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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/90162/full</schema:image><schema:name>Aus dem Wäldchen / Stele Baden</schema:name><schema:dateCreated>1995</schema:dateCreated><schema:creator>Marianne Maderna</schema:creator><schema:artMedium>Bronze, gegossen</schema:artMedium><schema:description>"Aus dem Wäldchen" hat Marianne Maderna eine bronzene Stele in den Badener Gutenbrunner Park transferiert. Ausgeführt nach einer vor neun Jahren konzipierten Gruppe von Gipsbozzetti "Aus dem Wäldchen", hat sich nun ein realer Ort für eines ihrer Elemente gefunden. Im Herzen einer Baumgruppe, die aus einer alten Kastanie, einem Ahorn- und einem Gottesbaum besteht, ragt nun wie ein Zeiger ? "Obzeiger" hatte Marianne Maderna übrigens eine nach oben gerichtete Stele genannt ?diese mit Grünpatina versehene Bronzeskulptur empor. Nur halb so hoch wie die sie umgebenden Bäume, ahmt ?Aus dem Wäldchen? Natur nicht nach, sondern behauptet sich inmitten von ihr just in all seiner Artifizialität. Seine leichte Drehung scheint gerade noch die Windung des Stammes der nebenstehenden Kastanie aufzunehmen ? ohne sie doch zu zitieren, denn zu sehr ruht die schlanke Plastik in sich. Nicht dass sie nach Bezügen schriee ? ganz leise und still ruft sie vielmehr Erinnerungen und Anknüpfungen wach. Eher als auf Mimesis von Natur beruft se sich, wenn davon überhaupt die Rede sein darf, auf stolze archaische Vorbilder der Antike oder dem Barock. ?Und was seine Betrachtung anlangt: Bis zum letzten Augenblick suchte "Aus dem Wäldchen" sich zwischen den drei nachbarlichen Laubbäumen dem Blick der Spaziergängerin zu entziehen. Dann vereinzelte es sich und war plötzlich da. Und als sich die Gefundenhabende wieder entfernte, entschwand die grünlich-bronzene Stele auch leise, im Skizzenhaften, dorthin, woher sie einmal gekommen war.
(Johanna Hofleitner)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Skulptur / Installation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040387/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/93327/full</schema:image><schema:name>Büste / Neudorf b. Staatz</schema:name><schema:dateCreated>1990</schema:dateCreated><schema:creator>Alfred Czerny</schema:creator><schema:artMedium>Bronze gegossen, Steinsockel</schema:artMedium><schema:description>Auf einer Wiese vor der Kirche schuf Alfred Czerny eine Büste aus Bronze des Generalvikars Weihbischof Dr. Gottfried Marschall.</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Skulptur / Installation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040458/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/94274/full</schema:image><schema:name>Hülle 1 / Kulturberzirk St. Pölten</schema:name><schema:dateCreated>1991</schema:dateCreated><schema:creator>Leo Zogmayer</schema:creator><schema:artMedium>Bronze, gegossen</schema:artMedium><schema:description>Leo Zogmayers neue Arbeiten lassen sich als Ergebnisse eines meditativen Prozesses, aber auch als Versuch einer Bezugnahme von Körpern auf räumliche Situationen interpretieren. In diesem dialektischen Spannungsfeld begegnen sich die unterschiedlichen Konnotationen: einerseits finden sich die Bewegungslosigkeit und Zeitlosigkeit der großen Massen und Körper, die an archaische Architekturszenen denken lassen, andererseits geben die "gemalten" Tafeln ein Raumerlebnis wieder, das einen virtuellen, imaginären, einen geistigen, ja sogar mystischen Raum als mentales Ambiente dieser Architektur suggeriert. Die konkreten Motive verschwinden, was bleibt, ist das intensive Erlebnis des leeren Raums, der trotz dieser Leere ? oder gerade ihretwegen ? mit der Intensität des Gefühls und der Vorstellungskraft im Akt der Betrachtung aufgefüllt wird. So gesehen entfaltet sich die Kunst Leo Zogmayers im Dialog von zweidimensionaler, im physischen Raum mit gewaltiger Körperhaftigkeit wirkender, quasiarchitektonischer Bildhauerei. Die Farblosigkeit der schwarzen Monochromie evoziert nicht nur die Schwere der Volumen und der Körper, sondern sogleich auch einen lichtlosen, konturlosen und unendlichen Raum, der in seiner Totalität in der Betrachtung eine unfassbare und kosmisch-transzendente Dimension gewinnt. Dies verleiht den Arbeiten einen beinahe sakralen Charakter und lässt sie als vergeistigte Architekturen erscheinen. Dieser Eindruck verstärkt sich durch die archetypischen Formen, die wie bildnerische Metaphern der Ewigkeit und Zeitlosigkeit fungieren. Die unaufhebbare Stille und Bewegungslosigkeit erinnert bisweilen an die Zeiten überdauernde Sakralarchitektur.
(Lorand Hégyi)
http://www.leozogmayer.com</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Skulptur / Installation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040577/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232644/full</schema:image><schema:name>Perroquet / Drei Garderobenständer / Schlosspark Grafenegg</schema:name><schema:dateCreated>2008</schema:dateCreated><schema:creator>Bethan Huws</schema:creator><schema:artMedium>Bronze gegossen</schema:artMedium><schema:description>Die walisische Künstlerin Bethan Huws hat in einem Waldstück in der Nähe der Lindenallee drei Kleiderständer aufgestellt. In Wien sind die Thonetständer aus den Kaffeehäusern nicht wegzudenken. Die Künstlerin, die eine Textarbeiterin mit walisisch-englisch-französischem Hintergrund ist, referiert im Titel "Perroquets" allerdings auf französische Bistros und damit auf ihren heimlichen Helden und künstlerisches Vorbild Marcel Duchamp, dem Mitbegründer der Konzeptkunst und Wegbegleiter des Dadaismus und Surrealismus.
Surrealistisch muten die Porte-manteaux durchaus an, die Bethan Huws unter die Sträucher mischt. Mit ihren ausladenden, geschwungenen Gewandhaken erinnern sie an Baumkronen. Die Vorbilder aus dem Kunstgewerbe- und Designbereich ließ Huws in Bronze gießen und wie die Modelle mit einer Patina aus verschiedenen Holztönen überziehen. Bethan Huws bezieht sich auf Marcel Duchamps Readymades, die 1913 die Kunstwelt revolutionierten: vom Künstler ohne jedes ästhetische Vorurteil ausgesuchte Alltagsobjekte, wie etwa der berühmte Flaschentrockner, ein massenhaft industriell erzeugter Gebrauchsgegenstand, ein wertloses Objekt, das erst durch die künstlerische Geste Bedeutung erhält.
Huws stellt mit den Grafenegger Kleiderständern grundsätzliche Fragen über Inhalt und Bedeutung von Kunst. Mit ihrem individualistischen Freestyle bringt sie subtilen Witz in den heroischen Landschaftsgarten und inszeniert das Blickregime der Spaziergänger und Touristen mit Metaphern der Geselligkeit und der sozialen Funktionen mit Instanzen des Sichtbaren, die den passiv gewordenen Blick des Betrachters subversiv unterbrechen.
(Brigitte Huck)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Skulptur / Installation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040605/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/90119/full</schema:image><schema:name>Die große Tafel / Krems</schema:name><schema:dateCreated>1988</schema:dateCreated><schema:creator>Franz Xaver Ölzant</schema:creator><schema:artMedium>Granit, Bronze, gegossen</schema:artMedium><schema:description>Der große Tafelmonolith – ein Urgesteinsolitär aus dem Dioritvorkommen bei Gebharts im Waldviertel. Fünf gemeißelte und geglättete Spuren ziehen quer über die amorphe Fläche des Steins und führen Dialog mit einer Rotte raumbildender Bronzebögen, die das konzeptionell erlebbare Element dieser Gestaltungsidee sind.</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Skulptur / Installation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040668/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Die Haderer / Hadersdorf am Kamp</schema:name><schema:dateCreated>2012</schema:dateCreated><schema:creator>Daniel Spoerri</schema:creator><schema:artMedium>Bronze gegossen</schema:artMedium><schema:description>Umgeben von schmuckvollen Renaissance-, Gotik- und Barockhäusern steht Daniel Spoerris neue Bronzeskulptur "Die Haderer" unweit seines Ausstellungshauses und seines Esslokals auf dem Hauptplatz von Hadersdorf am Kamp. Zwei 600 Kilogramm schwere Zwitterwesen, deren Rümpfe und Gliedmaße an menschliche Körper in Raumfahrtanzügen erinnern, scheinen auf einem mächtigen Sockel aus Urgestein miteinander zu kämpfen. Statt mit Köpfen und Händen sind die Körper mit Krabbenscheren ausgestattet.

Die Figuren seien aus seiner "artifiziellen, transformatorischen Auseinandersetzung mit Formen aus der Tier- und Pflanzenwelt" heraus entstanden, sagt Daniel Spoerri.
Der Titel der Skulptur erinnert unweigerlich an den Namen des Ortes. Geht man der Sache auf den Grund, findet man heraus, dass das Wappen von Hadersdorf aus einem Missverständnis – vielleicht könnte man sagen, aus einem historschen Zufall – heraus entstand: In Unkenntnis der wahren Bedeutung des Ortsnamens – in einer Urkunde von 1136 wird der Ort nach den Herren von Nöstach-Schwarzenberg, den Haderichen, noch "Haderichsdorff" genannt – gab nämlich im Jahr 1514 Kaiser Maximilian I. dem Ort sein Wappen, das zwei miteinander kämpfende (hadernde) Landsknechte zeigt. Nun hat der Künstler den Hadersdorfern mit seinen zwei kämpferischen Figuren eine Skulptur gewidmet, die es erlaubt, einen Faden zur Geschichte des Ortes zu spinnen. Aber dies mag auch ein Zufall sein.

Eine formale Besonderheit der Skulptur ist, dass die Luftkanäle, in denen bei jedem Guss das überschüssige Metall aufsteigen kann, in die Komposition mit einbezogen werden. Dieses Metall bleibt nach dem Guss stehen und bildet ein Gitter, das sich in unregelmäßiger Ausprägung um die Figuren spannt und den Herstellungsprozess der Skulptur sichtbar macht. Stilistisch erinnert "Die Haderer" damit an Spoerris Werkgruppe der "Prillwitzer Idole", große Bronzefiguren, die seit 2005 entstehen. Auch diese gehen auf eine Art Missverständnis in der Geschichte zurück. Die originalen "Prillwitzer Idole", auf die sich Daniel Spoerri bezieht, stammen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Es sind Bronzeskulpturen und bronzene Reliefplatten, die man für slawische Götzenbilder aus dem 11. Jahrhundert hielt. Gleichzeitig künstlerische Innovationen, waren es auch Fälschungen, von denen sich viele Menschen täuschen ließen.
Daniel Spoerri hat eine große Affinität zum Zufall des Alltags, den er in Assemblagen und Materialcollagen seit den 1960er-Jahren unter anderem mit seinen "Fallbildern" festhält. Seit den 1990er-Jahren entstehen vermehrt auch großen Bronzefiguren. Als Begründer der "Eat Art" und Mitbegründer des Nouveau Réalisme hat er mit seinem komplexen künstlerischen Werk nicht weniger als die ganze Welt, ihr Werden und ihr Vergehen im Auge. Tradierte Wahrnehmungsmuster werden konsequent und unermüdlich in einem Gesamtkunstwerk infrage gestellt, das Alltag in die Kunst sowie Kunst in den Alltag integriert.
(Cornelia Offergeld)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Skulptur / Installation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040797/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/117964/full</schema:image><schema:name>Kaiserliche Hofhaltung - Dreibeinkessel</schema:name><schema:dateCreated>20. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Bronze, gegossen</schema:artMedium><schema:description>Freie Kopie eines Dreibeinkessels nach einem Original des 17./18. Jh., Bronze, gebauchte Wandung mit reliefiertem kaiserlichen Doppeladler, 20. Jh.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1119418/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/198529/full</schema:image><schema:name>Kaiserliche Hofhaltung - Dreibeinkessel (Kopie des 20. Jh.)</schema:name><schema:dateCreated>20. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Bronze, gegossen</schema:artMedium><schema:description>Kaiserliche Hofhaltung - Freie Kopie eines Dreibeinkessels nach einem Original des 17./18. Jh., Bronze, gebauchte Wandung mit reliefiertem kaiserlichen Doppeladler, 20. Jh.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Kaiserhaus</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1119849/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/253556/full</schema:image><schema:name>Pferde-Fibel</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Blei, Bronze, gegossen, geschmiedet</schema:artMedium><schema:description>Pferdeförmige Fibel; Pferd nach rechts galoppierend, mit Sattel; Nadel und Spule aus Bronze</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Schmuck</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1309143/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/249294/full</schema:image><schema:name>Maßgewicht mit Maßangabe</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Blei, Bronze, gegossen</schema:artMedium><schema:description>Rechteckiges, flaches Gewicht mit nach oben gewölbten Rändern und Ecken auf Ober- und Unterseite; auf Oberseite ein strichförmiger Bronzestreifen</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Hausrat</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1351829/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/249295/full</schema:image><schema:name>Maßgewicht mit Maßangabe</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Blei, Bronze, gegossen</schema:artMedium><schema:description>Rundes, flaches Gewicht mit 3-förmig gebogenem Bronzestreifen</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Hausrat</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1351831/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/399903/full</schema:image><schema:name>Amulett</schema:name><schema:artMedium>Bronze / gegossen</schema:artMedium><schema:description>Gegossener Knotenring aus Buntmetall. Die Funktion von radförmigen Anhängern, Knotenringen und anderen Arten von Ringen, die zu klein sind, um als Fingerringe getragen zu werden, ist Gegenstand kontroverser Debatten. In der wissenschaftlichen Diskussion wird zumeist eine Funktion als Amulett postuliert, interpretiert wurden sie auch als Zahlungsmittel oder als Elemente von Gürteln. 
Radsymbole sind in Mitteleuropa auch schon in früheren Kulturperioden nachweisbar. Funde aus latènezeitlichen Grabstätten legen nahe, dass die Räder entweder als Bestandteil einer Halskette/eines Colliers getragen wurden oder als einzelne Elemente an einer Schnur oder an einem Band.
</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Bronze</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1009434/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/392734/full</schema:image><schema:name>Armring</schema:name><schema:artMedium>Bronze / gegossen</schema:artMedium><schema:description>Hohlbuckelringe werden in der Literatur mitunter auch als "Nussringe" bezeichnet. Die Konstruktion des ovalen Rings besteht aus acht Hohlbuckeln, die durch Scharniere miteinander verbunden sind.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Bronze</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1027625/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/392735/full</schema:image><schema:name>Armreif</schema:name><schema:artMedium>Bronze / gegossen</schema:artMedium><schema:description>Der ovale Bronzearmreif zeichnet sich durch eine massive, offene Form mit Knoten in regelmäßigen Intervallen aus. Die Knoten sind auf einem stäbchenförmigen Körper angebracht und wurden gemeinsam mit diesem in einem Stück gegossen. Die Enden werden von je einem Knoten gebildet.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Bronze</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1027626/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/392736/full</schema:image><schema:name>Armring</schema:name><schema:artMedium>Bronze / gegossen</schema:artMedium><schema:description>Doppelring aus zwei massiven, teils miteinander verbundenen Bronzebändern. Diese sind federnde Bänder, deren Enden sich teilweise überlappen. Die Oberfläche beider Bänder ist mit einer Verzierung aus einzelnen entlang der Ränder verlaufenden Rillen versehen. Der Zwischenraum zwischen den Rillen ist mit in ungleichmäßigen Abständen aneinandergereihten, mit einer Punze eingeschlagenen Würfelaugen gefüllt.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Bronze</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1042170/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/396023/full</schema:image><schema:name>Tüllenbeil</schema:name><schema:artMedium>Bronze / Gegossen</schema:artMedium><schema:description>Der Körper des Tüllenbeils zeichnet sich durch einen ovalen Querschnitt aus, der sich zur Schneide hin zuspitzt. Die Schneide ist verbreitert. Der Tüllenrand kragt leicht nach außen vor. Darunter befinden sich zwei umlaufende Zierwülste. Die beiden Schauseiten des Blatts sind linear verziert, wobei die mittlere Linie eine Y-Form hat. Im Nackenbereich ist am Rand eine Öse angebracht, mit der das Beil mit einer Kordel gesichert werden konnte.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Bronze</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1043501/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/399041/full</schema:image><schema:name>Gürtelbeschlag</schema:name><schema:artMedium>Bronze / gegossen</schema:artMedium><schema:description>Die Gürtelschnalle wurde aus Bronze gegossen; es fehlt jedoch der Schnallenbügel. Der Dorn ist doppelspitzig. Die Schnalle weist an der Basis vier Querstege auf. In einem trapezförmigen Rahmen sind zwei gegenständig angeordnete Löwen dargestellt. Sie blicken rückwärts und haben eine klar ausgeprägte Mähne. Die Vorderpranken der Tiere stützen einen knorrigen Baumstamm, der in der Mitte des Feldes zwischen den beiden Löwen wächst und im oberen Drittel eine Astgabel aufweist. Die Tiere sind in einer strengen Seitenansicht dargestellt, wobei jeweils ein Vorder- und ein Hinterbein zu sehen ist. Der Schwanz ist eingerollt und hat Kontakt mit dem Rahmen. Die Köpfe sind mit der Astgabel des Stammes sowie mit dem oberen Rand des Rahmens verbunden. Auf der Rückseite des Rahmens befindet sich an jeder Ecke eine Niete, die zur Befestigung der Schnalle an einem Riemen diente.</schema:description><schema:artForm>Urgeschichte und Historische Archäologie – Bronze</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1043949/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/134072/full</schema:image><schema:name>Schafschellenband</schema:name><schema:dateCreated>1900-1949</schema:dateCreated><schema:artMedium>Bronze, Leder, Filz, gegossen, vernäht</schema:artMedium><schema:description>Schafschellenband mit einem Ledergurt, der mit rotem Filz besetzt ist, darauf fünf kugelige Bronzeschellen mit einfachen Verzierungen.</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Landwirtschaft</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1183917/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/144775/full</schema:image><schema:name>Tintenzeug</schema:name><schema:dateCreated>1950-1999</schema:dateCreated><schema:artMedium>Marmor, Bronze, Keramik, gegossen, Steinmetzarbeit, verschraubt</schema:artMedium><schema:description>Tintenzeug auf einer Marmorplatte: Zwei Fässchen in Bronzesockeln mit Klappdeckeln, dazwischen eine Großkatze in lauernder Haltung.</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Kommunikation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1188954/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>