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stahl, Eisen, Kupfer</schema:artMedium><schema:description>Klinge durchbrochen mit doppelter Blutrinne. In einfacher Gravierung beiderseits mit Buchstaben und Reichsapfel. Braune Lederscheide. Der mit Kupferdraht übersponnene Griff des Schwertes trägt oben und unten einen 2,5 cm breiten Silberreif. Auch die Scheide war mit Silber beschlagen, jedoch nur der mittlere Beschlag erhalten. Dieser zeigt in getriebener Arbeit nachstehende Darstellung: In einer durch zwei gewundene Säulen gebildeten Nische eine weibliche Figur mit einem Kinde auf dem Arme und zwei Kinderfiguren rechts und links von ihm. Der Abschluss der Nische nach oben bildet ein Kielbogen. In den hierdurch gebildeten Zwickeln rechts und links ein Vogel (Adler, Greif?).

Gerichtsschwerter waren Hoheitszeichen für die richterliche Gewalt. Sie standen allerdings alleine Gerichten zu, die die Blutgerichtsbarkeit innehatten, also Todesurteile fällen durften. Man verwendete sie bei gerichtlichen Handlungen oder bei Zeremonien - etwa wenn ein neuer Richter eingesetzt wurde. Die prunkvolle Ausgestaltung zeugt davon, dass as Schwert dem jeweiligen Auftraggeber auch zu Repräsentation diente: "Seht her, wer ich bin". Wie aus der Gravierung hervorgeht, handelt es sich hier um eine Toledaner Klinge.
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102575/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191258/full</schema:image><schema:name>Richtschwert</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stahl, Eisen, Kupfer</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102988/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/235036/full</schema:image><schema:name>Richtschwert</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Nicolaus Morr</schema:creator><schema:artMedium>Stahl, Eisen, Kupfer</schema:artMedium><schema:description>Richtschwert des Scharfrichters Nicolaus Morr. Blatt mit verschiedenen Symbolen wie dem Richtrad, Kreuz und Galgen versehen.
Achtkantiger Knauf und achtkantige Parierstange. Klinge beiderseits geätzt. Auf der einen Seite Palmettenmotiv, aufgerichtetes achtspeichiges Richtrad, der Name "Nikolaus", "Anno" und Palmettenmotiv. Auf der anderen Seite Palmettenmotiv, Jahreszahl 16XX, Galgen mit Leiter, der Name Morr und wieder Palmettenmotiv. Zugehörige Scheide Holz mit schwarzem Lederüberzug. Das Ortband ist aus Eisen und endet in einen kleinen Knopf. Die Scheide hat einen Tragwulst.
Nikolaus Morr war Scharfrichter in Wr. Neustadt und führte unter anderen die Hinrichtung der Adeligen der Magnatenverschwörung in Wr. Neustadt 1671 durch. Die Enthauptung eines Verschwörers gelang ihm jedoch nicht entsprechend, wofür er zu einer halbjährigen Schanzarbeit in Ketten im Graben in Wien verurteilt und danach des Landes verwiesen wurde.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/105262/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Skulptur / Krems</schema:name><schema:dateCreated>1993</schema:dateCreated><schema:creator>Manfred Wakolbinger</schema:creator><schema:artMedium>Kupfer, Eisen, Securit-Glas</schema:artMedium><schema:description>Ein Platz in einer Stadt ist zunächst etwas Statisches, ein Ziel, ein Punkt, ist aber andererseits auch ein Ort der Kommunikation, also Bewegung. Der Innenteil meiner Skulptur ist wie die Momentaufnahme von Bewegung. Wie die Skulptur ein Teil des Platzes wird, wird die Umgebung durch die Spiegelung im Glas der Skulptur ein Teil der Skulptur. Die Skulptur steht mit dem sie umgebenden Raum in Relation und bildet negative Räume. Genauso enthält die Skulptur in sich negative Räume, zu denen sich die Umgebung (Passanten) in Beziehung setzen muss. Der exakte Standpunkt auf dem Minoritenplatz ergab sich durch eine Narbe im Steinpflaster des Platzes, die durch die Aufstellung der Skulptur geschlossen wurde.
(Manfred Wakolbinger)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Skulptur / Installation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040594/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/230182/full</schema:image><schema:name>Briefwaage</schema:name><schema:dateCreated>Ende 19. Jh. - Anfang 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Messing, Kupfer, Email</schema:artMedium><schema:description>Eisengestell. Weiße Skala bis 500g, Waagengestänge und Teller aus Messing</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Slg MSHM</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1318813/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/137857/full</schema:image><schema:name>Kessel</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kupfer, Eisen, getrieben, geschmiedet, vernietet</schema:artMedium><schema:description>Schwerer Kupferkessel, halbkugelig mit ausgestelltem Rand und einem Eisenhenkel an zwei Ösen.</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Hauswirtschaft</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1184255/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/145317/full</schema:image><schema:name>Waage</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Kupfer, geschmiedet, vernietet, getrieben</schema:artMedium><schema:description>Balkenwaage (VK-2957a) aus Eisen mit zwei Ösen und einem Haken zum Aufhängen, dazu, zwei Waagschalen (VK-2957b und VK-2957c) aus Kupferblech mit je drei Ketten.</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Messen und Wiegen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1184313/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/132211/full</schema:image><schema:name>Glocken</schema:name><schema:dateCreated>19. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kupfer, Leder, Eisen, gegossen, vernäht</schema:artMedium><schema:description>Schafsglocken (zwei Glocken) an einem Ledergurt mit Schließe.</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Landwirtschaft</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1184959/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/407589/full</schema:image><schema:name>Zierscheibe</schema:name><schema:artMedium>Eisen, Kupfer</schema:artMedium><schema:description>Die eiserne Zierscheibe ist mit einer vergoldeten Kupferplatte mit einem konzentrischen Ornamentmuster überzogen. Der zentrale Bereich zeigt eine kreisförmige Ausbuchtung. Vom Zentrum bis zum Rand der Scheibe sind insgesamt vier umlaufende Motivgruppen zu erkennen. Innen und außen befindet sich ein Wellenband, dazwischen ein flammenartiges Strahlenband sowie ein Band mit einer floralen Verzierung.
</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Eisen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1259441/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/407590/full</schema:image><schema:name>Zierscheibe</schema:name><schema:artMedium>Eisen, Kupfer</schema:artMedium><schema:description>Die eiserne Zierscheibe ist mit einer vergoldeten Kupferplatte mit einem konzentrischen Ornamentmuster überzogen. Der zentrale Bereich zeigt eine kreisförmige Ausbuchtung. Vom Zentrum bis zum Rand der Scheibe sind insgesamt vier umlaufende Motivgruppen zu erkennen. Innen und außen befindet sich ein Wellenband, dazwischen ein flammenartiges Strahlenband sowie ein Band mit einer floralen Verzierung.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Eisen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1259444/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/375145/full</schema:image><schema:name>Pfanne</schema:name><schema:dateCreated>1800-1900</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Kupfer, geschmiedet</schema:artMedium><schema:description>Leicht konische Kupferpfanne mit angenietetem langem Stiel.</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Hauswirtschaft</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1452333/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>