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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/92813/full</schema:image><schema:name>Skulpturengruppe S / Krems</schema:name><schema:dateCreated>1989</schema:dateCreated><schema:creator>Josef Trattner</schema:creator><schema:artMedium>Aluminium gegossen</schema:artMedium><schema:description>Die "Skulpturengruppe S", nun endgültig beim Bundesrealgymnasium platziert, wurde vom Künstler für die Fußgängerzone in der Stadt entworfen. Kurz vor der Aufstellung entfachte eine Diskussion, Protest seitens der Bevölkerung entstand und schließlich musste für das Kunstwerk ein neuer Aufstellungsort gefunden werden. Trattners Arbeit wächst förmlich aus der Wiese und ist Abdruck einer Gussform selbst. Seine Skulpturen sind gekennzeichnet von Stempel und Abdruck, Druck und Abdruck, Positiv und Negativ. "Denn das ist das Entscheidende bei Trattners Gießen, dass die Gussform selber, so wie sie gefunden wurde, das Darzustellende ist, nicht bloß ein Hilfsmittel der Position ohne Darstellungswert, weil nur ihm ganz Anderes darstellend. Sonst würde die Abstraktivität von Zufall der Abfall für alle Gussplastik gelten".
(Burghart Schmidt in: Drei"scultori viennesi", 1992/93)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Skulptur / Installation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040575/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Kartoffeldruck / Pflege- u. Betreuungszentrum Scheibbs</schema:name><schema:dateCreated>2007</schema:dateCreated><schema:creator>Hans Kupelwieser</schema:creator><schema:artMedium>Aluminium, gegossen, lackiert</schema:artMedium><schema:description>Die Plastiken und Objektensembles Hans Kupelwiesers haben mit Bildhauerei im traditionellen Sinn nie zu tun gehabt. Kupelwieser ist vielmehr ein Konzeptkünstler, und aus diesem Ansatz heraus arbeitet er an der Entfaltung der Objekte, an ihrer Dehnung und Erweiterung. Die Begrenztheit der Materie ist für Hans Kupelwieser Herausforderung: Als erfinderischer Transformator und geübter Jongleur verblüfft er mit den Metamorphosen seiner Hardware, wenn er Blech in Papier oder Stahl in Schokolade verwandelt. Kupelwieser bläst Aluminiumbleche auf und macht daraus luftige Polster, verknüpft sture Herrenbüsten zu lockeren Handarbeiten und versenkt multifunktionale Bühnen in Bergseen. Er erforscht das ästhetische Potenzial von Industriemüll, recycelt die Fundstücke als Skulpturen und schlichtet sie zu überraschenden raumdefinierenden Geistesblitzen.
Für den Windfang des Landespensionisten- und Pflegeheim Scheibbs hat sich Hans Kupelwieser eine bescheidene, zugleich aber höchst raffinierte Inszenierung einfallen lassen. Mit Doppelsinn und Augenzwinkern nennt er die Arbeit "Kartoffeldruck". Vier Kartoffelknollen (Aluminium-Hohlgüsse) sind zwischen Säule und Wand gespannt. Wie bei einem Gewölbe werden Schub- und Druckkräfte in die Senkrechte abgeleitet und dadurch die Kartoffeln in einer spektakulären Schwebe gehalten. Mit Witz und Ironie verbindet Hans Kupelwieser seine Referenzsysteme: Die Früchte des Ackerbaus fusioniert er mit der Tektonik der Kathedralen und macht aus einem banalen Erdäpfelhaufen ein statisches Wunder.
(Brigitte Huck)</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Kunst am Bau</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040644/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Figur V, flach mit drei Trauben</schema:name><schema:dateCreated>1997</schema:dateCreated><schema:creator>Bruno Gironcoli</schema:creator><schema:artMedium>Aluminium gegossen auf Sockel</schema:artMedium><schema:description>"Figur V, flach mit drei Trauben" wurde von der Jury zum Ankauf empfohlen. Die Arbeit hat das Motiv der Fruchtbarkeit im Titel; Ähren, Trauben, Blätter, Löffel, Figuren etc., die sich mit mehr oder weniger anderen abstrakten Formen verbinden, sind für Gironcoli typisch und lassen - wie Armin Zweite - "Sakrales und Vegetabiles, Vergangenes und Gegenwärtiges, Poweres und Kostbares, Klares und Verschlungenes zusammenfließen bzw. sich voneinander absetzen…" (Katalog Museum des 20.Jahrhunderts, 1990). Gironcoli spricht in diesem Zusammenhang vom "strapazierten Schnörkel": "Wenn es stimmt, daß der Kitsch das Gemeinsame an Glück für ein Kollektiv formalisiert, dann ist der von mir strapazierte Schnörkel, diese Schliere, ein Wesen, das das darin Zuvorenthaltene des kollektiven Ganzen nachahmt, um das Glück zu berühren."
(Bruno Gironcoli)
Bruno Gironcolis Großplastiken sind wie Modelle an Lebendigkeit und Wachstum im Großen, wie Maschinen, die keine Arbeit verrichten, aber Gegenbilder anderer Zusammenhänge und Vorgänge entstehen lassen. Mit "Die Ungeborenen" übertitelt der Künstler seine letzte große Ausstellung im Musem für angewandte Kunst, was gut seine private Mythologie bezeichnet, aber auch auf das Verborgene, Andere anspielt, von dem er sagt: "Meine Arbeiten sind so aggressiv, wie in Wirklichkeit auch eine Eltern-Kind-Situation sein kann…" (Interview mit Bruno Gironcoli, in: Der Standard, 20.5.1997).
</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Kunst am Bau</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040681/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/132204/full</schema:image><schema:name>Bügeleisenuntersetzer</schema:name><schema:dateCreated>19. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Aluminium, gegossen</schema:artMedium><schema:description>Bügeleisenuntersetzer mit Lochung und Füßen.</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Hauswirtschaft</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1184955/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/136359/full</schema:image><schema:name>Feuerlöscher</schema:name><schema:dateCreated>1900-1949</schema:dateCreated><schema:artMedium>Aluminium, Stoff, gegossen, gepresst, lackiert</schema:artMedium><schema:description>Zylindrischer grün lackierter Feuerlöscher mit Pumpe und Schlauch mit Spritze.</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Öffentlichkeit und Gemeinwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1185351/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/140666/full</schema:image><schema:name>Gabel</schema:name><schema:dateCreated>1900-1949</schema:dateCreated><schema:artMedium>Aluminium, gegossen</schema:artMedium><schema:description>Vierzinkige Gabel aus Aluminium, die Zinken sind etwas abgeschliffen. Auf der Unterseite Prägungen: NS-Reichsadler, "GK &amp; F".</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Hauswirtschaft</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1186369/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/142593/full</schema:image><schema:name>Fleischwolf</schema:name><schema:dateCreated>1950-1999</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Aluminium, Holz, gegossen, gedrechselt, verschraubt, vernietet, lackiert</schema:artMedium><schema:description>Fleischwolf (Faschiermaschine) zur Tischmontage über eine Schraubzwinge, ausgestattet mit einem austauschbaren Schneidwerk und einer Kurbel mit Holzgriff. Der Fleischwolf ist blau lackiert und hat einen eingegossene Beschriftung: "AUSTRIA NO 3".</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Hauswirtschaft</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1187495/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/375119/full</schema:image><schema:name>Fleischklopfer</schema:name><schema:artMedium>Holz, Aluminium, gedrechselt, gegossen</schema:artMedium><schema:description>Fleischklopfer: Holzhammer mit profilierter Schlagfläche aus Aluminiumguss.</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Hauswirtschaft</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1188015/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/375133/full</schema:image><schema:name>Fleischklopfer</schema:name><schema:artMedium>Holz, Aluminium, gedrechselt, gegossen</schema:artMedium><schema:description>Fleischklopfer: Holzhammer mit profilierter Schlagfläche aus Aluminiumguss.</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Hauswirtschaft</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1188039/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/143887/full</schema:image><schema:name>Topf</schema:name><schema:dateCreated>1950-1999</schema:dateCreated><schema:artMedium>Aluminium, gegossen, vernietet</schema:artMedium><schema:description>Zylindrischer hoher Topf mit zwei Henkeln.</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Hauswirtschaft</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1188335/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/144898/full</schema:image><schema:name>Messer</schema:name><schema:dateCreated>19. 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Das Blatt ist in drei Positionen zu arretieren.</schema:description><schema:artForm>Volkskunde – Öffentlichkeit und Gemeinwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1246837/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>