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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/1474/full</schema:image><schema:name>O. T. (Bild Nr. 9)</schema:name><schema:dateCreated>2000</schema:dateCreated><schema:creator>Helga Cmelka</schema:creator><schema:artMedium>Acryl, Pigment, Gaze/Molino</schema:artMedium><schema:description>Ähnlich wie bei "O. T. (Bild Nr. 25)" (KS-9474) legt die Künstlerin mehrere Gazestücke übereinander, die sie miteinander vernäht. Konturen und Linien entstehen dort, wo das feine Netz ausfranst oder Fäden aneinander stoßen. Dadurch entsteht eine dichte Struktur, Schichten, die sich sowohl in die Tiefe als auch in die  Bildoberfläche erstrecken: wie bei einer geologischen Darstellung, wie bei Jahresringen bauen sich die vertikalen Streifen hintereinander auf.</schema:description><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/47954/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/1475/full</schema:image><schema:name>O. T. (Bild Nr. 25)</schema:name><schema:dateCreated>2000</schema:dateCreated><schema:creator>Helga Cmelka</schema:creator><schema:artMedium>Acryl, Pigment, Gaze/Molino</schema:artMedium><schema:description>Über einen gelb-grün melierten Untergrund hat die Künstlerin Gaze gespannt. Mit einem Faden wurden Sichelformen hineingenäht, die sich in drei Reihen einmal nach links, dann wieder nach rechts bewegen. Sie benutzt so die Fäden als Zeichenstift in einem miteinander verwobenen Bildträger.</schema:description><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/47955/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>