<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/323253/full</schema:image><schema:name>Picknick-Set "'Safari Picnic 6 Style'"</schema:name><schema:dateCreated>1960er</schema:dateCreated><schema:creator>unbekannt</schema:creator><schema:artMedium>Kunststoff / Textil / Metall / Glas</schema:artMedium><schema:description>Picknick-Set in Kunststoffkoffer mit Trageriemen, bestehend aus: 1 isolierter Essensbehälter; 1 Kunststoffbox; 2 Glasflaschen (für Essig/Öl) in Kunststoffträger; 6 Stk. Trinkgefäße (Heißgetränke); je 6 Stk. in Kunststoffboxen: Teller flach, Teller tief, Messer/Gabel/Löffel, Trinkgefäße (Kaltgetränke)</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1136745/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/150981/full</schema:image><schema:name>Spaten vom Spatenstich für die Landesgalerie Niederösterreich in Krems</schema:name><schema:dateCreated>04. Juni 2016</schema:dateCreated><schema:creator>Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll</schema:creator><schema:artMedium>Metall / Holz</schema:artMedium><schema:description>handsigniert in grüner Farbe von LH Dr. Erwin Pröll.
Ca. 100 Spaten wurden bei Spatenstich am 4. Juni 2016 an Teilnehmerinnen und Teilnehmer verteilt.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1191681/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/182069/full</schema:image><schema:name>Mercedes-Benz 220 S-180010, Dienstwagen von Dr. Leopold Figl als Außenminister der Republik Österreich</schema:name><schema:dateCreated>1957</schema:dateCreated><schema:creator>a.D. Dr.h.c. Mult. Dipl.Ing. Leopold Figl</schema:creator><schema:description>Das Fahrzeug (Baujahr 1957) wurde vom Bundeskanzleramt am 12. Juni 1957 als Dienstfahrzeug angemeldet. Das damalige Außenamt war Teil des Bundeskanzleramtes und kein eigenes Ministerium. Unmittelbar nach dem Ausscheiden Leopold Figls aus der Bundesregierung wurde das Fahrzeug im Bundeskanzleramt neu angemeldet und am 28. April 1960 ans neu entstandene Außenministerium abgegeben. 1962 wurde das Fahrzeug ausgemustert und kam in Privatbesitz.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1244063/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/182260/full</schema:image><schema:name>Lebensretter Gillette Rasieretui</schema:name><schema:dateCreated>1915-1921</schema:dateCreated><schema:description>Lebensretter eines Soldaten bestehend aus: Rasieretui (Gillett), deformiertem Handrasierer und Patrone.Limited Licence of 1902 Patent 28763 of Gillette Safety RAzor King C. Gillette, President.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1244226/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/260739/full</schema:image><schema:name>Eishockeyschläger der sowjetischen Nationalmannschaft von der WM 1967</schema:name><schema:dateCreated>1967</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, lackiert</schema:artMedium><schema:description>Die Besonderheit dieses Eishockey-Schlägers ist, dass er mit den Unterschriften der Spieler der sowjetischen Nationalmannschaft versehen ist, die in jenem Jahr als „Sbornaja“ die Weltmeisterschaft gewonnen haben. 

Dieser Schläger gelangte über den Objektkünstler J.F. Sochurek in meinen Besitz. Herr Sochurek hat mir mitgeteilt, dass dieser Schläger seiner Schwester geschenkt wurde, die während der WM 1967 die sowjetische Nationalmannschaft betreut hat. Dieser Schläger ist offensichtlich 50 Jahre lang in Kellern und Dachböden mit Herrn Sochurek mitgereist. 

Über meine Eishockey-Leidenschaft, die ich leider nicht als Spieler ausleben durfte, bin ich in Kontakt mit Pawel Bure gekommen. Ich habe nämlich auf einem Moskauer Flohmarkt vor mehr als 10 Jahren eine Uhr seines Ur-Urgroßvaters erworben, der als Uhrmacher aus der Schweiz Hoflieferant am Zarenhof war.  Pawel Bure führt nunmehr auch das Team der russisch-sowjetischen Eishockey-Legenden. Für die Eishockey-Legenden wurde anlässlich der letzten Eishockey-WM in Moskau ein eigenes Museum errichtet. Über Vermittlung des „Sekretärs“ (Manager) der Eishockey-Legenden, Herrn Alexander, wurde Kontakt mit dem Eishockey-Museum (Hall of Legends) gefunden. Dieses Museum zeigt sich sehr interessiert an einer Präsentation des Eishockey-Schlägers aus dem Jahr 1967. Ein Vertragsentwurf über die Zuverfügungstellung des Schlägers für die nächste Spezialausstellung wurde bereits verfasst (siehe Anlage). 
</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1255317/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/247800/full</schema:image><schema:name>Album</schema:name><schema:dateCreated>1890-1920</schema:dateCreated><schema:creator>Marietta Schießl-Pfeiffer</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Das Album spiegelt das Leben und Wirken der Sängerin Marietta Schießl-Pfeiffer wider. Vorhanden sind Fotos, Zeitungsartikel und Briefe. Das Album wurde von Rudolf Schießl, dem zweiten Mann von Marietta (bürgerlicher Name Maria, Mädchenname Kellenberger) Schießl-Pfeiffer, angfertigt. Marietta Schießl-Pfeiffer war in erster Ehe -20.5.1890- mit dem Teppich-, Möbelstoff-, Decken-,  und Wollwarenfabrikanten Julius Pfeifer aus Rumburg (heute Tschechien) verheiratet. 
Ihr zweiter Ehemann Rudolf Schießl war Besitzer des Gasser-Werkes in St.Pölten, 
Die Fotos im  Album zeigen den Lindenhof in Hinterbrühl, das Haashaus in St. Pölten, die Gasser-Werke, Poldihütte (Kladno bei Prag), Bade-Salon und Badehaus in St. Pölten und weitere Fotos aus dem Urlaub der Familie. Die Zeitungsartikel sind eine Zusammenfassung der Tätigkeiten (Konzerte, Auftritte, Texte, Wohltätigkeitsveranstaltungen usw.) von Marietta Schießl-Pfeiffer.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1255831/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/196654/full</schema:image><schema:name>NSDAP Ortsgruppe Prater</schema:name><schema:dateCreated>1938-1945</schema:dateCreated><schema:artMedium>Metall</schema:artMedium><schema:description>Ortsgruppe Prater / Wien 2. Bezirk - Leopoldstadt: 
Teil des Kreis II mit dem Kreisleiter Hanns Grießler (1900-1983), SS-Sturmbannführer. Im 2. Bezirk gab es 13 Ortsgruppenleiter und 18 Ortsgruppen, die Zentrale der Ortsgruppe Prater befand sich in der Wehlistraße 226 (von 1938-1945 Admiral Scheer-Gasse 226). Ortsgruppenleiter war Rudolf Rothe.
Schild wurde von Josef Schagerl übernommen; leider hat dieser auch keine weiteren Informationen zur ursprünglichen Provenienz des Objekts 
Zusatzinfos Ortsgruppe Prater / Wien 2. Bezirk - Leopoldstadt: 
War Teil des Kreis II mit dem Kreisleiter Hanns Grießler (1900-1983), SS-Sturmbannführer. 
Im 2. Bezirk gab es 13 Ortsgruppenleiter und 18 Ortsgruppen, die Zentrale der Ortsgruppe Prater befand sich in der Wehlistraße 226 (von 1938-1945 Admiral Scheer-Gasse 226). Ortsgruppenleiter war Rudolf Rothe.
(vgl. https://nie-wieder-gau-wien-niederdonau.webnode.at/a2-bezirk/)

</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1258410/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/224652/full</schema:image><schema:name>Silberring österreichischer Touristenklub</schema:name><schema:dateCreated>1901</schema:dateCreated><schema:description>Der "Österreichische Touristenclub" wurde von Gustav Jäger am 18. Mai 1869 im Gasthaus "Zur Schnecke" in Wien 1, Jungferngasse 1, gegründet. Nach dem Vorbild des 1857 in London gebildeten Alpine Club entstand damit in Wien eine der ältesten alpinistischen Vereinigungen auf europäischem Festland. 
Der Verein feierte in den ersten Jahren viele Erfolge und Errungenschaften: Erste Schutzhütte auf der Rax, erste Schutzhütte am Schneeberg, erste Schutzhütte des Österreichischen Ski-Vereins, erste Bergrettung der Welt und die erste Bergsteigerschule. Der Silberring ist eine Ehrengabe für Mitglieder des ÖTK. 
Der Erfolg und der Aufstieg des ÖTK seit 1869 ist eng mit dem Kaiserhaus Österreich verbunden und war auch nur mit finanzieller Hilfe der Protektoren möglich. Bis zum Ende der Monarchie unterstützte die engere Familie von Erzherzog Carl Ludwig als Schirmherrn den ÖTK: sein Sohn Erzherzog Otto sowie seine Enkel Franz Carl -der spätere Kaiser Karl- und Maximilian Eugen.
Der ÖTK ist mit der Sektion Eschenau-St. Pölten seit 1914 in Niederösterreich vertreten und betreibt die Kaiserkogel-Hütte.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1286981/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/222541/full</schema:image><schema:name>Zithernoten Besitz Julius Raab</schema:name><schema:dateCreated>frühes 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1310114/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/246526/full</schema:image><schema:name>Urkunde zur Adelsstanderhebung
</schema:name><schema:dateCreated>1901</schema:dateCreated><schema:creator>Ignaz Eisler von Terramare</schema:creator><schema:artMedium>Pergament, Samt, Metall</schema:artMedium><schema:description>Goldgehöhte kalligraphische Handschrift in verschiedenfärbiger Tusche auf Pergamentlibell mit gedruckter Bordüre; prachtvolle Wappengouache von Carl August Boess (1851-93). In purpurnem Samteinband mit goldgepr. Doppeladler-Supralibros, Moiréeseidenspiegeln und angehängtem Siegel in Metallkapsel. Mit eh. Gegenzeichnung von Ministerpräsident Ernest von Koerner (1850-1919) und k.k. Ministerialrat Ludwig Graf Marenzi. 

Der 1901 nobilitierte Ignaz Eisler von Terramare wurde 1822 in Koritschan / Koryčany im heutigen Tschechien in eine jüdische Familie geboren. Eisler gründete im Jahr 1873 die k.u.k. Militär-Konservenfabrik in Inzersdorf und setzte damit den Grundstein für ein Unternehmen, das in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu den bekanntesten österreichischen Konservenmarken zählte und sich in das kollektive Gedächtnis der österreichischen Bevölkerung schrieb - wogegen die Geschichte der jüdischen Familie kaum erforscht blieb. 
Ab 1877 durfte sich das Unternehmen k. k. privilegiert nennen. Für die k. u. k. Armee wurden Fleisch-, Gemüse-, Suppen- und Kaffee-Konserven produziert. Nach dem Tod des Firmengründers 1902 wurde das Unternehmen in die Anglobank Ltd. London-Wien eingegliedert, jedoch von den Söhnen des Firmengründers weitergeführt. Für Eisler &amp; Comp. bedeutet der Zusammenschluss eine Internationalisierung. Fortan konnten Konserven auch in ungarischen, italienischen, polnischen und spanischen Werken produziert werden. Mit dem Ende des Habsburgerreichs 1918 zerfiel der Konzern, bestehen blieb lediglich die Fabrik in Inzersdorf. 
Die Fabrik wurde bis in das Jahr 1938 von Dr. Johann Arthur Eisler (1878–1938) und Stefan Rudolf Eisler (1883–1938) geführt. Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme 1938 wurde die Familie enteignet und die Fabrik "arisiert". Die beiden Direktoren wählten den Freitod. Andere Familienmitglieder flüchteten in die ganze Welt. Fortgesetzt wurde das Unternehmen 1939 von Hermann Voith und seine Schwester Else Pecher, die das Unternehmen auch nach dem Krieg weiterführten.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1332924/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/296107/full</schema:image><schema:name>NÖ Landesausstellung Bruck/Leitha</schema:name><schema:dateCreated>1936</schema:dateCreated><schema:creator>LH a.D. Josef Reither</schema:creator><schema:artMedium>Glas</schema:artMedium><schema:description>Glasbecher mit Portrait des damaligen Landeshauptmann Josef Reither, dem Emblem des NÖ Bauernbundes und Gravur.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1333406/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/296109/full</schema:image><schema:name>Abguss der Lebensmaske von Ludwig van Beethoven</schema:name><schema:dateCreated>1812</schema:dateCreated><schema:creator>Franz Klein, Ludwig van Beethoven</schema:creator><schema:artMedium>Gips</schema:artMedium><schema:description>Im Jahr 1812 erhielt der Bildhauer Franz Klein von der Klavierbauer-Familie Streicher den Auftrag, eine Büste Beethovens für eine Komponistengalerie anzufertigen. Der Abguss der Lebendmaske Beethovens war im 19. Jh. eine beliebte Memorabilie und in vielen musikaffinen Haushalten zu finden. 
</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1333407/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/280176/full</schema:image><schema:name>Grundsteinlegung Landesmuseum Niederösterreich</schema:name><schema:dateCreated>15.9.2000</schema:dateCreated><schema:creator>Museum Niederösterreich</schema:creator><schema:artMedium>Metall, Papier</schema:artMedium><schema:description>Urkunde samt Kapsel der Grundsteinlegung.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1357499/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/281672/full</schema:image><schema:name>Stereoskop Planox-Heidoplast</schema:name><schema:dateCreated>um 1920</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kupferlegierung, Stahl, Glas, Holz, Papier, Textil, Kunststoff</schema:artMedium><schema:description>Tischstereoskop mit automatischer Weiterschaltung zur Betrachtung von 20 Glasplattenstereofotografien pro Durchlauf. Zweiteiliger Mahagonikasten mit Beschlägen und Schieber mit axial drehbarer Arretierung aus teilweise lackiertem Messing zum Weiterschalten der Ansichten und zur Anzeige der jeweiligen Ansicht. auf der linken Seite ein Kippschalter zur Änderung der Bildformate (6-13, 45-107). Im separaten unteren Bereich Kasten mit frontaler Klappe mit Schloss zwei Schubladen zur Aufnahme von sechs Magazinen aus Bakelit. Das Planox-Heidoplast Stereoskop war ein deutsch-französisches Gemeinschaftsprojekt der Firmen Planox in Frankreich, welche die Gehäuse lieferte, die optische Technik entstand in Deutschland bei Franke &amp; Heidecke, welche unter dem Markennamen Rollei auftrat.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1412375/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/281674/full</schema:image><schema:name>Graphoskop</schema:name><schema:dateCreated>um 1900</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kupferlegierung, Stahl, Glas, Holz, Bein</schema:artMedium><schema:description>Optisches Betrachtungsgerät für Fotos, Postkarten und Stereofotos. Dreiteiliger Holzkasten mit Scharnieren und Beschlägen aus Messing, außen schwarz lackiert und floral graviert, Gravuren mit silberner und goldener Bronzierung gefasst, innen transparent holzsichtig lackiert. Im Deckel eine große und zwei kleine Glaslinsen zur Betrachtung der (Stereo-)Darstellungen, im ersten Hohlraum justierbares Stativ zur Aufnahme der Darstellungen. Der untere Hohlraum dient über einen verstellbaren Ständer zur Höhenverstellung der Optik.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1412376/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/284076/full</schema:image><schema:name>Improvisierter Stereobetrachter</schema:name><schema:dateCreated>um 1920</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kupferlegierung,Glas, Holz, Perlmutt, Papier</schema:artMedium><schema:description>Handbetrachter für Stereofotografien "Marke Eigenbau", vernagelter und braun lackierter Kasten aus Sperrholz mit Milchglasscheibe für die Durchlichtbetrachtung, Deckel mit facettiertem Spiegel für Auflichtbetrachtung und Okkular aus Teilen eines Opernglases. Im Kasten Glassterefoto mit der Ansicht eines Waggonabteils mit älterem Herren in der vorderen und jüngerem Herren in der hinteren Sitzreihe.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1412377/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/281751/full</schema:image><schema:name>Globus mit Kompass</schema:name><schema:dateCreated>um 1910</schema:dateCreated><schema:artMedium>Kupferlegierung, Stahl, Glas, Holz, Karton, Gips, Papier</schema:artMedium><schema:description>Topographischer Erdglobus mit Darstellung der Ländergrenzen, Höhenlinien, Telegrafenlinien und Dampferverbindungen. Globuskugel aus zwei hohlen Pappmachéhalbkugeln zusammengesetzt, über einer dünnen, geschliffenen Gipsschicht 12 aufgeleimte, spährische Zweiecke und eine (Nord-)Polkalotte mit topografischer Darstellung nach Henry Lange (1821-1891) in Chromlithographietechnik, darauf eine Schutzlackierung. Meridianskala aus Messing, darauf gravierte Gradteilung. Globuskugel drehbar auf einer durch die Pole geführten, stählernen Seele, diese entsprechend der Ekliptik um 23,5° geneigt. Reich profiliert gedrechselter, balusterförmiger Standfuß (später schwarz gefasst) mit in einem Profilring sitzendem, in die Bodenplatte eingelassenem Kompass.
Ludwig Julius Heymann (1834-1898) verlegte seine 1858 in Breslau gegründete Buchhandlung 1861 nach Berlin und stieg 1883 unter dem Firmennamen "Geographisch-Artistische Anstalt Ludwig Julius Heymann" in die Globenproduktion ein. Nach dem Tod Heymanns 1898 wurde die Firma zunächst von Mitarbeitern und später von verschiedenen Inhabern weitergeführt und ca. 1909 nach Leipzig verlegt, wo sie nach dem 1. Weltkrieg mit Wagner und Debes in Verbindung trat und 1930 erlosch.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1412378/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/284081/full</schema:image><schema:name>Reichert Austria</schema:name><schema:dateCreated>1962</schema:dateCreated><schema:creator>Reichert Austria</schema:creator><schema:artMedium>Metall, Glas, Kunststoff, Holz</schema:artMedium><schema:description>Mit Zubehör und Okularen im originalem Holzkasten.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1422011/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/284086/full</schema:image><schema:name>Erste Brünner Maschinenfabriksgesellschaft</schema:name><schema:dateCreated>um 1900</schema:dateCreated><schema:creator>Erste Brünner Maschinenfabriksgesellschaft</schema:creator><schema:artMedium>Gusseisen</schema:artMedium><schema:description>Die "Erste Brünner Maschinenfabriksgesellschaft" ging 1872 aus der Fusion der Firmen "Thomas Bracegirdle &amp; Sohn, Brünn" und der "k. k. priv. Maschinenfabrik H.A. Luz, Brünn" hervor.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1422016/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/306954/full</schema:image><schema:name>Gasthaus Nowotny "Zum grünen Baum"</schema:name><schema:dateCreated>Erste Hälfte 20. Jahrhundert</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz, lackiert</schema:artMedium><schema:description>1833 kaufen Anton Kollbauer und Juliana geb. Florl das Gasthaus. Sie stammen beider aus Trübensee und waren dort Hauer. 1850 übernimmt Sohn Johann Kollbauer das Gewerbe. Er heiratet 1861 Katharina Grill aus Neustift. Er wird zu diesem Zeitpunkt schon als Fleischhauer in Altenwörth 13 ausgewiesen. 1874 stirbt er mit nur 47 Jahren am Schleimschlag, seine Witwe führt die Geschäfte weiter. 1874 heiratet sie mit 40 Jahren des 26-jährigen Gastwirtsohn Ignaz Nowotny aus Grafenwörth und lässt ihn 1875 auf das Grundstück mit anschreiben. Seine Gattin stirbt 1909, im selben Jahr heiratet er Johanna Behmer aus Großweikersdorf. Nach dem Tod ihres Gatten im Jahr 1921 heiratete sie 1922 Karl Mitterhauser aus Eitzersthal, Pfarre Großstelzendorf, der mit ihr den Betrieb weiterführt. Doch bereits im Februar 1923 stirbt er mit 41 Jahren an Lungen- und Kehlkopftuberkulose. Aus der Ehe mit Ignaz Nowotny gehen drei Kinder hervor. Zwei Mädchen sterben im Kindesalter, Sohn August Nowotny (geb. 1877) heiratet 1904 Johanna, die Tochter des Freihofbesitzers Anton Söllner aus Kollersdorf. Sie übernehmen gemeinsam das Gasthaus. Das Ehepaar Nowotny hat keine Kinder gehabt. Am 1.1.1954 übernimmt daher Neffe August Walzer (geb. 1914 in Kollersdorf) das Gasthaus, 1957 wird seine Gattin Johanna, geb. Hackl, mit angeschrieben. Sie betrieben die Gaststätte bis 1964.
</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1431090/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/316864/full</schema:image><schema:name>Maschinenfabrik Heid AG</schema:name><schema:dateCreated>um 1910</schema:dateCreated><schema:creator>Maschinenfabrik Heid AG, Kunstverlag Eckert &amp; Pflug</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Detailreich gestaltetes Plakat einer seltene Darstellung der Maschinenfabrik Heid aus der Zeit um 1910. Das Unternehmen produzierte ab 1883 in Stockerau vornehmlich Saatgutaufbereitungsanlagen für die Landwirtschaft und Werkzeugmaschinen für die Industrie. Die Heid Maschinenfabrik AG war über viele Jahrzehnte ein global agierendes Unternehmen mit starken Bezug zu Niederösterreich. Darüber hinaus zählte es zu den wichtigsten Arbeitergebern der Gegend rund um Stockerau - Den Höchststand erreichte Heid in den 1970er Jahren mit zirka 1100 Mitarbeiter*innen. Durch die rund 100-jährige Tätigkeit in Niederösterreich (1883-1980er) bildet das Unternehmen einen Teil des industriellen Erbes Niederösterreichs ab. </schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1436293/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/311965/full</schema:image><schema:name>500 Heller Kriegsgefangenenlager Mühling</schema:name><schema:dateCreated>1915</schema:dateCreated><schema:creator>Egon Schiele</schema:creator><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1441478/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/351028/full</schema:image><schema:name>Silbermedaille der Landesausstellung in Krems an der Donau, zusammen mit Unterlagen gerahmt von Klett</schema:name><schema:dateCreated>1948</schema:dateCreated><schema:creator>Franz Klett</schema:creator><schema:artMedium>Metall, Glas, Holz, Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1456401/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/351029/full</schema:image><schema:name>Relief von Johann Urban zum 25-jährigen Jubiläum der Glanzstofffabrik</schema:name><schema:dateCreated>1929</schema:dateCreated><schema:creator>Johann Urban, Arnold Hartig</schema:creator><schema:artMedium>Holz, Metall</schema:artMedium><schema:description>Johann Urban absolvierte die Realschule in Marburg und besuchte anschließend ab 1880 die Maschinenbauschule an der TH Graz. Wegen der Vermögenslosigkeit seiner Eltern war er auf Stipendien angewiesen. 1884 legte er in Graz die zweite Staatsprüfung ab. Anschließend arbeitete er als Assistent an der Staatsgewerbeschule in Reichenberg (Liberec) und befasste sich mit der Etablierung einer elektrischen Beleuchtung im Theater in Riga. Ab 1885 war er in einer Glühlampenfabrik der "Electriciteits-Maatsschappij" in Rotterdam beschäftigt. Dort lernte er den deutschen Chemiker Dr. Max Fremery kennen. 1887 gründete die Arbeitgeber einen weiteren Betrieb im hessischen Gelnhausen. Urban und Fremery übernahmen dessen technische Leitung. Sie experimentierten mit Kohlefäden als Leuchtfäden für die Glühlampen. Mit mehreren Finanziers machten sie sich selbstständig und eröffneten 1892 eine eigene Produktionsstätte für Glühlampen in Oberbruch bei Aachen. Dort wurden die Leuchtfäden aus Zellulose mit einer Kupferoxyd-Ammoniak-Flüssigkeit in eine lösliche Form übergeführt und durch feine Spritzdüsen in ein Fällbad gepresst; Die Düsen wurden von Urban entwickelt. Das Produkt erhielt den Namen "Kunstseide". Urban und Fremery ließen ihr Verfahren 1897 patentieren. 1899 gründete sie mit weiteren Kapitalsbesitzern in Elberfeld die "Vereinigte Glanzstoff-Fabriken AG". Inzwischen wurden dir Glühlampenfäden zunehmend aus hochschmelzenden Metallen hergestellt, daher konzentrierten sich die Gesellschafter nun auf die Erzeugung von Textilfäden. 
Als Ableger der Elberfelder Fabrik entstand 1904 die "Erste Österreichische Glanzstoff-Fabrik AG Wien" mit Standort in St. Pölten. Ihr Aktienkapital betrug 2,5 Millionen Kronen, daran beteiligte sich auch die "Niederösterreichische Escompte -Gesellschaft". Urban übernahm die Leitung des Unternehmens. Dort erzeugten anfänglich 306 Beschäftige täglich 125 kg Kunstseide. Unter Mitwirkung Urbans entstanden weitere Werke in Deutschland, Frankreich und England. Die zur Herstellung benötigten Materialien waren eher kostspielig. Von England ausgehend, setzte sich aber allmählich das sogenannten Viskoseverfahren durch, das Fichtenholz auf preiswerten Ausgangsstoff basierte. Um 1911 stelle aus das Werk in St. Pölten auf die Herstellung von Viskose um. Im Ersten Weltkrieg gestaltete sich die Beschaffung der Rohstoff mühsam. 1917 erzeugte die Fabrik unter Heeresaufsicht Stoffe für Kartuschbeutel. Nach dem Krieg folgte ein Wiederaufstieg. Ende 1928 waren in St. Pölten 2700 Personen beschäftigt, sie erzeugten täglich rund 6000 kg Kunstseide. Die Fabriksanlagen wurden erweitert und rund 75 Einzelhäuser sowie ein Beamtenwohnhaus errichtet. Die Erzeugungspalette umfasste nun unter anderem Teppiche und Möbelstoffe, Strick- und Wirkwaren, Kabel und Gummibänder, Posamenten und Tressen, Spitzen und Besätze sowie Tapeten. Die Weltwirtschaftskrise von 1929 führte zu einem zeitweiligen Stillstand des Werks, 1932 waren nur mehr 800 Personen beschäftigt. Urban selbst wohn in St. Pölten. Er besaß aber weitere Wohnsitze in Niederösterreich, Wien, Oberösterreich und in der Steiermark. Urban war mit Hermine geb. Bauer verheiratet, die beiden hatten vier Söhne. </schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1456748/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/348295/full</schema:image><schema:name>Semmering</schema:name><schema:dateCreated>1949</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Entwurf: KOLLER / Plakat, 60 x 86 cm, Österreich, 1949, Druck: ohne Vermerk, (leichte Randbeschädigungen/Knitterungen/Lagerungsspuren)</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1457105/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/399570/full</schema:image><schema:name>Gerahmter Lehrbrief der Genossenschaft der Anstreicher und Wagenlackierer für Emil Jell, 1898</schema:name><schema:dateCreated>1898</schema:dateCreated><schema:creator>Familie Jell-Paradeiser</schema:creator><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1462087/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/399572/full</schema:image><schema:name>Gerahmte Glückwunschadresse der Genossenschaft der Anstreicher und Lackierer Wiens zur 50-jährigen Berufstätigkeit von Leopold Jell, 1902</schema:name><schema:dateCreated>1902</schema:dateCreated><schema:creator>Familie Jell-Paradeiser</schema:creator><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1462088/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/399664/full</schema:image><schema:name>Leopold Paradeiser</schema:name><schema:dateCreated>undatiert</schema:dateCreated><schema:creator>Familie Jell-Paradeiser</schema:creator><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1462089/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/399576/full</schema:image><schema:name>Gerahmte Urkunde zur Aufnahme von Leopold Jell in den niederösterreichischen Gewerbeverein, 1878</schema:name><schema:dateCreated>1878</schema:dateCreated><schema:creator>Familie Jell-Paradeiser</schema:creator><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1462090/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/399578/full</schema:image><schema:name>Gerahmter Glückwunschadresse der Mitarbeiter zum 30-jährigen Jubelfeste</schema:name><schema:dateCreated>undatiert</schema:dateCreated><schema:creator>Familie Jell-Paradeiser</schema:creator><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1462091/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/399580/full</schema:image><schema:name>Gerahmte Werbe- und Visitenkarten sowie Briefpapiere der Firma Leopold Jell</schema:name><schema:dateCreated>undatiert</schema:dateCreated><schema:creator>Familie Jell-Paradeiser</schema:creator><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1462092/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/399582/full</schema:image><schema:name>Gerahmte Urkunde der Landesinnung der Maler und Anstreicher in Wien zum 25-jährigen Meisterjubiläum von Richard Jell-Paradeiser</schema:name><schema:dateCreated>1958</schema:dateCreated><schema:creator>Familie Jell-Paradeiser</schema:creator><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1462093/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/399584/full</schema:image><schema:name>Lehrbrief von Leopold Jell, 1857</schema:name><schema:dateCreated>1857</schema:dateCreated><schema:creator>Familie Jell-Paradeiser</schema:creator><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1462094/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/380621/full</schema:image><schema:name>Plünderung durch französische Truppen in einem österreichischen Kloster</schema:name><schema:dateCreated>1805-1809</schema:dateCreated><schema:creator>Franz Köllisch</schema:creator><schema:artMedium>Aquarell auf Leinwand</schema:artMedium><schema:description>Seltene Darstellung einer Plünderung eines Weinkellers in einem Zisterzienser Stift durch französische Truppen. </schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1464331/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/351030/full</schema:image><schema:name>"Herrn Landeshauptmann Siegfried Ludwig zu seinem 60. Geburtstag"</schema:name><schema:dateCreated>1986</schema:dateCreated><schema:creator>LH Siegfried Ludwig</schema:creator><schema:artMedium>Holz</schema:artMedium><schema:description>Geschenk von den Angestellten der ÖVP. LH Siegfried Ludwig dargestellt und beschrieben als "Siegfried der Gründer"</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1457802/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/351033/full</schema:image><schema:name>Schützenscheibe zum 70. Geburtstag von Siegfried Ludwig</schema:name><schema:dateCreated>1996</schema:dateCreated><schema:creator>LH Siegfried Ludwig</schema:creator><schema:artMedium>Holz</schema:artMedium><schema:description>Geschenk der ÖAAB Fachgruppe.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1457810/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/351034/full</schema:image><schema:name>"Dem Vater der Landeshauptstadt LH Siegfried Ludwig" zum 70. Geburtstag</schema:name><schema:dateCreated>1996</schema:dateCreated><schema:creator>LH Siegfried Ludwig</schema:creator><schema:artMedium>Holz</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1457811/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/351035/full</schema:image><schema:name>"Unserem Landeshauptmann zum 70. Geburtstag - Die Bezirkshauptleute Niederösterreichs"</schema:name><schema:dateCreated>1996</schema:dateCreated><schema:creator>LH Siegfried Ludwig</schema:creator><schema:artMedium>Holz</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1457812/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/351032/full</schema:image><schema:name>Schützenscheibe zum 60. Geburtstag von Siegfried Ludwig </schema:name><schema:dateCreated>1986</schema:dateCreated><schema:creator>LH Siegfried Ludwig</schema:creator><schema:artMedium>Holz</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1457814/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/351036/full</schema:image><schema:name>"Unserem Landeshauptmann A.D. S. Ludwig zum 70er Von der Jägerschaft des Bez. Mödling"</schema:name><schema:dateCreated>1996</schema:dateCreated><schema:creator>LH Siegfried Ludwig</schema:creator><schema:artMedium>Holz</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1457818/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/400489/full</schema:image><schema:name>Statuten für die Kaiser-Franz-Joseph-Landes-Heil- und Pflegeanstalt in Mauer-Öhling und für die niederösterreichische Landes-Pflegeanstalt für Geisteskranke in Ybbs</schema:name><schema:dateCreated>1902</schema:dateCreated><schema:creator>Landesklinikum Mauer</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1458812/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/400531/full</schema:image><schema:name>Hausordnung für die Kaiser-Franz-Joseph-Landes-Heil- und Pflegeanstalt in Mauer-Öhling</schema:name><schema:dateCreated>1905</schema:dateCreated><schema:creator>Landesklinikum Mauer</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1458813/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/400559/full</schema:image><schema:name>Kaiser Franz-Josef-Landes-Heil- und Pflegeanstalt Mauer-Öhling  Nieder-Oesterreich</schema:name><schema:dateCreated>1914</schema:dateCreated><schema:creator>Landesklinikum Mauer</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Heft mit selbstgemachten Einband. </schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1458818/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/400474/full</schema:image><schema:name>Seifenschale</schema:name><schema:dateCreated>1902-1918</schema:dateCreated><schema:creator>Landesklinikum Mauer</schema:creator><schema:artMedium>Porzellan</schema:artMedium><schema:description>Seifenschale mit der Aufschrift "K.F.J. Landes Anstalt Mauer-Öhling" und dem Wappen des Erzherzogtumes Österreich unter der Enns.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1460195/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/400543/full</schema:image><schema:name>Tintenfass mit Unterteller</schema:name><schema:dateCreated>1902-1918</schema:dateCreated><schema:creator>Landesklinikum Mauer</schema:creator><schema:artMedium>Porzellan</schema:artMedium><schema:description>Tintenfass mit rechteckigem Unterteller, der Aufschrift "K.F.J. Landes Anstalt Mauer-Öhling" und dem Wappen des Erzherzogtumes Österreich unter der Enns.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1460197/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/400546/full</schema:image><schema:name>Teetasse mit Aufsetzer</schema:name><schema:dateCreated>1902-1918</schema:dateCreated><schema:creator>Landesklinikum Mauer</schema:creator><schema:artMedium>Porzellan</schema:artMedium><schema:description>Teetasse und Aufsetzer mit der Aufschrift "K.F.J. Landes Anstalt Mauer-Öhling" und dem Wappen des Erzherzogtumes Österreich unter der Enns.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1460200/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/400550/full</schema:image><schema:name>Messbecher</schema:name><schema:dateCreated>frühes 20.-20. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Landesklinikum Mauer</schema:creator><schema:artMedium>Porzellan</schema:artMedium><schema:description>Messbecher mit Anmerkungen zur Dosierung im Inneren. </schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1460872/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/419758/full</schema:image><schema:name>Gussfigur Kaiserin Maria Theresia als Dank vom Proponentenkomittee für Wolfgang Jell-Paradeiser zur Unterstützung der Errichtung des Denkmals, 2002</schema:name><schema:creator>Familie Jell-Paradeiser</schema:creator><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1462095/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/449660/full</schema:image><schema:name>Ziehharmonika</schema:name><schema:dateCreated>frühes 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Adolf Sasso</schema:creator><schema:artMedium>Metall, Leder, Holz, Kunststoff</schema:artMedium><schema:description>Die Ziehharmonika stammt aus dem Nachlass des im Nationalsozialismus verfolgten und im April 1945 im KZ Buchenwald ermordeten Widerstandskämpfer Adolf Sasso (1883-1945). Adolf Sasso unterstütze gemeinsam mit seinen Sohn Josef – dem späteren Ehemann der Widerstandskämpferin Käthe Sasso – den Widerstand gegen das NS-Regime. Als sich Adolf und Josef Sasso in Haft befanden, wurde deren Haus geplündert und die Ziehharmonika gestohlen. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg entdeckte Josef Sasso die Zierharmonika bei einem Bekannten wieder. Als dieser den Diebstahl bestritt, öffnete Josef Sasso ein Geheimfach der Ziehharmonika, in dem der Name Adolf Sasso eingraviert ist und erhielt die Ziehharmonika seines Vaters wieder zurück.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1472559/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/400560/full</schema:image><schema:name>Laborständer</schema:name><schema:dateCreated>frühes 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Landesklinikum Mauer</schema:creator><schema:artMedium>Holz</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1472928/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/400479/full</schema:image><schema:name>Brunsviga 13 Rechenmaschine</schema:name><schema:dateCreated>Erste Hälfte 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Landesklinikum Mauer</schema:creator><schema:artMedium>Metall</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1472929/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/421269/full</schema:image><schema:name>Ziegel der Heil- und Pflegeanstalt Mauer-Öhling</schema:name><schema:dateCreated>1898-1902</schema:dateCreated><schema:creator>Johann Kirchweger, Landesklinikum Mauer</schema:creator><schema:artMedium>Lehm, Ton, Sand</schema:artMedium><schema:description>Ziegel der Heil- und Pflegeanstalt Mauer-Öhling (heute Landesklinikum Mauer); Ziegelei Johann Kirchweger.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1472931/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/400567/full</schema:image><schema:name>Suppenteller der Heil- und Pflegeanstalt Mauer-Öhling</schema:name><schema:dateCreated>frühes 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Landesklinikum Mauer</schema:creator><schema:artMedium>Porzellan</schema:artMedium><schema:description>Suppenteller aus der Gründungszeit der Heil- und Pflegeanstalt Mauer-Öhling (heute Landesklinikum Mauer) mit der Inschrift "K.F.J. Landes Anstalt Mauer-Öhling" und dem Wappen des Erzherzogtumes Österreich unter der Enns.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1472934/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/400570/full</schema:image><schema:name>Säcken mit Anstaltsgeld der Heil- und Pflegeanstalt Mauer-Öhling</schema:name><schema:dateCreated>1902-1925</schema:dateCreated><schema:creator>Landesklinikum Mauer</schema:creator><schema:artMedium>Metall</schema:artMedium><schema:description></schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1472935/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/400497/full</schema:image><schema:name>Höhrrohr</schema:name><schema:dateCreated>frühes 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Landesklinikum Mauer</schema:creator><schema:artMedium>Holz</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1473051/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/421289/full</schema:image><schema:name>Höhrrohr</schema:name><schema:dateCreated>frühes 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Landesklinikum Mauer</schema:creator><schema:artMedium>Holz</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1473053/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/421288/full</schema:image><schema:name>Lehrtafel Psychische Fähigkeiten und deren Störungen</schema:name><schema:dateCreated>Mitte 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Landesklinikum Mauer</schema:creator><schema:artMedium>Stoff, Papier, Holz</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1473054/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/400505/full</schema:image><schema:name>Gutachten über die Anlage und bauliche Einrichtung einer modernen Irrenanstalt. Reisebericht über den Besuch einiger deutschen Idiotenanstalten. Von Dr. Josef Krayatsch.</schema:name><schema:dateCreated>1895</schema:dateCreated><schema:creator>Landesklinikum Mauer</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1473068/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/400507/full</schema:image><schema:name>Handtablettenpresse, Engler Maschinenfabrik Wien X.</schema:name><schema:dateCreated>Mitte 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Landesklinikum Mauer</schema:creator><schema:artMedium>Metall</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1473079/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/400513/full</schema:image><schema:name>Janker Kalmuck</schema:name><schema:dateCreated>2. Hälfte 20. Jh. </schema:dateCreated><schema:creator>Landesklinikum Mauer</schema:creator><schema:artMedium>Stoff</schema:artMedium><schema:description>Janker für landwirtschaftliche Tätigkeiten im Zuge der Arbeitstherapie. </schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1473081/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/400516/full</schema:image><schema:name>Janker</schema:name><schema:dateCreated>2. Hälfte 20. Jh. </schema:dateCreated><schema:creator>Landesklinikum Mauer</schema:creator><schema:artMedium>Stoff</schema:artMedium><schema:description>Janker für landwirtschaftliche Tätigkeiten im Zuge der Arbeitstherapie. </schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1473084/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/400521/full</schema:image><schema:name>Mobile Beichtwand</schema:name><schema:dateCreated>frühes 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Landesklinikum Mauer</schema:creator><schema:artMedium>Holz, Leder, Metall</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1473086/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/421336/full</schema:image><schema:name>Medizinischer Notfallkoffer der Heil- und Pflegeanstalt Mauer-Öhling</schema:name><schema:dateCreated>frühes 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Landesklinikum Mauer</schema:creator><schema:artMedium>Holz, Metall, Kunststoff, Papier, Stoff, Glas</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1473087/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/449653/full</schema:image><schema:name>Druckwalze</schema:name><schema:dateCreated>20.-Mitte 20. 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Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Familie Jell-Paradeiser</schema:creator><schema:artMedium>Holz, Metall</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1474587/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/406492/full</schema:image><schema:name>Frühneuzeitliche Ansicht der Stadt St.Pölten</schema:name><schema:dateCreated>1957</schema:dateCreated><schema:creator>Josef Tobner</schema:creator><schema:artMedium>Öl auf Leinwand</schema:artMedium><schema:description>Kopie nach einem Gemälde aus dem Jahr 1623. Original befindet sich im musealen Bestand des Stadtmuseums St. Pölten. </schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1509379/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/404897/full</schema:image><schema:name>Fotografie mit Zitat von Mathias Zdarsky</schema:name><schema:dateCreated>1950</schema:dateCreated><schema:creator>Mathias Zdarsky</schema:creator><schema:artMedium>Papier, Glas, Holz, Metall</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1509380/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/404901/full</schema:image><schema:name>Fotografie Mathias Zdarsky</schema:name><schema:dateCreated>Mitte 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Mathias Zdarsky</schema:creator><schema:artMedium>Papier, Glas, Holz, Metall</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1509381/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/404903/full</schema:image><schema:name>Rucksack von Mathias Zdarsky</schema:name><schema:dateCreated>frühes 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Mathias Zdarsky</schema:creator><schema:artMedium>Leder, Metall</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1509382/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/404904/full</schema:image><schema:name>Totenmaske von Mathias Zdarsky</schema:name><schema:dateCreated>1940</schema:dateCreated><schema:creator>Mathias Zdarsky, Fritz Küffer</schema:creator><schema:artMedium>Gips</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1509384/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/422044/full</schema:image><schema:name>Mathias Zdarsky </schema:name><schema:dateCreated>2. Hälfte 20. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:creator>Mathias Zdarsky, Walter Schenner</schema:creator><schema:artMedium>Papier, Glas, Holz, Metall</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1509387/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/422033/full</schema:image><schema:name>Reisetruhe der Familie Pittner - Grand Hotel Pittner St. Pölten </schema:name><schema:dateCreated>frühes 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Grand Hotel Pittner</schema:creator><schema:artMedium>Holz, Metall, Kunststoff</schema:artMedium><schema:description>Reisetruhe der Famillie Pittner; "KP" für Käthe oder Karoline Pittner und mit Etikett des Hotel Panhans. </schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1509407/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/422036/full</schema:image><schema:name>Gerahmtes Portrait Kaiser Franz Joseph, Grand Hotel Pittner</schema:name><schema:dateCreated>frühes 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Kaiser Franz Joseph I., Grand Hotel Pittner</schema:creator><schema:artMedium>Papier, Glas, Holz, Metall</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1509408/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/449671/full</schema:image><schema:name>Fotoalbum sowjetischer Soldaten der Nachkriegszeit</schema:name><schema:dateCreated>1945-1950</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier, Textil</schema:artMedium><schema:description>Fotoalbum des Amateurfotografen Johann Metall aus dem Umgebung von Ternitz. Er fertigte in der Nachkriegszeit im Auftrag sowjetischer Soldaten Erinnerungsfotos für selbige an. Einen Teil dieser Fotos sammelte er im vorliegenden Album. Die Aufnahmen zeigen Gruppenfotos, aber auch Einzelportraits uniformierter, sowjetischer Soldaten. Die zum persönlichen Gebrauch erstellten Fotografien geben einen Einblick in die Nachkriegszeit aus der Perspektive sowjetischer Soldaten abseits bekannter ikonischer und triumphierender Aufnahmen. 
</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1512546/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/449673/full</schema:image><schema:name>Verziertes Militär-Essgeschirr</schema:name><schema:dateCreated>1941-1946</schema:dateCreated><schema:creator>Rudolf Kosak</schema:creator><schema:artMedium>Metall</schema:artMedium><schema:description>Graviertes Essgeschirr eines Kriegsgefangenen Soldaten aus der Deutschen Wehrmacht mit Darstellungen der Stadt Sewastopol und dem dort im Zweiten Weltkrieg bestehenden Kriegsgefangenenlager.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1515278/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/449674/full</schema:image><schema:name>Silberschale der Macospinnerei und Zwirnerei Walek &amp; Co</schema:name><schema:dateCreated>2. Hälfte 20. Jhdt.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Silber</schema:artMedium><schema:description>In einem Teil der ehemaligen Austro-Daimler Werke in Wiener Neustadt gründete 1936 der Textil-Industrielle Ing. Otto Pick eine Maco-Spinnerei und Zwirnerei, welche 1940 „arisiert“ und als Macospinnerei und Zwirnerei Walek &amp; Co weitergeführt wurde. Das Unternehmen gehörte in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg zu den größten Textilunternehmen Niederösterreichs: Im Jahr 1957 arbeiteten 804 Personen für das Unternehmen. 1969 wurde es von der deutschen Gerrit van Delden-Gruppe gekauft und produzierte bis zum Konkurs 1990 unterschiedliche Textilien.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1516097/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/449675/full</schema:image><schema:name>Gerahmte Ansichtskarte vom Schneeberg mit Widmung von Peter Altenberg</schema:name><schema:dateCreated>frühes 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Peter Altenberg</schema:creator><schema:artMedium>Papier, Glas, Holz</schema:artMedium><schema:description>Postkarte versehen mit eigenhändiger Beschriftung von Peter Altenberg: "Der Schneeberg, nein, mein Schneeberg! PA 1916"</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1516098/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/449685/full</schema:image><schema:name>Gästebuch Rannahof Schwallenbach</schema:name><schema:dateCreated>1911-1941</schema:dateCreated><schema:creator>Maria Loos-Sziranyi</schema:creator><schema:artMedium>Papier, Leder</schema:artMedium><schema:description>Der Rannahof in Schwallenbach war zwischen 1910 und 1939 im Besitz der Künstlerin Maria Loos-Sziranyi (geborene Sziranyi von Öttömös, verehelichte Haan, spätere Loos). In dieser Zeitraum war der Rannahof Treffpunkt für Kunstschaffende, Bürgerliche und Intellektuellen. 
In dem Gästebuch finden sich Einträge von: Karoline Adametz (autodidaktische Paläontologin und Prähistorikerin), Karl Buresch (Landeshauptmann von Niederösterreich und Bundeskanzler), Karl Heinrich Coudenhove-Kalergi (Opernsänger), Robert von Doblhoff-Dier (Maler), Omar Rolf von Ehrenfels (Anthropologe und Orientalist), Rudolf Gnevkow-Blume (Journalist und Publizist), Maximilian Hohenberg (Oberhaupt des Hauses Hohenberg) uvm.
</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1516099/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/449693/full</schema:image><schema:name>Freiherren von Roggendorf</schema:name><schema:dateCreated>spätes 19. Jh.</schema:dateCreated><schema:artMedium>Glas, Emailmalerei</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1524824/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/155044/full</schema:image><schema:name>Schulwandkarte der Monarchie mit von Lehrerhand eingezeichneten neuen Grenzen der Nachfolgestaaten</schema:name><schema:dateCreated>um 1900</schema:dateCreated><schema:artMedium>Papier, Holz, Textil</schema:artMedium><schema:description>Schulwandkarte der Monarchie mit händisch eingezeichneten Grenzen der Nachfolgestaaten.
Die Neuordnung Mitteleuropas nach dem Zerfall der Doppelmonarchie muss auch den jüngsten Staatsbürgern der neuen Republik vor Augen geführt werden. Hier haben sich die Lehrer mit der eigenhändigen Einzeichnung der neuen Grenzen auf einer Karte der Monarchie beholfen.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1040266/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/183497/full</schema:image><schema:name>Schützenscheibe zum Huldigungs-Festschiessen in Baden bei Wien 1901</schema:name><schema:dateCreated>1901</schema:dateCreated><schema:creator>H. Jedlicka</schema:creator><schema:artMedium>Holz, Öl, farbig bemalt, gemalte Aufschrift</schema:artMedium><schema:description>Die Widmungsaufschrift lautet: " Huldigungs-Festschiessen vom 21.Juli bis 28.Juli 1901 aus Anlass der vor fünfzig Jahren in Baden stattgefundenen Verlobung Sr. K.u.K. Hoheit des duchlauchtigsten Herren Erzherzog Rainer mit ihrer k.u.k. Hoheit der durchlauchtigsten Frau Erzherzogin Maria."</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1043795/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/248414/full</schema:image><schema:name>Signalhorn Baumwollspinnerei und Zwirnerei „Mathias Salcher &amp; Söhne“</schema:name><schema:dateCreated>1873</schema:dateCreated><schema:creator>Mathias Salcher</schema:creator><schema:artMedium>Metall</schema:artMedium><schema:description>Die Firma „Harlander Coats“ wurde von Mathias Salcher sen. 1859 als „Mathias Salcher &amp; Söhne“ gegründet und mehrfach vom niederösterreichischen Gewerbeverein ausgezeichnet. Mit der Gründung der Fabrik entstand in Harland bei St. Pölten die erste Eisengarnfabrik Österreichs. Die Fabrik produzierte alle Arten von Garn und Zwirn aus Baumwolle und hatten zu Spitzenzeiten um die 1000 MitarbeiterInnen. 
Bis zur Gründung der Firma war das Gebiet rund um Harland fast ausschließlich landwirtschaftlich geprägt und durch die Entstehung eines Industriegebiets kam es zum Zuzug einer ArbeiterInnenschaft. 
Die 1991 stillgelegte Firma blickt auf eine 134-jährige durchaus bewegte Unternehmensgeschichte zurück und hat sich durch die lange Geschichte in das kollektive Gedächtnis der Bevölkerung von St. Pölten und Umgebung eingeprägt. Die Fabriksgebäude bestehen heute noch.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Sonstiges</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1274452/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>