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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232673/full</schema:image><schema:name>Ovales Eisenschild</schema:name><schema:dateCreated>Mitte 17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisenblech getrieben</schema:artMedium><schema:description>Das ovale Eisenschild zeigt, in Treibarbeit gefertigt, ein menschliches Antlitz mit geöffnetem Mund. Hinter dem Kopf ist eine SChwert mit nach unten gerichteter Spitze zu sehen, durchbohrt ihn vielleicht sogar. Gerichtsschilder wie dieses sind nur selten erhalten. Im Kreismuseum zu Grimma (Sachsen) wird ein hözernes, mit Ornamenten bemaltes Schild aus dem Gerichtssaal des Ortes aufbewahrt. Es hing unmittelbar hinter dem Sitz des Richters. 
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102566/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/13410/full</schema:image><schema:name>Gerichtszeichen in Form eines Doppeladlers</schema:name><schema:dateCreated>18.-19. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, gefasst, vergoldet</schema:artMedium><schema:description>Im 14. Jahrhundert wurde Mannersdorf am Leithagebirge Teil der Herrschaft Scharfeneck und gehörte somit zu Ungarn. Unter Kaiser Maximilian wieder in den Verwaltungsbereich des Landes Österreich unter der Enns eingegliedert, blieb die Herrschaft bis 1694 in kaiserlichem Besitz. 
Alle mit Recht, Rechtssprechung und Vollzug verbundenen Handlungen, Gerätschaften und Gebäude waren in der Vergangenheit von Symbolik bestimmt. Zeichen markierten die Orte, an denen Recht verkündet und gesprochen wurde. Der Adler goldfarbig, in den roten Fängen das Schwert, links ein Zepter haltend; in der Mitte ein Wappen. Das Wappen zeigt einen aufspringenden gekrönten Löwen, rechts drei kleine, nur sehr roh bemalte, daher nicht identifizierbare Tiere.

</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102569/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191217/full</schema:image><schema:name>Zeremonialschwert eines Stadtrichters</schema:name><schema:dateCreated>Mitte 16. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stahl, Eisen, Kupfer</schema:artMedium><schema:description>Klinge durchbrochen mit doppelter Blutrinne. In einfacher Gravierung beiderseits mit Buchstaben und Reichsapfel. Braune Lederscheide. Der mit Kupferdraht übersponnene Griff des Schwertes trägt oben und unten einen 2,5 cm breiten Silberreif. Auch die Scheide war mit Silber beschlagen, jedoch nur der mittlere Beschlag erhalten. Dieser zeigt in getriebener Arbeit nachstehende Darstellung: In einer durch zwei gewundene Säulen gebildeten Nische eine weibliche Figur mit einem Kinde auf dem Arme und zwei Kinderfiguren rechts und links von ihm. Der Abschluss der Nische nach oben bildet ein Kielbogen. In den hierdurch gebildeten Zwickeln rechts und links ein Vogel (Adler, Greif?).

Gerichtsschwerter waren Hoheitszeichen für die richterliche Gewalt. Sie standen allerdings alleine Gerichten zu, die die Blutgerichtsbarkeit innehatten, also Todesurteile fällen durften. Man verwendete sie bei gerichtlichen Handlungen oder bei Zeremonien - etwa wenn ein neuer Richter eingesetzt wurde. Die prunkvolle Ausgestaltung zeugt davon, dass as Schwert dem jeweiligen Auftraggeber auch zu Repräsentation diente: "Seht her, wer ich bin". Wie aus der Gravierung hervorgeht, handelt es sich hier um eine Toledaner Klinge.
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102575/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9675/full</schema:image><schema:name>Beisitzerstab</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, grün und gelb gefasst</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102576/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232691/full</schema:image><schema:name>Geleitschild</schema:name><schema:dateCreated>1762</schema:dateCreated><schema:artMedium>Messingblech getrieben</schema:artMedium><schema:description>Bischöfliches Wappen in barocker Umrahmung. Auf der Bischofsmütze die Jahreszahl 1762 und das Wappen. Die Unsicherheit auf den Straßen nötigte zu Schutzmaßnahmen der Landesherren für die Reisenden. Diese bestanden entweder in dem sogenannten toten Geleite (geschriebene Schutzbriefe) oder in der Beistellung von Begleitpersonen, deren amtlicher Charakter durch kleine Schilder, die an ihrer Kleidung befestigt waren, zum Ausdruck kam.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102578/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232694/full</schema:image><schema:name>Fangeisen der Schergen</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Holz</schema:artMedium><schema:description>Schon in Handschriften des "Sachsenspiegels" ist dieses Gerät illustriert, mit dem Gerichtsdiener die Häftlinge führen konnten. Es bestand aus einem Eisenring, der um den Hals gelegt wurde. Ein daran angebrachter langer Stock hielt den Übeltäter auf sichere Distanz. 
In der Rundung für den Hals sechs nach einwärts gekehrte Stacheln. Durch entsprechend angebrachte Federn wird erreicht, dass der Delinquent in die Halsöffnung hinein, aber nicht mehr hinaus kann. Der lange Stiel hat den Zweck, den Gefangenen beim Transport in entsprechender Entfernung vom Schergen zu halten.
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102583/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191227/full</schema:image><schema:name>Schandkopf</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschwärzt</schema:artMedium><schema:description>Die geschlossene Maske besteht aus zwei Teilen, welche am Scheitel mit Scharnieren zusammenhängen. Rechts und links am Hals je eine Arbe, daran zwei dreieckige Schlösser. Der vordere Teil des Maske stellt ein Menschenantlitz dar.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102587/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191120/full</schema:image><schema:name>Stuhl zum Bäckerschupfen</schema:name><schema:dateCreated>vor 1700</schema:dateCreated><schema:artMedium>Nadelholz mit Farbfassung, Schmiedeeisen mit Farbfassung, Kupferlegierung, Buchsbaumholz
</schema:artMedium><schema:description>Bäckerschupfen war eine Ehrenstrafe für Vergehen gegen die Qualität oder das Gewicht der hergestellten Backwaren. Die Konstruktion der Bäckerwippen erinnert an den Hebel eines Brunnens: Dafür wurde ein Pfahl in den Boden geschlagen und daran ein beweglicher Arm angebracht. An einem Ende hin eine Korb, ein Käfig oder ein Stuhl, am anderen ein Stein, dessen Gewicht in etwa dem eines Menschen entsprach. Mithilfe der Wippe wurde der Beschuldige zum Gaudium der Zuseher in Jauche, Kot oder einen Fluss getaucht. Die Strafe lässt sich in unterschiedlicher Ausformung in nahezu allen Ländern Europas nachweisen.

Schwerer Armlehnstuhl in barocker Bauform, gerade Beine mit geschwungenen Querverstrebungen; Lehne leicht geschrägt mit geschwungenem Abschluss; über die Armlehnen greifender, hoher, schmiedeeiserner Henkel mit bogenförmiger Verstrebung zur Rückenlehne (Konstruktion zur Hängung des Suhls an ein Schlagbaumende); an linker Armlehne Seilwinde mit Winkelgetriebe und Kurbel (zur Arretierung von Delinquent*innen mithilfe des Hakens an der rechten Armlehhne über ein(e) nicht mehr vorhandene(s) Seil/Kette)
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102597/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191229/full</schema:image><schema:name>Schandmaske mit Federaufsatz</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet; Vogelfedern</schema:artMedium><schema:description>An einem Halseisen, welches an der Vorderseite durch ein Schloß verschließbar ist, sind beiderseits gegen die Schultern verlaufend zwei Eisenbänder befestigt. Am Ende derselben zwei Ringe, je zweiteilig mit Scharniere - offenbar zum Festhalten der Arme. An der Rücksteie des Halseisens ist wieder eine Eisenband angeschmiedet, das derart gebogen ist, dass durchlochte Ende etwas über die Vorderseite des Halseisens herausragt. Hier wurde an einem Faden ein essbarer Gegenstand befestigt, der dem Träger der Hungermaske immer vor dem Mund hing, ohne dass er im Stande war, denselben zu erreichen. Die ganze Vorrichtung hatte sicherlich Zweck, möglichst Anreiz zur Verspottung des Trägers der Maske, des Deliquenten zu bieten. 
Es handelt sich hier um eine sehr seltene Form der Schandmaske.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102599/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191230/full</schema:image><schema:name>Schandmaske in Gitter- bzw. Käfigform</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, gewalzt, genietet</schema:artMedium><schema:description>Aus 1 cm breiten Eisenband. Zwei Teile, durch eine Scharniere zusammengehalten. Vordere Hälfte neun, rückwärtige sieben Spangen. Unterhalb des Kinns ein abgebrochenes 2 cm breites Eisenband von 9,5 cm Länge. Dasselbe hat möglicherweise zum Anbringen einer Schandtafel gedient.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102601/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/174683/full</schema:image><schema:name>Schandmaske mit langem Rüssel</schema:name><schema:dateCreated>um 1700</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet</schema:artMedium><schema:description>Schandmaske mit langem Rüssel. Mit Resten von roter und weißer Bemalung. Rüssel 27 cm lang mit fünf Löchern. Die Maske besteht aus drei Spangen, die rückwärts zusammengehalten sind.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102602/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191245/full</schema:image><schema:name>Schandmaske</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet</schema:artMedium><schema:description>
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102607/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/192188/full</schema:image><schema:name>Eisenbock zum "Kurzschließen"
</schema:name><schema:dateCreated>1651</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet</schema:artMedium><schema:description>Laut "Constitutio Criminalis Theresiana" durfte man, "übelberufene Bösewichte" nachts in Eisen schließen, um einen Ausbruch zu verhindern. Eisen und Ketten dienten dann mit Inkrafttreten des Josephinischen Strafgesetzes zur Verschärfung der Haftstrafen. Auf der Vorderplatte eingeätzt die Jahreszahl 1651 und barockes Rankenwerk.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102608/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232702/full</schema:image><schema:name>Strafgeige</schema:name><schema:dateCreated>18. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz</schema:artMedium><schema:description>In barocker Form ausgeschnitten.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102612/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/174602/full</schema:image><schema:name>Pappenheimer Helm</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschwärzt</schema:artMedium><schema:description>Schandmaske in Form eines Pappenheimer Helms, vernietetes Visier, mit seitwärts angesetzten langen Ohren. Um den Hals greift ein geschmiedeter Bügel, der am Nacken mit einem Vorhängschloss geschlossen werden kann. Dass es sich bei dem vorliegendem Stück nicht um einen umgearbeiteten Kampfhelm handelt, geht aus der Tatsache hervor, dass der Helm aus verhältnismäßig dünnen Eisenblech gehämmert ist, als Kampfhelm also viel zu leicht gewesen wäre, ferner sich das Visier nicht bewegen lässt, sondern vernietet ist. Der Umstand, dass bei dieser Schandmaske die Helmform gewählt wurde, lässt darauf schließen, dass dieselbe in der Militärjustiz Verwendung fand.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102625/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/174585/full</schema:image><schema:name>Prügelbank</schema:name><schema:dateCreated>16.-17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, Eisen</schema:artMedium><schema:description>Prügelstrafen kamen sowohl bei Verurteilungen wegen Verbrechen als auch bei Übertretungen zur Anwendung. Außerdem dienten die "Stock-, Karbatsch- und Ruthenstreiche" dazu, Freiheitsstrafen zu verschärfen. Bis 1848 praktizierte man Prügelstrafen, ehe sie kurzfristig abgeschafft, bald aber wieder eingeführt wurden. 1867 verschwanden sie endgültig aus dem Strafkatalog.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102674/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232715/full</schema:image><schema:name>Geisseln mit Hanfschnüren</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, Metall</schema:artMedium><schema:description>Geissel mit Hanfschnüren, die in eichelförmige Hölzer endet, welche mit eisernen Spitzen versehen sind. Vierkantiger Stiel, mit Messing beschlagen.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102675/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232717/full</schema:image><schema:name>Geisseln mit Ketten</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, Eisen, Messing
</schema:artMedium><schema:description>Drei Ketten enden in kleinen vierkantigen Eisenstückchen; runder mit Messing beschlagener Stiel, an einem Ende ein Ring 
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102676/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232727/full</schema:image><schema:name>Mundbirne</schema:name><schema:dateCreated>um 1600</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kupferlegierung (Spiralfeder); Eisen, geschmiedet</schema:artMedium><schema:description>In Knebelform zum Verhindern des Schreiens des Gefolterten. Antriebschraube fehlt.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102698/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9689/full</schema:image><schema:name>Mundbirne als Knebel</schema:name><schema:dateCreated>um 1600</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kupferlegierung, gegossen, ziseliert; Eisen, geschmiedet, geschnitten, graviert</schema:artMedium><schema:description>Die Flügel sind aus einer Kupferlegierung gegossen. Die Oberfläche ist nicht ziseliert und die stark ausgeprägte Patina künstlich aufgebracht. Die Abbildungen auf der Mundbirne zeigen möglicherweise zwei Scharfrichter, eine Justitiadarstellung sowie das Nürnberger Wappen mit Schriftband. Die Schraube besteht aus Stahl, vermutlich geschmiedet. Der Knauf in Gestalt zweier Meerjungfrauen ist fein gearbeitet.
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102700/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232774/full</schema:image><schema:name>Kleine Daumenschraube mit Abstellvorrichtung</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Metall</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102783/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191147/full</schema:image><schema:name>Daumenschraube</schema:name><schema:dateCreated>17.-18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschnitten</schema:artMedium><schema:description>Mit Abstellvorrichtung.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102787/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9708/full</schema:image><schema:name>Daumenschraube</schema:name><schema:dateCreated>um 1700</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschnitten</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102788/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232784/full</schema:image><schema:name>Kleine Daumenschraube mit Abstellvorrichtung</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Metall</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102789/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232785/full</schema:image><schema:name>Apparat zum gewaltsamen Öffnen des Mundes</schema:name><schema:dateCreated>17.-18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Metall</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102792/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/165886/full</schema:image><schema:name>Dodekaeder</schema:name><schema:dateCreated>vor 1781</schema:dateCreated><schema:artMedium>Bein</schema:artMedium><schema:description>Insgesamt vier mal 12 Zeichen:
•12 Sternzeichensymbole
• Zahlen 1-12 (römisch und arabisch, aber nicht gleich verteilt): vermutlich Zählung der Häuser
• Planetensymbole für: Saturn, Mars, Jupiter, Sonne, Mond, Venus, Merkur
• Auf- und absteigender Mondknoten
• Astronomische bzw. astrologische Aspekte: Trigon, Quadratur, Sextil

Da in der modernen Astrologie alle bekannten Planeten unseres Sonnensystems für Berechnungen und Horoskope berücksichtigt werden ist davon auszugehen, dass die Astrologie zum Zeitpunkt der Gestaltung des Dodekaeders noch keine Planeten jenseits von Saturn kannte. Die weiteren Planeten (davon Uranus zuerst) wurden ab dem letzten Fünftel des 18. Jahrhunderts entdeckt, das Objekt ist daher zumindest vor 1781 zu datieren.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102836/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232842/full</schema:image><schema:name>Hexen- oder Zaubereramulett</schema:name><schema:dateCreated>18. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Zinn gegossen, goldfarbene Reste</schema:artMedium><schema:description>ovale Zinnplatte mit geheimen Zeichen und Figur.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102837/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232844/full</schema:image><schema:name>Teufelsamulett 
</schema:name><schema:dateCreated>18. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Zinn gegossen, goldfarbene Reste</schema:artMedium><schema:description>Ovale Zinnplatte mit Christusmonogramm und lateinischer Siegesschrift. Rückseite Drudenfuß.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102838/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191155/full</schema:image><schema:name>Zange zum Zwicken</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen geschmiedet
</schema:artMedium><schema:description>Der Letzte, der vor der Hinrichtung noch mit glühenden Zangen gezwickt wurde, war Franz de Paula von Zahlheim. Der adelige Beamte hatte die Bekanntschaft einer älteren Frau gesucht, um an deren Vermögen zu gelangen. Als sie hinter den Diebstahl gekommen war, hatte er ihr die Kehle durchgeschnitten. Für disen "höchst abscheulichen Meuchelmord" wurde Zahlheim 1786 in Wien durch Rädern hingerichtet - und das, obwohl die Todesstrafe zu diesem Zeitpunkt bereits absgeschafft war. Im Urteil heißt es: "auf den hohen Wagen gesetzt, und ihm in die rechte Brust ein Zwick mit glühendenn Zangen, sodann auf der Freiung eben ein gleicher Zwick in die linke Brust gegeben".</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102898/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9436/full</schema:image><schema:name>Eiserne Handfessel mit viereckigem Schloss</schema:name><schema:dateCreated>19. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102931/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191157/full</schema:image><schema:name>Handfessel mit Schraubenspindel zum enger stellen</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschnitten</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102934/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232869/full</schema:image><schema:name>Schwerer eiserner Halsring</schema:name><schema:dateCreated>17.-18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Metall</schema:artMedium><schema:description>außen mit 6 langen Stacheln bestückt
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102945/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9316/full</schema:image><schema:name>Schandfiedel mit 2 Löchern
</schema:name><schema:dateCreated>1809</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, Metall</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102946/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/192212/full</schema:image><schema:name>Schandfiedel</schema:name><schema:dateCreated>1570</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, Metall
</schema:artMedium><schema:description>Mit vier Löchern für die Hände und originalem Schloss.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102948/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232873/full</schema:image><schema:name>Scharfrichterrock aus grobem roten Tuch</schema:name><schema:dateCreated>um 1700</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stoff
</schema:artMedium><schema:description>Aus Süddeutschland; mit weißen Borten. Ärmelumschlag charakteristisch für die Zeit um 1700.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102956/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191258/full</schema:image><schema:name>Richtschwert</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stahl, Eisen, Kupfer</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102988/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191159/full</schema:image><schema:name>Daumenschraube</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschnitten; Leder</schema:artMedium><schema:description>aufklappbar, mit Leder überzogen.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103131/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/294000/full</schema:image><schema:name>Freimann `s Tax 
</schema:name><schema:dateCreated>1738</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Zustammenstellung der Kosten eines Henkers für die Hinrichtung einer Person durch das Richtrad.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/103134/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/164665/full</schema:image><schema:name>Spanischer Stiefel</schema:name><schema:dateCreated>19. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Schmiedeeisen / Schmiedearbeit</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/105211/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191262/full</schema:image><schema:name>Schandmaske mit Glöckchen</schema:name><schema:dateCreated>1755</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen</schema:artMedium><schema:description>Die Maske besteht aus rund 2,5 cm breiten flachen Eisenbändern, von denen je eines über das Gesicht, den Nacken und die Ohren des Inculpanten verläuft. Die Verbreiterungen über den Ohren sind nach außen hochklappbar, das Vorderstück trägt einen eisernen Zapfen, der vom Delinquenten in den Mund zu nehmen war, über die Augen legte sich eine brillenartige Vorrichtung mit ganz kleinen Sehschlitzen. Schneckenartige eingerollte Eisenbänder dienen als Verzierung. Über dem Scheitel ist ein Glöckchen, welches bei jeder Bewegung des Delinquenten läutete und eine Art von Wetterfahne mit einem geöffneten Wolfsrachen angebracht.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/105214/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191267/full</schema:image><schema:name>Richtschwert</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, Stahl, Leder, Holz</schema:artMedium><schema:description>gravierte Darstellungen von Galgen und Rad, darüber lateinische Sinnsprüche und ornitologische Darstellungen</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/105251/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/235036/full</schema:image><schema:name>Richtschwert</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Nicolaus Morr</schema:creator><schema:artMedium>Stahl, Eisen, Kupfer</schema:artMedium><schema:description>Richtschwert des Scharfrichters Nicolaus Morr. Blatt mit verschiedenen Symbolen wie dem Richtrad, Kreuz und Galgen versehen.
Achtkantiger Knauf und achtkantige Parierstange. Klinge beiderseits geätzt. Auf der einen Seite Palmettenmotiv, aufgerichtetes achtspeichiges Richtrad, der Name "Nikolaus", "Anno" und Palmettenmotiv. Auf der anderen Seite Palmettenmotiv, Jahreszahl 16XX, Galgen mit Leiter, der Name Morr und wieder Palmettenmotiv. Zugehörige Scheide Holz mit schwarzem Lederüberzug. Das Ortband ist aus Eisen und endet in einen kleinen Knopf. Die Scheide hat einen Tragwulst.
Nikolaus Morr war Scharfrichter in Wr. Neustadt und führte unter anderen die Hinrichtung der Adeligen der Magnatenverschwörung in Wr. Neustadt 1671 durch. Die Enthauptung eines Verschwörers gelang ihm jedoch nicht entsprechend, wofür er zu einer halbjährigen Schanzarbeit in Ketten im Graben in Wien verurteilt und danach des Landes verwiesen wurde.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/105262/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191271/full</schema:image><schema:name>Richterstab</schema:name><schema:dateCreated>1723</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kupferlegierung, Silber; gegossen, ziseliert, feuervergoldet; tropisches Hartholz;</schema:artMedium><schema:description>Ebenholz mit silberner Schwurhand, Messingknauf</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/106031/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/190596/full</schema:image><schema:name>Strafantrittszeiten und Besuchtstage im Gefangenenhaus Wolkersdorf</schema:name><schema:dateCreated>Anfang 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Blech</schema:artMedium><schema:description>Das Landgericht Wolkersdorf entstand bereits 1439 durch Ausgliederung aus den Landgerichten Marchegg und Korneuburg. Das Hochgericht befand sich auf dem "Gerichtsberg". Zu manchen Zeiten zählte Wolkersdorf sogar drei Richter, einen für den "Alten Markt", einen für den "Neuen Markt" und einen für die etwas 1784 entstandenen "Ansiedlerzeile" (Neue Zeile), heute die Kaiser-Josef-Straße. Das Bezirksgericht Wolkersdorf wurde 2002 aufgelöst.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/109885/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/13426/full</schema:image><schema:name>Richtschwert</schema:name><schema:dateCreated>17.-18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Metall</schema:artMedium><schema:description>auf Klinge Marke in Form eines Königskopfes, Kupfereinlagen auf beiden Seiten</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/149474/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/289972/full</schema:image><schema:name>Armsünderkreuz</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, bemalt</schema:artMedium><schema:description>Auf dem Weg zur Hinrichtungstätte trug die verurteilte Person das Armensünderkreuz. War die Person renitent oder musste sie gefesselt werden, übernahm der begleitende Priester das Tragen des Kreuzes.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1206854/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/174606/full</schema:image><schema:name>Fußeisen mit Kette und Schloss</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen</schema:artMedium><schema:description>
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1213140/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191283/full</schema:image><schema:name>Prangerglöcklein</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Metall</schema:artMedium><schema:description>In Niederösterreich ist der Pranger von Heidenreichstein der Einzige, an dem noch heute eine Bierglocke hängt. Sie wurde abends um 21 Uhr geläutet und kündete die Sperrstunde an.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1249278/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191286/full</schema:image><schema:name>Halseisen für einen Pranger</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1249279/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191167/full</schema:image><schema:name>Beinschraube</schema:name><schema:dateCreated>16.-17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Metall</schema:artMedium><schema:description>Auch Spanischer Stiefel genannt</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1249280/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191177/full</schema:image><schema:name>Steinkugel rund mit Eisenring
</schema:name><schema:dateCreated>17.-18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stein / Eisen</schema:artMedium><schema:description>Bagstein mit Eisenring zum Tragen und auch zum Befestigen derselben Person am Pranger. Zur Ehrenstrafe des Steintragens als Teil der niederen Gerichtsbarkeit wurden hauptsächlich Frauen verurteilt. Die Verurteilte musste den Bagstein eine bestimme Strecke des Weges tragen, wobei manchmal auch ein Pfeifer die Frauen begleitete, um die Aufmerksamkeit noch mehr auf bestrafte Person zu lenken. In manchen Weistümern wurde sogar der Weg dafür genau festgelegt. Er verlief beispielsweise vom Pranger zum Haus der Bestraften. Die Strafe wurde hauptsächlich im 17. Jahrhundert angewendet und im 18. Jahrhundert durch die Strafe der Fiedel ersetzt.
Der Bagstein war vermutlich Teil eines Prangers.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1249281/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191180/full</schema:image><schema:name>Steinkugel unten abgeplattet</schema:name><schema:dateCreated>17.-18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stein</schema:artMedium><schema:description>Bagstein mit Eisenring zum Tragen und auch zum Befestigen derselben Person am Pranger. Zur Ehrenstrafe des Steintragens als Teil der niederen Gerichtsbarkeit wurden hauptsächlich Frauen verurteilt. Die Verurteilte musste den Bagstein eine bestimme Strecke des Weges tragen, wobei manchmal auch ein Pfeifer die Frauen begleitete, um die Aufmerksamkeit noch mehr auf bestrafte Person zu lenken. In manchen Weistümern wurde sogar der Weg dafür genau festgelegt. Er verlief beispielsweise vom Pranger zum Haus der Bestraften. Die Strafe wurde hauptsächlich im 17. Jahrhundert angewendet und im 18. Jahrhundert durch die Strafe der Fiedel ersetzt.
Der Bagstein war vermutlich Teil eines Prangers.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1249282/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191182/full</schema:image><schema:name>Steinkugelteil abgeplattet mit Eisenring</schema:name><schema:dateCreated>17.-18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stein / Eisen</schema:artMedium><schema:description>Bagstein mit Eisenring zum Tragen und auch zum Befestigen derselben Person am Pranger. Zur Ehrenstrafe des Steintragens als Teil der niederen Gerichtsbarkeit wurden hauptsächlich Frauen verurteilt. Die Verurteilte musste den Bagstein eine bestimme Strecke des Weges tragen, wobei manchmal auch ein Pfeifer die Frauen begleitete, um die Aufmerksamkeit noch mehr auf bestrafte Person zu lenken. In manchen Weistümern wurde sogar der Weg dafür genau festgelegt. Er verlief beispielsweise vom Pranger zum Haus der Bestraften. Die Strafe wurde hauptsächlich im 17. Jahrhundert angewendet und im 18. Jahrhundert durch die Strafe der Fiedel ersetzt.
Der Bagstein war vermutlich Teil eines Prangers.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1249283/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/192230/full</schema:image><schema:name>Eisen zum "Langschließen"</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1249287/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/192217/full</schema:image><schema:name>Fußeisen</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1249288/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/192219/full</schema:image><schema:name>Doppelfußeisen mit Kette</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen</schema:artMedium><schema:description>mit eingeschlagenem Zeichen "J.E."</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1249293/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/192224/full</schema:image><schema:name>Leibring mit Handfixierung</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1249294/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/192221/full</schema:image><schema:name>Fußschelle</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1251860/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/192226/full</schema:image><schema:name>Handschelle</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1251862/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/192228/full</schema:image><schema:name>Handeschellen mit Kette</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1251863/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/13409/full</schema:image><schema:name>Gemeindekasse</schema:name><schema:dateCreated>1679</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen</schema:artMedium><schema:description>Die als Gemeindekasse titulierte "Regimentskasse" diente zur Aufbewahrung von Dokumenten und Geld der Herrschaft Stetteldorf. 
Die Kasse besteht aus Eisenblech mit Bandbeschlägen, frontale Rosettenverzierung mit Schlüsselbild-Attrappe, zwei Riegel für Vorhängeschlösser und  seitlich umlegbaren Tragegriffe. Kasse verziert mit Blumen in bäuerlicher Bemalung und auf der Rückwand die Jahreszahl.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102559/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9330/full</schema:image><schema:name>Marktgerechtigkeitszeichen</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, gefasst</schema:artMedium><schema:description>Das Zeichen der Marktgerechtigkeit, eigentlich des Marktfriedens, die Hand mit dem Schwert wurde an Markttagen an der Marktsäule oder am Rathaus ausgesteckt.
Zuvor war die Freiung noch Zeichen für die Blutgerichtsbarkeit. Erst in späterer Zeit markierte sie einen privilegierten Jahrmarkt, der mit Vorrechten ausgestattet war: etwas erweitertem Rechtsfrieden, erhöhtem strafrechtlichen Schutz oder wirtschaftlichen Privilegien. Jeweils vor Beginn des Marktes wurde die Freiung bei einer feierlichen Zeremonie ausgesteckt. 
Arm mit Schwert, aus Holz geschnitzt. Klinge später ergänzt; Arm mit einer Rüstung bekleidet.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102567/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/174584/full</schema:image><schema:name>Marktgerechtigkeitszeichen</schema:name><schema:dateCreated>um 1700</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisenblech</schema:artMedium><schema:description>Aus zwei Teilen aus Eisenblech getrieben; Manschette mit drei Knöpfen und drei Litzen; Arm rot, Schwert weiß bemalt; am Ende des Armes Vorrichtung zum Aufstecken desselben.
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102568/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191112/full</schema:image><schema:name>Richterstab</schema:name><schema:dateCreated>16.-17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen geschmiedet, verziert in Einhautechnik, Holzstab, montiert oder verklebt</schema:artMedium><schema:description>S-förmige Parierstange, mit einfacher Linienornamentierung und eiserner Knauf.
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102573/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9671/full</schema:image><schema:name>Marktrichterstab</schema:name><schema:dateCreated>1746-1762</schema:dateCreated><schema:creator>Abt Thomas Pauer</schema:creator><schema:artMedium>Holz geschnitzt, gefasst, vergoldet</schema:artMedium><schema:description>Das Szepter in sorgfältiger Schnitzerei in barocker Ornamentik geziert, trägt oberhalb des Griffes das Wappen des Abtes Thomas Pauer von Melk. Am oberen Ende eine Schwurhand. Die Ornamentik gold, der Grund dunkelgrün.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102574/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191114/full</schema:image><schema:name>Richterstab</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holzstab, getriebene und punzierte Bleche aus Kupferlegierung</schema:artMedium><schema:description>Langer Stab mit 2 Lederschlaufen.
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102577/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191221/full</schema:image><schema:name>Fangeisen der Schergen</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen/Stahl, geschmiedet, graviert, Holz</schema:artMedium><schema:description>Schon in Handschriften des "Sachsenspiegels" ist dieses Gerät illustriert, mit dem Gerichtsdiener die Häftlinge führen konnten. Es bestand aus einem Eisenring, der um den Hals gelegt wurde. Ein daran angebrachter langer Stock hielt den Übeltäter auf sichere Distanz. Manche erhaltene Exemplare sind innen zusätzlich mit eisernen Dornen besetzt, um den Übeltäter ruhig zu halten. 
Fangeisen mit einfacher Gravierung, ohne Stacheln, auf einer Seite ein Fanghaken, Schaft weiß und schwarz gestrichen.
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102584/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191118/full</schema:image><schema:name>Straf-Schandmantel in Form eines Kegelstumpfes</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, Schmiedeeisen</schema:artMedium><schema:description>Der Schandmantel in Form eines Kegelstumpfes, der oben durch ein Brett verschlossen ist und ein rundes Loch zum Durchstecken des Halses hat. Der Schandmantel wird durch 1,5 cm dicke fassdaubenartige Eisenbänder zusammengehalten. Er besteht aus zwei gleichen Hälften, die rückwärts durch zwei Scharnierbänder verbunden sind. Der Mantel zeigt noch an verschiedenen Stellen Reste von Bemalung, die ihn als bauschigern Mantel mit Kapuze und gelber Verbrämung erscheinen ließen. Auch Schnüre mit Quaste bei der Kapuze sind erkennbar. 
Der Schandmantel war eine Ehrenstrafe für eitle Frauen. Oben wurde der Kopf durch ein Loch gesteckt und durch ein Brett verschlossen.
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102586/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/164684/full</schema:image><schema:name>Bagstein mit Ring</schema:name><schema:dateCreated>17.-18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stein, Schmiedeeisen / Schmiedearbeit, Steinmetz</schema:artMedium><schema:description>Bagstein mit Eisenring zum Tragen und auch zum Befestigen derselben Person am Pranger. Zur Ehrenstrafe des Steintragens als Teil der niederen Gerichtsbarkeit wurden hauptsächlich Frauen verurteilt. Die Verurteilte musste den Bagstein eine bestimme Strecke des Weges tragen, wobei manchmal auch ein Pfeifer die Frauen begleitete, um die Aufmerksamkeit noch mehr auf bestrafte Person zu lenken. In manchen Weistümern wurde sogar der Weg dafür genau festgelegt. Er verlief beispielsweise vom Pranger zum Haus der Bestraften. Die Strafe wurde hauptsächlich im 17. Jahrhundert angewendet und im 18. Jahrhundert durch die Strafe der Fiedel ersetzt.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102593/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191234/full</schema:image><schema:name>Schandmaske</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet</schema:artMedium><schema:description>Augen rosettenartig ausgeschnitten.

</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102603/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191236/full</schema:image><schema:name>Teufelsfratze</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet</schema:artMedium><schema:description>doppelte, abstehenden Seitenteile als "Ohren; Mundschlitz von "Ohr" zu "Ohr" laufend, Bügel über Kopf
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102604/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191237/full</schema:image><schema:name>Schandmaske in Form einer Teufelsfratze mit Pfeiferl</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet</schema:artMedium><schema:description>Aus dem Rüssel vier Reihen Löcher.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102605/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191243/full</schema:image><schema:name>Schandmaske
</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet</schema:artMedium><schema:description>Maske mit langer Zunge, Pfeife mit sieben Löchern. Sehr schmale Maskenform, rund ausgeschnittene Augenöffnungen.

</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102606/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9325/full</schema:image><schema:name>Schandblockfragment</schema:name><schema:dateCreated>18. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz</schema:artMedium><schema:description>Bock zum Einspannen von drei Personen - sieben Löcher zum Durchstecken der Füsse.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102610/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9448/full</schema:image><schema:name>Schandfiedel mit 2 Löchern</schema:name><schema:dateCreated>17.-18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz mit Eisenbeschlägen</schema:artMedium><schema:description>Zur Gänze mit einem Eisenbeschlag eingefasst, offenbar um die Widerstandfähigkeit zu erhöhen.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102613/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9326/full</schema:image><schema:name>Schandfiedel mit Darstellung eines stilisierten Doppeladlers</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz</schema:artMedium><schema:description>Die Form der Geige durch die angebrachte Schnecke betont. In roter, schwarzer und grüner Farbe der österreichische Adler und die Buchstaben M. T. (Maria Theresia) aufgemalt.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102614/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9449/full</schema:image><schema:name>Schandfiedel</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen</schema:artMedium><schema:description>Öffnung für Hals und für die beiden Hände. Halsteil mit einer langen Kette versehen, an der ein eiserner Dübel hängt. Wahrscheinlich war die Strafgeige damit an einem Pranger befestigt.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102617/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/192196/full</schema:image><schema:name>Schandfiedel mit 3 Löchern</schema:name><schema:dateCreated>1771</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz (gesägt, geschnitzt gehobelt), Eisenscharnier und -haken</schema:artMedium><schema:description>Eingeschnitten die Jahreszahl 1771.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102621/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/192198/full</schema:image><schema:name>Schandfiedel</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102622/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/192200/full</schema:image><schema:name>Schandfiedel mit 2 Löchern</schema:name><schema:dateCreated>1726</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz</schema:artMedium><schema:description>Eingeschnitte die Jahreszahl 1726, darunter die Buchstaben A und G.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102623/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/164661/full</schema:image><schema:name>Doppelschandfiedel</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz; Eisen</schema:artMedium><schema:description>Mit dem Tragen dieses Instruments wurden zwei Pesonen bestraft, die miteinander in Streit geraten waren - meist Frauen. In die Doppelschandfiedel eingespannt, standen sie einander gegenüber und mussten sich während der Strafdauer ständig in die Augen schauen. 
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102624/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/299558/full</schema:image><schema:name>Strohmatte</schema:name><schema:dateCreated>um 1800</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stroh</schema:artMedium><schema:description>Kunstvoll geflochtene Strohmatte. Arbeit eines Sträflings der Herrschaft Schwadorf.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102627/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/174603/full</schema:image><schema:name>Doppelhandfessel</schema:name><schema:dateCreated>18.-19. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102649/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/192202/full</schema:image><schema:name>Leibring mit Fesselung an beiden Händen</schema:name><schema:dateCreated>17.-18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen geschmiedet</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102653/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/174605/full</schema:image><schema:name>Leibring</schema:name><schema:dateCreated>17.-18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet</schema:artMedium><schema:description>Mit zwei Handfixierungen mit Dreieckschloss und Fußring an Kette.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102654/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9685/full</schema:image><schema:name>Beinschraube "Spanischer Stiefel"</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschnitten; Holz</schema:artMedium><schema:description>Zwar waren der "Constitutio Criminalis Theresiana" Kupferstiche mit der Darstellung der Beinschraube beigegeben. Sie stellte allerdings keinen eigenen Grad der Tortur da, sondern sollte nur als Ersatz für ein anderes Marterinstrument dienen. Wie viele Rechtsvorgänge fand diese Art der Folter Eingang in die Umgangssprache, und zwar in der Redewendung, "Die Wadln viererichten". Das bedeutet jemanden zur Vernunft zu bringen.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102695/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191247/full</schema:image><schema:name>Mundbirne mit Befestigungsring</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet</schema:artMedium><schema:description>
</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102696/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191121/full</schema:image><schema:name>Daumenschraube</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschnitten</schema:artMedium><schema:description>Mit Abstellvorrichtung</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102720/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191123/full</schema:image><schema:name>Daumenschraube</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschnitten</schema:artMedium><schema:description>Mit Flügelschraube</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102721/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191125/full</schema:image><schema:name>Fingerschraube</schema:name><schema:dateCreated>17.-18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschnitten; Bein, gedrechselt</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102722/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191127/full</schema:image><schema:name>Daumenschraube</schema:name><schema:dateCreated>um 1700</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschnitten</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102723/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191129/full</schema:image><schema:name>Daumenschraube</schema:name><schema:dateCreated>17.-18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschnitten</schema:artMedium><schema:description>Entspricht der Form der Abbildung in der "Constitutio Criminalis Theresiana"</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102724/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191131/full</schema:image><schema:name>Daumenschraube, sechsgliedrige Kette mit Haken</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschnitten
</schema:artMedium><schema:description>Mit sechsgliedriger Kette mit Haken.</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102725/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232764/full</schema:image><schema:name>Daumenschraube</schema:name><schema:dateCreated>18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102727/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191133/full</schema:image><schema:name>Mecklenburgisches Instrument</schema:name><schema:dateCreated>um 1700</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschnitten</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102728/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191135/full</schema:image><schema:name>Daumenschraube</schema:name><schema:dateCreated>Mitte 17.-18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschnitten</schema:artMedium><schema:description>Mit Abstellvorrichtung</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102729/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191137/full</schema:image><schema:name>Daumenschraube</schema:name><schema:dateCreated>17.-18. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschnitten</schema:artMedium><schema:description>Mit Abstellvorrichtung</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102730/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191139/full</schema:image><schema:name>Mecklenburgisches Instrument</schema:name><schema:dateCreated>um 1700</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschnitten</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102731/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/191141/full</schema:image><schema:name>Mecklenburgisches Instrument</schema:name><schema:dateCreated>um 1700</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschnitten</schema:artMedium><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102732/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/9703/full</schema:image><schema:name>Daumenschraube</schema:name><schema:dateCreated>17. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Eisen, geschmiedet, geschnitten, gefasst</schema:artMedium><schema:description>sorgfältige Ausführung</schema:description><schema:artForm>Rechtsgeschichte – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/102733/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>