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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/218443/full</schema:image><schema:name>Pilaster mit Herme des Pan</schema:name><schema:dateCreated>2.-3. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Marmor</schema:artMedium><schema:description>An der Vorderseite des Pfeilers befindet sich die Reliefdarstellung einer Herme. Der bocksfüßige Pan trägt einen Lendenschurz und auf dem Kopf einen Petasos, der Oberkörper ist nackt. In der rechten Hand hält er einen Lorbeerzweig, in der linken ein Körbchen mit Früchten. Der Pfeiler fand wahrscheinlich – gemeinsam mit einem schlechter erhaltenen ähnlichen Block – Verwendung an einer Brunnenanlage.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1018906/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/218444/full</schema:image><schema:name>Reliefsäule mit Weinranke</schema:name><schema:dateCreated>2.-3. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalksandstein</schema:artMedium><schema:description>Auf dem Säulenstumpf befindet sich ein Reliefdekor mit einer Weinranke, die aus einem Volutenkrater wächst.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1018922/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/111164/full</schema:image><schema:name>Pilasterkapitell (?) mit Gorgoneion und Löwe</schema:name><schema:dateCreated>spätes 2.-frühes 3. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Mittelfeiner, poröser, gelbgrauer Kalksandstein</schema:artMedium><schema:description>Rechteckiger Block mit (originaler?) glatter Oberseite. An der Vorderseite entspringt einem zentralen Blattmotiv am unteren Rand eine Ranke mit Früchten, die sich beidseitig nach oben hin entwickelt. Oberhalb des Blattmotivs ist in die Ranke ein Medusenkopf integriert, dessen oberer Rand beschädigt ist. An der rechten Nebenseite befindet sich das in den Hintergrund eingetiefte Relief eines lagernden Löwen nach links. Das Maul ist leicht geöffnet, an den Läufen spitze Zotteln. Im Hintergrund Reliefrest.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1018945/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/218447/full</schema:image><schema:name>Bauquader mit Relief eines Adlers</schema:name><schema:dateCreated>2.-3. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalksandstein</schema:artMedium><schema:description>Der keilförmige Block ist an der Vorderseite mit dem Relief eines Adlers dekoriert, der einen Kranz im Schnabel hält. Die einfache, stark stilisierte Darstellung könnte am Schlussstein eines Bogens angebracht gewesen sein und weist auf den Jupiterkult und/oder den militärischen Kontext hin.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1018947/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/218450/full</schema:image><schema:name>Gesimsfragment</schema:name><schema:dateCreated>2.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalksandstein</schema:artMedium><schema:description>Das Fragment eines ausladenden Gesimses mit Blattstab wird von einem tordierten Rundstab abgeschlossen. Die Form des Blattstabes ist dem vegetabilisierten Scherenkymation verwandt. Die Blätter sind mit zwei seitlichen, relativ eckigen Blattzacken und mit v-förmiger Mittelrippe gestaltet. In den Zwischenräumen sind zweigeteilte Blättchen eingefügt. Darüber folgt ein Simaprofil mit konvexem Anlauf.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1052228/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/218479/full</schema:image><schema:name>Bauquader der Zenturie des Cassius Aelianus</schema:name><schema:dateCreated>69-117 n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalksandstein</schema:artMedium><schema:description>Das Inschriftfeld hat die Form einer tabula ansata. Oberhalb der profilierten Rahmung befindet sich eine halbkreisförmige Vertiefung, unterhalb ist eine stilisierte Girlande zwischen zwei Säulen dargestellt. Der Bauquader belegt einen Neubau der Lagermauer des Legionslagers von Carnuntum, der spätestens im frühen 2. Jahrhundert n. Chr., bevor die legio XV Apollinaris aus Carnuntum abzog, durchgeführt worden ist. Der Bauquader zeigt den Zuständigkeitsbereich einer Zenturie für einen bestimmten Abschnitt des Baus an.
Im Inschriftfeld ist folgende Inschrift zu lesen:

Coh(ortis) IIII / (centuria) Cassi(i) Aeli/[a]ni pr(incipis) pr(ioris)
»Die Zenturie des princeps prior Cassius Aelianus von der 4. Kohorte.«</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1052229/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/218482/full</schema:image><schema:name>Inschriftenplatte der Augustalen</schema:name><schema:dateCreated>2. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalksandstein</schema:artMedium><schema:description>Die Inschriftplatte bezeichnete den Zugang zu den Plätzen des Priesterkollegiums der Augustalen von Carnuntum im Amphitheater der Zivilstadt. Sie war über dem Eingang zum sog. Sektor 27 in die Außenmauer eingelassen. Die Augustalen waren in den römischen Städten für den Kaiserkult zuständig und wurden häufig aus der gesellschaftlichen Schicht der Freigelassenen rekrutiert. Diese Inschrift nennt das Municipium Aelium Karnuntum und kann daher erst nach der Stadtrechtsverleihung unter Hadrian errichtet worden sein. Die Inschrift lautet:

Loca / Augustal/ium m(unicipii) A(elii) K(arnunti)
»Plätze des Priesterkollegiums der Augustalen der Stadt Carnuntum.«</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1052232/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/218485/full</schema:image><schema:name>Bauinschrift des Legionslagers</schema:name><schema:dateCreated>73 n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalksandstein</schema:artMedium><schema:description>Die Bauinschrift dokumentiert mit der Nennung des Vespasians und seiner Söhne Bautätigkeiten unter dem flavischen Kaiserhaus im Legionslager von Carnuntum. Zentrale Bauten, die bisher Holz-Lehmkonstruktionen waren, wurden nun in Stein neu errichtet. Die Inschrift lautet:

Imp(eratori) Ve[spasia]no / Caes(ari) Aug(usto) [p(ontifici) m(aximo) imp(eratori) XI p(atri) p(atriae) co(n)]s(uli) IV / desig(nato) V / T(ito) Imp(eratori) Caes(ari) A[ug(usti) f(ilio) imp(eratori)] IV co(n)s(uli) II / desig(nato) II[I] / Domitiano [Caes(ari)] Aug(usti) f(ilio) co[(n)s(uli) II] / C(aio) Calpeta[no Rantio Quirinale] / Valer[io Festo leg(ato) Aug(usti) pr(o) pr(aetore)] / Q(uinto) E[g]n[atio Cato leg(ato) leg(ionis) XV Apol(linaris) / legio XV Apol(linaris)]
»Dem Kaiser Vespasianus (volle Kaisertitulatur) und seinen Söhnen Titus (volle Titulatur) und Domitianus (volle Titulatur). Unter dem Statthalter Caius Calpetanus Festus und dem Befehlshaber der 15. Legion Apollinaris Quintus Egnatius Catus (hat) die 15. Legion (dies errichtet).«
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1052236/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/218451/full</schema:image><schema:name>Säulenbasis mit attisch-ionischem Profil</schema:name><schema:dateCreated>2.-3. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalksandstein</schema:artMedium><schema:description>Die Säulenbasis zeigt ein attisch-ionisches Profil, das sich aus einem Torus (Wulst), einem Trochilus (Hohlkehle) und einem weiteren Torus (Wulst) über einer quadratischen Plinthe zusammensetzt. Der untere Torus ist besonders dick ausgeprägt. Auf der Oberseite ist ein großes Zapfenloch eingelassen.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1052239/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/218454/full</schema:image><schema:name>Korinthisches Säulenkapitell mit ungegliederten Blättern</schema:name><schema:dateCreated>2.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalksandstein</schema:artMedium><schema:description>Das korinthische Kapitell besitzt ungegliederte, locker angeordnete Blätter. Die Voluten und Helices (Spiralvoluten) wachsen ohne Caules („Stängel“, vegetabile Schäfte) aus dem Blattkranz. Die Kelchzone ist vom Schafthals durch einen schmalen Rundstab abgesetzt. Auf der Kalathoslippe (Abschluss des korbartigen Kapitellkörpers) sitzt ein Abakusknauf.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1052241/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/218455/full</schema:image><schema:name>Korinthisches Säulenkapitell mit gegliederten Akanthusblättern</schema:name><schema:dateCreated>2.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalksandstein</schema:artMedium><schema:description>Das korinthische Kapitell mit niedriger Kelchzone hat gegliederte Akanthusblätter, die unter den Ecken des Abakus angeordnet sind. Zwischen den Akanthusblättern sind in den Säulenachsen Lanzettblätter eingefügt. Voluten und Helices (Spiralvoluten) wachsen ohne Caules („Stängel“, vegetabile Schäfte) und ohne Beziehung zum Blattkranz aus dem Kalathos. Auf der Kalathoslippe sitzt ein Abakusknauf.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1052242/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/218456/full</schema:image><schema:name>Korinthisches Pfeilerkapitell</schema:name><schema:dateCreated>2.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalksandstein</schema:artMedium><schema:description>Der Blattkranz besteht aus vier großen, über Eck gestellten Blättern und dazwischenliegenden Lanzettblättern. Unter den Ecken des Abakus wachsen Kelchblätter anstelle von Voluten aus dem Blattkranz und unterstützen den Abakus. Der hohe Abakus ist nicht von der Blattzone getrennt, sodass über den Kelchblattüberfällen hohe, senkrechte Stege entstehen. Auf der Kalathoslippe sitzt eine große Abakusblüte. Am Oberlager befindet sich ein Scamillus.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1052243/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/218459/full</schema:image><schema:name>Eierstab aus Kalksandstein</schema:name><schema:dateCreated>2.-3. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalksandstein</schema:artMedium><schema:description>Der Eierstab mit stark gewölbtem Profil hat unten offene Hüllblätter, welche von den als doppelte Pfeilspitzen ausgebildeten Zwischenblättern überschnitten werden. Unter den Eiern folgt ein Cavetto mit abschließender, dreieckiger Leiste.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1052247/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/218463/full</schema:image><schema:name>Gesims mit Zahnschnitt</schema:name><schema:dateCreated>2.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalksandstein</schema:artMedium><schema:description>Über einem senkrecht anlaufenden Cavettoprofil folgt der Zahnschnitt mit längsrechteckigen Zähnen in weitgehend regelmäßigen Abständen. Die Zähne sind im Verhältnis zur Viarückwand auffallend niedrig. Bekrönt wird der Zahnschnitt von einer knapp vorspringenden, hohen und glatten Leiste. Das Fehlen einer Auskragung spricht für eine Verwendung in einem Zwischengesims.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1052248/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/218468/full</schema:image><schema:name>Eierstab aus Kalksandstein</schema:name><schema:dateCreated>4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalksandstein</schema:artMedium><schema:description>Der flache Eierstab hat unten geschlossene Hüllblätter, die nur durch eine Rille vom Ei getrennt werden. Die Zwischenblätter sind in Form doppelter Pfeilspitzen gestaltet. Die schematisierte Form mit tiefen Bohrungen und die Reduktion der plastischen Ausformung verweisen den Eierstab bereits in die Spätantike.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1052249/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/218470/full</schema:image><schema:name>Volutenfragment mit  Abakus eines korinthischen Kapitells</schema:name><schema:dateCreated>2.-3. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalksandstein</schema:artMedium><schema:description>Von einem korinthischen Kapitell hat sich die Eckvolute mit einem Teil des darüber liegenden Abakus erhalten. Im Volutenkanal windet sich auf beiden Seiten eine Ranke, die im Volutenauge in einer blütenförmigen Rosette mündet. Auch die Stirnseite der Volute wird von einer Ranke (?) überdeckt. Der Abakus ist mit einem Schuppenstab verziert. Die schuppenähnlichen Blätter sind ohne Zwischenblatt gereiht und haben eingekerbtes Blattfleisch.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1052250/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/218473/full</schema:image><schema:name>Akanthusblätter eines korinthischen Kapitells</schema:name><schema:dateCreated>2.-3. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalksandstein</schema:artMedium><schema:description>Von einem korinthischen Kapitell haben sich drei Hochblätter erhalten, zwischen denen kleine Kelche emporwachsen, die jeweils eine Rosette tragen.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1052251/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/218476/full</schema:image><schema:name>Pfeilerschaft mit Basis</schema:name><schema:dateCreated>2.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalksandstein</schema:artMedium><schema:description>Der an der Oberseite gebrochene Pfeiler besitzt eine hohe, dreiseitig umlaufende Basis mit glatter Rückseite. Die Basis besteht aus einer Abfolge mehrerer Leisten und Hohlkehlen.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1052253/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/218488/full</schema:image><schema:name>Bauquader der Zenturie des Claudius Acer</schema:name><schema:dateCreated>69-117 n. Chr.?</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalksandstein</schema:artMedium><schema:description>Langrechteckiger Bauquader in Form einer reliefierten tabula ansata mit eingetieftem, rechteckigem Inschriftfeld. Die Inschrift lautet:

Coh(ortis) I / (centuria) Cl(audii) Acris pr(incipis) po(sterioris)
»Die Zenturie des princeps posterior Claudius Acer von der cohors I.«</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1052257/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/218493/full</schema:image><schema:name>Bauinschrift eines Legionslagers</schema:name><schema:dateCreated>107 n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalksandstein</schema:artMedium><schema:description>Von einer Bauinschrift des Legionslagers ist der obere Rand des Inschriftfeldes erhalten. Über der Inschrift befindet sich ein breiter Rahmen mit einem unteren Abschluss in Form von kleinen Löchern. Drei Zeilen der Inschrift sind erhalten:

[... Nervae f(ilio)] Nerv[ae Traiano / Au]g(usto) Germ(anico) [.... / ... i]mp(eratori) VI [.../...]
»... Dem Kaiser Nerva Traianus, Sohn des Nerva, ... Imperator zum 6. Mal, ...«</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1052259/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/218494/full</schema:image><schema:name>Bauquader der Zenturie des Cornelius Sulla</schema:name><schema:dateCreated>69-117 n. Chr.?</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalksandstein</schema:artMedium><schema:description>Der Bauquader hat die Form einer tabula ansata in ﬂachem Relief. Das hochrechteckige Inschriftfeld ist eingetieft. Die Inschrift lautet:

Coh(ortis) VII / (centuria) Corneli(i) / Sullae
»Die Zenturie des Cornelius Sulla von der cohors VII.«</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1052260/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/218808/full</schema:image><schema:name>Bauinschrift</schema:name><schema:dateCreated>374 oder 375 n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalksandstein</schema:artMedium><schema:description>Die Nennung des Kaisers Valentinian mit seinem Bruder Valens und seinem Sohn Gratian auf dieser Bauinschrift ist ein Zeugnis für die Befestigungsarbeiten, die der Kaiser entlang des Limes durchführen ließ. Er hielt sich 374 oder 375 n. Chr. in Carnuntum auf, um einen Feldzug gegen die einfallenden Quaden und Markomannen vorzubereiten.

[Salv]is ddd(ominis) nnn(ostris) Valentin[iano, Valente et] / [Grat]iano triumph(a)tori[bus semper Aug(ustis)] / [saluberri]ma dispositio[ne - - -] / [- - -]+TO COM[- - -] / …
»Unseren erlauchten, triumphierenden Kaisern Valentinianus, Valens und Gratianus, auf allerhöchste Anordnung.«
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1052261/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/218495/full</schema:image><schema:name>Bauinschrift</schema:name><schema:dateCreated>76 n. Chr.?</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalksandstein</schema:artMedium><schema:description>Von der Bauinschrift hat sich der rechte Rand des Inschriftfeldes mit breitem Rahmen und Profilierung erhalten.

[... cen]sor / [...] Aug(usti) f(ilius) co(n)s[ul] V / [d]esig(natus) [..../...]
»...censor, ..., Sohn des Kaisers (Vespasianus), Konsul zum fünften Mal, designiert für das (sechste) Konsulat...«</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1052262/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/218500/full</schema:image><schema:name>Bauinschrift</schema:name><schema:dateCreated>60-100 n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalksandstein</schema:artMedium><schema:description>Auf der hochrechteckigen Platte ist zwischen zwei Säulen, die mit einem Bogen verbunden sind, ein Stier dargestellt, der nach links geht. Der Stier ist das Wappentier der 10. Legion. Darunter befindet sich ein Inschriftfeld in Form einer tabula ansata:

L(egio) X G(eminae) / p(ia) f(idelis)</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1052263/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/218505/full</schema:image><schema:name>Bauquader der Zenturie des Caius Aconius</schema:name><schema:dateCreated>69-117 n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalksandstein</schema:artMedium><schema:description>Der hochrechteckige Bauquader besitzt ein profiliert gerahmtes, eingetieftes Inschriftfeld mit relieﬁerten Flügeln, die zusammen eine eher schlecht ausgeführte tabula ansata ergeben.

Leg(ionis) XV Apo(llinaris) / (centuria) C(ai) Aconi(i) / volentes
»Die Freiwilligen aus der Zenturie des Caius Aconius der 15. Legion.«</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1052264/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/218508/full</schema:image><schema:name>Bauinschrift des Titus Flavius</schema:name><schema:dateCreated>spätes 1. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalksandstein</schema:artMedium><schema:description>Von der Bauinschrift (?) hat sich die linke obere Ecke des Inschriftfeldes mit dem Beginn der ersten Zeile erhalten:

T(itus) Fl(avius) T(iti) [f(ilius) … / …]
»Titus Flavius, Sohn des Titus, ....«</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1052265/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/218509/full</schema:image><schema:name>Bauquader der Zenturie des Lucius Atilius Silvanus</schema:name><schema:dateCreated>69-117 n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalksandstein</schema:artMedium><schema:description>Der Bauquader hat die Form einer tabula ansata mit vertieftem, rechteckigem Inschriftfeld.

Leg(ionis) XV Apol(linaris) / (centuria) L(ucii) Atili(i) / S[i]lvani / c(o)ho(rtis) X ha(stati) pr(ioris)
»Die Zenturie des hastatus prior Lucius Atilius Silvanus aus der 10. Kohorte der 15. Legion.«
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1052266/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/218510/full</schema:image><schema:name>Bauinschrift</schema:name><schema:dateCreated>73 n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Leithakalk</schema:artMedium><schema:description>Die Bauinschrift lässt sich auf Grund von besser erhaltenen Inschriften ähnlichen Inhalts mit Sicherheit ergänzen:

[Imp(eratori) Vespasiano / Caes(ari) Aug(usto) p(ontifici) m(aximo) imp(eratori) XI p(atri) p(atriae) co(n)s(uli) IV] / desi[g(nato) V / T(ito) Imp(eratori) Caes(ari) Au]g(usti) f(ilio) imp(eratori) IV c[o(n)s(uli) II / desig(nato)] III / [Domitiano] Caes(ari) Aug(usti) f(ilio) c[o(n)s(uli) II / C(aio) Calpetano] Rantio Quir[inale / Valerio Fest]o leg(ato) Au[g(usti)] pr(o) [pr(aetore) / Q(uinto) Egnatio Cato leg(ato) leg(ionis) XV Apol(linaris) legio XV Apol(linaris)]
»Dem Kaiser Vespasianus (volle Kaisertitulatur) und seinen Söhnen Titus (volle Titulatur) und Domitianus (volle Titulatur). Unter dem Statthalter Caius Calpetanus Rantius Quirinalis Valerius Festus und dem Befehlshaber der 15. Legion Apollinaris Quintus Egnatius Catus (hat) die 15. Legion Apollinaris (dies errichtet).«
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1052267/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/220194/full</schema:image><schema:name>Kompositkapitell</schema:name><schema:dateCreated>2.-3. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kalksandstein</schema:artMedium><schema:description>Das Kompositkapitell mit gegliederten Akanthusblättern, kleinen Kelchen mit Blüten zwischen den Hochblättern und einem durchlaufenden Canalis orientiert sich an der Normalform westlicher bzw. stadtrömischer Kompositkapitelle. Die Kapitellform, die das ionische Volutenkapitell mit dem korinthischen Kapitell verbindet, ist in Carnuntum und dem gesamten norisch-pannonischen Raum nur durch wenige Exemplare belegt.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1052271/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/212554/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>spätes 2.-4. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik, aus Model hergestellt</schema:artMedium><schema:description>Antefix (Stirnziegel) in Form einer weiblichen Maske.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1301392/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/212557/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>Ende 2.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik</schema:artMedium><schema:description>Das Antefix ist in Form einer männlichen tragischen Theatermaske gestaltet, die von einem schmalen, glatten Rand umgeben ist. Die fragmentarisch erhaltene Stirn ist von herabfallenden, gedrehten Locken bedeckt. Seitlich umrahmen ebenfalls herabfallende, gedrehte Locken das Antlitz, die auf der Wange in einen Vollbart übergehen. Die Augenbraue ist s-förmig geformt, ihre Haare sind durch Strichel angedeutet. Das große, spitzovale, streng starrende Auge mit hervortretender, runder Pupille ist von Lidern umrahmt. Die Nase ist gekrümmt und stumpf, ihre Spitze knollenartig geformt. Der leicht geöffnete, breitlippige Mund ist von einem struppigen Schnurrbart und einem Vollbart aus Spirallocken umrahmt. Seitlich ist ein Ohr dargestellt, das parallel zum Gesicht steht. Der Teil des Gesichts ist teilweise abgebrochen.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1301526/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/212558/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>spätes 2.-4. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik, aus Model hergestellt</schema:artMedium><schema:description>Stirnziegel (Antefix) mit der fragmentierten Darstellung einer männlichen Maske. Erhalten sind der Mund, die Nase, eine Wangenhälfte und Teile des Bartes.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1301527/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/212559/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>spätes 2.-4. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik</schema:artMedium><schema:description>Antefix (Stirnziegel) in Form einer weiblichen Theatermaske. Aus Carnuntum sind mehrere aus demselben Model geformte Antefixe bekannt.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1301528/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/212561/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>Ende 2.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik</schema:artMedium><schema:description>Das Antefix (Stirntiegel) ist in Form einer weiblichen tragischen Theatermaske gestaltet. Die unteren Ecken sind bestoßen, das Haar auf der rechten Kopfseite ist ausgesplittert. Leicht gewellte Haare bedecken die Stirn. Auf beiden Seiten wird das Gesicht von zwei herabhängenden Korkzieherlocken umrahmt. Die großen, mandelförmigen Augen sind von Lidern umgeben. Die Wimpern der Lider sowie die Haare der Augenbrauen sind plastisch herausgearbeitet. Zwischen den Augen entspringt eine lange, gerade Nase. Der breite, wulstige Mund ist leicht geöffnet. Die Nasenspitze sowie ein Teil des Haares oberhalb der Stirn sind abgebrochen. Der Rest des Firstziegels auf der Rückseite ist erhalten.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1301529/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/212562/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>spätes 2.-4. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik, aus Model hergestellt</schema:artMedium><schema:description>Fragment einer männlichen Maske, linke Hälfte gebrochen, Haare und Reste vom Bart erhalten, glattes Gesicht.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1301530/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/212563/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>spätes 2.-4. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik, aus Model hergestellt</schema:artMedium><schema:description>Stirnziegel (Antefix) mit der Darstellung einer männlichen tragischen Theatermaske. Der Ziegel ist aus zwei Fragmenten zusammengesetzt. Die rechte untere Ecke ist weggebrochen. Die Maske wird von einem Rahmen umgeben. Auf dem oberen, abgerundeten Teil des Ziegels ist der Name OCTAVIVS SECVNDIN(us) zu lesen. 
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1301531/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/212624/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>spätes 2.-4. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik, aus Model hergestellt</schema:artMedium><schema:description>Stirnziegel (Antefix) mit der Darstellung einer weiblichen Maske.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1301532/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/212601/full</schema:image><schema:name>Wasserleitungsrohr</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Blei</schema:artMedium><schema:description>Langes Rohr mit tropfenförmigen Querschnitt.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1301746/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/212622/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik, aus Model hergestellt</schema:artMedium><schema:description>Stirnziegel (Antefix) mit der Darstellung einer weiblichen Maske.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1302763/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/212626/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik, aus Model hergestellt</schema:artMedium><schema:description>Stirnziegel (Antefix) mit der Darstellung einer männlichen Maske.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1302766/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/212628/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>spätes 2.-4. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik, aus Model hergestellt</schema:artMedium><schema:description>Der Stirnziegel (Antefix) in Form einer männlichen Maske besteht aus drei anpassenden Fragmenten, die linke obere Hälfte ist verloren. Bart und Haare sind gesträhnt und zu Zöpfen geflochten. Der Blick wirkt starr und streng, und auf der Stirn und den Wangen sind deutlich Falten zu erkennen. Der wulstige Mund ist leicht geöffnet.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1302768/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/355311/full</schema:image><schema:name>Hohlziegel</schema:name><schema:dateCreated>2.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik</schema:artMedium><schema:description>Hohlziegel (tubulus), Ganzform. An den Schmalseiten jeweils ein dreieckiger, mittig gesetzter Ausschnitt. An einer der Schmalseiten ist oberhalb des Durchbruchs der Legionsstempel "LEXGPF" zu lesen.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1302799/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/212641/full</schema:image><schema:name>Hohlziegel</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik</schema:artMedium><schema:description>Hohlziegel (Tubulus). An beiden Schmalseiten jeweils ein mittig gelegener rundbogenförmiger Ausschnitt.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1302801/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/212643/full</schema:image><schema:name>Hohlziegel</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik</schema:artMedium><schema:description>Hohlziegel (Tubulus). An den Schmalseiten befindet sich jeweils in der Mitte ein langovaler Durchlass.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1302802/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/212645/full</schema:image><schema:name>Hohlziegel</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik</schema:artMedium><schema:description>Hohlziegel (Tubulus) mit an beiden Schmalseiten jeweils einem mittig gelegenen D-förmigen Ausschnitt.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1302803/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/212647/full</schema:image><schema:name>Wölbziegel</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik</schema:artMedium><schema:description>Ganzform eines Wölbziegels (Imbrex) mit Stempel FTSEX. Diese Ziegelform wurde zusammen mit Leistenziegeln (tegulae) primär als Dachziegel verwendet.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1302812/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/213307/full</schema:image><schema:name>Malerei mit Erosdarstellung</schema:name><schema:dateCreated>330-350 n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Malerei und Wandputz</schema:artMedium><schema:description>Auf hellblauen Untergrund ist eine geflügelte, leicht dicklich wirkende Figur gemalt, die wohl als Eros anzusprechen ist. Forschen Schrittes ist das halbnackte, mit einem rötlichen Mantel bekleidete Flügelwesen nach rechts unterwegs, während es seinen Blick nach links unten schweifen lässt. Aufgrund einer Anpassung im linken, oberen Bereich und weiteren hier nicht dargestellten Fragmenten konnte ein zweifacher Rahmen auf rotem Grund rekonstruiert werden. Es handelt sich um ein kreis- oder halbkreisförmiges Medaillon in der Farbabfolge Blau und Gelb, jeweils durch einen weißen Astragal getrennt. Zwischen dem gelben Kreissegment und dem blauem Untergrund verläuft eine dunkle Begleitlinie, die neben dem rechten Flügel des Eros erkennbar ist.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1303832/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/213309/full</schema:image><schema:name>Malerei: Medaillon mit geflügelter Figur</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Malerei und Wandputz</schema:artMedium><schema:description>Rechteckiges Medaillon mit geflügelter Figur. Einige Fragmente konnten im Zuge von Anpassungsversuchen zusammengesetzt werden und zeigen den Oberkörper einer Figur von heller Hautfarbe. Charakteristisch sind die beiden Oberarmreifen, die aus je einem dunkelroten und einem ockergelben Ring gebildet werden und zwei weiße Punkte als Verzierung tragen. Armreifen waren in römischer Zeit besonders beliebt und wurden zumeist paarweise an den Oberarmen und/oder an den Unterarmen knapp unter der Armbeuge getragen. Die linke Schulter ist etwas zurückgenommen, weshalb die rechte Körperseite hell erscheint. Beschattung ist im Bereich der Achseln und der Arminnenseiten erkennbar. Genau dort hat man auch Anhaltspunkte für das Gewand der Person, welches in schwarzer, violetter und violettbrauner Farbe ausgeführt ist. Wenngleich anhand fehlender Evidenz nicht mehr feststellbar, so ist zu vermuten, dass es sich um einen Mantel handelte, der an den Schultern befestigt war und den Oberkörper freiließ. An den Bruchkanten springen die Reste von weißen Flügeln ins Auge, wobei zumindest am linken eine graublaue Reihe anschließt.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1303833/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/213340/full</schema:image><schema:name>Malerei: Bruchstücke einer Kassettendecke</schema:name><schema:dateCreated>270-350 n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Malerei und Wandputz</schema:artMedium><schema:description>Kassettendeckenfragmente mit drei Linien vor nachfolgendem Eierstab. Ein großes Fragment zeigt eine Variante mit zwei und drei Linien beidseits des Astragals. An diesem, wie an einigen weiteren Bruchstücken, zeugen hellblaue Schatten rund um die schwarzen Astragale von dem Wunsch nach mehr Tiefenwirkung durch Imitation von Licht und Schattenwurf.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1303834/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/213311/full</schema:image><schema:name>Malerei mit Pferdedarstellung</schema:name><schema:dateCreated>270-350 n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Malerei und Wandputz</schema:artMedium><schema:description>Das ockergelbe, halbkreisförmige Medaillon mit brauner Begleitlinie wird von einem blauen Rahmen gleicher Gestaltung umfangen und wiederum von einem weißen Astragal von dem roten Hintergrund getrennt. Ein in rotbrauner Farbe ausgeführtes Pferd springt über ein bisher als Pflug gedeutetes Objekt. Die große Menge an Fragmenten dieses Dekorsystems lässt auf mehrere in dieser Art gestaltete Bildfelder mit Pferdedarstellungen schließen. Am Großteil der Malereistücke haben sich Lattenabdrücke auf der Rückseite erhalten. Es kann sich um Elemente einer Deckenmalerei handeln.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1303835/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/213342/full</schema:image><schema:name>Malerei mit Pferdekopfdarstellung</schema:name><schema:dateCreated>330-350 n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Malerei und Wandputz</schema:artMedium><schema:description>Mehrere Fragmente des Fundkomplexes aus Raum 85 in der sog. villa urbana des Antiken Stadtviertels von Carnuntum konnten als Körperteile von Pferden gedeutet werden. Darunter war auch dieser nach links blickende Kopf. Mit geschickt gesetzten Glanzlichtern in Weiß und Hellrosa, sowie Schatten in dunkelbrauner Farbe, erreichte der Künstler die nötigen Akzentuierungen zur plastischen Gestaltung des Tieres. Auch dieses Malereifragment ist in einem ockergelben Medaillon mit blauer Umrandung zu denken.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1304184/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/213343/full</schema:image><schema:name>Malerei mit Streifendekor</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Malerei und Wandputz</schema:artMedium><schema:description>Weißgrundige Malerei mit rotem Streifendekor, welcher beidseitig von schwarzen Linien eingefasst wird. Sowohl im oberen als auch im unteren Bereich verläuft parallel dazu eine blassrote Linie.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1304185/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/213344/full</schema:image><schema:name>Malerei mit der Darstellung einer Tänzerin</schema:name><schema:dateCreated>um 200 n. Chr.?</schema:dateCreated><schema:artMedium>Malerei und Wandputz</schema:artMedium><schema:description>Gemeinsam mit einem weiteren Bruchstück bildet dieses Fragment den Teil einer Felder-Lisenenmalerei und wird an der oberen Bruchkante von einer gelbgrundigen, grünen Blattgirlande umfangen. Auf blauem Grund ist der Oberkörper einer nackten Frau erkennbar. Aufgrund der Oberarmreifen und des ovalen, als Tympanon identifizierten Objekts in der rechten Hand wurde sie bisher als Tänzerin angesprochen.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1304186/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/213859/full</schema:image><schema:name>Wandmalereifragment mit Dipinto</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Malerei und Wandputz</schema:artMedium><schema:description>Östlich des Amphitheaters der Lagerstadt von Carnuntum wurde am Beginn des 20. Jahrhunderts teilweise ein ca. 22 m breites Gebäude mit mehreren beheizten Räumen freigelegt. Es wurde als Gladiatorenkaserne interpretiert. Da die Ausgrabungen seitdem nicht fortgeführt wurden, konnte diese These vorerst nicht bestätigt werden. Aus diesem Gebäude stammt ein hellblaues Wandmalereifragment mit einem rotbraunen Dipinto der beiden lateinischen Buchstaben [ ]AV[…].
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306675/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/213860/full</schema:image><schema:name>Wandmalereifragment mit Dipinto</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Malerei und Wandputz</schema:artMedium><schema:description>Bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts fand man im östlichen Bereich der Lagerstadt von Carnuntum, etwa 400 m vom Legionslager entfernt, einen über 100 Räume umfassenden Thermenkomplex (sog. Militärbad). Einige wenige Reste ließen die einstige Ausstattung der Anlage vermuten, die aus prachtvollen Statuen und marmornen Verkleidungen bestand. Darunter befanden sich auch mehrere Malereifragmente mit aufgemalten Buchstaben in lateinischer und griechischer Sprache. Diese sogenannten Dipinti werden vermutlich als Beischriften einer szenischen Malerei gedient haben. Die meisten von ihnen, so auch dieses Stück, weisen nämlich einen begleitenden Rahmenstreifen auf, der die Szene umschlossen haben wird. Zu lesen sind fünf griechische Buchstaben, die eventuell vom griechischen Wort für „wildes Tier“ abzuleiten sind.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306679/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/213861/full</schema:image><schema:name>Wandmalereifragment mit Bordüre</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Malerei und Wandverputz</schema:artMedium><schema:description>Das Muster dieses Malereifragments ähnelt dem Muster von CAR-W-12 und CAR-W-11. Die Oberfläche ist jedoch nicht ganz so glatt poliert wie bei den anderen beiden Stücken, sondern weist leichte Unebenheiten auf. An der linken Bruchkante ist der Rest eines quadratischen, wohl hellblau gefüllten Feldes zu sehen, welches die Ecke des Bordürenrahmens darstellt. Demnach befanden sich diese sog. bordures ajourées mitten in roten Wandspiegeln und wurden vermutlich von andersfarbigen Lisenen flankiert. Diese drei Stücke (CAR-W-10 bis CAR-W-12) belegen, dass an zumindest zwei unterschiedlichen Grabungsplätzen der Lagerstadt Fragmente desselben Musters zu Tage traten, was auf die Verwendung eines Musterbuches hinweist.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306681/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/213865/full</schema:image><schema:name>Wandmalereifragment mit Bordüre</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Malerei und Wandputz</schema:artMedium><schema:description>Dieses zusammengefügte Stück stammt aus dem Bereich der Lagerstadt, wobei der exakte Fundort leider nicht dokumentiert ist. Die vom Maler zur Einteilung des Malgrundes angefertigte Ritzlinie läuft exakt durch die Mitte der gelben Herzbordüre. Die Oberfläche war einst wohl perfekt geglättet wie das Stück aus dem Statthalterpalast (CAR-W-12), ist jetzt jedoch von schlechtem Erhaltungszustand.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306684/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/213862/full</schema:image><schema:name>Wandmalereifragment mit Bordüre</schema:name><schema:dateCreated>frühes 3. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Malerei und Wandputz</schema:artMedium><schema:description>In mehreren Grabungskampagnen wurde ein Gebäude westlich des Amphitheaters der Lagerstadt von Carnuntum erforscht. Es war durch den Donauabbruch nur mehr in seinem südlichen Abschnitt erhalten. Diese Räume wiesen prachtvolle Malereien und Mosaiken auf. Durch den Fund zweier Inschriften (CAR-S-174 und CAR-S-212) erfolgte eine Deutung als Statthalterpalast. Erhalten hat sich ein großes Fragment mit einer akkurat polierten roten Fläche. Darauf ist mit feinem Pinselstrich eine hellgelbe Bordüre aus Herzornamenten gemalt. Die Zwischenräume sind mit hellblauen Punkten gefüllt, dunkle Schattenlinien vermitteln Plastizität. Eine dünne Ritzlinie gibt das Bedürfnis an, das Muster möglichst exakt zu positionieren.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306689/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/213863/full</schema:image><schema:name>Wandmalereifragment mit Figurenrest</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Malerei und Wandputz</schema:artMedium><schema:description>Zu den figürlichen Malereien des sog. Militärbades gehört eine halbnackte Figur mit braunem Inkarnat. Erhalten hat sich der linke Oberschenkel, an den ein hellbrauner Stab gelehnt ist. Diesen umfängt die linke Hand in lockerer Pose, ohne ihn tatsächlich festzuhalten. Über dem Unterarm hängt ein erdfarbener Umhang, der zwei der fünf Finger verbirgt. Rechts folgt ein grauer Vogel mit langem Hals mit rotem Schnabel und dunkelbraunem, linsenförmigem Auge. Drei grüne Farbreste über dem Tier implizieren eine üppige Vegetation. Vielleicht handelt es sich bei dem Vogel um einen Schwan, der in der griechischen Mythologie mit dem Gott Apollon, in Rom hingegen mit der Göttin Venus verbunden ist.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306691/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/213864/full</schema:image><schema:name>Wandmalereifragment mit Gesicht</schema:name><schema:dateCreated>3.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Malerei und Wandputz</schema:artMedium><schema:description>Im sog. Militärbad östlich des Legionslagers von Carnuntum wurden im Zuge von Grabungen Ende des 19. Jahrhunderts zahlreiche Malereifragmente geborgen. Nur wenige davon haben sich bis heute erhalten. Darunter ist ein kleines Köpfchen in Frontaldarstellung, welches aufgrund der charakteristischen Augenpartie der konstantinischen Malerei dem späten 3., eher aber dem 4. Jahrhundert n. Chr. zugewiesen werden kann. Die Augen-Nase-Mund-Partie ist mit je einem kräftigen Strich gemalt, sodass die Gesichtszüge markant aus dem flachen Untergrund hervortreten. Am rechten oberen Rand sind Reste einer sekundären weißen Übermalung mit sehr deutlichem Pinselstrich zu erkennen.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306692/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/213868/full</schema:image><schema:name>Stuckfragment</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stuck</schema:artMedium><schema:description>Das Fragment zeigt einen Ausschnitt aus einem Stuckfries. Ähnlich wie bei CAR-W-16 sind auch hier einzelne Felder anzunehmen, welche jeweils durch vertikale Stäbe voneinander getrennt sind. Zentrales Motiv ist auch hier ein Kantharos, auf den von beiden Seiten Tiere zuschreiten. Hier handelt es sich allerdings um eine Art Mischwesen Greif/Panther/ Chimäre. Die abschließende untere Stuckleiste ist noch erhalten.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306693/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/213867/full</schema:image><schema:name>Stuckfragment</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stuck</schema:artMedium><schema:description>Das Fragment ist Teil eines aus mehreren Bruchstücken bestehenden Stuckfrieses. Man erkennt einzelne Felder, welche durch vertikale halbrunde Stäbe voneinander getrennt sind. In der Mitte des Feldes steht ein großer Kantharos, auf den von links ein Löwe, von rechts ein Panther (?) zuspringt. Die vorkragende Stuckleiste oberhalb des Frieses ist noch erhalten.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306694/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/213871/full</schema:image><schema:name>Stuckfragment</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stuck</schema:artMedium><schema:description>Gesimsteil mit der Darstellung von Greifen. Das Fragment zeigt einen ähnlichen Fries wie das Bruchstück mit der Inv. Nr. CAR-W-17. Die vorkragende Stuckleiste oberhalb des Frieses ist noch erhalten.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306695/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/214140/full</schema:image><schema:name>Wasserleitungsrohr</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik</schema:artMedium><schema:description>Frischwasser wurde in Leitungen aus Holz, Ton, Blei oder in Steinkanälen zugeführt und verteilt. Primär wurden damit öffentliche Trinkwasserbrunnen bzw. öffentliche Anlagen wie Thermen und dgl. versorgt. Erst danach folgten in der Hierachie Anschlüsse für private Haushalte.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306783/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/214185/full</schema:image><schema:name>Ziegelstempel LEG XV APOL</schema:name><schema:dateCreated>1. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik</schema:artMedium><schema:description>Fragment eines Leistenziegels mit einem Stempel der Legio XV Apollinaris in einer Tabula ansata. Der linke Abschluss des Stempels fehlt. Die Legio XV Apollinaris war, abgesehen von einer kurzen Unterbrechung von 62–71 n. Chr., bis 114 n. Chr. in Carnuntum stationiert.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306830/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/214186/full</schema:image><schema:name>Ziegelstempel LEG XV APOL</schema:name><schema:dateCreated>1. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik</schema:artMedium><schema:description>Rechteckstempel der legio XV Apollinaris. Linker Abschluss fehlt. Bis zum Ende der Regierungszeit Trajans war die legio XV in Carnuntum stationiert.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306831/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/214187/full</schema:image><schema:name>Ziegelstempel LEG XIIII GMV</schema:name><schema:dateCreated>frühes 2. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik</schema:artMedium><schema:description>Rechteckstempel der legio XIV Gemina Martia Victrix mit gezacktem Rand. Die legio XIV Gemina Martia Victrix kam im Jahre 97 n. Chr. von Mogontiacum (Mainz) nach Pannonien. Zwischen 97–101 n. Chr. war wahrscheinlich Ad Flexum  (Mosonmagyaróvár) ihre erste Lagerstätte. Danach Garnison von Vindobona. Von ca. 114 n. Chr. an Garnison von Carnuntum, wo sie bis zum Ende der römischen Herrschaft stationiert war.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306832/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/214188/full</schema:image><schema:name>Ziegelstempel LEG X GPF</schema:name><schema:dateCreated>1. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik</schema:artMedium><schema:description>Sohlenstempel der legio X Gemina Pia Fidelis nach rechts. Die legio X Gemina kam im Jahre 105 n. Chr. nach Pannonien und bildete zunächst die Garnison von Aquincum, später ab dem Ende der Regierungszeit Trajans bis zum Ende der Römerherrschaft die von Vindobona. In den Jahren 63–68 n. Chr. war die legio X Gemina in Carnuntum stationiert, um die legio XV Apollinaris zu vertreten, die am Jüdischen Krieg teilnahm.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306833/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/214189/full</schema:image><schema:name>Ziegelstempel LEG XIV GMV</schema:name><schema:dateCreated>frühes 2. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik</schema:artMedium><schema:description>Ziegelplatte für Fußboden mit Legionsstempel: LEG(io) XIV / G(emina) M(artia) V(ictrix). Darunter ein Capricorn, Geburtszeichen des Kaisers Augustus und Wappentier der 14. Legion. In der linken unteren Ecke der Legionsadler. Die legio XIV war seit dem Ende der Regierungszeit Trajans Garnison von Carnuntum.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306834/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/214191/full</schema:image><schema:name>Ziegelstempel LEG(io) XV APO(llinaris) / C(aius) SITICIVS / F(ecit)</schema:name><schema:dateCreated>1. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik</schema:artMedium><schema:description>Fragment eines Leistenziegels mit einem Stempel der legio XV Apollinaris in einer tabula ansata mit zweizeiligem Text.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306835/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/214192/full</schema:image><schema:name>Ziegelstempel LEG XIIII G</schema:name><schema:dateCreated>frühes 2.-3. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik</schema:artMedium><schema:description>Ziegelfragment mit Rundstempel der legio XIIII. Die legio XIIII Gemina Martia Victrix war seit dem Ende der Regierungszeit Traians in Carnuntum stationiert.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306836/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/214193/full</schema:image><schema:name>Ziegelstempel LEG XIIII GMV</schema:name><schema:dateCreated>frühes 2.-3. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik</schema:artMedium><schema:description>Ziegelstempel der legio XIIII Gemina Martia Victrix in einer tabula ansata in einem Rechteck.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306837/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/214194/full</schema:image><schema:name>Ziegelstempel LEG XIIII G</schema:name><schema:dateCreated>Anfang 2.-3. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik</schema:artMedium><schema:description>Fragment eines Leistenziegels mit Ziegelstempel der Legio XIIII Gemina.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306838/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/214195/full</schema:image><schema:name>Ziegelstempel LEG X GPF</schema:name><schema:dateCreated>3.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik</schema:artMedium><schema:description>Fragment eines Platten- oder eines Leistenziegels mit Stempel der LEG(io) X G(emina) P(ia) F(idelis) in Schuhsohlenform. Wellenförmiges Wischzeichen.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306839/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/214196/full</schema:image><schema:name>Ziegel mit Stempel und Schuhabdruck</schema:name><schema:dateCreated>2.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik</schema:artMedium><schema:description>Fragmentierter Plattenziegel (later) mit Abdruck einer rechten, genagelten, spitz zulaufenden Schuhsohle, deren Länge 26,5 cm beträgt, sowie einem rechteckigen Stempel der Legio XIIII.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306840/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/214197/full</schema:image><schema:name>Ziegel mit Stempel und Schuhabdruck</schema:name><schema:dateCreated>2.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik</schema:artMedium><schema:description>Auf der Oberseite der Ziegelplatte zeichnen sich drei Abdrücke linker Schuhe mit genagelter Sohle ab. Den Schuhspitzen gegenüber sind weitere zwei Abdrücke eines ungenagelten Schuhs erkennbar. Der Ziegel weist ferner zwei Stempel der LEG(io) XIIII G(emina) in Rechteckform auf. Die Beschädigung der ersten, etwa in der Ziegelmitte gesetzten Kennzeichnung durch einen der Schuhabdrücke könnte zur Anbringung der zweiten, identen Herstellermarke geführt haben. Im Zuge der Fertigung wurde ein geschwungenes Wischzeichen gesetzt und auch ein über den Ziegel laufender Hund hinterließ seine Spuren.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306841/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/214198/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik</schema:artMedium><schema:description>Stirnziegel (Antefix) mit der Darstellung der Medusa.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306842/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/227818/full</schema:image><schema:name>Plattenziegel mit Fußsohlenabdruck</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik</schema:artMedium><schema:description>Quadratischer Plattenziegel, eine Ecke weggebrochen. Abdruck eines linken Kindesfußes.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1306843/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/228585/full</schema:image><schema:name>Mosaik mit Orpheus</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Steinmosaik</schema:artMedium><schema:description>Im zentralen Bildfeld erkennt man Orpheus, umgeben von verschiedenen Tieren, auf der Leier spielend. Die linke Bildhälfte weist eine größere Fehlstelle auf. Das Bildfeld wird von einem schwarzen Rahmen eingefasst, es folgen ein umlaufendes Flechtband sowie ein weiterer, den äußeren Mosaikrand begleitender Rahmen. Das Mosaik ist in einem modernen Metallrahmen gefasst.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1307094/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/228586/full</schema:image><schema:name>Mosaik mit Merkur und Fortuna</schema:name><schema:dateCreated>1.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:description>Im rechten Bildfeld erkennt man Merkur, den Schutzgott der Händler und Reisenden, frontal stehend, nackt, bis auf den um die linke Schulter gelegten und bis in Wadenhöhe hinabreichenden Mantel, mit dem Heroldstab (Caduceus) in der Linken und dem Geldbeutel (Marsupium) in der vom Körper weggestreckten rechten Hand. Neben ihm steht ein Hahn als Begleiter des Gottes. Im linken Bildfeld, nur mehr zum Teil erhalten, die Schicksalsgöttin Fortuna. Sie trägt einen bodenlangen, gegürteten Chiton mit Überschlag und einen von der linken Schulter hinabfallenden, über den angewinkelten linken Arm geschlungenen Mantel. In der Linken hält sie ein großes Füllhorn (Symbol für Glück und Überfluss). Am Boden darunter erkennt man das zur Hälfte vom Körper verdeckte Schicksalsrad der Göttin. Mit der heute nicht mehr erhaltenen gesenkten Rechten umfasst sie als Lenkerin der Geschicke das auf einem Globus stehende, leicht zur Seite geneigte Steuerruder. Die rechte obere Körperhälfte und der Kopf der Göttin sind weggebrochen. Zwischen Fortuna und dem Hahn stehen zwei beutelförmige Gegenstände am Boden - womöglich zwei Weinschläuche?

Das Mosaik ist Teil eines größeren Mosaikbodens aus der Lagerstadt von Carnuntum, der ursprünglich eine beachtliche Größe von 42 Quadratmetern hatte. Neben den beiden oben genannten Götterfiguren erkennt man auf weiteren Fragmenten des Bodens die pferdeleibigen Kentauren im Kampf mit den Lapithen, einem in Thessalien beheimateten Volksstamm. Für eine Rekonstruktion des gesamten Mosaikbodens reichen die erhaltenen Bruchstücke leider nicht aus.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1307095/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/232140/full</schema:image><schema:name>Fensterglas</schema:name><schema:dateCreated>2.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Glas</schema:artMedium><schema:description>Eckstück einer unregelmäßig dicken Fensterglasscheibe mit abgerundeten Rändern. Die Unterseite ist rau. Helles, blaugrünes Glas.
Römische Fensterscheiben wurden wohl auf einer Platte gegossen und mit Hilfe einer Zange in Form gezogen. Um nach dem Erkalten der fertigen Scheibe ein bruchfreies Ablösen sicherzustellen, wurde die Gussplatte zuvor mit feinen Sandkörnern bestreut. Daher hat eine Seite stets eine raue Oberfläche.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1320355/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/252613/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>spätes 2.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik, aus Model hergestellt</schema:artMedium><schema:description>Der bruchstückhaft erhaltene Stirnziegel zeigt Teile der Frisur sowie eines Auges. Die Darstellung wird durch einen breiten, glatten Rahmen umfaßt.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1353084/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/252645/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>spätes 2.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik, aus Model hergestellt</schema:artMedium><schema:description>Fragmentiert erhaltener Stirnziegel (Antefix), welcher eine männliche Maske darstellt. Teile des Haupthaares, des Bartes und der Augen-/Nasenpartie sind erhalten. Die Augenbrauen verlaufen ineinander, auf der Stirn zeichnen sich Falten ab. Das Gesicht wird durch einen breiten, stark bestoßenen Rahmen umschlossen.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1353085/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/252664/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>spätes 2.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik, aus Model hergestelllt</schema:artMedium><schema:description>Obere Hälfte eines Stirnziegels mit Maskendarstellung. Zu erkennen sind schuppenartig ausgeformte Haare, plastisch wiedergegebene Augenbrauen und ansatzweise Augen. Das Gesicht wird durch einen breiten, an der Außenseite gezackten Rand umspielt.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1353086/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/252686/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>spätes 2.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik, aus Model hergestellt</schema:artMedium><schema:description>Bruchstückhaft erhaltener Stirnziegel (Antefix), welcher die Darstellung einer Maske zeigt. Das geflochtene Haar wird durch ein Band zusammengehalten. Zu erkennen sind darüber hinaus Reste einer Augenbraue sowie eines Ohrs.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1353087/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/252761/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>spätes 2.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik, aus Model hergestellt</schema:artMedium><schema:description>Fragment eines Stirnziegels (Antefix) mit der Abbildung einer weiblichen Maske. Die Haarsträhnen werden oberhalb der Stirnpartie bogenförmig dargestellt und sind mit senkrechten Einkerbungen versehen. Die Augenbrauen wie auch die Lider der großen mandelförmigen Augen sind stark reliefiert und mit einem Kerbendekor ausgeführt. 
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1353089/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/252900/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>spätes 2.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik, aus Model hergestellt</schema:artMedium><schema:description>Stark bestoßenes Fragment eines Stirnziegels mit der Darstellung einer männlichen (?) Maske. Der Haaransatz, die Augenpartie und die Nasenwurzel sind erkennbar.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1353090/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/252903/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>spätes 2.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik, aus Model hergestellt</schema:artMedium><schema:description>Fragment eines Stirnziegels mit der Darstellung einer Maske. Erhalten sind neben den Haarsträhnen, welche durch ein Haarband fixiert werden, eine plastisch geformte Augenbraue und ein Lid.
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1353095/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/252904/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>spätes 2.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik, aus Model hergestellt</schema:artMedium><schema:description>Stark fragmentierter Stirnziegel. Er zeigt die Nase, den geöffneten Mund und das kräftig ausgeformte Kinn einer weiblichen Maske. 
</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1353096/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/252905/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>3.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik, aus Model hergestellt</schema:artMedium><schema:description>Fragment eines Stirnziegels mit der Darstellung einer Maske, von welcher lediglich der Haarteil erhalten geblieben ist. Auf dem breiten, glatten Rahmen ist der rudimentär erhaltene Schriftzug ]NINIVS zu lesen.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1353097/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/252906/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>spätes 2.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik, aus Model hergestellt</schema:artMedium><schema:description>Bruchstück eines Stirnziegels mit der Wiedergabe einer männlichen Maske. Erhalten haben sich Teile des Gesichtes, der Haare sowie des Vollbartes. Der breite, glatte Rahmen ist ab Höhe der Augenpartie an der Außenseite gezackt.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1353098/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/252907/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>spätes 2.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik, aus Model hergestellt</schema:artMedium><schema:description>Das stark bestoßene Bruchstück eines Stirnziegels zeigt das Gesicht einer weiblichen Maske.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1353099/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/252908/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>spätes 2.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik, aus Model hergestellt</schema:artMedium><schema:description>Bruchstück eines Stirnziegels. Erkennbar sind neben dem  Haaransatz, ein Auge und die Nase.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1353100/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/252909/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>nach 200 n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik, aus Model hergestellt</schema:artMedium><schema:description>Zwei anpassende Bruchstücke eines Stirnziegels in Form einer Maske. Auf dem, ursprünglich die Darstellung umfassenden breiten Rahmen ist der Schriftzug OCTAVIVS.S[ECUNDINVS] zu lesen.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1353101/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/252910/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>spätes 2.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik, aus Model hergestellt</schema:artMedium><schema:description>Obere Hälfte eines Strinziegels in Form einer Maske. Die Haare fallen bis zur Stirne in Strähnen und seitlich in Locken herab. Augen und Augenbrauen sind plastisch wiedergegeben.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1353102/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/252911/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>spätes 2.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik, aus Model hergestellt</schema:artMedium><schema:description>Hälfte eines Stirnziegels in Form einer männlichen Maske mit Bart. Die Haare fallen in Strähnen herab. Augen und Mund sind kräftig reliefiert.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1353103/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/252912/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>spätes 2.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik, aus Model hergestellt</schema:artMedium><schema:description>Bestoßenes Fragment eines Stirnziegels in Gestalt einer weiblichen Maske. Erhalten haben sind die Nase und der wulstförmig ausbearbeitete, geöffnete Mund. Die Haar sind strähnenförmig ausgeführt.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1353104/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/252913/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>spätes 2.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik, aus Model hergestellt</schema:artMedium><schema:description>Der bruchstückhaft erhaltene Stirnziegel zeigt die Reste einer Maskendarstellung. Das durch plastische Buckeln wiedergegebene Haar wird durch ein Band teilweise zurückgehalten.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1353105/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/252914/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>spätes 2.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik, aus Model hergestellt</schema:artMedium><schema:description>Das Bruckstück dieses Stirnziegels in Form einer Maske ist ein Erzeugnis des Q. ATILIVS. Davon berichtet die auf dem Rahmen angebrachte Inschrift. Neben der Haarpatie sind eine Augenbraue und ein Auge erhalten. Die Braue und das Augenlid sind mit einem plastischen Punktedekor ausgeführt.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1353106/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/252915/full</schema:image><schema:name>Stirnziegel</schema:name><schema:dateCreated>spätes 2.-4. Jh. n. Chr.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Keramik, aus Model hergestellt</schema:artMedium><schema:description>Stark bestoßener Stirnziegel (Antefix) in Form einer männlichen Maske. Zu erkennen sind Teile der Haarpracht und des Bartes sowie des Gesichtes.</schema:description><schema:artForm>Römische Archäologie – Bauwesen</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1353107/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>