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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/330402/full</schema:image><schema:name>Lavale</schema:name><schema:dateCreated>1. Viertel 12. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>unbekannt</schema:creator><schema:artMedium>Bronzeblech, graviert</schema:artMedium><schema:description>bei Petronell-Stopfenreuth aus der Donau gefischt; am Boden eingravierte weibliche Heiligenfigur mit Buch</schema:description><schema:artForm>Kunst – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/19598/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/392732/full</schema:image><schema:name>Fußreif</schema:name><schema:artMedium>Bronzeblech</schema:artMedium><schema:description>Raupenförmiger, geperlter, hohler Bronzering mit Steckverschluss. Er war ursprünglich mit einem leichten Stoff ausgefüllt, dessen Reste noch heute erhalten sind. Auf der Außenseite befinden sich auf quer verlaufenden Rippen je drei nebeneinander angeordnete Rundbuckel. Die Endpunkte der Buckel weisen in vielen Fällen eine Abrundung und Ausbuchtung auf, die auf die Druckeinwirkung während des Formprozesses zurückzuführen sind.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Bronze</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1027576/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/388385/full</schema:image><schema:name>Tasse</schema:name><schema:artMedium>Bronzeblech</schema:artMedium><schema:description>Die Tasse weist ein ausgeprägtes Profil auf, das durch einen hohen, abgewinkelten Bauch, einen abgestuften, trichterförmigen Körper mit einem nach außen gewölbten Rand und unverzierte Schultern gekennzeichnet ist. Der Körper der Tasse ist mit mehreren Reihen eingepunzter Punkte und Buckelverzierungen versehen. Am Hals sind von innen herausgetriebene Punkte zu erkennen.
Der bandförmige Henkel ist an den Seiten mit linearen Motiven graviert und am Ende verbreitert. Die Befestigung am Becher erfolgt durch zwei Nietenpaare, eines auf der Innenseite des Randes und eines auf der Außenseite. In unmittelbarer Nähe des Bodens weist das Gefäß mehrere horizontal verlaufende, kreisförmige Rippen auf.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Bronze</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1028608/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/407575/full</schema:image><schema:name>Beschlag</schema:name><schema:artMedium>Bronzeblech</schema:artMedium><schema:description>Ein Bronzebeschlag, dessen Funktion nicht bekannt ist. Es könnte sich um Schmuck handeln. Das reich verzierte, halbmondförmige Objekt wurde durch Treibarbeit hergestellt. Die beiden Kreise und das tropfenförmige Element in der Mitte könnten im Vergleich zur frühen figurativen Latène-Kunst als anthropomorphes Gesicht interpretiert werden. Das Objekt besteht aus zwei dünnen, miteinander verschweißten Bronzeblechplatten. Das Objekt war mutmaßlich auf Leder oder Stoff angebracht.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Bronze</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1033790/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>