<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91544/full</schema:image><schema:name>Wartebox und Brunnen in Mittergrabern</schema:name><schema:dateCreated>2000</schema:dateCreated><schema:creator>Brigitte Löcker</schema:creator><schema:artMedium>Beton, Metall, farbiges Glas</schema:artMedium><schema:description>Mit dem Brunnen und der Wartebox am Platz in Mittergrabern hat die Architektin Brigitte Löcker eine vielschichtige, kommunikative Architektur geschaffen und zugleich ein skulpturale Identität, die über die reine Funktion der Einzelobjekte hinausgeht. Architektonische und skulpturale Werte vereinen sich auf dem gepflasterten Platz. Rahmen und analoge Flächen, Boden und Deckel, bilden zwei Raumwinkel, die zueinander versetzt und verdreht sind. Soziale Phänomen des Wartens, Versammelns und Aufeinandertreffens finden ihre Entsprechung in den Materialien Glas, Niro und Sichtbeton und werden letztlich durch die Spiegelung im Glas und Wasser verbunden. Das duale Prinzip wird in der Doppelfunktion der Dachträger weitergeführt. So sind die mit blauen und grünen Gläsern gefüllten Nirostarahmen gleichzeitig auch Farb- und Lichtelemente, die bunte Schatten werfen.
(Brigitte Löcker)
http://www.blp.co.at</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Platzgestaltung</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040503/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/91690/full</schema:image><schema:name>Bushaltestelle / Retz</schema:name><schema:dateCreated>2000</schema:dateCreated><schema:creator>Sabine Krischan</schema:creator><schema:artMedium>Beton, Metall, Draht, Plexiglas</schema:artMedium><schema:description>Die Konstruktion: Rohrprofil, Distanzhalter und Flachstahl zur Glasauflage bilden ein gesamtes Trägersystem - die Höhe der Distanzhalter
entspricht den jeweiligen örtlichen statischen Beanspruchungen (größerer Abstand zwischen Träger und Flachstahl im Bereich der Krümmung zur Aufnahme des Biegemoments, geringe Gesamtträgerhöhe im Bereich der geraden Enden). Durch das Teilen der Träger im Vertikalbereich und deren v-förmiger Anordnung entsteht ein räumlicher Stützenfuß, wodurch auf eine Einspannung der Träger verzichtet werden kann. Dies vereinfacht einerseits die Fundamentierung und ermöglicht andererseits die Konstruktion eleganter Fußpunkte. In der "Außenschale" (Verglasung) bestehen Rückwand und Dach aus längsseitig gelagertem, klarem Sicherheitsglas mit horizontalen Stoßfugen (ohne Deckprofile) und Niroklemmleisten längs, mit gekrümmten Glaselementen zwischen Rückwand und Dach. Die Seitenverglasung an de (West-)Wetterseite ist "Informationsträger" mit Stadtplan und -chronik; die Scheiben werden mittels Bodenschiene und Einzelpunkthalterung entlang des Dachträgers befestigt. In der "Innenschale" sind lichtdurchlässige Nironetze (aus Drähten stoffähnlich verwoben) als vorkonfektionierte Elemente in die Konstruktion gespannt und bilden so eine zweite Schicht, die der Glasabsturzsicherung und als Sonnenschutz an der Decke dient (Himmel) und die Wartebank und deren Rückwand herstellt.
(Sabine Krischan)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Platzgestaltung</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040514/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/225476/full</schema:image><schema:name>Platzgestaltung / Rapottenstein</schema:name><schema:dateCreated>2003</schema:dateCreated><schema:creator>Ortrun Lanzner</schema:creator><schema:artMedium>Beton, Metall</schema:artMedium><schema:description>Die Architektin Ortrun Lanzner hat ihr Konzept zur Gestaltung des Marktplatzes in Rappottenstein aus der topografischen Situation und den vorhandenen Linien, Materialien und Elementen entwickelt. In einem zweijährigen Planungsprozess in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde entstand eine Abfolge von befestigten Flächen mit räumlich und funktional unterschiedlichen Qualitäten. Das künstlerische Konzept besteht aus einem Band aus sandgestrahltem Beton, das die bestehende Platzmöblierung, den Brunnen, den Pranger und die Haupttreppe verbindet. Mehrere Objekte aus Beton begrenzen die Granitsteinflächen von oberem Platz und Brunnenplatz und sind je nach Anforderung unterschiedlich ausformuliert: als Sitzflächen, als Treppen oder als Sockel für transluzente Glasobjekte, die als Leuchtkörper den Ort inszenieren. Auf der Platzoberfläche installierte Ortrun Lanzner siebbedruckte Bodeneinbauleuchten mit Abbildungen, die sich inhaltlich auf die Geschichte und die Umgebung von Rappottenstein beziehen. Mit diesen etwas verfremdeten Abbildungen illustriert Lanzner den Platz vor dem Rathaus mit Orten der Großgemeinde. Die unterschiedlichen Beleuchtungskörper inszenieren ein faszinierendes und sehr behutsam gesetztes Spiel mit Licht, das eine stimmungsvolle Atmosphäre in die dunklen Waldviertler Nächte bringt.
(Katharina Blaas-Pratscher)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Platzgestaltung</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040543/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>