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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:name>Geschnürte Frau</schema:name><schema:dateCreated>1984</schema:dateCreated><schema:creator>Kurt Ingerl</schema:creator><schema:artMedium>Bronzeguss</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/36993/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Ohne Titel</schema:name><schema:dateCreated>um 1965</schema:dateCreated><schema:creator>Karl Prantl</schema:creator><schema:artMedium>Bronzeguss, poliert</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/222376/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Bronze</schema:name><schema:dateCreated>um 1965</schema:dateCreated><schema:creator>Karl Prantl</schema:creator><schema:artMedium>Bronzeguss</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/222378/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/223054/full</schema:image><schema:name>Friedensdenkmal am Hauptplatz in Erlauf</schema:name><schema:dateCreated>1995</schema:dateCreated><schema:creator>Oleg Komov</schema:creator><schema:artMedium>Bronzeguss, Granitsockel</schema:artMedium><schema:description>Die Figurengruppe mit dem russischen und dem amerikanischen Offizier, die am 8. Mai 1945 in Erlauf aufeinander trafen, ist ein Geschenk der Sowjetunion an die Gemeinde Erlauf. Gemeinsam mit dem Werk Jenny Holzers ist es als Friedensdenkmal zum 50-jährigen Jahrestag 1995 konzipiert. Oleg Komov (1932-1994) war Mitglied der sowjetischen Akademie der Bildenden Künste. Der 1994 noch jung verstorbene Künstler erhielt zahlreiche offizielle Staatsaufträge und portraitierte führende Persönlichkeiten der Sowjetunion. Sein erstes bekanntes Werk, das Puschkin-Denkmal für das Wolgauufer von Kalinin, zeigt ihn als romantischen Lyriker ganz im Sinne klassizierender Bildhauerei. Sein Menschenbild war denn auch das des 19. Jahrhunderts, das er abwandelte und ergänzte und mit realistischeren Elementen versah. In dieser Tradition steht auch die für Erlauf geschaffene Skulpturengruppe, die eines seiner letzten Werke ist und ein Beitrag für den Frieden sein möchte. Die idealisierte Zusammenführung der beiden Offiziere durch das Mädchen steht hier für eine zeitlose, immerwährende Haltung der Versöhnung und des Friedens.
(Susanne Neuburger)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Erinnerungskultur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040638/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/261913/full</schema:image><schema:name>Weltwegbetrachter / Randegg</schema:name><schema:dateCreated>2007</schema:dateCreated><schema:creator>Gunter Damisch</schema:creator><schema:artMedium>Bronzeguss</schema:artMedium><schema:description>Im Rahmen der Landesausstellung "Feuer &amp; Erde" 2007 realisierte Gunter Damisch ein signifikantes Werk in offener Landschaft. Der Künstler entschied sich für den topografisch äußerst spannenden und von Weitem sichtbaren Berghügel "Hochkogel" im Mostviertel, der für ihn auch biografisch ein wichtiger emotionaler Ort ist.
"Weltwegbetrachter" betitelt er aufgrund seiner Form und des Fernblicks sein speziell für den Standort konzipiertes Werk. Die sieben Meter hohe Plastik ist in einem technisch aufwendigen Prozess aus in Wachs geformten Treibholzästen aus der Ybbs und Baumstämmen in Bronzeguss in der Gießerei Loderer in Feldbach entstanden.
Betrachtet man die beeindruckende Großplastik genauer, so entdeckt man, dass aus der ovalen, fast birnenförmigen Gesamtform in ihren holzähnlichen und von Figuren bevölkerten Verschlingungen ganz oben eine größere Person, ein ?Betrachter? herauswächst, dessen Kopf wiederum ein kleiner ?Betrachter? entspringt. Der Mensch als Bewohner und Betrachter der Mikro- und Makrowelt wird symbolisch als ein Wesen vermittelt, das ganz wesentlich durch das Sehen die Welt erfährt. Der Titel weist uns so auf die vielfältigen und reichen Möglichkeiten hin, in der Welt zu sein, in ihr zu leben und aus ihr für das eigene Leben zu schöpfen. Aus der Ferne entsteht der Eindruck, die Plastik sei ein großer, verwitterter Baum. Gunter Damisch zeigt auch damit, dass für ihn die Natur (die Landschaft) ein wichtiger Impuls seines künstlerischen Schaffens ist, aus der er unersetzbare Anregungen gewinnt. "Die Zwiesprache mit der Natur bleibt für den Künstler eine unabdingbare Voraussetzung für seine Arbeit, da sich die Kunst gleichnisartig zur Schöpfung verhält. Sie ist ein Beispiel, ähnlich wie das Irdische ein kosmisches Beispiel ist" (Paul Klee).
(Carl Aigner)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Skulptur / Installation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040658/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Dead End / fünfteilige Figurengruppe im Museumsgarten des Landesmuseums St. Pölten</schema:name><schema:dateCreated>2000</schema:dateCreated><schema:creator>Daniel Spoerri</schema:creator><schema:artMedium>Bronzeguss</schema:artMedium><schema:description>Im Jahr 2000 stellte Daniel Spoerri eine Figurengruppe für ein "Massengrab der Klone" her. Vorlage für die Figuren war eine  lebensgroße Gliederpuppe, die Spoerri in Italien in Bronze gießen ließ. Gesichtslos unterscheiden sie sich lediglich in ihrer Haltung, mal verdreht, mal mit den Armen schützend über den Kopf erhoben. Die Skulptur wurde als Gedenkstätte für alle Verbrechen wie das Massaker vom 6. April 1945 in Hadersdorf am Kamp - 61 kurz zuvor aus dem Zuchthaus Krems entlassene Häftlinge wurden festgenommen, erschossen und erschlagen - an einem zentralen Ort installiert: im Museumsgarten des Landesmuseums in St. Pölten. Der Titel der Arbeit: Dead End - dem Doppelsinn des Titels - das Ende des Lebens durch den Tod einerseits, andererseits die Ausweglosigkeit (engl. dead end = Sackgasse) - wird im Museumsgarten durch die Wahl des Standorts Rechnung getragen. Wie in die Enge getrieben und dort erschöpft und tödlich getroffen zusammengesunken liegen die Figuren am Boden.</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Erinnerungskultur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1108982/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/203498/full</schema:image><schema:name>Abyssos</schema:name><schema:dateCreated>2013-2016</schema:dateCreated><schema:creator>Matthias Griebler</schema:creator><schema:artMedium>Bronzeguß</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1259767/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Ohne Titel</schema:name><schema:dateCreated>2018</schema:dateCreated><schema:creator>Walter Vopava</schema:creator><schema:artMedium>Bronzeguss</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1334615/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>