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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/213/full</schema:image><schema:name>Hohlkörper mit Innenrestluft</schema:name><schema:dateCreated>1997</schema:dateCreated><schema:creator>Karl Vonmetz</schema:creator><schema:artMedium>Edelstahl (luftdicht verschweißt)</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/21908/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/330781/full</schema:image><schema:name>Meteorit III ST141</schema:name><schema:dateCreated>1975</schema:dateCreated><schema:creator>Josef Schagerl jun.</schema:creator><schema:artMedium>Edelstahl, Marmor</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/93363/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Überlagerung 4</schema:name><schema:dateCreated>2008</schema:dateCreated><schema:creator>Barbara Szüts</schema:creator><schema:artMedium>Edelstahl</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/222216/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>LUX</schema:name><schema:dateCreated>2002</schema:dateCreated><schema:creator>Brigitte Kowanz</schema:creator><schema:artMedium>Leuchtstofflampen, Acrylglasrohre, Lack, Edelstahl</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1004628/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Ohne Titel</schema:name><schema:dateCreated>2009</schema:dateCreated><schema:creator>Hans Kupelwieser</schema:creator><schema:artMedium>Wandrelief, Edelstahl poliert</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1005000/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Schulterschmuck für den Weltlastenträger</schema:name><schema:dateCreated>1987</schema:dateCreated><schema:creator>Brigitte Lang</schema:creator><schema:artMedium>Messing, Edelstahl, Globus</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1025190/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/261903/full</schema:image><schema:name>Skulptur / Schlosspark Grafenegg</schema:name><schema:dateCreated>2008</schema:dateCreated><schema:creator>Werner Feiersinger</schema:creator><schema:artMedium>Edelstahl gegossen, weiß lackiert</schema:artMedium><schema:description>Werner Feiersinger ist ein Bildhauer, der die Formensprache der Minimal Art mit enormen Wissen über Design- und Architekturgeschichte verbindet? unerlässliche Zutaten für seine devianten Objekte. Was einem klassischen Kanon unterworfen zu sein scheint, irritiert bei näherer Betrachtung, was feste Werte suggeriert, entgleist ins Paradoxe.
Das Werk im Grafenegger Schlosspark ist raffiniert konstruiert und vielfältig kontextualisiert: In einer eleganten S-Kurve schwingt das Objekt durch ein lockeres Ensemble von Sequoias. Man könnte an einen Zaun erinnert sein oder an ein Geländer. 30 schräg im Boden versenkte Vertikalen werden durch zwei parallel laufende Horizontalen aus weiß lackiertem Edelstahl verbunden. Feiersinger verdichtet die geschwungenen Spazierwege und ihr Verhältnis zu den schräg stehenden kegelförmigen Baumgruppen zu einer abstrakten Konstruktion. Sie ist leicht und durchsichtig, deutet ein Innen und ein Außen an, bleibt fragmentarisch und offen. Als historische Referenz ist ein Ausstellungsdisplay von Lilly Reich zu nennen, das sie 1927 mit ihrem Partner Ludwig Mies van der Rohe in Paris ausgeführt hat. Dieses Präsentationssystem der internationalen Moderne hat Feiersinger beschäftigt und fasziniert. Im Raumgefüge des Schlossparks lässt er eine Bühnensituation entstehen: Ein künstlich-gärtnerisch angelegtes Naturensemble trifft auf ein Kunstwerk, wie es natürlicher, beiläufiger nicht sein könnte, auf ein Objekt, das über die Ortsspezifität hinaus auch ein partizipatorisches Element beinhaltet und vielfältige Möglichkeiten der Anteilnahme bietet.
(Brigitte Huck)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Skulptur / Installation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040604/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Lebe den Tag / Pflege- u. Betreuungszentrum Baden</schema:name><schema:dateCreated>2014</schema:dateCreated><schema:creator>Jakob Lena Knebl</schema:creator><schema:artMedium>Edelstahl, Fotodruck auf Kunststoff</schema:artMedium><schema:description>Jakob Lena Knebl setzt sich in der interaktiven Skulptur "Lebe den Tag" inhaltlich mit der Endlichkeit des Lebens auseinander. In der zweiteiligen Installation aus hochpoliertem Stahl in Säulenform spiegeln sich die Subjekte. Um die höhere Säule, auf der die Inschrift "Lebe den Tag" zu lesen ist, schlingt sich eine Sitzbank. Auf der Unterseite der Überdachung sind ausgewählte verzerrte Fotoarbeiten gedruckt, auf denen sich Jakob Lena Knebl im Stil von René Magritte inszeniert. Jakob Lena Knebl verwendete hier die "anamorphotische Verzerrung". Als eine Anamorphose bezeichnet man ein Bild, das nur unter einem bestimmten Blickwinkel oder mittels eines speziellen Spiegels oder Prismensystems erkennbar ist. Das bekannteste Beispiel findet sich auf dem berühmten Gemälde "Die Gesandten" von Hans Holbein dem Jüngeren. Es war mit dem zentralen Sujet des Totenkopfs Anlass zur Auseinandersetzung mit der Vergänglichkeit.

"Lebe den Tag" ist ein Statement jenseits kultureller und gesellschaftlicher Normierungen, ein Appell, festgefahrene Standpunkte zu überdenken und durch Blickwechsel und Neuorientierung alte Rollenbilder zu verlassen. Im Mittelpunkt der künstlerischen Auseinandersetzung Jakob Lena Knebls steht die humorvoll-kritische Dekonstruktion und Brechung von Normen, sei es durch die Nivellierung der Geschlechterrollen, indem er/sie zwischen männlicher und weiblicher Identität wechselt, sei es durch die Sprengung von Schönheitsidealen, Ideologien, Vorurteilen und Ausgrenzungen.
Mit der interaktiven Skulptur hat Jakob Lena Knebl einen Ort des Verweilens geschaffen, der einlädt, sich der Endlichkeit des Lebens zu erinnern und "den Tag zu leben".
(Christiane Krejs)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Kunst am Bau</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1045242/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/329560/full</schema:image><schema:name>Gaia</schema:name><schema:dateCreated>2014</schema:dateCreated><schema:creator>Tomas Hoke</schema:creator><schema:artMedium>Lenticulardruck auf Alubond, 4fach Flip, Edelstahl</schema:artMedium><schema:description>Seit mehr als drei Jahrzehnten entwickelt Tomas Hoke als zwei seiner künstlerischen Schwerpunkte kinetische Plastiken aus Edelstahl und interaktive skulptural-installative Arbeiten. Die Auseinandersetzung mit der menschlichen Perzeption, dem menschlichen Körper und neuronalen Funktionen im menschlichen Gehirn ist für ihn in diesem Zusammenhang immer ein zentrales Anliegen gewesen. Eine Reise nach Neuseeland im Jahr 2012 gab den Anlass für die Fotoarbeit Gaia, die den Fokus einmal mehr auf das vom Künstler abgesteckte Themenspektrum „Körper, Land, Landschaftskörper“ legt. Stetig mit der Kamera auf der Suche nach Landschaftsformationen, die körperliche Assoziationen bereithalten, begab sich Hoke auf die Nordinsel des Landes und stieß im Tongariro Nationalpark auf einen Vulkankrater, dessen äußere Erscheinung mit einer große Höhle ihn an das damals in der internationalen Presse einmal mehr viel diskutierte Gemälde L’Origine du monde von Gustave Courbet aus dem Jahr 1866, das sich heute im Musée d’Orsay in Paris befindet, erinnerte. Zurück in Österreich ließ der Künstler in der Technik des Linsenrasterdrucks die Reproduktion eines Ausschnitts Courbets‘ Ursprung der Welt und seine Fotografie – mit dem Namen der griechischen Erdgöttin Gaia betitelt – gleichsam übereinanderlegen. Hokes Arbeit passt sich nahtlos in die Reihe seiner interaktiven und kinetischen Werke ein. Um einen gleitenden Übergang von Landschaft in Körper und vice versa wahrnehmen zu können, müssen wir Kunstinteressierte selbst aktiv werden und beim langsamen Vorbeigehen das jeweils andere Bild visuell öffnen. Das wechselseitige Verbergen beider Motive ist als Referenz auf die spannende Geschichte Courbets‘ Ölbild zu verstehen, das über einen Zeitraum von nahezu 100 Jahren von seinen verschiedenen Besitzer:innen hinter Holzabdeckungen versteckt blieb und sich mitunter nur mit einem Schlüssel öffnen ließ. 
Tomas Hoke</schema:description><schema:artForm>Kunst – Mixed Media</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1108519/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>