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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/395781/full</schema:image><schema:name>Fingerring</schema:name><schema:dateCreated>3.-5. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Bronze vergoldet, Glas - Onyximitation</schema:artMedium><schema:description>Massiv gegossener Fingerring mit einem im Querschnitt D-förmigen Reif aus vergoldeter Bronze. Der Ringkörper ist oval, verfügt über einen Grat und eine rautenförmige Platte. An der Unterseite des Ringes befindet sich ein Ringwulst. Von diesem aus steigen beidseitig je zwei stilisierte Tierkörper, die durch einen Grat voneinander getrennt sind, zur Ringplatte empor. An den Gratstellen ist Perlgranulation angedeutet. In der Platte ist eine ovale, beschädigte Einlage aus Glasfluss eingesetzt.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Schmuck</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1008513/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/213819/full</schema:image><schema:name>Fragment einer Pferdemähne</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Bronze, vergoldet</schema:artMedium><schema:description>Fragment mit plastischen Einzelsträhnen, die deutlich voneinander abgesetzt sind. Teil einer Pferdemähne oder eines Pferdeschweifs.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Ehrendenkmäler</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306064/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/214383/full</schema:image><schema:name>Beschlag mit Medusenkopf</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Bronze, vergoldet</schema:artMedium><schema:description>Frontale Darstellung des Kopfes der Gorgo Medusa. Das gewellte Haar ist mit sich darin windenden Schlangen durchsetzt und von einem Flügelpaar flankiert. Über der Stirn befinden sich zwei entgegengesetzt ausgerichtete Schlangenvorderteile, im Bereich der Schläfen je ein weiterer Schlangenkopf. Unter dem Kinn sind zwei ineinander verschlungene Schlangenkörper bzw. -enden dargestellt. Vergoldet ist nur die Vorderseite des dünnen Bronzeblechs; auf der Rückseite befindet sich zentral eine Vorrichtung zur Befestigung. Wahrscheinlich handelt es sich um einen Zieraufsatz einer Paradeuniform. In der Darstellung erkennt man eine Kopie eines bekannten Typus – der sogenannten Medusa Rondanini, die auf das berühmte Medusenhaupt auf dem Schild der Athena des Phidias zurückgeht. Abbildungen der Medusa wurden traditionell als Schutzsymbol (Apotropaion) gegen feindliche Kräfte, insbesondere gegen den „bösen Blick“, verwendet.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Kult und Religion</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1307028/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/214418/full</schema:image><schema:name>Fingerring</schema:name><schema:dateCreated>1.-3. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Bronze, vergoldet</schema:artMedium><schema:description>Bandförmiger Reif, der sich zur Vorderseite stark verbreitert und eine Platte bildet. Der Reif ist unten gebrochen, ein Teil fehlt. Der Reif ist sekundär gebogen. Die Platte trägt die gravierte Inschrift VITA. Sichtbare Vergoldungsreste am ganzen Reif.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Schmuck</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1307070/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/253415/full</schema:image><schema:name>Fingerring</schema:name><schema:dateCreated>3.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Bronze, vergoldet</schema:artMedium><schema:description>Fingerring, durch drei eingetiefte Rillen in vier Reifen unterteilt. Der Ring ist zur Vorderseite hin stark verbreitert, in den Rillen sind Reste von Vergoldung sichtbar. </schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Schmuck</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1353802/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>