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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/331136/full</schema:image><schema:name>Herzschnitt</schema:name><schema:dateCreated>1979</schema:dateCreated><schema:creator>Walter Navratil</schema:creator><schema:artMedium>Öl auf Leinen</schema:artMedium><schema:description>Stillleben mit Katze</schema:description><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/21103/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/331283/full</schema:image><schema:name>Akkumulator</schema:name><schema:dateCreated>1981</schema:dateCreated><schema:creator>Hubert Scheibl</schema:creator><schema:artMedium>Acryl, Öl auf Leinen in Plexibox</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/22059/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Frühlingsblumen</schema:name><schema:dateCreated>1986</schema:dateCreated><schema:creator>Adolf Blaim</schema:creator><schema:artMedium>Öl auf Leinen</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/49034/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Mohnblumen und große Windröschen</schema:name><schema:dateCreated>1984</schema:dateCreated><schema:creator>Adolf Blaim</schema:creator><schema:artMedium>Öl auf Leinen</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/49035/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Das Gewicht des Himmels</schema:name><schema:dateCreated>1991</schema:dateCreated><schema:creator>Heliane Wiesauer-Reiterer</schema:creator><schema:artMedium>Eitempera, Öl/Leinen</schema:artMedium><schema:description>Heliane Wiesauer-Reiterer arbeitet seit mehr als fünf Jahrzehnten in verschiedenen Medien: Photographie, Malerei, Grafik, Skulptur und Bildhauerei. Dabei stehen die Werkgruppen in einem Zusammenhang jedoch nicht in kausaler Wirkreihe. Vielmehr ist die Verflechtung der Ausdruckmittel ein Prozess der Kontinuitäten und Diskontinuität, der Gleichzeitigkeit und der Eruption, des Wandels und der Metamorphose. Nachdem Heliane Wiesauer-Reiterer in den 1960er-Jahren eine Fotolehre absolviert hatte, beginnt sie 1968 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Gustav Hessing Malerei zu studieren. Otto Eder, der sie dazu angeregt hatte, lädt sie Ende der 1960er-Jahre ein im Kärntner Krastal am Bildhauersymposium teilzunehmen; eine Initialzündung. Sie beginnt parallel zur Malerei bildhauerisch zu arbeiten. Damit hat sie die Basis für ein ebenso vielseitiges wie spannungsreiches Schaffen gelegt. Dies gilt nicht nur für die Variation an Techniken. Sie arbeitet figurativ, wie abstrakt, zurückhaltend wie expressiv, konzeptuell wie spontan. Gerade die Heterogenität ihrer künstlerischen Strategie macht das Faszinosum ihres Werkes aus. Den roten Faden findet man im Anlassgebenden: Figur, Landschaft und Raum sind, wie die Künstlerin formuliert: „(…) ein Kompass, an dem ich mich orientieren kann.“ (1) Das großformatige Gemälde Das Gewicht des Himmels, 1991 ist aus dieser künstlerischen Bewegung heraus zu verstehen. Die Künstlerin beschäftigt sich in diesem Zeitraum intermedial mit dem Prinzip Teilung. Sie findet es in ihrer Umwelt.  Im Malerischen wird in drei reduzierten Farbfeldern die Teilung von Himmel und Erde durch den Horizont dargestellt.  Das im Titel angesprochene Gewicht, das von oben auf uns ein wirkt reflektiert das Gefühl des Bedrohlichen und Ausgeliefertseins. 
Elisabeth Voggeneder 

(1) Heliane Wiesauer Reiterer und Stefan Rumml im Gespräch. Die Abstraktion ist im Realen zu finden, in: Heliane Wiesauer Reiterer. Metamorphosia. Konstrukt und Natur. ( Focus kunstfreiraum Hg.)Klagenfurt 2015, S. 447- 451, hier. S. 448.</schema:description><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/50261/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9803/full</schema:image><schema:name>Dürnstein</schema:name><schema:dateCreated>1929-1930</schema:dateCreated><schema:creator>Karl Vikas</schema:creator><schema:artMedium>Öl auf Leinen</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/50389/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/331234/full</schema:image><schema:name>Im grauen Feld</schema:name><schema:dateCreated>1996</schema:dateCreated><schema:creator>Karl Korab</schema:creator><schema:artMedium>Öl, Holz, Metall auf Leinen</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/76611/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/187727/full</schema:image><schema:name>Blumenstück</schema:name><schema:dateCreated>undatiert</schema:dateCreated><schema:creator>Johann Georg Seitz</schema:creator><schema:artMedium>Öl auf Leinen</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/88142/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/109683/full</schema:image><schema:name>Waldblumen</schema:name><schema:dateCreated>undatiert</schema:dateCreated><schema:creator>Franz Xaver Petter</schema:creator><schema:artMedium>Öl auf Leinen</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/92507/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/321344/full</schema:image><schema:name>Reiter aus der Bande Sándor Rózsas</schema:name><schema:dateCreated>um 1849</schema:dateCreated><schema:creator>Sandor Rosza</schema:creator><schema:artMedium>Öl/Leinen</schema:artMedium><schema:description>Sándor Rózsa war ein ungarischer Räuberhauptmann. Während der Revolution von 1848/49 kämpfte er, von der ungarischen Regierung amnestiert, als Kommandat eines Freikorps, das später wegen Plünderungen aufgelöst wurde. Nach der Revolution nahm er sein Räuberleben wieder auf. 1872 wurd er zu lebenslänglicher Haft verurteilt und verstarb im Gefängnis. Schon zu Lebzeiten Rózsas rankten sich Mythen um sein Leben und Erzählungen sowie Lieder wurden über ihn verfasst. 

</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102634/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/235033/full</schema:image><schema:name>Der Schandbock</schema:name><schema:dateCreated>16.-17. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Nicolas Guérard</schema:creator><schema:artMedium>Öl/Leinen</schema:artMedium><schema:description>Schandbock, auf einem hohen Brettergestell sitzen im Reitsitz ein Mann und eine Frau, vorne zwei raufende Hunde, rückwärts ein mittelalterlicher Platz, darauf exerzierendes Militär. 
Ölbild nach einem Kupferstich von Nicolas Guérard.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/105218/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/88881/full</schema:image><schema:name>Moritatenbild</schema:name><schema:dateCreated>19. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Öl/Leinen</schema:artMedium><schema:description>7 Szenen, darunter Wildern auf Hirsch, Abführung durch Jäger (oben Haltestange mit Halterung)</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/109731/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191164/full</schema:image><schema:name>Schreckliche Mordtat</schema:name><schema:dateCreated>19.-Mitte 19. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Öl/Leinen</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/109883/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9584/full</schema:image><schema:name>Sarajevo</schema:name><schema:dateCreated>1916</schema:dateCreated><schema:creator>Karl Vikas</schema:creator><schema:artMedium>Öl auf Leinen auf Karton</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/114356/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/88835/full</schema:image><schema:name>Monet</schema:name><schema:dateCreated>1986/1987</schema:dateCreated><schema:creator>Hari Schütz</schema:creator><schema:artMedium>Öl/Leinen</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/114781/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/88837/full</schema:image><schema:name>Monet</schema:name><schema:dateCreated>1986/1987</schema:dateCreated><schema:creator>Hari Schütz</schema:creator><schema:artMedium>Öl/Leinen</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/114783/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/88838/full</schema:image><schema:name>Monet</schema:name><schema:dateCreated>1986/1987</schema:dateCreated><schema:creator>Hari Schütz</schema:creator><schema:artMedium>Öl/Leinen</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/114784/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/88839/full</schema:image><schema:name>Monet</schema:name><schema:dateCreated>1986/1987</schema:dateCreated><schema:creator>Hari Schütz</schema:creator><schema:artMedium>Öl/Leinen</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/114785/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/11800/full</schema:image><schema:name>Der leere Teich</schema:name><schema:dateCreated>1972</schema:dateCreated><schema:creator>Arnulf Neuwirth</schema:creator><schema:artMedium>Öl auf Leinen auf Novopan</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/146673/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/327964/full</schema:image><schema:name>Im grauen Feld</schema:name><schema:dateCreated>2003</schema:dateCreated><schema:creator>Karl Korab</schema:creator><schema:artMedium>Öl auf Leinen</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/148704/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/327996/full</schema:image><schema:name>Der hl. Leopold (Wenzel?)</schema:name><schema:dateCreated>1. Hälfte 18. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>unbekannt</schema:creator><schema:artMedium>Öl auf Leinen</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/197497/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Halbscherenmann</schema:name><schema:dateCreated>1987</schema:dateCreated><schema:creator>Florentina Pakosta</schema:creator><schema:artMedium>Öl/Leinen</schema:artMedium><schema:description>Florentina Pakostas Kunst legt Zeugnis ab vom Wechselspiel zwischen Wirklichkeit und Wahrhaftigkeit. Als streitbare Beobachterin, Kommentatorin und Chronistin ist sie stets bereit, Prinzipien, Vorgefertigtes oder Gesetzmäßigkeiten zu überprüfen, Autoritäten sowie für wahr Gehaltenes in Zweifel zu ziehen und hinter die Oberfläche der Dinge zu schauen. Die figurativen Gemälde und Zeichnungen der Künstlerin, die Ende der 1980er-Jahre von den geometrischen Trikolore Bildern abgelöst wurden, sind originell, manchmal exzentrisch, witzig und brutal zugleich – und mal einem kritischen Realismus, dann wieder humorvollen Gedankenspielen oder aber frauenpolitischen und feministischen Inhalten verpflichtet. Mit analytischer Schärfe und spitzer Feder thematisiert Pakosta, die als Kind den Zweiten Weltkrieg miterleben musste – und der als Frau in den 1950er-Jahren die Aufnahme als Mitglied in die Gesellschaft bildender Künstler Österreichs / Künstlerhaus Wien verwehrt wurde –, Kriegserlebnisse, Alltagsrassismus, Ausbeutung, Missbrauch und die Unterdrückung von Frauen in einer männerdominierten Welt gleichermaßen. Dem Kunstbetrieb als Ort männlicher Macht und Überheblichkeit begegnen wir nicht nur in zahlreichen Serien und Einzelwerken ihrer Arbeit, auch in Aufsätzen, geistreichen Bemerkungen oder Kurzgeschichten versteht es Pakosta, den Blick immer wieder auf dieses Thema zu lenken. 

Zu einer losen Serie satirisch-sarkastischer Köpfe, in denen sie Häupter von Männern symbiotisch mit Alltagsgegenständen wie Zangen, Sägen, Messern oder Schürhaken versieht, gehören auch die Ölgemälde Du sollst nicht … und der Halbscherenmann. Mit diesen und anderen absurden Körpermontagen transportiert Pakosta nicht nur alltagspolitische und feministische Inhalte, sondern beschreibt eine von Männern ausgehende Brutalität, die sich oft in physischer und psychischer Gewalt gegenüber Frauen äußert. 
Hartwig Knack</schema:description><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/232963/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Du sollst nicht....</schema:name><schema:dateCreated>1987</schema:dateCreated><schema:creator>Florentina Pakosta</schema:creator><schema:artMedium>Öl/Leinen</schema:artMedium><schema:description>Florentina Pakostas Kunst legt Zeugnis ab vom Wechselspiel zwischen Wirklichkeit und Wahrhaftigkeit. Als streitbare Beobachterin, Kommentatorin und Chronistin ist sie stets bereit, Prinzipien, Vorgefertigtes oder Gesetzmäßigkeiten zu überprüfen, Autoritäten sowie für wahr Gehaltenes in Zweifel zu ziehen und hinter die Oberfläche der Dinge zu schauen. Die figurativen Gemälde und Zeichnungen der Künstlerin, die Ende der 1980er-Jahre von den geometrischen Trikolore Bildern abgelöst wurden, sind originell, manchmal exzentrisch, witzig und brutal zugleich – und mal einem kritischen Realismus, dann wieder humorvollen Gedankenspielen oder aber frauenpolitischen und feministischen Inhalten verpflichtet. Mit analytischer Schärfe und spitzer Feder thematisiert Pakosta, die als Kind den Zweiten Weltkrieg miterleben musste – und der als Frau in den 1950er-Jahren die Aufnahme als Mitglied in die Gesellschaft bildender Künstler Österreichs / Künstlerhaus Wien verwehrt wurde –, Kriegserlebnisse, Alltagsrassismus, Ausbeutung, Missbrauch und die Unterdrückung von Frauen in einer männerdominierten Welt gleichermaßen. Dem Kunstbetrieb als Ort männlicher Macht und Überheblichkeit begegnen wir nicht nur in zahlreichen Serien und Einzelwerken ihrer Arbeit, auch in Aufsätzen, geistreichen Bemerkungen oder Kurzgeschichten versteht es Pakosta, den Blick immer wieder auf dieses Thema zu lenken. 

Zu einer losen Serie satirisch-sarkastischer Köpfe, in denen sie Häupter von Männern symbiotisch mit Alltagsgegenständen wie Zangen, Sägen, Messern oder Schürhaken versieht, gehören auch die Ölgemälde Du sollst nicht … und der Halbscherenmann. Mit diesen und anderen absurden Körpermontagen transportiert Pakosta nicht nur alltagspolitische und feministische Inhalte, sondern beschreibt eine von Männern ausgehende Brutalität, die sich oft in physischer und psychischer Gewalt gegenüber Frauen äußert. 
Hartwig Knack
</schema:description><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/232965/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/76282/full</schema:image><schema:name>Selbstbildnis</schema:name><schema:dateCreated>1830</schema:dateCreated><schema:creator>Michael Neder</schema:creator><schema:artMedium>Öl/Leinen/Holz</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1000240/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/59255/full</schema:image><schema:name>Dürnstein</schema:name><schema:dateCreated>um 1930</schema:dateCreated><schema:creator>Karl Vikas</schema:creator><schema:artMedium>Öl auf Leinen</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1008989/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/61694/full</schema:image><schema:name>Birken und Mohnfeld</schema:name><schema:dateCreated>1966</schema:dateCreated><schema:creator>Arnulf Neuwirth</schema:creator><schema:artMedium>Öl auf Leinen auf Novopanplatte</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1012722/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191355/full</schema:image><schema:name>Streifenbild</schema:name><schema:dateCreated>1963</schema:dateCreated><schema:creator>Wulf Bugatti</schema:creator><schema:artMedium>Öl/Leinen, gerahmt</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1025629/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/101158/full</schema:image><schema:name>(Burg in Wald)</schema:name><schema:dateCreated>1998</schema:dateCreated><schema:creator>Arnulf Neuwirth</schema:creator><schema:artMedium>Collage, Öl, Papier, Sand auf Leinen</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Mixed Media</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1049588/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Schüttbild</schema:name><schema:dateCreated>1986</schema:dateCreated><schema:creator>Hermann Nitsch</schema:creator><schema:artMedium>Öl auf Leinen</schema:artMedium><schema:description>Entstanden im Zusammenhang mit KS-24450</schema:description><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1258236/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:name>Oststeirische Landschaft</schema:name><schema:dateCreated>1960</schema:dateCreated><schema:creator>Hans Fronius</schema:creator><schema:artMedium>Öl auf Leinen</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/21931/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9784/full</schema:image><schema:name>Gaming</schema:name><schema:dateCreated>1932</schema:dateCreated><schema:creator>Karl Vikas</schema:creator><schema:artMedium>Öl auf Leinen</schema:artMedium><schema:artForm>Kunst – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/87258/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9666/full</schema:image><schema:name>Stadtrichtertafel des Stadtrichters Michael Feich</schema:name><schema:dateCreated>1669</schema:dateCreated><schema:creator>Michael Feich</schema:creator><schema:artMedium>Öl/Leinen</schema:artMedium><schema:description>Wappendarstellung: eine Dogge aufspringend, auf den Hinterbeinen stehend, mit breitem, rotem Halsband. In der Helmzier die gleiche Darstellung. Unterhalb auf weiß gemalten Bande eine Inschrift. Über den Enden des Spruchbandes je eine rote Tulpe.
Stadtrichter werden zunächst vom Stadt- oder vom Landesherrn ernannt. Dank ihres Reichtums können einige Städte ihre Autonomie gegenüber dem Stadtherrn ausbauen: Der Stadtrichter ist dann Mitglied der städtischen Selbstverwaltung, eines aus zwölf Bürgern bestehenden Stadtrates. Von diesem wird er auch ernannt. 
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102570/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/228302/full</schema:image><schema:name>Germania</schema:name><schema:dateCreated>19. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>unbekannt</schema:creator><schema:artMedium>Öl/Leinen</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Slg Das Jahr 1848</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1048517/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>