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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/293957/full</schema:image><schema:name>"Il Calloto resuscitato oder neu eingerichtetes Zwerchen Cabinet"</schema:name><schema:dateCreated>um 1705</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Ein "Zwerg" in der Tracht des 17. Jh. mit Schlapphut liest mit nachdenklichem Gesicht eine Urkunde. Blatt 8 aus "Il Calloto resuscitato oder neu eingerichtetes Zwerchen Cabinet".
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102560/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/293959/full</schema:image><schema:name>"Abschied des Klienten von seinem Advokaten"</schema:name><schema:dateCreated>2. Hälfte 18. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Johann Daniel Herz d. J.</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Ein Klient steht rechts von einem Baum in zerrissener Kleidung und kummervoll gebeugter Haltung; darunter ein Gedicht.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102561/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232673/full</schema:image><schema:name>Ovales Eisenschild</schema:name><schema:dateCreated>Mitte 17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisenblech getrieben</schema:artMedium><schema:description>Das ovale Eisenschild zeigt, in Treibarbeit gefertigt, ein menschliches Antlitz mit geöffnetem Mund. Hinter dem Kopf ist eine SChwert mit nach unten gerichteter Spitze zu sehen, durchbohrt ihn vielleicht sogar. Gerichtsschilder wie dieses sind nur selten erhalten. Im Kreismuseum zu Grimma (Sachsen) wird ein hözernes, mit Ornamenten bemaltes Schild aus dem Gerichtssaal des Ortes aufbewahrt. Es hing unmittelbar hinter dem Sitz des Richters. 
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102566/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/13410/full</schema:image><schema:name>Gerichtszeichen in Form eines Doppeladlers</schema:name><schema:dateCreated>18.-19. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, gefasst, vergoldet</schema:artMedium><schema:description>Im 14. Jahrhundert wurde Mannersdorf am Leithagebirge Teil der Herrschaft Scharfeneck und gehörte somit zu Ungarn. Unter Kaiser Maximilian wieder in den Verwaltungsbereich des Landes Österreich unter der Enns eingegliedert, blieb die Herrschaft bis 1694 in kaiserlichem Besitz. 
Alle mit Recht, Rechtssprechung und Vollzug verbundenen Handlungen, Gerätschaften und Gebäude waren in der Vergangenheit von Symbolik bestimmt. Zeichen markierten die Orte, an denen Recht verkündet und gesprochen wurde. Der Adler goldfarbig, in den roten Fängen das Schwert, links ein Zepter haltend; in der Mitte ein Wappen. Das Wappen zeigt einen aufspringenden gekrönten Löwen, rechts drei kleine, nur sehr roh bemalte, daher nicht identifizierbare Tiere.

</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102569/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191217/full</schema:image><schema:name>Zeremonialschwert eines Stadtrichters</schema:name><schema:dateCreated>Mitte 16. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stahl, Eisen, Kupfer</schema:artMedium><schema:description>Klinge durchbrochen mit doppelter Blutrinne. In einfacher Gravierung beiderseits mit Buchstaben und Reichsapfel. Braune Lederscheide. Der mit Kupferdraht übersponnene Griff des Schwertes trägt oben und unten einen 2,5 cm breiten Silberreif. Auch die Scheide war mit Silber beschlagen, jedoch nur der mittlere Beschlag erhalten. Dieser zeigt in getriebener Arbeit nachstehende Darstellung: In einer durch zwei gewundene Säulen gebildeten Nische eine weibliche Figur mit einem Kinde auf dem Arme und zwei Kinderfiguren rechts und links von ihm. Der Abschluss der Nische nach oben bildet ein Kielbogen. In den hierdurch gebildeten Zwickeln rechts und links ein Vogel (Adler, Greif?).

Gerichtsschwerter waren Hoheitszeichen für die richterliche Gewalt. Sie standen allerdings alleine Gerichten zu, die die Blutgerichtsbarkeit innehatten, also Todesurteile fällen durften. Man verwendete sie bei gerichtlichen Handlungen oder bei Zeremonien - etwa wenn ein neuer Richter eingesetzt wurde. Die prunkvolle Ausgestaltung zeugt davon, dass as Schwert dem jeweiligen Auftraggeber auch zu Repräsentation diente: "Seht her, wer ich bin". Wie aus der Gravierung hervorgeht, handelt es sich hier um eine Toledaner Klinge.
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102575/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9675/full</schema:image><schema:name>Beisitzerstab</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, grün und gelb gefasst</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102576/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232691/full</schema:image><schema:name>Geleitschild</schema:name><schema:dateCreated>1762</schema:dateCreated><schema:artMedium>Messingblech getrieben</schema:artMedium><schema:description>Bischöfliches Wappen in barocker Umrahmung. Auf der Bischofsmütze die Jahreszahl 1762 und das Wappen. Die Unsicherheit auf den Straßen nötigte zu Schutzmaßnahmen der Landesherren für die Reisenden. Diese bestanden entweder in dem sogenannten toten Geleite (geschriebene Schutzbriefe) oder in der Beistellung von Begleitpersonen, deren amtlicher Charakter durch kleine Schilder, die an ihrer Kleidung befestigt waren, zum Ausdruck kam.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102578/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232694/full</schema:image><schema:name>Fangeisen der Schergen</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Holz</schema:artMedium><schema:description>Schon in Handschriften des "Sachsenspiegels" ist dieses Gerät illustriert, mit dem Gerichtsdiener die Häftlinge führen konnten. Es bestand aus einem Eisenring, der um den Hals gelegt wurde. Ein daran angebrachter langer Stock hielt den Übeltäter auf sichere Distanz. 
In der Rundung für den Hals sechs nach einwärts gekehrte Stacheln. Durch entsprechend angebrachte Federn wird erreicht, dass der Delinquent in die Halsöffnung hinein, aber nicht mehr hinaus kann. Der lange Stiel hat den Zweck, den Gefangenen beim Transport in entsprechender Entfernung vom Schergen zu halten.
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102583/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191227/full</schema:image><schema:name>Schandkopf</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschwärzt</schema:artMedium><schema:description>Die geschlossene Maske besteht aus zwei Teilen, welche am Scheitel mit Scharnieren zusammenhängen. Rechts und links am Hals je eine Arbe, daran zwei dreieckige Schlösser. Der vordere Teil des Maske stellt ein Menschenantlitz dar.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102587/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191120/full</schema:image><schema:name>Stuhl zum Bäckerschupfen</schema:name><schema:dateCreated>vor 1700</schema:dateCreated><schema:artMedium>Nadelholz mit Farbfassung, Schmiedeeisen mit Farbfassung, Kupferlegierung, Buchsbaumholz
</schema:artMedium><schema:description>Bäckerschupfen war eine Ehrenstrafe für Vergehen gegen die Qualität oder das Gewicht der hergestellten Backwaren. Die Konstruktion der Bäckerwippen erinnert an den Hebel eines Brunnens: Dafür wurde ein Pfahl in den Boden geschlagen und daran ein beweglicher Arm angebracht. An einem Ende hin eine Korb, ein Käfig oder ein Stuhl, am anderen ein Stein, dessen Gewicht in etwa dem eines Menschen entsprach. Mithilfe der Wippe wurde der Beschuldige zum Gaudium der Zuseher in Jauche, Kot oder einen Fluss getaucht. Die Strafe lässt sich in unterschiedlicher Ausformung in nahezu allen Ländern Europas nachweisen.

Schwerer Armlehnstuhl in barocker Bauform, gerade Beine mit geschwungenen Querverstrebungen; Lehne leicht geschrägt mit geschwungenem Abschluss; über die Armlehnen greifender, hoher, schmiedeeiserner Henkel mit bogenförmiger Verstrebung zur Rückenlehne (Konstruktion zur Hängung des Suhls an ein Schlagbaumende); an linker Armlehne Seilwinde mit Winkelgetriebe und Kurbel (zur Arretierung von Delinquent*innen mithilfe des Hakens an der rechten Armlehhne über ein(e) nicht mehr vorhandene(s) Seil/Kette)
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102597/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191229/full</schema:image><schema:name>Schandmaske mit Federaufsatz</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet; Vogelfedern</schema:artMedium><schema:description>An einem Halseisen, welches an der Vorderseite durch ein Schloß verschließbar ist, sind beiderseits gegen die Schultern verlaufend zwei Eisenbänder befestigt. Am Ende derselben zwei Ringe, je zweiteilig mit Scharniere - offenbar zum Festhalten der Arme. An der Rücksteie des Halseisens ist wieder eine Eisenband angeschmiedet, das derart gebogen ist, dass durchlochte Ende etwas über die Vorderseite des Halseisens herausragt. Hier wurde an einem Faden ein essbarer Gegenstand befestigt, der dem Träger der Hungermaske immer vor dem Mund hing, ohne dass er im Stande war, denselben zu erreichen. Die ganze Vorrichtung hatte sicherlich Zweck, möglichst Anreiz zur Verspottung des Trägers der Maske, des Deliquenten zu bieten. 
Es handelt sich hier um eine sehr seltene Form der Schandmaske.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102599/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191230/full</schema:image><schema:name>Schandmaske in Gitter- bzw. Käfigform</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, gewalzt, genietet</schema:artMedium><schema:description>Aus 1 cm breiten Eisenband. Zwei Teile, durch eine Scharniere zusammengehalten. Vordere Hälfte neun, rückwärtige sieben Spangen. Unterhalb des Kinns ein abgebrochenes 2 cm breites Eisenband von 9,5 cm Länge. Dasselbe hat möglicherweise zum Anbringen einer Schandtafel gedient.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102601/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/174683/full</schema:image><schema:name>Schandmaske mit langem Rüssel</schema:name><schema:dateCreated>um 1700</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet</schema:artMedium><schema:description>Schandmaske mit langem Rüssel. Mit Resten von roter und weißer Bemalung. Rüssel 27 cm lang mit fünf Löchern. Die Maske besteht aus drei Spangen, die rückwärts zusammengehalten sind.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102602/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191245/full</schema:image><schema:name>Schandmaske</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet</schema:artMedium><schema:description>
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102607/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/192188/full</schema:image><schema:name>Eisenbock zum "Kurzschließen"
</schema:name><schema:dateCreated>1651</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet</schema:artMedium><schema:description>Laut "Constitutio Criminalis Theresiana" durfte man, "übelberufene Bösewichte" nachts in Eisen schließen, um einen Ausbruch zu verhindern. Eisen und Ketten dienten dann mit Inkrafttreten des Josephinischen Strafgesetzes zur Verschärfung der Haftstrafen. Auf der Vorderplatte eingeätzt die Jahreszahl 1651 und barockes Rankenwerk.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102608/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/293962/full</schema:image><schema:name>Darstellung verschiedener Leibesstrafen</schema:name><schema:dateCreated>vor 1787</schema:dateCreated><schema:creator>Johann Michael Mettenleiter</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Darstellung einer Frau mit Schandgeige, eines Mannes im Bock sowie eines Verurteilten, an dem die Prügelstrafe vollzogen wird.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102611/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232702/full</schema:image><schema:name>Strafgeige</schema:name><schema:dateCreated>18. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz</schema:artMedium><schema:description>In barocker Form ausgeschnitten.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102612/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/174602/full</schema:image><schema:name>Pappenheimer Helm</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschwärzt</schema:artMedium><schema:description>Schandmaske in Form eines Pappenheimer Helms, vernietetes Visier, mit seitwärts angesetzten langen Ohren. Um den Hals greift ein geschmiedeter Bügel, der am Nacken mit einem Vorhängschloss geschlossen werden kann. Dass es sich bei dem vorliegendem Stück nicht um einen umgearbeiteten Kampfhelm handelt, geht aus der Tatsache hervor, dass der Helm aus verhältnismäßig dünnen Eisenblech gehämmert ist, als Kampfhelm also viel zu leicht gewesen wäre, ferner sich das Visier nicht bewegen lässt, sondern vernietet ist. Der Umstand, dass bei dieser Schandmaske die Helmform gewählt wurde, lässt darauf schließen, dass dieselbe in der Militärjustiz Verwendung fand.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102625/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/324515/full</schema:image><schema:name>Züchtlinge in Wien beim Gassenkehren</schema:name><schema:dateCreated>1782</schema:dateCreated><schema:creator>Carl Schütz</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102632/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/321344/full</schema:image><schema:name>Reiter aus der Bande Sándor Rózsas</schema:name><schema:dateCreated>um 1849</schema:dateCreated><schema:creator>Sandor Rosza</schema:creator><schema:artMedium>Öl/Leinen</schema:artMedium><schema:description>Sándor Rózsa war ein ungarischer Räuberhauptmann. Während der Revolution von 1848/49 kämpfte er, von der ungarischen Regierung amnestiert, als Kommandat eines Freikorps, das später wegen Plünderungen aufgelöst wurde. Nach der Revolution nahm er sein Räuberleben wieder auf. 1872 wurd er zu lebenslänglicher Haft verurteilt und verstarb im Gefängnis. Schon zu Lebzeiten Rózsas rankten sich Mythen um sein Leben und Erzählungen sowie Lieder wurden über ihn verfasst. 

</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102634/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/188338/full</schema:image><schema:name>Kaiser Karl VI. über die Verurteilung zur Galeerenstrafe auf genuesischen Schiffen oder zur Arbeit in den ungarischen Bergwerken</schema:name><schema:dateCreated>10.11.1728</schema:dateCreated><schema:creator>Kaiser Karl VI.</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102636/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232712/full</schema:image><schema:name>Kundmachung Märzrevolution</schema:name><schema:dateCreated>13.10.1848</schema:dateCreated><schema:creator>Freiherr Johann Talatzko von Gesticticz</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Mit der Märzrevolution (13./14. März 1848) beginnt die Revolution in der Reichs- und Residenzstadt Wien. Sie wurde vom Bürgertum getragen: Ausbruch im Niederösterreichischen Landhaus, erste Todesopfer, Zerstörung von Fabriken, Rücktritt Metternichs, Bildung der Nationalgarde, Gewährung der Pressefreiheit, Zusage einer Parlamentarischen Verfassung.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102667/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232713/full</schema:image><schema:name>Der Oberkommandant der Nationalgarde Messenhauser veröffentlicht das Ultimatum des Fürsten Windischgrätz an die Wiener Bevölkerung; 24. Oktober 1848
</schema:name><schema:dateCreated>24.10.1848</schema:dateCreated><schema:creator>Wenzel Messenhauser</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Ferdinand Fürst zu Windischgrätz (1787-1862) war ein österreichischer Feldmarschall, der bei der Niederschlagung der Revolution 1848 in Wien maßgeblich beteiligt war. Während des Wiener Oktoberaufstands wurde Alfred I. zu Windischgrätz vom österreichischen Kaiser das Oberkommando übertragen. Am 31. Oktober 1848 drang das Militär unter seiner Führung in Wien ein und verhalf der Gegenrevolution zum Sieg.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102671/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/324520/full</schema:image><schema:name>Der Mörder Johann Macon in Fesseln und bei der Tat
</schema:name><schema:dateCreated>1815</schema:dateCreated><schema:creator>Ferdinand Freiherr von Lütgendorff-Leinburg, Johann Macon</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Johann Macon (1788-1815) war der Sohn eines preußisch-polnischen Soldaten. Im Jahr 1815 ermordete er in Grosskuchl bei Prag nach einem Streit eine Gastwirtsfamilie und würde dafür im selben Jahr hingerichtet.
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102672/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/174585/full</schema:image><schema:name>Prügelbank</schema:name><schema:dateCreated>16.-17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, Eisen</schema:artMedium><schema:description>Prügelstrafen kamen sowohl bei Verurteilungen wegen Verbrechen als auch bei Übertretungen zur Anwendung. Außerdem dienten die "Stock-, Karbatsch- und Ruthenstreiche" dazu, Freiheitsstrafen zu verschärfen. Bis 1848 praktizierte man Prügelstrafen, ehe sie kurzfristig abgeschafft, bald aber wieder eingeführt wurden. 1867 verschwanden sie endgültig aus dem Strafkatalog.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102674/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232715/full</schema:image><schema:name>Geisseln mit Hanfschnüren</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, Metall</schema:artMedium><schema:description>Geissel mit Hanfschnüren, die in eichelförmige Hölzer endet, welche mit eisernen Spitzen versehen sind. Vierkantiger Stiel, mit Messing beschlagen.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102675/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232717/full</schema:image><schema:name>Geisseln mit Ketten</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, Eisen, Messing
</schema:artMedium><schema:description>Drei Ketten enden in kleinen vierkantigen Eisenstückchen; runder mit Messing beschlagener Stiel, an einem Ende ein Ring 
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102676/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/294168/full</schema:image><schema:name>Franz Georg Ritter von Keeß</schema:name><schema:dateCreated>vor 1797</schema:dateCreated><schema:creator>Ignaz Unterberger, Franz Georg Ritter von Keeß</schema:creator><schema:artMedium>Papier
</schema:artMedium><schema:description>Kaiserlicher Jurist und  Schüler von Joseph von Sonnenfels, ab 1777 Hofrat bei der obersten k. k. Justizstelle, wirkte bei der josephinischen Gesetzeskompilation mit und kämpfte für die Aufhebung der Folter.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102680/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232727/full</schema:image><schema:name>Mundbirne</schema:name><schema:dateCreated>um 1600</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kupferlegierung (Spiralfeder); Eisen, geschmiedet</schema:artMedium><schema:description>In Knebelform zum Verhindern des Schreiens des Gefolterten. Antriebschraube fehlt.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102698/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9689/full</schema:image><schema:name>Mundbirne als Knebel</schema:name><schema:dateCreated>um 1600</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kupferlegierung, gegossen, ziseliert; Eisen, geschmiedet, geschnitten, graviert</schema:artMedium><schema:description>Die Flügel sind aus einer Kupferlegierung gegossen. Die Oberfläche ist nicht ziseliert und die stark ausgeprägte Patina künstlich aufgebracht. Die Abbildungen auf der Mundbirne zeigen möglicherweise zwei Scharfrichter, eine Justitiadarstellung sowie das Nürnberger Wappen mit Schriftband. Die Schraube besteht aus Stahl, vermutlich geschmiedet. Der Knauf in Gestalt zweier Meerjungfrauen ist fein gearbeitet.
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102700/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/324523/full</schema:image><schema:name>Darstellung der Folter nach römischem Recht durch gleichzeitige Fesselung des Halses, der Hände und Füße.
</schema:name><schema:dateCreated>16. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Die "Justitia" des römischen Kaisers Julius martert Verklagte auf verschiedene heftige Arten" - Kupferstich entstand in Zusammenhang mit der Tätigkeit des sel. Johannes de Rubies. 
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102702/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/293975/full</schema:image><schema:name>"Entwurff der eigentlichen Abbildung des auf der Folterleiter angebundenen Inquisiten" 
</schema:name><schema:dateCreated>1769</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Darstellung aus der "Constitutio criminalis Theresiana".  Tafel XXIII.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102718/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/293977/full</schema:image><schema:name>Darstellung Anwendung Folterleiter mit Feuer
</schema:name><schema:dateCreated>1769</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Darstellung aus der "Constitutio criminalis Theresiana". Tafel XXIV.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102719/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232774/full</schema:image><schema:name>Kleine Daumenschraube mit Abstellvorrichtung</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Metall</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102783/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191147/full</schema:image><schema:name>Daumenschraube</schema:name><schema:dateCreated>17.-18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschnitten</schema:artMedium><schema:description>Mit Abstellvorrichtung.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102787/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9708/full</schema:image><schema:name>Daumenschraube</schema:name><schema:dateCreated>um 1700</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschnitten</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102788/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232784/full</schema:image><schema:name>Kleine Daumenschraube mit Abstellvorrichtung</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Metall</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102789/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232785/full</schema:image><schema:name>Apparat zum gewaltsamen Öffnen des Mundes</schema:name><schema:dateCreated>17.-18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Metall</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102792/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/324524/full</schema:image><schema:name>Blick über Wien von der Spinnerin am Kreuz</schema:name><schema:dateCreated>1832</schema:dateCreated><schema:creator>J. Welt, A. Leitner, Franz Xaver Schweickhardt von Sickingen</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Kupferstich aus dem Buch "Darstellung der k.k. Haupt- und Residenzstadt Wien." von Schweickhardt von Sickingen.
Im Vordergrund die Hinrichtungsstätte. An dieser Stelle war bereits im Mittelalter bis ins Jahr 1747 eine Hinrichtungsstätte. In diesem Jahre wurde sie über Verfügung der Kaiserin Maria Theresia nach dem Rabenstein in der Rossau verlegt. 1805 wurde die Spinnerin am Kreuz neuerlichHinrichtungsstätte, als die Exekution nach dem Strafgesetzbuch des Kaisers Franz I. nur mehr durch den Galgen erfolgen durfte. 1868 fand hier die letzte öffentliche Hinrichtung statt.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102799/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/321346/full</schema:image><schema:name>"Hexenküche"</schema:name><schema:dateCreated>18. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier, Holz, Glas</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102830/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9711/full</schema:image><schema:name>Teufelsbeschwörung</schema:name><schema:dateCreated>18. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Malerei</schema:artMedium><schema:description>Bäuerliche Hinterglasmalerei: Gerichtsszene mit Teufeln als Schergen</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Malerei</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102833/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/165886/full</schema:image><schema:name>Dodekaeder</schema:name><schema:dateCreated>vor 1781</schema:dateCreated><schema:artMedium>Bein</schema:artMedium><schema:description>Insgesamt vier mal 12 Zeichen:
•12 Sternzeichensymbole
• Zahlen 1-12 (römisch und arabisch, aber nicht gleich verteilt): vermutlich Zählung der Häuser
• Planetensymbole für: Saturn, Mars, Jupiter, Sonne, Mond, Venus, Merkur
• Auf- und absteigender Mondknoten
• Astronomische bzw. astrologische Aspekte: Trigon, Quadratur, Sextil

Da in der modernen Astrologie alle bekannten Planeten unseres Sonnensystems für Berechnungen und Horoskope berücksichtigt werden ist davon auszugehen, dass die Astrologie zum Zeitpunkt der Gestaltung des Dodekaeders noch keine Planeten jenseits von Saturn kannte. Die weiteren Planeten (davon Uranus zuerst) wurden ab dem letzten Fünftel des 18. Jahrhunderts entdeckt, das Objekt ist daher zumindest vor 1781 zu datieren.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102836/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232842/full</schema:image><schema:name>Hexen- oder Zaubereramulett</schema:name><schema:dateCreated>18. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Zinn gegossen, goldfarbene Reste</schema:artMedium><schema:description>ovale Zinnplatte mit geheimen Zeichen und Figur.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102837/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232844/full</schema:image><schema:name>Teufelsamulett 
</schema:name><schema:dateCreated>18. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Zinn gegossen, goldfarbene Reste</schema:artMedium><schema:description>Ovale Zinnplatte mit Christusmonogramm und lateinischer Siegesschrift. Rückseite Drudenfuß.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102838/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/299560/full</schema:image><schema:name>"Gedanken bey der vollzogenen Hinrichtung eines Verbreches zu Mödling"</schema:name><schema:dateCreated>spätes 18.-frühes 19. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102845/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/298741/full</schema:image><schema:name>Mordgeschichte im romanischen Gebiet</schema:name><schema:dateCreated>19.-Mitte 19. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Sieben Abbildungen zuletzt die Hinrichtung der Verbrecher am Galgen.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102853/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/293981/full</schema:image><schema:name>The Idle "Prentice Executed at Tyburn"</schema:name><schema:dateCreated>1747</schema:dateCreated><schema:creator>William Hogarth</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>aus der Serie William Hogarth's "Industry and Idleness", Plate 11.
Eine öffentliche Hinrichtung als Volksfest. Der verderbliche Einfluss der Öffentlichkeit ist im Bild ersichtlich. Hogarth wendet sich in dieser satirischen Darstellung bereits gegen die Öffentlichkeit der Hinrichtung. 
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102855/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/299561/full</schema:image><schema:name>Originale Kupferplatte zur zeitgenössischen Radierung des Porträts von Johann Grasel</schema:name><schema:dateCreated>Anfang 19. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:creator>Johann Georg Grasel</schema:creator><schema:artMedium>Kupfer</schema:artMedium><schema:description>Johann Georg Grasel ging als "Räuberhauptmann Grasl" in die Geschichte ein. Anfang des 19. Jahrhunderts verübte er mit seinen Komplizen unzählige Einbrüche und Überfälle im nördlichen Niederösterreich. Grasl wuchs als Sohn eines Abdeckers auf und gehörte somit einer sozialen Randgruppe an. Die Zugehörigkeit zu diesem Milieu ermöglichte Grasl ein schnelles untertauchen nach seinen Raubzügen. Grasl war Zeit seines Lebens eine bekannte Persönlichkeit. Die Zeitungen berichteten über ihn, es wurden Gedichte geschrieben und Höhlen nach ihm benannt, in denen er sich angeblich einmal versteckte. Sogar 1968 wurde ein Spielfilm über sein kriminelles Leben gedreht und eine Vielzahl an Büchern geschrieben. Grasl konnte jahrelang vor der Polizei entkommen und auch mehrere Male aus dem Gefängnis fliehen.1815 wurde der Räuberhauptmann in der Nähe von Horn in einem Gasthaus in Mörtersdorf festgenommen und für seine Überfälle und Raubmorde zum Tode verurteilt. Die Hinrichtung gemeinsam mit seinen Komplizen Fähding und Stangel am 31. Jänner 1818 auf dem Glacis vor dem Neutor in Wien wurde zu einem öffentlichen Ereignis, dem ein riesige Menge an Menschen beiwohnte.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Kunstgewerbe</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102858/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/299563/full</schema:image><schema:name>Franz Josef Schopf</schema:name><schema:dateCreated>frühes 19.-Mitte 19. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Franz Josef Schopf</schema:creator><schema:artMedium>Sepiazeichnung</schema:artMedium><schema:description>Franz Josef Schopf war ein hoher Beamter, der in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine Vielzahl von Büchern zu juristischen Themen verfasste und 1815 mit der goldenen Zivilverdienstmedaille ausgezeichnet wurde. Schopf war zwischen 1812-1820 Justiziär und Kriminalgerichtsverwalter der gräflichen Lambergischen Herrschaft Drosendorf, in welcher Funktion er die Verhaftungs Grasels im November 1815 vorhnahm und zuvor schon einige Mitglieder der Räuberbande inhaftierte.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102859/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191154/full</schema:image><schema:name>Standkruzifix aus der Armsünderzelle des Wiener Landesgerichts
</schema:name><schema:dateCreated>1642</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kupferlegierung, gegossen, graviert, ziseliert;
Hartholz, lackiert;</schema:artMedium><schema:description>Das Kruzifix steckt in einem Postament, aus welchem es herausgehoben werden kann. Letzteres trägt auf einer Messingplatte eine Inschrift. Das Armensünderkreuz wurde in der Zelle der zum Tode Verurteilten zwischen zwei Lichtern aufgestellt und bei Hinrichtungen am Weg vom Amtshaus bis zur Hinrichtungsstätte voran getragen. 
Laut Inschrift stammt das Kruzifix aus dem Besitz des getauften Juden Chazzim. Er lieferte 1642 Informationen, die einen Einbruch in die kaiserliche Schatzkammer ermöglichten. Dafür wurde er zum Tod durch Erhängen verurteilt. Als er bei der Hinrichtung einen "Hostienfrevel" bekannte, kam es in der Folge zu Übergriffen, bei denen zahlreiche Jüdinnen und Juden ermordert und ihre Häuser geplündert wurden. 
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Plastik / Skulptur</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102861/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191155/full</schema:image><schema:name>Zange zum Zwicken</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen geschmiedet
</schema:artMedium><schema:description>Der Letzte, der vor der Hinrichtung noch mit glühenden Zangen gezwickt wurde, war Franz de Paula von Zahlheim. Der adelige Beamte hatte die Bekanntschaft einer älteren Frau gesucht, um an deren Vermögen zu gelangen. Als sie hinter den Diebstahl gekommen war, hatte er ihr die Kehle durchgeschnitten. Für disen "höchst abscheulichen Meuchelmord" wurde Zahlheim 1786 in Wien durch Rädern hingerichtet - und das, obwohl die Todesstrafe zu diesem Zeitpunkt bereits absgeschafft war. Im Urteil heißt es: "auf den hohen Wagen gesetzt, und ihm in die rechte Brust ein Zwick mit glühendenn Zangen, sodann auf der Freiung eben ein gleicher Zwick in die linke Brust gegeben".</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102898/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9436/full</schema:image><schema:name>Eiserne Handfessel mit viereckigem Schloss</schema:name><schema:dateCreated>19. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102931/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191157/full</schema:image><schema:name>Handfessel mit Schraubenspindel zum enger stellen</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschnitten</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102934/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232869/full</schema:image><schema:name>Schwerer eiserner Halsring</schema:name><schema:dateCreated>17.-18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Metall</schema:artMedium><schema:description>außen mit 6 langen Stacheln bestückt
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102945/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9316/full</schema:image><schema:name>Schandfiedel mit 2 Löchern
</schema:name><schema:dateCreated>1809</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, Metall</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102946/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/192212/full</schema:image><schema:name>Schandfiedel</schema:name><schema:dateCreated>1570</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, Metall
</schema:artMedium><schema:description>Mit vier Löchern für die Hände und originalem Schloss.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102948/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/293986/full</schema:image><schema:name>Abbildung des Zellischen Gerichtes</schema:name><schema:dateCreated>1700</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Die Abbildung zeigt die ans Rad geflochtenen Leichen der Gerichteten als abschreckendes Beispiel.
Aus „Fürtreffliches Denck-Mahl / Der Göttlichen Regierung / Bewiesen an der uhralten höchst=berühmten Antiquität des Klosters zu S. Michaelis in Lüneburg / der in dem hohen Altar daselbst gestandenen Güldenen Taffel / und anderer Kostbarkeiten“ (1700) von Sigismund Hosmann.
Erschienen im Verlag von Georgius Freidrich Hoffmann, Buchhändler in Zell. 
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102952/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/301676/full</schema:image><schema:name>Constantius II. lässt seinen Vetter Constantius Gallus enthaupten</schema:name><schema:dateCreated>1630</schema:dateCreated><schema:creator>Matthäus Merian d. Ä., Johann Ludwig Gottfried, Constantius Gallus, Kaiser Constantius II.</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Kupferstich der Enthauptung Constantius Gallus auf Befehl seines Vetters  Constantius II.; aus dem Buch 
"Historische Chronica" von Johann Ludwig Gottfried - im Hintergrund ein Fallbeil.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102953/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/301678/full</schema:image><schema:name>Die Enthauptung Konradins mit dem Handbeil auf dem Marktplatz von Neapel</schema:name><schema:dateCreated>1630</schema:dateCreated><schema:creator>Matthäus Merian d. Ä., Johann Ludwig Gottfried, Konrad IV.</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Kupferstich der Enthauptung mit dem Handbeil des Königs Konradin von Sizilien auf Befehl seines französischen Widersachers Karl von Anjou auf dem Marktplatz am 29. Oktober 1268 in Neapel; aus dem Buch 
"Historische Chronica" von Johann Ludwig Gottfried.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102954/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/301680/full</schema:image><schema:name>Die Hinrichtung des Karthager Königs Hamilkar</schema:name><schema:dateCreated>1630</schema:dateCreated><schema:creator>Matthäus Merian d. Ä., Johann Ludwig Gottfried, Hamilkar Barkas</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Kupferstich der Enthauptung des karthagischen Königs Hamilkar durch einen Schlag mit einem Holzschlägel auf den Rücken des am Halse angesetzten Messers; aus dem Buch 
"Historische Chronica" von Johann Ludwig Gottfried.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102955/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232873/full</schema:image><schema:name>Scharfrichterrock aus grobem roten Tuch</schema:name><schema:dateCreated>um 1700</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stoff
</schema:artMedium><schema:description>Aus Süddeutschland; mit weißen Borten. Ärmelumschlag charakteristisch für die Zeit um 1700.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102956/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/293988/full</schema:image><schema:name>Der Richter - Totentanzdarstellung</schema:name><schema:dateCreated>1753</schema:dateCreated><schema:creator>Graf Franz Anton von Sporck, Friedrich Gabriel Mangold, Michael Heinrich Rentz</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Kupferstich aus: "Geistliche Todts-Gedanckenbey allerhand Gemèahlden und Schildereyen in Vorbildung unterschiedlichen Geschlechts, Alters, Standes, und Wèurdens-Persohnen sich des Todes zu erinneren, aus dessen Lehr die Tugend zu èuben, und die Sèund zu meyden : erstlich in Kupfer entworffen, nachmahlen durch sittliche Erèortherung und Uberlegung unter Todten-Farben in Vorschein gebracht, dardurch zum Heyl der Seelen im Gemèuth des geneigten Lesers ein lebendige Forcht und embsige Vorsorg des Todes zu erwecken."</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102960/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/293990/full</schema:image><schema:name>Der Advokat - Totentanzdarstellung</schema:name><schema:dateCreated>1777</schema:dateCreated><schema:creator>Graf Franz Anton von Sporck, Friedrich Gabriel Mangold, Michael Heinrich Rentz</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Kupferstich aus dem Buch: "Die erwogene Eitelkeit aller Menschlichen Dinge."
Kopien der Wandbilder vom Ende des 17. Jahrhundert aus der Galerie des Hospitals zu Kukus. Die 1767 in Wien erschienene Ausgabe wurden auf Kosten des bekannten Mäzens der Barockzeit Grafn Anton von Sporck hergestellt. Die von Patricius verfassten Sprüche bestehen aus je vier Versen, die der Tod an den Menschen richtet.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102961/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191258/full</schema:image><schema:name>Richtschwert</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stahl, Eisen, Kupfer</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102988/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/293992/full</schema:image><schema:name>Karl Ludwig Sand´s Abführung zum Richtplatz</schema:name><schema:dateCreated>1820</schema:dateCreated><schema:creator>Karl Ludwig Sand</schema:creator><schema:artMedium>Kupferstich koloriert</schema:artMedium><schema:description>Karl Ludwig Sand (1795-1820) war ein radikaler deutscher Burschenschafter und der Mörder August von Kotzebues. Seine Ermordung gilt als einer der Auslöser für die Karlsbader Beschlüsse. Die Hinrichtung fand beim Heidelberger Tor in Mannheim statt.
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102997/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/321349/full</schema:image><schema:name>Hinrichtung am Rabenstein</schema:name><schema:dateCreated>spätes 18.-Mitte 19. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Clemens Kohl</schema:creator><schema:artMedium>Papier, Glas, Holz</schema:artMedium><schema:description>Nach einer Radierung von Clemens Kohl aus dem Jahr 1786. Ebenso veröffentlicht in "Die Rossau und das Fischerdörfchen am oberen Werd : Historisch-topographische Skizzen zur Schilderung der alten Vorstädte [...]" (1866) von Karl Hofbauer.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103127/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191159/full</schema:image><schema:name>Daumenschraube</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschnitten; Leder</schema:artMedium><schema:description>aufklappbar, mit Leder überzogen.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103131/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/294000/full</schema:image><schema:name>Freimann `s Tax 
</schema:name><schema:dateCreated>1738</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Zustammenstellung der Kosten eines Henkers für die Hinrichtung einer Person durch das Richtrad.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103134/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/248196/full</schema:image><schema:name>Serie chinesische Folter- und Verbrecherszenen</schema:name><schema:dateCreated>um 1900</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>1) Gefangenen werden die Fussknöchel zerquetscht
2) Gefesselt zur Schau gestellter Verbrecher
3) Gefesselter Verbrecher in Holzkäfig
4) An schweren Holzpflock gefesselter Verbrecher
5) Mit Halskette am Pflock gefesselter Verbrecher
6) In Halsblock gespannter Verbrecher
7) Gefesselter Beschuldigter vor den Gericht
8) Gefesselter Verbrecher wird zur Hinrichtung geführt 
9) Gefesselter Verbrecher wird zur Hinrichtung geführt 
10) Enthauptung eines knienden gefesselten Verbrechers
11) Folterung eines knienden Verbrechers 
12) Folterungsszene eines knienden Gefangenen 
13) Händen und Füßen aufgehangenen Verbrecher
14) Eskortierung eines gefesselten Verbrechers</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103144/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/324525/full</schema:image><schema:name>Bestrafung auf der Streckbank; aus "Serie chinesischer Folterszenen"</schema:name><schema:dateCreated>19. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Gouache</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103495/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/324527/full</schema:image><schema:name>Bestrafung am Pranger; aus "Serie chinesischer Folterszenen"</schema:name><schema:dateCreated>19. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Gouache</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103496/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/324529/full</schema:image><schema:name>Bestrafung im Holzkäfig; aus "Serie chinesischer Folterszenen"</schema:name><schema:dateCreated>19. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Gouache</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103497/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/324531/full</schema:image><schema:name>Bestrafung gefesselt am Block; aus "Serie chinesischer Folterszenen"</schema:name><schema:dateCreated>19. 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Jhdt.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Gouache</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103506/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/324549/full</schema:image><schema:name>Bestrafung durch Schwingen, aus "Serie chinesischer Folterszenen"</schema:name><schema:dateCreated>19. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Gouache</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103507/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/324551/full</schema:image><schema:name>Eskortierung einer gefesselten Person, aus "Serie chinesischer Folterszenen"</schema:name><schema:dateCreated>19. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Gouache</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103508/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/299565/full</schema:image><schema:name>Richter mit dem Stabe</schema:name><schema:dateCreated>um 1480</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Richter mit dem Stabe vor dem zwei rechtsuchende Bauern erscheinen.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103516/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/189555/full</schema:image><schema:name>Panthaidingbuch des Marktes Gars von 1403</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Abschrift des 18. Jahrhunderts aus dem Jahr 1403 - Jahr der Marktbestätigung von Gars am Kamp. In der Ausstellung aufgeschlagen war jene Seite, zur Brechung des Stabes. "Stabbrechen" - Siehe Heft II. Gerichtsbarkeit.
 In dem Buch findet sich der Vermerk: "wan der dritte tag herbei, zeit und stund dass erschöpfte urtel volzogen werden soll, so solle richter und rath auf offentlichen blaz bei dem branger die session halten, den dätter lassen fürbringen, ihme sein die von der lantgerichtsobrigkeit uberschickte vorkente thatten und erschöpften urtel durch den geschwornen marktschreiber (welchen sie allezeit in sitzenden gericht haben sollen) von wort zu wort ablesen lassen, über dass der prozess wie gebräuchig ferner mit brechung des stabs, so durch den marktrichter beschechen solle und andern notwendigkeiten, dass der thäter dem freimann (ihme seine recht zu thuen) übergeben werte, ergehen solle."</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103521/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/294941/full</schema:image><schema:name>Übereinkommen zwischen Heinrich vom Hallprucker und Gebhard dem Trauner sich gegenseitig in ihrem Besitz nicht zu stören.</schema:name><schema:dateCreated>19.6.1325</schema:dateCreated><schema:artMedium>Pergament</schema:artMedium><schema:description>Derartige Veträge bildeten oftmals den Abschluss von Fehden. Siegel fehlt.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103529/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/297932/full</schema:image><schema:name>Schlesischer allgemeiner Landfrieden</schema:name><schema:dateCreated>16. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103530/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/174694/full</schema:image><schema:name>Der Schwabenspiegel</schema:name><schema:dateCreated>1402</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier, Leder, Metall</schema:artMedium><schema:description>Original Schwabenspiegel zwischen 1268 und 1272, Abschrift von 1402. 
Der Schwabenspiegel hat Land- und Lehensrecht zum Inhalt. Er steht stellvertretend für die zahllosen privaten Rechtsaufzeichnungen des Mittelalters, die aus dem Wunsch nach allgemeiner Rechtskenntnis und Rechtssicherheit heraus geschaffen wurden. Entstanden ist der Schwabenspiegel zwischen 1268 und 1272 in einem der Regensburger Bettelordenklöster. Mit mehr als 400 überlieferten Handschriften ist er eines jener Rechtsbücher, die in Süddeutschland bis ins 15. Jahrhunderts oft kopiert wurden. 
Original Holzdeckelband mit Schweinslederbezug und acht Metallbuckeln. Die am Ende 1402 datierte Handschrift des schwäbischen Landrechts füllt Blatt 1-87. Blatt 87-94 enthälte ein deutsches Liebesgedicht von der Untreue einer Frau, anonym, um die 930 Verse, zweispaltig geschrieben. Blatt 95 ff. findet sich des Erzbischofs Burckhart von Salzburg "Ordnungsprieff Salczpurg und zu Sladnung der perkch-werich Aufslag und Rechtenn" 1463.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103532/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232934/full</schema:image><schema:name>Die Goldene Bulle</schema:name><schema:dateCreated>15. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Kaiser Karl IV.</schema:creator><schema:artMedium>Papier, Pergament</schema:artMedium><schema:description>Frühe Abschrift der Goldenen Bulle Kaiser Karls IV. Rot rubriziert, späterer Halblederband. Frühe Niederschrift dieses berühmten Gesetzes. 
Die 1356 in Nürnberg und Metz verkündete Gesetzessammlung, erhielt ihren Namen von dem Goldenen Siegel, das die sieben erhaltenen Originale tragen. Die Goldene Bulle ist in Latein verfasst, bildete einen zentralen Baustein der Reichsverfassung des Heiligen Römischen Reichs und war bis zum Ende 1806 gültig. Sie regelte die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Wahl eines römisch-deutschen Königs und Kaisers.
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103533/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/299567/full</schema:image><schema:name>Der Notarius</schema:name><schema:dateCreated>1699</schema:dateCreated><schema:creator>Christoph Weigel</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Kupferstich aus "Abraham a Sancta Clara" bzw. "Etwas für Alle, das ist: Eine kurtze Beschreibung allerley Stands-Ambts- Und Gewerbs Personen, Mit beygedruckter Sittlichen Lehre und Biblischen Concepten" (1699). Darunter sechs Verszeilen.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103541/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/301685/full</schema:image><schema:name>Bildnis des heiligen Petrus Canisius</schema:name><schema:dateCreated>1782</schema:dateCreated><schema:creator>Heiliger Petrus Canisius, Ludwig Heitland, Jan Sadler</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Bildnis des ersten deutschen Jesuiten. Er gründete das erste deutsche Ordenshaus in Köln, sowie zahlreiche Jesuitenkollegien, so in Wien, Prag, Ingolstadt, München, Innsbruck oder Hall. Viel gebraucht wurde sein 1555 erschienener Katechismus "Summa doctrinae Christianae". 1864 wurde er selig, 1925 durch den Papst Pius XI. heilig gesprochen.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103565/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/301686/full</schema:image><schema:name>Das Rasp- oder Zucht-Haus. Insassen beim Holzsägen.</schema:name><schema:dateCreated>1699</schema:dateCreated><schema:creator>Christoph Weigel, Johann Ulrich Megerle Abraham a Sancta Clara</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Kupferstich aus dem Buch "Etwas für Alle, das ist: Eine kurtze Beschreibung allerley Stands-Ambts- Und Gewerbs Personen, Mit beygedruckter Sittlichen Lehre und Biblischen Concepten" (1699). Der Text im Buch ist einer Erklärung für die Notwendigkeit von Zuchthäusern und dessen positiver Einfluss auf die persönliche menschliche Entwicklung, die durch Faulheit verhindert wird. Gerade schwere körperliche Arbeit, wie zum Beispiel das Sägen von Holz, wurde als Mittel gegen die Faulheit eingesetzt.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103566/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/294015/full</schema:image><schema:name>Der Räuberhauptmann Sándor Rózsa in schweren Fußfesseln in seiner Haft auf Kufstein</schema:name><schema:dateCreated>19. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Sandor Rosza</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Rózsa Sándor war ein ungarischer Räuberhauptmann. Anfänglich war er Hirte im ungarischen Alföld. 1836 wurde er wegen Diebstahls zum ersten Mal zu einer Freiheitsstrafe verurteilt, floh aber aus dem Gefängnis und organisierte eine Räuberbande, die sich in der Puszta aufhielt. 
Während der Revolution von 1848/49 kämpfte er, von der ungarischen Regierung amnestiert, als Kommandant eines Freikorps, das aber später wegen Plünderungen aufgelöst wurde. Nach der Niederlage nahm er sein Räuberleben wieder auf. 1857 wurde er festgenommen und zu einer lebenslänglichen Gefängnisstrafeverurteilt. 1868 amnestiert, setzte er seine Raubzüge weiter fort, bis er im Rahmen einer großen Polizeiaktion in Szegedin verhaftet werden konnte. 1872 neuerlich zu lebenslänglicher Haft verurteilt, starb er im Gefängnis.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103570/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/294017/full</schema:image><schema:name>Ansicht der Festung Kufstein</schema:name><schema:dateCreated>1649</schema:dateCreated><schema:creator>Matthäus Merian</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103571/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/294021/full</schema:image><schema:name>Überlieferungsverordnung für Schwerverbrecher auf den Schlossberg nach Graz</schema:name><schema:dateCreated>8.11.1784</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Kaiserlicher Erlass. "Verordnung von dem k. k. Inner- und Oberösterreichischen Appellations-Gericht" betreffend die Überführung von Schwerstverbrechern nach Graz in die Festung am Schlossberg. 
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103574/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/266681/full</schema:image><schema:name>Nachricht zum Tode des Freiherr von Trenck von einem Brünner Kapuziner</schema:name><schema:dateCreated>1749</schema:dateCreated><schema:creator>Franz Freiherr von Trenck</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Franz Freiherr von Trenck (1711-1749) ging als streitbare Person und Befehlshaber in die Geschichte ein. Bevor ihm 1740 im österreichischen Erbfolgekrieg von Maria Theresia die Erlaubnis der Führung einer Armee von Panduren übertragen wurde, war er Offizier in der ungarischen und russischen Armee. Im Erbfolgekrieg konnte er mit seinem Heer große Erfolge feiern, wurde jedoch gleichzeitig von verschiedenen Seiten für Gräueltaten an Zivilisten, seinen eigenen Soldaten, weitreichenden strategischen Fehlern und der Plünderung von religiösen Einrichtungen beschuldigt. Nach einer öffentlichen Eskapade gegenüber einem Denuzianten, insistieren verschiedene Personen für eine Wiederaufnahme des zuvor beendeten Strafprozess gegenüber Trenck. Am Ende des Strafprozesses wurde Trenck zum Tode verurteilt und von Maria Theresia 1748 zu lebenslanger Haft auf der Burg Spielberg in Brünn begnadigt. Ein Jahr darauf verstarb Trenck und wurde in der Kapuzinergruf in Brünn beigesetzt, wo heute noch sein Grab besucht werden kann. 
Der Text zum Tode des Freiherrn aus der Feder eines Kapuziners schildert die letzten Tage Trencks und gibt Einblick in sein Testament, das Trenck in Brünn verfasste.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103576/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/294023/full</schema:image><schema:name>Eigenhändiger Brief Silvio Pellicos aus seiner Kerkerhaft ("dalla mia cella")
</schema:name><schema:dateCreated>1820</schema:dateCreated><schema:creator>Silvio Pellico</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Silvio Pellico wurde 1830 aus der Kerkerhaft auf dem Spielberg begnadigt.
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103578/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/294025/full</schema:image><schema:name>Porträt Franz Freiherr von Trenck</schema:name><schema:dateCreated>1746-1749</schema:dateCreated><schema:creator>Franz Freiherr von Trenck, Johann Ernst Mansfeld</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Franz Freiherr von Trenck (1711-1749) ging als streitbare Person und Befehlshaber in die Geschichte ein. Bevor ihm 1740 im österreichischen Erbfolgekrieg von Maria Theresia die Erlaubnis der Führung einer Armee von Panduren übertragen wurde, war er Offizier in der ungarischen und russischen Armee. Im Erbfolgekrieg konnte er mit seinem Heer große Erfolge feiern, wurde jedoch gleichzeitig von verschiedenen Seiten für Gräueltaten an Zivilisten, seinen eigenen Soldaten, weitreichenden strategischen Fehlern und der Plünderung von religiösen Einrichtungen beschuldigt. Nach einer öffentlichen Eskapade gegenüber einem Denuzianten, insistieren verschiedene Personen für eine Wiederaufnahme des zuvor beendeten Strafprozess gegenüber Trenck. Am Ende des Strafprozesses wurde Trenck zum Tode verurteilt und von Maria Theresia 1748 zu lebenslanger Haft auf der Burg Spielberg in Brünn begnadigt. Ein Jahr darauf verstarb Trenck und wurde in der Kapuzinergruf in Brünn beigesetzt, wo heute noch sein Grab besucht werden kann.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103580/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/13444/full</schema:image><schema:name>Silvio Pellico</schema:name><schema:dateCreated>Mitte 19. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Silvio Pellico, Cäcilie Brand, A. Kneisel</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>War ein italienischer Dichter und Freiheitskämpfer, der eine Haft in der Festung Spielberg bei Brünn verbüßte. 
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103581/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/298746/full</schema:image><schema:name>Urteil über italienische Freiheitskämpfer</schema:name><schema:dateCreated>21.1.1824</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Papierarbeiten</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103584/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>