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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/188338/full</schema:image><schema:name>Kaiser Karl VI. über die Verurteilung zur Galeerenstrafe auf genuesischen Schiffen oder zur Arbeit in den ungarischen Bergwerken</schema:name><schema:dateCreated>10.11.1728</schema:dateCreated><schema:creator>Kaiser Karl VI.</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102636/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/299560/full</schema:image><schema:name>"Gedanken bey der vollzogenen Hinrichtung eines Verbreches zu Mödling"</schema:name><schema:dateCreated>spätes 18.-frühes 19. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102845/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/189555/full</schema:image><schema:name>Panthaidingbuch des Marktes Gars von 1403</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Abschrift des 18. Jahrhunderts aus dem Jahr 1403 - Jahr der Marktbestätigung von Gars am Kamp. In der Ausstellung aufgeschlagen war jene Seite, zur Brechung des Stabes. "Stabbrechen" - Siehe Heft II. Gerichtsbarkeit.
 In dem Buch findet sich der Vermerk: "wan der dritte tag herbei, zeit und stund dass erschöpfte urtel volzogen werden soll, so solle richter und rath auf offentlichen blaz bei dem branger die session halten, den dätter lassen fürbringen, ihme sein die von der lantgerichtsobrigkeit uberschickte vorkente thatten und erschöpften urtel durch den geschwornen marktschreiber (welchen sie allezeit in sitzenden gericht haben sollen) von wort zu wort ablesen lassen, über dass der prozess wie gebräuchig ferner mit brechung des stabs, so durch den marktrichter beschechen solle und andern notwendigkeiten, dass der thäter dem freimann (ihme seine recht zu thuen) übergeben werte, ergehen solle."</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103521/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/294941/full</schema:image><schema:name>Übereinkommen zwischen Heinrich vom Hallprucker und Gebhard dem Trauner sich gegenseitig in ihrem Besitz nicht zu stören.</schema:name><schema:dateCreated>19.6.1325</schema:dateCreated><schema:artMedium>Pergament</schema:artMedium><schema:description>Derartige Veträge bildeten oftmals den Abschluss von Fehden. Siegel fehlt.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103529/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/297932/full</schema:image><schema:name>Schlesischer allgemeiner Landfrieden</schema:name><schema:dateCreated>16. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103530/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/174694/full</schema:image><schema:name>Der Schwabenspiegel</schema:name><schema:dateCreated>1402</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier, Leder, Metall</schema:artMedium><schema:description>Original Schwabenspiegel zwischen 1268 und 1272, Abschrift von 1402. 
Der Schwabenspiegel hat Land- und Lehensrecht zum Inhalt. Er steht stellvertretend für die zahllosen privaten Rechtsaufzeichnungen des Mittelalters, die aus dem Wunsch nach allgemeiner Rechtskenntnis und Rechtssicherheit heraus geschaffen wurden. Entstanden ist der Schwabenspiegel zwischen 1268 und 1272 in einem der Regensburger Bettelordenklöster. Mit mehr als 400 überlieferten Handschriften ist er eines jener Rechtsbücher, die in Süddeutschland bis ins 15. Jahrhunderts oft kopiert wurden. 
Original Holzdeckelband mit Schweinslederbezug und acht Metallbuckeln. Die am Ende 1402 datierte Handschrift des schwäbischen Landrechts füllt Blatt 1-87. Blatt 87-94 enthälte ein deutsches Liebesgedicht von der Untreue einer Frau, anonym, um die 930 Verse, zweispaltig geschrieben. Blatt 95 ff. findet sich des Erzbischofs Burckhart von Salzburg "Ordnungsprieff Salczpurg und zu Sladnung der perkch-werich Aufslag und Rechtenn" 1463.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103532/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232934/full</schema:image><schema:name>Die Goldene Bulle</schema:name><schema:dateCreated>15. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Kaiser Karl IV.</schema:creator><schema:artMedium>Papier, Pergament</schema:artMedium><schema:description>Frühe Abschrift der Goldenen Bulle Kaiser Karls IV. Rot rubriziert, späterer Halblederband. Frühe Niederschrift dieses berühmten Gesetzes. 
Die 1356 in Nürnberg und Metz verkündete Gesetzessammlung, erhielt ihren Namen von dem Goldenen Siegel, das die sieben erhaltenen Originale tragen. Die Goldene Bulle ist in Latein verfasst, bildete einen zentralen Baustein der Reichsverfassung des Heiligen Römischen Reichs und war bis zum Ende 1806 gültig. Sie regelte die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Wahl eines römisch-deutschen Königs und Kaisers.
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103533/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/294021/full</schema:image><schema:name>Überlieferungsverordnung für Schwerverbrecher auf den Schlossberg nach Graz</schema:name><schema:dateCreated>8.11.1784</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Kaiserlicher Erlass. "Verordnung von dem k. k. Inner- und Oberösterreichischen Appellations-Gericht" betreffend die Überführung von Schwerstverbrechern nach Graz in die Festung am Schlossberg. 
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103574/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/266681/full</schema:image><schema:name>Nachricht zum Tode des Freiherr von Trenck von einem Brünner Kapuziner</schema:name><schema:dateCreated>1749</schema:dateCreated><schema:creator>Franz Freiherr von Trenck</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Franz Freiherr von Trenck (1711-1749) ging als streitbare Person und Befehlshaber in die Geschichte ein. Bevor ihm 1740 im österreichischen Erbfolgekrieg von Maria Theresia die Erlaubnis der Führung einer Armee von Panduren übertragen wurde, war er Offizier in der ungarischen und russischen Armee. Im Erbfolgekrieg konnte er mit seinem Heer große Erfolge feiern, wurde jedoch gleichzeitig von verschiedenen Seiten für Gräueltaten an Zivilisten, seinen eigenen Soldaten, weitreichenden strategischen Fehlern und der Plünderung von religiösen Einrichtungen beschuldigt. Nach einer öffentlichen Eskapade gegenüber einem Denuzianten, insistieren verschiedene Personen für eine Wiederaufnahme des zuvor beendeten Strafprozess gegenüber Trenck. Am Ende des Strafprozesses wurde Trenck zum Tode verurteilt und von Maria Theresia 1748 zu lebenslanger Haft auf der Burg Spielberg in Brünn begnadigt. Ein Jahr darauf verstarb Trenck und wurde in der Kapuzinergruf in Brünn beigesetzt, wo heute noch sein Grab besucht werden kann. 
Der Text zum Tode des Freiherrn aus der Feder eines Kapuziners schildert die letzten Tage Trencks und gibt Einblick in sein Testament, das Trenck in Brünn verfasste.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103576/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/294023/full</schema:image><schema:name>Eigenhändiger Brief Silvio Pellicos aus seiner Kerkerhaft ("dalla mia cella")
</schema:name><schema:dateCreated>1820</schema:dateCreated><schema:creator>Silvio Pellico</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Silvio Pellico wurde 1830 aus der Kerkerhaft auf dem Spielberg begnadigt.
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103578/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/289974/full</schema:image><schema:name>"Einleitung zum Peinlichen Proceß : Darinnen Wie sich der Richter bey vornehmender Untersuchung und Inquisition in Peinlichen Sachen [...] verhalten müsse [...]; Nebst Einem Anhang Von der Arth, die Acten und Registraturen in Peinlichen Sachen zu verfertigen, auch die Acten zu excerpiren, und in Gerichten zu referiren [...] [3. Auflage]</schema:name><schema:dateCreated>1711</schema:dateCreated><schema:creator>Jacob Friedrich Ludovici</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Nebst einem Anhang über das Mecklenburgische Instrument. Beigegeben zwei Abbildungen dieses Folterwerkzeuges in Holzschnitt und eine Beschreibung: "Der Inquist muss sich im Gefängnis (denn daselbst nicht aber in der Marterkammer wird es appliciert) auf die Erde niedersetzen und beyde große Zehen durch die Löcher aa, Beyde Daumen aber durch die Löcher bb stecken, darauf wird die Schraube c zugeschraubt, soweit, dass die daumen und Zehen aus den Löchern nicht zurückgezogen werden können. Alsdann wird der Vorwurff d durch die Schraubenflügel eee gesteckt und ein Schloß davor gehängt, damit die Schraube nicht eher wieder aufgeschraubt werden könne, als bis man es nötig befindet. Der Inquist wird dadurch in solche krumme Positur gebracht, wie einer, der beyde Füße zugleich in die Hände bringet und wenn er eine Vierthel-Stunde also gesessen, empfindet er einen unerträglichen Schmertz"

</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103587/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/298748/full</schema:image><schema:name>Gutachtenansuchung über die Frage der Folter</schema:name><schema:dateCreated>3.8.1773</schema:dateCreated><schema:creator>Ferdinand Joseph von Leber, Johann Wöger, Franz Sachs</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Schreiben der niederösterreichischen Regierung vom 3.8.1773 an die medizinsiche Fakultät der Universität Wien um ein Gutachten über die Frage der Anwendung der Folter anlässlich des Falles Franz Sachs; unter Hinweis auf die ablehnende Haltung des Chirurgieprofessors Ferdinand Leber und des Stadtrates Wöger.

Schreiben im Wortlaut abgedruckt im Artikel: "Zur Aufhebung der Folter in Österreich" von Hans Liebl im Jahrbuch für Landeskunde von NÖ, neue Folge 29., 1944/1948.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103588/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/266684/full</schema:image><schema:name>Kriminalakt, Landgericht Ortenburg, Peinliche Befragung des Jakob Faschaunigg wegen unterschiedlicher begangener Verbrechen,1647.</schema:name><schema:dateCreated>1647</schema:dateCreated><schema:creator>Jakob Faschaunig</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103600/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/298752/full</schema:image><schema:name>Trautmannsdorfer Hexenprozess</schema:name><schema:dateCreated>1679 - 1697</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Akt 1679/81, 1685/97 aus Trautmannsdorf, Steiermark

Landesgerichtsprotokoll der gräflichen Trauttmannsdorffschen Herrschaft und Landesgerichtshoheit in Trauttmannsdorf bei Gleichenberg 1679-1681 und 1685-1697. Die Akten enthalten die 37 in der Literatur unter dem Namen "Trauttmansdorffer Hexenprozess" bekannt gewordenen Hexenprozesse, die nebst dem "Feldbacher Prozess" (1673-1675) zu den größten und schauerlichsten Hexenprozessen der Steiermark gehörten.
Das vorliegende Protokoll enthält die Abschrift der verschollenen Originalurteile und ist von verschiedenen Händen geschrieben. Die Namen der gräflichen Gerichtsverwalter sind meist am Schluss des Jahres angegeben, bei vielen Protokollen fehlt der Name. Folgende Namen von Gerichtsverwaltern sind vorhanden. 
Joh. Schmidt (Pfleger und Landgerichtsverwalter bis z.J. 1681), Jac. Summer (Sommer) (von 1685-1690); Schimkho Gott. Jerem Pistor "kaiserl. Paanrichter". Oft werden die Namen der Beisitzer aufgezählt. Am Anfang, S. 3-6 ein "Verzächnus Der Dörfer, deren Richter so in daz Marckhtl Jahrlichen zur Pandaytung den Ersten tag Nach Martini erscheinen müszen." (36 Ortsnamen). Außerdem enthält das Protokoll zahlreiche Straffälle, die der gräfliche Gerichtsverwalter mit seinen Beisitzern während des oberwähnten Zeitraumes abhandelte. Im Ganzen eine Sammlung von mannigfachen Strafprozessen: kleinere Diebstähle, Ehrstreitigkeiten, Aburteilung durchwandernder Landstreicher, Deserteure, zahlreiche Todesurteile mit verschärften Hinrichtungsarten. Bemerkenswert ist, dass eine Anzahl der Verurteilungen durch den Grafen, selbst gefällt wurden - ein Fall, der nicht häufig vorkommt, da die Gerichtsherren die Urteilsfällung fast ausschließlich dem Landesgerichtsverwalter überließen.
Joseph von Hammer-Purgstall hat in seinem Buch "Die Gallerinn auf der Riegersburg. Historischer Roman mit Urkunden." (1845, III. Teil) Teile der im Schriftstück protokollierten Hexenprozesse wortwörtlich abgedruckt. 
Von der Hand eines Vorbesitzers mit Bleistift paginiert 1-8. 15-236. Einband fehlt. Am Anfang einige Blätter unbedeutend beschädigt, ebenso das letzte Blatt. 

</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103637/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/294034/full</schema:image><schema:name>Betreffend der Brandmarkung von Verbrechern, bezugnehmend auf das Einbrennen</schema:name><schema:dateCreated>29.5.1783</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103646/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/294967/full</schema:image><schema:name>Magische Handschrift zur Anleitung der Schatzgräberei</schema:name><schema:dateCreated>1811</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Auf der unteren Hälfte der letzten Seite folgender handschriftlicher Vermerk: "Dieses Buch wurde von mir beim Ordnen der Schriften auf dem Schlosse zu Elbogen 1860 gefunden. Es stammt aus einer Kriminaluntersuchung vom Jahre 1811 und wurde zwei Halunken abgenommen, die in Permesgrünn ein Weib durch Schatzgraben arg betrogen hatten." 17 Seiten.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103655/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/294056/full</schema:image><schema:name>Freymannstaxordnung</schema:name><schema:dateCreated>7.6.1773</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Diese Taxordnung erschien drei Jahre vor der Aufhebung der Folter in Österreich, demnach zu einer Zeit, woch auch bereits die Abschaffung der Todesstrafe in ernste Erwägung gezogen wurde. Sie enthält die Vergütungsbeträge für nicht weniger als 95 verschiedenen Verrichtungen des Henkers.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103680/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/298759/full</schema:image><schema:name>"NORMA, Nach welcher, auf Ihrer Kaiserl. Königl. Apostol. Majest. Allerhöchst= eigenen Befehl, sich von nun an für das künftige bey gesammten Dero Trupen gegen dem gemeinen Mann betragen, und mit denen Bestrafungen fürgegangen werden solle."</schema:name><schema:dateCreated>1763</schema:dateCreated><schema:creator>Maria Theresia von Österreich</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/104152/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/299573/full</schema:image><schema:name>Christian Thomasius</schema:name><schema:dateCreated>1704</schema:dateCreated><schema:creator>Christian Thomasius, Peter Schenk der Ältere</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Christian Thomasius war ein deutscher Aufklärer und Philosoph. Aufgrund seiner fortschrittlichen und aufklärerischen Haltung wurde Thomasius aus Leipzig vertrieben und ging daraufhin nach Halle. In Halle gab er durch seine Vorlesungen in der "Ritter-Akademie" einen wesentlichen Anstoß zur Gründung der Universität im Jahre 1694, wo er Professor für Rechtswissenschaften und Direktor wurde.
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/104167/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/266710/full</schema:image><schema:name>Extract und gründlicher Bericht oder Beschreibung der Prophezey des hochberühmten Doct: Philippi Theophrasti Paracelsi anno 1546</schema:name><schema:dateCreated>19. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Theophrastus Bombast von Hohenheim genannt Paracelsus</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Abschrift des Extractes "Propheceiung Doc Philippi Theophrasti Paracelsi Anno 1546. Vom Lawen Auß Mitternacht"</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/104197/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/294064/full</schema:image><schema:name>"Alphabetisches Register des Anton Edlen von Födransperg über dessen praktische Beobachtungen der allgemeinen Gerichtsordnung."</schema:name><schema:dateCreated>1789</schema:dateCreated><schema:creator>Anton Edler von Födransperg, Franz Christian Zierch, Wien</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/104357/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/298761/full</schema:image><schema:name>"INSTRUCTION zur Theresianisch-peinlichen Gerichtsordnung, für alle Teutsch-erbländische Hals= und Landgerichten, und überhaupt für alle Criminal-Richtere"</schema:name><schema:dateCreated>1768</schema:dateCreated><schema:creator>Maria Theresia von Österreich</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/104400/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/294065/full</schema:image><schema:name>Römischen Kayserl. May. Ferdinandi II. unsers aller Gnädigsten Herrn/ allergnädigsten Anordnung und Befehl/ die Abschaffung deß Uncatholischen Exercitii, und der Predicanten zu Augspurg/ Montag den 30. Iulii 1629. abgelauffen [...]</schema:name><schema:dateCreated>1629</schema:dateCreated><schema:creator>Kaiser Ferdinand  II.</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/104897/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/294970/full</schema:image><schema:name>"Tabelle II. Uiber die schweren Polizey=Uibertretungen und ihre Strafen, nach Ausmaß der Strenge und Dauer."</schema:name><schema:dateCreated>frühes 19. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Johann Thomas von Trattner</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/104969/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/299575/full</schema:image><schema:name>Astra inclinant, sed non necessitant</schema:name><schema:dateCreated>1558</schema:dateCreated><schema:artMedium>Pergamentumschlag, Papier</schema:artMedium><schema:description>Geschriebenes Horoskop eines deutschen Astrologen aus dem Jahr 1558, berechnet für eine nicht genannte Person, die 1517 am Tag Willibalds (7. Juli) geboren ist. 
Seltenes Dokument, da solche Horoskope in der Frühen Neuzeit zwar üblich waren, jedoch selten überliefert sind. Laut Angabe am Ende handelt es sich um den ersten Teil des Horoskopes, der generelle Aussagen und Vor-Aussagen trifft für: Gemüt und Charaktereigenschaften, Glück und Unglück, Reichtum, Krankheiten, Schwiegereltern, Geschwister, Hausgesinde, Ehestand, Kinder, Freunde und Feinde, Reisen, gute und schlechte Orte, Farben oder Edelsteine.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/104970/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/294070/full</schema:image><schema:name>"Anweisung für den den Criminalarrestanten beyzugebenden Religionslehrer"</schema:name><schema:dateCreated>um 1800</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/105057/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/189542/full</schema:image><schema:name>Exekutionsprotokoll der Wiener Totenbruderschaft</schema:name><schema:dateCreated>1702 - 1773</schema:dateCreated><schema:artMedium>Buch, Ledereinband</schema:artMedium><schema:description>Beschreibung: Exekutionsprotokoll der Wiener Totenbruderschaft ab 1702 bis zur Auflösung ca. um 1773, Lederband. 
Totenbruderschaft, eine 1638 von Kaiserin-Witwe Eleonore (nach Ferdinand II.) gestiftete und vom Papst, dem Wiener Bischof und Ferdinand III. bestätigte Vereinigung zur Bestattung Hingerichteter und zum Beten für deren Seelenheil, die ihren Sitz in der Georgskapelle (Augustinerkirche) hatte. Die Mitglieder, zu denen viele Adelige zählten, waren während des Wegs zwischen den Hinrichtungsstätten und dem Begräbnisort vermummt. Sie trugen schwarze Kapuzenmäntel mit dem Bruderschaftszeichen (Totenkopf mit zwei gekreuzten Knochen). 
Begräbnisstätte war ein bereits 1571 angelegter Friedhof (nachmals Wieden CNummer 29-41; 4, Karlsgasse 1-10, Karlsplatz 11-12, Argentinierstraße 2-6, Paniglgasse 2-12), der der Stephanskirche, ab 1640 jedoch dem Bürgerspital unterstand und nachmals Armensünder-Gottesacker genannt wurde. Die 1638 errichtete Friedhofkapelle (Augustinkapelle [4]) wurde nach Zerstörung durch die Türken (1683) 1701 vergrößert wiederhergestellt. Am 30. Juni 1783 hob Joseph II. die Totenbruderschaft auf, die Friedhofkapelle wurde abgebrochen und der Friedhof gesperrt. Das Areal wurde 1792 an das General-Militärkommando verpachtet, 1807 versteigert, parzelliert und verbaut. 
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/105084/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/290012/full</schema:image><schema:name>Segensbrief zur Abwehr des Teufels mit Zauberformeln</schema:name><schema:dateCreated>ca. 18. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier, Tinte</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/105140/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/248407/full</schema:image><schema:name>Segensformel aus dem Amt Dierdorf im Westerwald - aus der Zeit der Hexenprozesse</schema:name><schema:dateCreated>um 1628</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Dokument aus der Zeit der Hexenprozesse in Dierdorf im Westerwald. 
Dazugehörige Denunziationsliste unter RG-1347 inventarisiert.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/105141/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/303275/full</schema:image><schema:name>Denunziationsliste aus dem Amt Dierdorf im Westerwald - anlässlich der dort stattgefundenen Hexenprozesse aufgenommen</schema:name><schema:dateCreated>um 1628</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Dokument aus der Zeit der Hexenprozesse in Dierdorf im Westerwald. 
Dazugehörige Segensformel unter RG-1346 inventarisiert.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/105162/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/294093/full</schema:image><schema:name>Zugrobot der Herrschaft Asparn an der Zaya</schema:name><schema:dateCreated>vor 1851</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Kompletter Bogen mit 22 "Scheinen" Ein halber Tag ZUGROBOT mit nicht ausgefüllter Jahreszahl 18.. (vor 1851). Zugrobot war die übliche Bezeichnung für Fronarbeit, die mit den eigenen Tieren und Geräten von der untertänigen Bauernschaft persönlich geleistet werden musste. 
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/105223/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/294101/full</schema:image><schema:name>"Darstellung der That und Urtheil über den durch Michael Z. und Josef W. an dem Getreidehändler Anton Greitbauer am 6. Juni 1860 verübten meuchlerischen Raubmord. [...] Leoben am 14. Februar 1861."</schema:name><schema:dateCreated>14.2.1861</schema:dateCreated><schema:creator>Anton Veith</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Beschreibung der Tat mit anschließendem Urteil.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/105644/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/312108/full</schema:image><schema:name>Personenbeschreibungen und Kundmachung -  "Wien am 29. September 1849. Von der k.k. Stadthauptmannschaft"</schema:name><schema:dateCreated>29.9.1849</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/109534/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/301736/full</schema:image><schema:name>Verordnung der Kaiserin Maria Theresia, die von den Kayserl. Königlichen Troupen in die Chur-Pfältzischen Landschafften übergelaufenen Deserteure betreffend: Wienn den 1. Julii 1753</schema:name><schema:dateCreated>1.7.1753</schema:dateCreated><schema:creator>Maria Theresia von Österreich</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/111789/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/301737/full</schema:image><schema:name>Verschärftes Generale und Patent d. d. 22. Febr. 1751. die Deserteurs-Verheeler, Forthelf- und Unterschleif-Geber, und deren Straffen betreffend  - Deserteurspatent</schema:name><schema:dateCreated>22.2.1751</schema:dateCreated><schema:creator>Maria Theresia von Österreich</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/111790/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/301738/full</schema:image><schema:name>"CIRCULARE Von der königl. Landesregierung um Erzherzogthume Oesterreicht unter der Enns." Ausweitung der Wiener Polizeiordnung vom 1. November 1791 auf die Vorstadt - in Bezug auf geringfügige Gerichtssachen "Wien den 26ten Hornung 1792. Wenzel Graf Sauer von un dzu Ankenstein, k.k. n.ö. Regierungspräsident. Joseph Anton Paradis."</schema:name><schema:dateCreated>26.2.1792</schema:dateCreated><schema:creator>Graf Wenzel Sauer von und zu Ankenstein</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/111791/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/301740/full</schema:image><schema:name>"Kurrende an sämmtliche Distrikts=Kommissariate des Traunkreises. Instruirung der Hausierpassgesuche und Ertheilung der Erneuerungs=Zertifikate. [...] Steyr am 8. Juli 1845. Johann Ritter v. Dornfeld, des kaiserl. österr. Leopolds=Ordens Ritter, Sr. kais. kön. Majestät wirklicher Regierungsrath und Kreishauptmann. Vom k.k. Traunkreisamte. Ludwig Steger, k.k. Kreissekretär."</schema:name><schema:dateCreated>8.7.1845</schema:dateCreated><schema:creator>Johann Ritter von Dornfeld</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/111792/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/301742/full</schema:image><schema:name>"Kurrende an sämmtliche Distrikts-Kommissariate des Traunkreises: Hausirer aus andern Provinzen haben sich in Ansehung der Passerneuerungsgesuche unmittelbar an ihre Bezirksbehörden zu wenden. [...] Steyr am 21. November 1845. Johann Ritter v. Dornfeld, des kaiserl. österr. Leopolds=Ordens Ritter, Sr. kais. kön. Majestät wirklicher Regierungsrath und Kreishauptmann. Vom k.k. Traunkreisamte. Ludwig Steger, k.k. Kreis=Sekretär."</schema:name><schema:dateCreated>21.11.1845</schema:dateCreated><schema:creator>Johann Ritter von Dornfeld</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/111793/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/301743/full</schema:image><schema:name>"CIRCULARE des k.k. Appellationsgerichts in dem Erzherzogthume Oesterreich unter und ob der Enns, dann in dem Herzogthume Salzburg und Fürstenthume Berchtolgsgaden [...] nachdem sowohl die königl. italienische Behörde, als das Tribunal de Commerce zu Brüssel den hierländigen, durch gehörige Requisition erlassenen Urtheilen die Execution zu leisten sich weigern, und die Partey, welche ein hierländiges Urtheil bewirkt hat, auf ein neues Verfahren dortlandes bey der betreffenden Personalinstanz anweisen [...] Wien den 10. März 1809. Jakob Freyh. v. Wöber. Anton Ritter v. Ebenfeld. Joseph Edler v. Haan."</schema:name><schema:dateCreated>10.3.1809</schema:dateCreated><schema:creator>Freiherr Jakob von Wöber, Ritter Anton von Ebenfeld, Joseph Edler von Haan</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/111794/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/301744/full</schema:image><schema:name>"Nachricht. Durch eine bereits unterm 23ten November 1782 erlassene gedruckte Nachricht ist kundgemacht worden, daß den öffentlich in Eisen arbeitendne Züchtlingen sowohl inn= als vor der Stadt das betteln bey widrigen Falls erfolgender Bestrafung allgemein verbotehn sey [...] Wornach sich also Jedermann gehorsamst zu achten, und vor Schaden zu hüten wissen wird. Wien, den 10ten Juny 1786."</schema:name><schema:dateCreated>10.6.1786</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/111795/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/301746/full</schema:image><schema:name>"Öffentlicher Ruf. Es sind zwar Hindannhaltung des ungestümmen öffentlichen Bettelns in den Kirchen, Gassen und Häusern sowohl, als auch wegen schuldiger Achtung der zu Einbringung dieser Bettler [...] und wider die Uebertretter eines, son andern die geschärfeste Bestrafungen anzukehren verordnet worden [...] Wien den 16 Aprilis 1769."</schema:name><schema:dateCreated>16.4.1769</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/111796/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/10057/full</schema:image><schema:name>Der Richterlich Klagspiegel</schema:name><schema:dateCreated>1533</schema:dateCreated><schema:creator>Sebastian Brandt, Conrad Heyden, Johannes Albrecht</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Original um 1436, Druck 16. Jahrhundert</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/113297/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9727/full</schema:image><schema:name>Steckbrief der Herrschaft Süßenbrunn betreffend den entwichenen Knecht Michael Kopratsch</schema:name><schema:dateCreated>1830</schema:dateCreated><schema:creator>Carl von Hartenfels</schema:creator><schema:artMedium>Flugblattdruck</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/114232/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/313163/full</schema:image><schema:name>„Todesurtheil, welches von dem Magistrate der kaiserl. königl. Haupt= und Residenzstadt Wien über die mit dem Andreas Brandeis wegen Verfälschung öffentlicher Kreditspapiere (Einlösungsscheine) abgeführte Kriminaluntersuchung geschöpft, und in Folge der von den hohen, und höchsten Justizbehörden herabgelangten Bestättigung heute: am 18. Junius 1812 mit dem Strange vollzogen worden ist.“</schema:name><schema:dateCreated>18.6.1812</schema:dateCreated><schema:creator>Andreas Brandeis, Thaddäus Edler von Schmidbauer</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Todesurteil mit dazugehörigem Tatbestand und Urteil; Dreiseitiger Druck.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/148433/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/294136/full</schema:image><schema:name>"Diebbß Anlaytter - [?]"</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>An den Pranger gestellte Personen bekamen häufig auch Schandtafeln umgehängt, die ihre Missetaten anzeigten. Noch die "Constitutio Criminalis Theresiana" spricht von einem "Das Verbrechen enthaltenden Zettel", Schandtafeln sind heute eine Seltenheit: Da sie meist aus vergänglichen Material wie Pappe oder Holz bestanden, haben sich nur wenige erhalten.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/150412/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/294137/full</schema:image><schema:name>"Wegen verübten Diebbstall"</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Tinte / Papier</schema:artMedium><schema:description>An den Pranger gestellte Personen bekamen häufig auch Schandtafeln umgehängt, die ihre Missetaten anzeigten. Noch die "Constitutio Criminalis Theresiana" spricht von einem "Das Verbrechen enthaltenden Zettel", Schandtafeln sind heute eine Seltenheit: Da sie meist aus vergänglichen Material wie Pappe oder Holz bestanden, haben sich nur wenige erhalten.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/150413/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/294138/full</schema:image><schema:name>"Ehebrecherin und falsche brand Bettlerin"</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Tinte / Papier / Karton</schema:artMedium><schema:description>An den Pranger gestellte Personen bekamen häufig auch Schandtafeln umgehängt, die ihre Missetaten anzeigten. Noch die "Constitutio Criminalis Theresiana" spricht von einem "Das Verbrechen enthaltenden Zettel", Schandtafeln sind heute eine Seltenheit: Da sie meist aus vergänglichen Material wie Pappe oder Holz bestanden, haben sich nur wenige erhalten.
In diesem Fall wurde mit dem Prangerstehen eine Ehebrecherin und falsche "Brandbettlerin" bestraft: Die Obrigkeit gestattete Menschen, deren Hab und Gut ein Raub der Fallem geworden war, durch Betteln ihre Lebensumstände zu verbesseren. Das gaben auch andere vor, um sich unrechtsmäßig zu bereichern.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/150414/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/290507/full</schema:image><schema:name>Kundmachung betreffend die Verurteilung des Schneidergesellen Wenzel Blaszek zu Stockhausarrest in Eisen
</schema:name><schema:dateCreated>1848</schema:dateCreated><schema:artMedium>Druck</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/150428/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/290509/full</schema:image><schema:name>Dekret über die Aufhebung der Zensur durch Kaiser Ferdinand I.
</schema:name><schema:dateCreated>1848</schema:dateCreated><schema:artMedium>Druck</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/150430/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232666/full</schema:image><schema:name>Verordnung Kaiser Ferdinands I. betreffend die Aufhebung der Grundherrschaft
</schema:name><schema:dateCreated>1848</schema:dateCreated><schema:artMedium>Druck</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/150431/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/289900/full</schema:image><schema:name>"Verhaltensvorschriften für die Sträflinge des k.k. n. öst. Provinzial-Strafhauses"
</schema:name><schema:dateCreated>1823</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Der Tagesablauf war genau geregelt und unterscheid Werk- und Sonntage. Dem Besuch des Gottesdienstes, dem Unterricht in der Christenlehre und dem Gebet wurde mehr Zeit eingeräumt als der vorgeschriebenen Arbeit. Nach dem Mittagessen war eine Stunde für einen Spaziergang im Hof vorgesehen. Am Sonntag ruhte die Arbeit, Zeit für einen Spaziergang gab es vor und nach dem Mittagessen. Nachtmittags erhielten die Sträftlinge wieder christliche Unterweisungen durch die Stubenväter und -mütter.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/150432/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/13590/full</schema:image><schema:name>Flugzettel: "Vom St. Stephansthurme. Man sieht deutlich ein Gefecht hiner  Kaiser-Ebersdorf …" unterzeichnet Messenhauser
</schema:name><schema:dateCreated>1848</schema:dateCreated><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/150433/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/13591/full</schema:image><schema:name>Flugzettel: "Vom St. Stephansthurme. Die Schlacht scheint sich gegen Oberlaa und Inzersdorf zu ziehen. …"  unterzeichnet Messenhauser
</schema:name><schema:dateCreated>1848</schema:dateCreated><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/150434/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/321358/full</schema:image><schema:name>Ulrich des Hanns Fruewird zu Fladnitz Sohn schwört der Frau Rosina Herrn Dyetmar des Rindschad gelassene Witwe, die ihn wegen eines todeswürdigen Verbrechens gefangen hielt und begnadigte.</schema:name><schema:dateCreated>18.11.1505</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/150435/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/294186/full</schema:image><schema:name>Auszug aus den Kriminialuntersuchungsakten des Joh. K*** zur Publikation des Todesurtheils
</schema:name><schema:dateCreated>1827</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/150445/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/174596/full</schema:image><schema:name>Dissertatio Iuridica, De Eo Quod Iustum Est Circa Torturam Valetudinariorum Quam Indultu Facultatis Iuridicae.
- Abhandlung über das Recht der Anwendung der Folter bei Kranken.</schema:name><schema:dateCreated>1729</schema:dateCreated><schema:creator>Fridericus Guilielmus Braune</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1213142/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/174597/full</schema:image><schema:name>Tractatiio juridica, de usu &amp; abusu Torturae, vulgo: Vom Gebrauch und Mißbrauch der peinlichen Frage.</schema:name><schema:dateCreated>1726</schema:dateCreated><schema:creator>Henricus de Boden</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1213143/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/313297/full</schema:image><schema:name>„Todesurtheil welches von der k. k. Avitical=Herrschaft Mannersdorf im V.U.W.W. über die mit der Barbara Höferl, Hofstätterinn im Markte Mannersdorf, wegen meuchlerischen Gatten = Mordes abgeführte Criminal=Untersuchung geschöpft, und in Folge der von den hohen und höchsten Behörden herabgelangten Bestätigung heute den 5. Juny 1834 mit dem Strange vollzogen worden ist.“</schema:name><schema:dateCreated>1834</schema:dateCreated><schema:creator>Barbara Höferl, Ferdinand Ullrich</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Todesurteil mit dazugehörigem Tatbestand und Urteil; Vierseitiger Druck.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1246235/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/313244/full</schema:image><schema:name>„Auszug [...] Kriminalgerichte der königl. Hauptstadt Brünn mit Jakob Fila wegen des Verbrechens des meuchlerischen Raubmordes vollführten Untersuchung [...] zum Tode durch den Strang verurtheilt. [...] Diesemnach wurde Jakob Fila am heutigen Tage durch den Strang hingerichtet. Brünn am 29. September 1834.“</schema:name><schema:dateCreated>1834</schema:dateCreated><schema:creator>Jakob Fila</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Todesurteil mit dazugehörigem Tatbestand und Urteil; Vierseitiger Druck.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1246237/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/313315/full</schema:image><schema:name>„Todesurtheil einer ledigen Weibsperson, Namens Catharina Jatzik alt bey 24 Jahr, Von Kowanecz im Königreich Böheim gebürtig, [...] angefügten Innhalt gemäß heut den 16. Februarii 1769. allhier in Wien vollzogen wird [...] vor das Schottenthor an die gewöhnliche Richtstatt geführet, derselben allda die rechte Hand abgehauen, und sie mit dem Schwerdt vom Leben zum Tod hingerichtet, sodann die abgehauene Hand an den Pranger geheftet werden.“</schema:name><schema:dateCreated>1769</schema:dateCreated><schema:creator>Catharina Jatzik</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Todesurteil mit dazugehörigem Tatbestand und Urteil; Vierseitiger Druck.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1246239/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/313282/full</schema:image><schema:name>"Todes=Urtheil wider Johann G wegen Verbrechen des vierfach vollbrachten und dreifach versuchten Meuchelmordes"</schema:name><schema:dateCreated>1846</schema:dateCreated><schema:creator>Joseph Hawelka</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Todesurteil mit dazugehörigem Tatbestand und Urteil; Vierseitiger Druck. 
Titel Langform: „Todesurtheil über den Joseph Hawelka, Zeugmachergeselle, welcher wegen Verbrechen des Meuchelmordes den 20. Februar 1846 hingerichtet wurde.“ „Joseph Hawelka gestand sein Verbrechen zuerst bei dem W. Neustädter Magistrate, dann auch in der mit ihm bei dem Olmützer Kriminalgerichte eingeleiteten Untersuchung, und dieses – mit allen in die That begleitenden und gesetzmäßig erhobenen Umständen abgegebene Geständnis hatte zu Folge, daß Joseph Hawelka wegen Verbrechen des Meuchelmordes von dem Olmützer Kriminalgerichte gemäß Urtheils vom 24. Jänner 1845 Z. 9021 Cr., dann des hohen kriminalobergerichtlichen Urtheils vom 2. September 1845 Z. 7709 zum Tode mit dem Strange, so wie zur Bezahlung der Urtheilstaxe mit 12 fl. C.M. und zum Ersatze der Verpflegskosten verurtheilt wurde.“</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1246242/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191168/full</schema:image><schema:name>Gedenktafel für DDr. Liebl</schema:name><schema:dateCreated>Mitte 20.-spätes 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Marmorplatte</schema:artMedium><schema:description>Der Beamte und Jurist DDr. Hans Liebl sammelt über 40 Jahre rechtsgeschichtliche Objekte, die er per Legat dem Land Niederösterreich vermachte und die den Grundstock der rechtsgeschichtlichen Sammlung des Landes Niederösterreich ausmachen.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1249274/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/301713/full</schema:image><schema:name>"Kreisschreiben. Wegen strengerer Aufsicht bey der Beförderung der Schüblinge [...] Vom k.k. n.ö. Kreisamte V.U.W.W. Traiskirchen den 9ten Januar 1819. Franz von Saar, k.k. n.ö. Regierungsrath und Kreishauptmann."</schema:name><schema:dateCreated>9.1.1819</schema:dateCreated><schema:creator>Franz von Saar</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1409475/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/301716/full</schema:image><schema:name>"Kreisschreiben. Wegen Vorlegung der jährlichen Tabelle über die vorgefallenen schweren Polizeyübertretungen und Verbrechen. [...] Vom k.k. n.ö. Kreisamte V.U.W.W. Traiskirchen den 11ten Januar 1819. Franz von Saar, k.k. n.ö. Regierungsrath und Kreishauptmann."</schema:name><schema:dateCreated>11.1.1819</schema:dateCreated><schema:creator>Franz von Saar</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1409476/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/301717/full</schema:image><schema:name>"Kreischreiben. Eine Vorschrift zur Verfassung der Notiz-Tabellen bey Einlieferung der Verbrecher wird ertheilt. [...] Vom k.k. n.ö. Kreisamte V.U.W.W. Traiskirchen den 18ten Januar 1819. Franz von Saar, k.k. n.ö. Regierungsrath und Kreishauptmann."</schema:name><schema:dateCreated>18.1.1819</schema:dateCreated><schema:creator>Franz von Saar</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1409477/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/301718/full</schema:image><schema:name>"Kreisschreiben. Die Abschaffung eines Fremden wegen Verbrechen ist von Fall zu Fall sogleich anzuzeigen. [...] Vom k.k. n.ö. Kreisamte V.U.W.W. Traiskirchen den 10ten Februar 1819. Franz von Saar, k.k. n.ö. Regierungsrath und Kreishauptmann."</schema:name><schema:dateCreated>10.2.1819</schema:dateCreated><schema:creator>Franz von Saar</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1409478/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/301719/full</schema:image><schema:name>"Kreisschreiben. Wiederholung der Verordnung, daß die Ueberreichung der Untersuchungen und Urtheile in schweren Polizey-Uebertretungen an die Regierung immer duch das Kreisamt geschehen müsse. [...] Vom k.k. n.ö. Kreisamte V.U.W.W. Traiskirchen den 6ten April 1819. Franz von Saar, k.k. n.ö. Regierungsrath und Kreishauptmann."</schema:name><schema:dateCreated>6.4.1819</schema:dateCreated><schema:creator>Franz von Saar</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1409479/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/301720/full</schema:image><schema:name>"Kreisschreiben. Die Tabelle über die vorgefallenen schweren Polizey=Uebertretungen und Verbrechen ist mit Ende des Solarjahres vorzulegen. [...] Vom k.k. n.ö. Kreisamte V.U.W.W. Traiskirchen den 7ten Junius 1819. Franz von Saar, k.k. n.ö. Regierungsrath und Kreishauptmann."</schema:name><schema:dateCreated>7.6.1819</schema:dateCreated><schema:creator>Franz von Saar</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1409480/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/301721/full</schema:image><schema:name>"Kreisschreiben. Den Raufereyen, körperlichen Mißhandlungen und Ehrenbeleidigungen ist entgegen zu wirken. [...] Vom k.k. n.ö. Kreisamte V.U.W.W. Wien den 6ten September 1819. Franz von Saar, k.k. n.ö. Regierungsrath und Kreishauptmann."</schema:name><schema:dateCreated>6.9.1819</schema:dateCreated><schema:creator>Franz von Saar</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1409481/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/301722/full</schema:image><schema:name>"Kreisschreiben. Wegen Ablieferung der Verbrecher in die Strafhäuser. [...] Vom k.k. n.ö. Kreisamte V.U.W.W. Wien den 11ten September 1819. Franz von Saar, k.k. n.ö. Regierungsrath und Kreishauptmann."</schema:name><schema:dateCreated>11.9.1819</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1409482/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/301724/full</schema:image><schema:name>"Kreisschreiben. Ein über eine schwere Polizey=Uebertretung gefälltes Urtheil ist auf Verlangen in Abschrift hinaus zu geben. [...] Vom k.k. n.ö. Kreisamte V.U.W.W. Wien den 28ten October 1819. Franz von Saar, k.k. n.ö. Regierungsrath und Kreishauptmann."</schema:name><schema:dateCreated>28.10.1819</schema:dateCreated><schema:creator>Franz von Saar</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1409483/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/301725/full</schema:image><schema:name>"Circulare der k.k. Landesregierung in dem Erzherzogthume Oesterreich unter der Enns. Die Verjährungszeit für politische und polizeiliche Vergehen wird bestimmt. [...] Wien am 29. März 1833. Johann Talatzko Freyherr von Gestieticz, Nieder=Oester. Regierungs=Präsident. Johann Freyherr v. Bartenstein, Nieder=Oester. Regierungsrath und Stadthauptmann."</schema:name><schema:dateCreated>29.3.1833</schema:dateCreated><schema:creator>Freiherr Johann Talatzko von Gesticticz, Freiherr Johann von Bartenstein</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1409484/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/301727/full</schema:image><schema:name>"Circulare der k.k. Landesregierung in dem Erzherzogthume Oesterreich unter der Enns. Durch falsche Angaben, wodurch öffentliche Behörden irre geführt werden können, macht man sich einer schweren Polizey-Uebertretung schuldig. [...] Wien am 13. April 1833. Johann Talatzko Freyherr von Gestieticz, Nieder=Oester. Regierungs=Präsident. Johann Freyherr v. Obenaus, Nieder=Oester. Regierungsrath."</schema:name><schema:dateCreated>13.4.1833</schema:dateCreated><schema:creator>Freiherr Johann Talatzko von Gesticticz, Freiherr Joseph von Obenaus</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1409485/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/301729/full</schema:image><schema:name>"Circulare. Behandlung der österr. rußisch- und preußischen Unterthanen, welche sich in einem dieser Staaten des Verbrechens des Hochverraths, Empörung x.x. schuldig machen. [...] St. Pölten den 16. Februar 1834. Joseph von Hohenau, k.k. n.ö. Regierungsrath und Kreishauptmann. Von dem k.k. n.ö. Kreisamt. im V.O.W.W."</schema:name><schema:dateCreated>16.2.1834</schema:dateCreated><schema:creator>Joseph von Hohenau</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1409486/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/301730/full</schema:image><schema:name>"Von dem k.k. n.ö. Kreisamte V.O.W.W. [...] Gänzlich demoralisierte Individuen nicht zum Militär abzustellen. [...] Kreisamt St. Pölten am 24. April 1846. Weinberger, Kreishauptmann.</schema:name><schema:dateCreated>24.4.1846</schema:dateCreated><schema:creator>Kreishauptmann Weinberger</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1409487/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/301732/full</schema:image><schema:name>"Von dem k.k. n.ö. Kreisamte V.O.W.W. [...] das vom Wiener Kriminalgericht, über die mit dem oritz Fürich v. Fürichsheim wegen Verbrechen des Betruges abgeführte Kriminal=Untersuchung [...] Kreisamt St. Pölten am 10. August 1846. Weinberger, Kreishauptmann."</schema:name><schema:dateCreated>10.8.1846</schema:dateCreated><schema:creator>Kreishauptmann Weinberger</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1409488/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/301734/full</schema:image><schema:name>"Circulare von dem k.k. N. Oe. Kreisamte V.U.W.W. Für die Transportirung der abgeurtheilten Sträflinge in den Strafort erforderlichen Vorspann ist das Meilengeld zu bezahlen. [...] Wien am 21. Oktober 1846. Carl Edler von Seydel, k.k. N. Oe. Regierungsrath und Kreishauptmann."</schema:name><schema:dateCreated>21.10.1846</schema:dateCreated><schema:creator>Edler Carl von Seydel</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1409489/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/318041/full</schema:image><schema:name>„Schaudervolle Geschichte eines grausamen Kindesmords.“</schema:name><schema:dateCreated>19. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:creator>Franz Edler von Schmid, Rinaldo Rinaldini</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Vierseitiger Druck; teilweise geklebt und restauriert.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1422871/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/318044/full</schema:image><schema:name>„Geschichte der furchtbaren Giftmischerin Margaretha Gesche, (Geschina), Gebore Trimm, verehlichte Gottfried, die wegen Vergiftung ihres Vaters, ihrer Mutter, 3 Kinder, ihres Bruders und mehreren andern Personen zu Bremen mit dem Schwerte hingerichtet wurde. Nebst dem über sie ausgesprochenen Todesurtheil.“</schema:name><schema:dateCreated>1830</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Vierseitiger Druck.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1422872/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/318047/full</schema:image><schema:name>„Beschreibung einer grausamen Mordthat, der Anna G***, welche sich zu Mittersfels in Bayern im September vorigen Jahres ereignete, und wegen welcher die Delinquentin am 11. May 1812 mit dem Schwerte vom Leben zum Tode hingerichtet wurde.“</schema:name><schema:dateCreated>um 1812</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Vierseitiger Druck.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1422873/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/318050/full</schema:image><schema:name>„Beschreibung einer schaudervollen Mordgeschichte, welche sich zu Rohrendorf nächst Krems wahrhaft zugetragen, und wobei eine Mutter nebst ihren zwey Kindern schaudervoll ihr Leben eingebüßt haben.“</schema:name><schema:dateCreated>19. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Vierseitiger Druck; 10strophiges Lied/Gedicht über 3 Seiten.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1422874/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/318053/full</schema:image><schema:name>„Schreckliche Mordthat, welche zu Gron bey Göttingen, durch Christoph Beinhorn verübt, und er dann hingerichtet worden ist.“</schema:name><schema:dateCreated>19. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:creator>Martin Hofmann, Christoph Beinhorn</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Vierseitiger Druck mit 12strophigem Lied/Gedicht auf Seiten 3-4.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1422875/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/318056/full</schema:image><schema:name>„Zwölffacher schrecklicher Raubmord der sich im Monate März d. J. bei der Stadt Czenstochan in Polen zugetragen hat.“</schema:name><schema:dateCreated>1843</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Vierseitiger Druck; 1. Seite oben: drittelseitiger Holzschnitt der Tat</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1422876/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/318059/full</schema:image><schema:name>„Neuester Tagsbericht von der in Mainz gepflogenen gerichtlichen Untersuchung und Aburtheilung der beiden Giftmischerinnen Margaretha Jäger und Katharina Renter.“</schema:name><schema:dateCreated>um 1840</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Vierseitiger Druck.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1422877/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/318062/full</schema:image><schema:name>„Schaudervoller […] Meuchelmord, welcher zu Saalburg von einem Metzger an einem Manne von 56 Jahren greulich ausgeübet , und wegen welchen der Delinquent sodann den 16. August 1811. durch das Schwert vom Leben zum Tode gebracht worden.“</schema:name><schema:dateCreated>1811</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Vierseitiger Druck; oben eingerissen.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1422878/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/318065/full</schema:image><schema:name>„Der letzte Fasching, oder: wie die Mädchen, welche heirathen wollen, zu einem Ehemann gelangen können. Eine kurzweilige Faschingsposse mit gar anmuthigen Knittelreimen. Zur Deklamation der Fastnacht.“</schema:name><schema:dateCreated>1847</schema:dateCreated><schema:creator>Martin Hofmann</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Vierseitiger Druck; 1. Seite ganzseitiger Holzschnitt, „Waschen des Kirchturmes“; 2. Seite eigentlicher Titel samt zweistrophigem Gedicht; 3. Seite Hälfte in Reimen; 4. Seite 8strophiges Lied.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1422879/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/318068/full</schema:image><schema:name>„Abschieds = Lied der wegen verübter Mortdhat an seiner Gemahlin zu Konradsdorf den 22, July 1822 bey dem Kriminalgerichte Hohenegg zu Mitterau durch den Strang hingerichteten Mannsperson R.R.“</schema:name><schema:dateCreated>1822</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Vierseitiger Druck; oben eingerissen; 1. Seite drittelseitiger Holzschnitt einer Hinrichtung druch den Strang; 2.-4. Seite 16strophiges Lied.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1422880/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/318071/full</schema:image><schema:name>„Die Gedanken des Raubmörders im Kerker, Verfaßt von J. Ernst. Melodie: Die arme Waise.“</schema:name><schema:dateCreated>19. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:creator>Mathias Moßbeck, Johann Ernst</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Vierseitiger Druck; 1. und 4. Seite unbedruckt; 2. Seite eigentlicher Titel und halbseitige Graphik eines Mannes im Kerker;  2. und 3. Seite 6strophiges Lied.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1422881/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/318072/full</schema:image><schema:name>„Die Kindesmoerderin, oder: Der unberufene Raecher.“</schema:name><schema:dateCreated>1843</schema:dateCreated><schema:creator>Ulrich Kopf</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Vierseitiger Druck.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1422882/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/318075/full</schema:image><schema:name>„Beschreibung eines schrecklichen Raubmordes, welcher von zwey und zwanzig Raeubern ausgeuebt wurde.“</schema:name><schema:dateCreated>19. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Vierseitiger Druck; 1. Seite halbseitiger Holzschnitt des Tatherganges; 4. Seite 9strophiges Lied.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1422883/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/318078/full</schema:image><schema:name>„Die große Räuberbande im romanischen Gebiete.“</schema:name><schema:dateCreated>1840</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Vierseitiger Druck; 4. Seite 8strophiges Lied.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1422884/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/318081/full</schema:image><schema:name>„Auszug aus der Beschreibung der schauerlichen Geschichte eines 13fachen Raub= und Mordanfalles welcher am 16. September 1872 von einer unweit von Warschau in Russisch=Polen hausenden Räuberbande an einem Gutsbesitzer, dessen jüngste Tochter in die Räuber losfeuerte, und einige derselben erschossen, einige kampfunfähig gemacht hat, verübt worden ist.“</schema:name><schema:dateCreated>um 1873</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Vierseitiger Druck; 1. Seite fast ganzseitiger Holzschnitt eines Mordes; 4. Seite 2strophiges Mahngedicht und 7strophiges Trauer=Lied.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1422885/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/318084/full</schema:image><schema:name>„Schreckliche Mordthat, welche sich in der Stadt Warasdin in Ungarn zugetragen hatte, allwo 12 Räuber 16 Personen ermordet haben.“</schema:name><schema:dateCreated>1846</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Vierseitiger Druck; 1. Seite untere Hälfte, achtelseitiger Holzschnitt eines Mordes/ Trauernde nach dem Mord; 4. Seite 7strophiges Lied.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1422886/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/318087/full</schema:image><schema:name>„Der Gattenmörder Jos. Persch aus Neustadt W. N., welcher seine Frau auf gräßlichste Weise ermordete und zu Amberg zum Tode verurtheilt und dort hingerichtet wurde.“</schema:name><schema:dateCreated>19. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:creator>J.F. Rietsch</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>8seitiges Heft; 1. Seite oben halbseitiger Holzschnitt einer Hinrichtung mit dem Fallbeil; 2. Seite unbedruckt.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1422887/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/318093/full</schema:image><schema:name>„Der Doppel-Mord in der Schmiede bei Wels. Original Lebensbild von G. &amp; B. Ovm.“</schema:name><schema:dateCreated>19. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Gebundenes 48seitiges Heft; 1. Seite Mitte drittelseitiger Holzschnitt eines Mannes vor einem Haus sitzend in der Nacht; 2. Seite unbedruckt.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1422888/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/318094/full</schema:image><schema:name>„Der Gattenmörder Jos. Persch aus Neustadt W. N., welcher seine Frau auf gräßlichste Weise ermordete und zu Amberg zum Tode verurtheilt und dort hingerichtet wurde.“</schema:name><schema:dateCreated>1837</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Vierseitiger Druck; 4. Seite 8strophiges Lied.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1422889/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/318097/full</schema:image><schema:name>„Das Verbrechen in der Muehle. Ein abschreckendes Beispiel, daß sich Niemand mit großer Baarschaft rühmen soll, wei ein Müller zu Landsberg gethan, dem sein eigener Freund aus Habsucht Frau und Tochter umbrachte, worauf er mit seinen Spießgesellen hingerichtet wurde.“</schema:name><schema:dateCreated>1837</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Vierseitiger Druck; 1. Seite Mitte drittelseitiger Holzschnitt des Tatherganges.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1422890/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/318100/full</schema:image><schema:name>„Der Verbrecher am Hochgerichte. Einige Worte zur Beherzigung und Warnung.“</schema:name><schema:dateCreated>19. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:creator>Ferdinand Ullrich</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Vierseitiger Druck; 2.-4. Seite 15strophiges Mahngedicht/-lied.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1422891/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/318103/full</schema:image><schema:name>„Vanina Ornano, oder: Der Mörder seiner Gattin.“ „Lohn der Tugend. Eine wahre Begebenheit.“</schema:name><schema:dateCreated>1844</schema:dateCreated><schema:creator>Anton Benko, Vanina Ornano</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Vierseitiger Druck mit 2 verschiedenen Moritaten.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1422892/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/318106/full</schema:image><schema:name>„Die unschuldig zum Tode Verurtheilte. Eine wahre Begebenheit, wie eine Jungfrau zu Rouen wegen Ermordung ihres Geliebten zum Tode verurtheilt ward, der wahre Mörder aber erst am Richtplatze sich selbst angab.“</schema:name><schema:dateCreated>19. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Vierseitiger Druck.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Dokumentation</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1422893/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>